News / 18.09.2019

Exklusive Partnerschaft: Vodafone und OMR treiben gemeinsam digitale Zukunftsthemen für Geschäftskunden voran

Das Internet der Dinge, 5G und Gigabit-Geschwindigkeit – unterwegs wie zuhause – sind auch für Geschäftskunden die Zukunftsthemen. Daher schließen Vodafone und OMR jetzt eine exklusive Partnerschaft, um gemeinsam die Chancen dieser Technologien aufzuzeigen. Ganzjährig in zahlreichen Formaten wie Podcasts, Blogs, der 'Vodafone Future Connect Tour' – und auf dem OMR Festival im Mai 2020. Das OMR Festival 2020 bekommt damit erstmalig einen exklusiven Content-Partner. Die Düsseldorfer sorgen nicht nur für superschnelles mobiles Internet für alle Besucher, sondern sind auch in einer eigenen Halle präsent. Auf dem Vodafone-Stand erleben Besucher anhand von zahlreichen Anwendungsbeispielen wie mit 5G und IoT die digitale Zukunft im Business-Bereich aussehen wird. International renommierte Speaker präsentieren auf der Deep-Dive-Stage die angesagten Themen rund um das digitale Business. Und abends rocken musikalische Live-Acts die Bühne. Zusätzlich zu dem Festival in Hamburg kommt Vodafone mit der 'Future Connect Tour' in sechs weiteren Städten vorbei. In enger Zusammenarbeit mit OMR zeigt das Unternehmen Erfolgsgeschichten und spannende IoT-Anwendungen aus verschiedenen Branchen. Keynotes von Experten wie Philipp Westermeyer, Gründer von OMR, oder Frederik Pferdt, Chief Innovation Evangelist bei Google, stimmen auf die Zukunftsthemen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen dann konkrete Anwendungsbeispiele zur 5G-Technologie und IoT-Lösungen sowie der direkte Austausch mit regionalen Unternehmen, Start-ups und dem Vodafone-Management. Über das ganze Jahr hinweg ist Vodafone zudem als Marketing- und Medienpartner in zahlreichen Formaten für die OMR-Community präsent. Das Fachwissen der Vodafone-Experten fließt dabei in gemeinsam erstellte Branchenreports, OMR-Daily-Artikel, Seminare oder den OMR Podcasts, der jede Woche über 50.000 Menschen erreicht, ein. [quote id="357"] „Als Highspeed-Pionier ist Vodafone ein starker Partner für Geschäftskunden, die die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen. Digitale Innovationen und neue Ideen treiben auch uns an. Deshalb ist diese Partnerschaft ein perfect Match“, so OMR-Gründer Philipp Westermeyer. „Wir haben das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Die meisten Menschen und Maschinen des Landes sind über unser Mobilfunknetz vernetzt. Keiner bietet mehr Gigabit-Anschlüsse im Festnetz. Mit dieser Partnerschaft zeigen wir, wie Unternehmen jeder Größe von dieser Innovationskraft profitieren und wie wir gemeinsam die Digitalisierung beschleunigen“, sagt Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone Deutschland. Weitere Informationen zur Partnerschaft und zu Vodafone gibt es demnächst im OMR Podcast mit Gast Hannes Ametsreiter, dem CEO von Vodafone Deutschland.

Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 12.09.2019

Sicher fahren, Geld sparen: Neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL

