WLAN im ganzen Haus

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Hier sind Sie richtig, wenn

  • Ihr WLAN nicht bis in alle Zimmer Ihrer Wohnung reicht.
  • Ihr WLAN nicht bis ins letzte Zimmer Ihres Hauses reicht.
  • Ihr WLAN zu schwach ist oder abbricht.

In 3 Schritten zum guten WLAN-Signal

Wählen Sie den richtigen Standort

Sie finden Ihren Router optisch nicht schön? Und Sie haben ihn deshalb hinter einem Möbelstück versteckt? 
Das ist kein guter Platz. Denn Gegenstände oder Möbelstücke stören das WLAN-Signal.
Es wird dadurch schwächer oder bricht sogar ganz ab.

Stehen Sie zu Ihrem Router.

So stellen oder hängen Sie ihn richtig auf:
Die Front Ihres Routers sollte immer nach vorne in den Raum zeigen. Stellen Sie Ihren Router nicht mit der Vorderseite an die Wand oder gegen ein Möbelstück. Optimal steht Ihr Router auf seinen eigenen Füßen:

  • Möglichst weit von anderen elektronischen Geräten
  • Etwa 1 Meter über dem Boden und mit den LED-Leuchten nach vorn


Vermeiden Sie Störquellen:
Andere Funkquellen, Betondecken, dicke Wände und Metall können das WLAN-Signal stören. Entfernen Sie, soweit Sie es können, alle Störquellen zwischen Router und Ihrem Gerät.

Das sind typische Störquellen:

  • Haushaltsgeräte wie Mikrowelle, Staubsauger und Fön
  • Babyfon, Bluetooth- und andere Funkgeräte  
  • schnurloses Telefon, Bürogeräte wie Drucker und Fax 

Sie möchten WLAN in einem bestimmten Raum nutzen? Doch der Anschluss für Ihren Router fehlt?
Dann verstärken Sie die Reichweite Ihres WLAN-Signals. Oder leiten Sie es übers Stromnetz weiter. Mehr dazu finden Sie unten auf dieser Seite.


Dieser Tipp hat nicht geholfen?
Dann klicken Sie auf den Reiter 2. Schritt: Ältere Geräte prüfen.

Prüfen Sie Ihre Geräte

WLAN-Standard prüfen
Einige ältere Geräte unterstützen die aktuellen WLAN-Standards nicht.
Dazu gehören Geräte, die vor 2009 auf den Markt gekommen sind und nicht mindestens den "N-Standard" unterstützen. Diese Geräte schöpfen die Übertragungsgeschwindigkeit nicht voll aus. Nutzen Sie sie gleichzeitig mit mehreren anderen Geräten, kann die Übertragungsgeschwindigkeit geringer sein. Nutzen Sie deshalb möglichst keins dieser älteren Geräte. Nur so erreichen Sie eine hohe WLAN-Geschwindigkeit.


Schalten Sie ältere Geräte einfach aus. Testen Sie es dann nochmal.
Nutzen Sie dafür die Web-Oberfläche des Routers oder unseren Speed Check.
Problem behoben? Dann schalten Sie das ältere Gerät nur ein, wenn Sie es wirklich brauchen.

Welchen WLAN-Standard Ihr Router unterstützt, finden Sie in der Web-Oberfläche oder in den technischen Daten Ihres Routers.
 

Dieser Tipp hat nicht geholfen?
Dann klicken Sie auf den Reiter 3. Schritt: Einstellungen optimieren.

Wussten Sie schon? Ihr WLAN arbeitet mit Funkkanälen und Frequenzbändern.

Ist Ihr WLAN langsam oder funktioniert nicht?
Das kann an falsch eingestellten Kanälen oder Frequenzbändern liegen.
Öffnen Sie die Konfiguration Ihres WLAN-Routers, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Kanal ändern
Kanal am Router ändern Kanal am Router ändern

Wohnen Sie in einer dicht besiedelten Gegend?
Dann teilt sich Ihr WLAN-Router die Kanäle mit Ihren Nachbarn.
Für die Datenübertragung braucht Ihr Router jeweils 4 weitere Kanäle.
Jeweils 2 Kanäle unterhalb und oberhalb des eingestellten Kanals.

Sie haben kein gutes Signal?
Suchen Sie nach der Kanal-Einstellung in Ihrem Gerät.
Dann wechseln Sie nach und nach auf den Kanal 1,6 oder 11.
Das ist die Standard-Einstellung bei den meisten Routern.
Eine abweichende Einstellung, z.B. auf Kanal 3, bedeutet schlechtes Signal vor allem für Sie und Ihre Nachbarn. 
Warten Sie nach jedem Wechsel einen Moment. Prüfen Sie, ob die Anzeige der Stärke nach oben geht.
Falls ja, haben Sie einen guten Kanal gefunden.