Der Telekommunikationsanbieter Vodafone bringt zusammen mit dem Versicherungs-Start-up EMIL nun eine innovative KFZ-Versicherungs-Kooperation auf den Markt. Mithilfe des 'Try-before-you-buy'-Konzeptes hat der Kunde die Möglichkeit eine günstigere Versicherungsprämie bei EMIL zu erhalten, nachdem der Fahrstil durch die Vodafone-App über mehrere Wochen bewertet wurde. EMIL ist Deutschlands erste KFZ-Versicherung, die monatlich pro gefahrenem Kilometer abrechnet. Ein erster Pilot des neuen Modells wird bereits diesen Oktober lanciert, kündigte Gion Baker, CEO Vodafone Automotive, in seiner heutigen Keynote auf der IAA in Frankfurt an. Erste Pay-per-Mile-Versicherung in Deutschland „Vodafone ist mit mittlerweile 20 Millionen vernetzten Fahrzeugen weltweit führend im Bereich innovativer Mobilitäts- und Sicherheitslösungen für Fahrzeuge aller Art. Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der digitalen Versicherungsplattform EMIL bekannt zu geben und datenbasierte Mobilitätsdienste für ihre Kunden zu ermöglichen, um die Sicherheit im Straßenverkehr in Deutschland weiter zu verbessern“, so Gion Baker. Mit diesen Worten kündigt der CEO von Vodafone Automotive die neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL auf der IAA in Frankfurt an. Das Berliner Start-up EMIL ist Deutschlands erste Pay-Per-Mile-Versicherung. Pay-per-Mile bedeutet, dass Kunden nur dann zahlen, wenn sie ihr Auto tatsächlich nutzen. Schlummert das Auto allerdings in der Garage, fällt nur eine Grundgebühr ab monatlich 5 Euro an. Doch woher weiß das Start-up, wie das Auto tatsächlich genutzt wurde? Dafür gibt es einen kleinen Adapter, der im Auto mitfährt und die gefahrenen Kilometer erfasst. Ausschlaggebend für die Höhe der Prämie sind bei EMIL nach Vertragsabschluss lediglich die gefahrenen Kilometer; das Fahrverhalten spielt keine Rolle. Mithilfe des Adapters werden dem Kunden zusätzlich verschiedene Smart-Car-Funktionen ermöglicht, wie zum Beispiel das Finden der billigsten Tankstelle in der Nähe, die Führung eines Fahrtenbuches oder auch Wartungserinnerungen. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ist Risikoträger des Tarifs und übernimmt den Schadenservice. Innovatives Try-before-you-buy-Modell Wer ein vergünstigtes Angebot bei der EMIL KFZ-Versicherung erhalten möchte, kann sich ab heute für das von EMIL und Vodafone gemeinsam entwickelte Modell anmelden. Im Anschluss wird das Fahrverhalten der Kunden über mehrere Wochen von der Vodafone-App gemessen und analysiert. Neben klassischen Faktoren wie zum Beispiel riskanten Fahrmanövern bewertet die Vodafone-App den Fahrstil der Nutzer auch anhand deren Handynutzung am Steuer. Laut Verkehrspsychologen der TU Braunschweig erhöht sich das Unfallrisiko um das sechs- bis siebenfache, wenn das Handy am Steuer genutzt wird. Bereits bei Tempo 50 werden 30 Meter blind zurückgelegt, wenn man für 2 Sekunden auf das Handy schaut. Eine repräsentative Umfrage der Allianz in 2016 hat ergeben, dass 60 Prozent der Fahrer, die in den vergangenen drei Jahren einen oder mehrere Autounfälle hatten, ihr Handy während der Fahrt benutzt haben. Bei Fahrern ohne Unfälle waren es nur 37 Prozent. Aus diesen Daten wird dann ein individuell auf das Fahrverhalten des Kunden abgestimmtes Versicherungsangebot erstellt, das bis zu 20% günstiger ist als der Normalpreis der EMIL-Versicherungspolice. Nach Vertragsabschluss bei EMIL spielt das Fahrverhalten keine Rolle mehr. „Der 'Try-before-you-buy'-Ansatz, den wir mit Vodafone als Kooperationspartner entwickelt haben, ist in dieser Form ein Novum am deutschen Versicherungsmarkt“, erläutert Bastian Knutzen Vorstand der EMIL Deutschland AG. „Das Modell ermöglicht uns eine noch bessere Risikoselektion und Preisdifferenzierung.“ Langfristige Zusammenarbeit zwischen Vodafone Deutschland und EMIL Nach dem Pilotprojekt in diesem Jahr streben Vodafone und EMIL eine langfristige Partnerschaft an, um weitere Synergien zwischen dem Vodafone Mobilitäts-Ökosystem und der EMIL Versicherungsplattform zu nutzen.