Tipps:

  • Stimmen Sie sich am besten mit Ihren Nachbarn ab.
  • Lassen Sie sich die Feldstärken aller WLAN-Netze in Ihrer Nähe anzeigen. Nutzen Sie dafür z.B. das kostenlose Programm Wifi Analyzer für Android-Handys. Für Apple-iOS gibt es z.B. Wi-Fi Sweetspots.

Frequenzband wechseln

Frequenzband wechseln Frequenzband wechseln

Moderne WLAN-Router können auf dem 2.4 GHz (GHz = Gigahertz) und 5-GHz-Frequenzband funken.
Aber welche Technik ist besser?
Wo liegen die Vor- und Nachteile?

Kurz gesagt: Das 2.4-GHz-Band deckt eine größere Distanz ab, ist dafür aber langsamer.
Das 5-GHz-Band hat eine kürzere Reichweite, ist aber schneller und weniger störanfällig.  

  2.4-GHz-Band 5-GHz-Band
Reichweite höher geringer
max. Geschwindigkeit geringer höher
Störungsfreiheit höher geringer
Kompatibilität ältere & neue Geräte neue Geräte

Ist Ihr WLAN also langsam oder funktioniert gar nicht? Dann kann das 5-GHz-Band die Lösung sein.

Gut zu wissen: Ältere mobile Geräte und PCs unterstützen das 5-GHz-Frequenzband meistens nicht.
Testen Sie mit Ihrem Router, mit welchem Frequenzband Sie die beste Verbindung bekommen.
Ob Ihr Router das 5-GHz-Band unterstützt und wie Sie das Frequenzband wechseln,
sehen Sie weiter unten in unseren Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

easyboxen easyboxen

EasyBoxen

Richten Sie Ihre EasyBox optimal ein. Ändern Sie den Kanal. Wechseln Sie die Frequenz, wenn möglich. Ob Ihre EasyBox das unterstützt, sehen Sie in unseren Geräte-Anleitungen. Wählen Sie Ihr Modell aus und lesen Sie die FAQ:

  • So wechseln Sie den drahtlosen Sender
  • So ändern Sie das Frequenzband

 

fritzboxen fritzboxen

FRITZ!Boxen

Richten Sie Ihre FRITZ!Box optimal ein. Ändern Sie den Kanal. Wechseln Sie dann die Frequenz. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in unseren Geräte-Anleitungen. Wählen Sie Ihr Modell aus und lesen Sie die FAQ:

  • So wechseln Sie den drahtlosen Sender
  • So ändern Sie das Frequenzband
Kabel-Router Kabel-Router

Kabel-Router

Richten Sie Ihren Kabel-Router optimal ein. Ändern Sie den Kanal. Wechseln Sie die Frequenz. In unseren Anleitungen sehen Sie, wie das geht. Modell aussuchen, Fehlerbehebung auswählen und die FAQ lesen:

  • Funkkanal-Einstellungen anpassen, Funkkanal manuell ändern
  • Das 5 GHz-Frequenzband nutzen

Keiner dieser 3 Schritte hat geholfen?

Gut zu wissen: Das muss nicht an Ihrem Router oder anderen Geräten liegen.
Es kann auch diese Ursachen haben:

  • Stahlbeton-Wände
  • Haushaltsgeräte
  • Betondecken und andere Störquellen

Verstärken Sie in diesem Fall das WLAN-Signal mit Zusatzgeräten. Oder leiten Sie es einfach weiter. Lesen Sie hier, welches Gerät dafür das Beste ist:

Repeater Repeater

WLAN verstärken

Verstärker oder sogenannte Repeater nehmen das WLAN-Signal auf, verstärken es und senden es weiter. Nutzen Sie einen WLAN-Repeater, erweitern Sie Ihr Netzwerk, z.B. durch mehrere Wände oder Decken.

Powerline Adaper Powerline Adaper

WLAN weiterleiten

Internet über die Steckdose: einfach den Powerline-Adapter einstecken und mit dem WLAN über die Sync-Taste verbinden. So vergrößern Sie Ihr WLAN zuhause einfach übers Stromnetz.

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WLAN mit Multimedia

Vernetzen Sie Ihr Multi-Media-Zuhause. Mit einer WLAN-Bridge bauen Sie eine drahtlose Verbindung zum WLAN-Router auf. Und verbinden so Fernseher, Blu-ray-Player und Co. in Ihr WLAN.

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WLAN in der ganzen Republik

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Haben Ihnen die Infos auf dieser Seite geholfen?

Hätten Sie uns deswegen telefonisch oder schriftlich kontaktiert?