News / 11.09.2019

Neuer GPS-Tracker mit SOS-Knopf für mehr Komfort und Sicherheit

Ab sofort startet Vodafone mit der Vermarktung eines neuen Consumer-IoT-Produktes. Der V-Multi Tracker ist ein handliches Ortungsgerät, dass dank eingebautem GPS-Sensor die Positionsdaten auf das Smartphone seines Besitzers überträgt. Zusätzlich ist ein SOS-Knopf integriert, der – einmal gedrückt – den aktuellen Standort an hinterlegte Kontakte übermittelt. So können Reisende ihre verlorenen Koffer einfach wiederfinden, Haustierbesitzer ihre entlaufenen Katzen und Hunde orten und Radfahrer nach einem Sturz Hilfe herbeirufen. Im V-Multi Tracker steckt mit der V-Sim eine SIM-Karte von Vodafone, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas* für die Datenübertragung nutzt. In Deutschland stehen mit 'National Roaming' die Netze aller Betreiber zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass insbesondere im Notfall die Positionsdaten des Trackers zuverlässig übermittelt werden können. Dabei erfolgt die Übertragung der Daten vom Tracker zum Server und weiter auf das Smartphone durchgängig verschlüsselt. Zum Einsatz kommt mit TLS 1.2 ein sehr sicheres Verfahren mit einer 2048 Bit Verschlüsselung. Nutzung zum Festpreis ab 2,99 Euro pro Monat Die Datennutzung wird zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet. Dabei ist unerheblich, wie häufig der Tracker genutzt wird. Zur Auswahl stehen zwei Tarifmodelle. Vodafone-Kunden können einen Service-Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren zu einem monatlichen Basispreis von 2,99 Euro abschließen. Vodafone zieht die Kosten über die angegebene Bankverbindung per Lastschrift ein. Wer lieber mit Kreditkarte zahlen will, kann auch einen Tarif mit monatlicher Kündigung zu 3,99 Euro pro Monat abschließen. In beiden Varianten zahlt der Kunde für das Gerät einen einmaligen Betrag in Höhe von 49,90 Euro. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Der V-Multi Tracker ist wasserfest und je nach Nutzung mit einer Akku-Ladung bis zu 2 Tage einsatzfähig. Für die Befestigung stehen verschiedene Taschen, Clips und Haken zur Auswahl. Damit eignet sich das kleine und äußerst robuste Gerät für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien. So können Kunden beispielsweise ihre gestohlenen Handtaschen per Live-Tracking auf dem Smartphone verfolgen. Reisende werden gewarnt, wenn ihre Koffer bewegt werden. Eltern werden informiert, falls Sohn oder Tochter mit dem Familienauto eine vorher festgelegte Geschwindigkeit überschreitet. Und Haustierbesitzer erhalten eine Warnmeldung, sobald Hund oder Katze den heimischen Garten verlassen. Für die eigene Sicherheit Besonders hilfreich ist der im Tracker integrierte SOS-Knopf. Wird dieser gedrückt, sendet das Gerät eine Nachricht mit dem aktuellen Standort an alle eingespeicherten Vertrauenskontakte. So können gestürzte Wanderer, Wintersportler oder Jogger unterwegs schnelle Hilfe herbeirufen. Und selbst älteren Personen, die sich in ihrem Alltag unsicher fühlen, gibt der V-Multi Tracker ein Gefühl der Sicherheit und damit mehr Lebensqualität. *) Die V-Sim funktioniert in Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Republik Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz und Großbritannien.

News / 10.09.2019

Kooperation im Internet der Dinge: Vodafone & Geotab vernetzen Fahrzeugflotten

Täglich kracht es fast 7.200 Mal auf deutschen Straßen. Allein im ersten Halbjahr 2019 zählte das Statistische Bundesamt rund 1,3 Millionen Unfälle. Besonders tragisch sind die Folgen für die Beteiligten, wenn LKW's oder große Transporter involviert sind. Auffahrunfälle enden auf der Autobahn dann oft mit Verletzungen oder sogar tödlich. Ein häufiger Grund für die Unfälle: übermüdete oder abgelenkte Fahrer, insbesondere am Stauende. Vodafone und Geotab bringen LKW's und Transporter jetzt ins Internet der Dinge. Das Ziel der Kooperation: Der Verkehrsalltag soll für alle Teilnehmer sicherer werden. Flottenbetreiber können so der Übermüdung von Fahrern vorbeugen. Und sie können die eigene Fahrzeugflotte mit anderen Unternehmen teilen, wenn ausreichend Kapazitäten verfügbar sind.  Neue Analyse-Plattform macht Flottenmanagement effizienter und Straßenverkehr sicherer Vodafone und Geotab starten auf der IAA eine Kooperation für vernetzte Mobilität von Lastkraftfahrzeugen, Transportern und dem gesamten Fuhrpark. Der Telekommunikationskonzern und der Experte für Telematikdienste bringen ab sofort ganze Fahrzeugflotten gemeinsam ins Internet der Dinge, machen das Flottenmanagement so effizienter und den Straßenverkehr sicherer. Die Telematik-Plattform von Geotab wächst mit dem Netz und der Datenanalyse von Vodafone zu einer neuen Telematik- und Analyseplattform (Vodafone Business Fleet Analytics) zusammen. So behalten Flottenmanager künftig alle Fahrzeuge im Blick. Sie wissen dann immer, wo sich die Einsatzfahrzeuge befinden, ob die Fahrer die vorgegebenen Ruhezeiten einhalten, ob alle Fahrzeugkomponenten fehlerfrei funktionieren oder ob sich technische Fahrzeugschäden andeuten. Noch größerer Nutzen für Kunden und die Gesellschaft „Unsere gemeinsame Vision ist die intelligente Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer. Gemeinsam mit Geotab unterstützen wir unsere Kunden bei der Einführung neuer und nachhaltiger Mobilitätsformen. Wir erhöhen die Effizienz beim Flottenmanagement und die Sicherheit auf unseren Straßen“, so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Neil Cawse, CEO von Geotab ergänzt: „Wir investieren weiterhin in Elektrofahrzeuge, Big Data und vernetzte Fahrzeuglösungen und sind überzeugt, dass diese Partnerschaft dazu beiträgt, eine Komplettlösung zu liefern, indem sie die Stärken jeder Organisation zum Nutzen von Kunden und Gesellschaft kombiniert.“ Beschleunigung von neuen Mobilitätsdiensten Edward Kulperger, Europa-Chef von Geotab fügt hinzu: „Wir glauben, dass die Marke, Reichweite und Erfahrung von Vodafone im Bereich Telematik in Kombination mit der Entwicklung und der offenen Plattform von Geotab die Einführung von Flotten- und Mobilitätsdiensten beschleunigen wird.“ Neues Sharing-Modell für Flotten-Betreiber Immer häufiger wollen Betreiber von Fahrzeug-Flotten ihre LKW's und Transporter an dritte Unternehmen weitervermieten, um die verfügbaren Kapazitäten noch effektiver zu nutzen. Die neue Telematik- und Analyseplattform von Vodafone und Geotab macht dieses neue Geschäftsmodell jetzt noch einfacher möglich. Flotten-Betreiber können einzelne Fahrzeuge ganz einfach vermieten und mit anderen Unternehmen teilen. Auf einer zentralen Plattform können die Betreiber immer genau einsehen wie, wo, wann und von wem ein Fahrzeug genutzt wird. Die neue Telematik- und Analyseplattform 'Vodafone Business Fleet Analytics' ist zunächst in Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien erhältlich.

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/09/11091823/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/09/09091426/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

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News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

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Aktuelle Themen

News Bite / 02.09.2019

Ende 2021

will Vodafone 20 Mio. Menschen mit seinem neuen 5G-Netz erreichen. 10 Mio. bereits zum Ende des Jahres 2020.

News Bite / 26.07.2019

48,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 26.07.2019

88,9 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

News Bite / 18.07.2019

Nach 272 Tagen

intensiver Prüfung genehmigt die EU-Kommission die Fusion von Vodafone und Unitymedia.

News Bite / 17.07.2019

Eine 5G-Antenne vereint im inneren

64 kleine Antennen.

News Bite / 16.07.2019

Die ersten 25

5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden aktivierte Vodafone zum Start von 5G. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im neuen Netz.

Zitat / 18.09.2019
Unsere Partnerschaft mit OMR zeigt, wie wir gemeinsam mit Unternehmen jeder Größe die Digitalisierung beschleunigen können.

Alexander Saul

Geschäftsführer Firmenkunden

Zitat / 17.09.2019
Wir bringen 5G zum ersten Mal auf die Gleise.

Alexander Saul

Geschäftsführer Firmenkunden

Zitat / 10.09.2019
Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 09.09.2019
Der unu-Scooter wird zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 09.09.2019
Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 05.09.2019
Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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Ergebnis 2. Quartal 2019/2020

London/Düsseldorf

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12.11.2019 um 08:00 Uhr

12.11.2019 um 08:00 Uhr

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