Story / 19.07.2019

Vernetzt lernen statt isoliert pauken

Weiter geht’s in unserer Story-Reihe, mit der wir erneut einen Blick ins Jahr 2039 werfen. In der Uni etwas nicht verstanden? Schnell ist heute das Smartphone gezückt und ein Erklärvideo aufgerufen. Und das gilt nicht nur für Studenten wie mich, sondern auch für Schüler: Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen viele Kinder YouTube zum Lernen für die Schule. WhatsApp-Klassenchats, in denen Schulkinder sich vernetzen, sind schon lange Realität. Bücher schleppen? Dank Tablet und Co. wird auch das immer weniger. Ich frage mich: Wie sieht Bildung wohl in 20 Jahren aus? Digitale Lern-Netzwerke der Zukunft Ganz ehrlich? Ich glaube, im Jahr 2039 wird Bildung nicht mehr ausschließlich über Institutionen wie Schulen oder Universitäten stattfinden. Ich kann mir vorstellen, dass Bildung stattdessen verstärkt über neue Kanäle verfügbar sein wird. Doch wie kann das aussehen? Zeichnen wir doch mal folgendes Szenario: Das Lernen der Zukunft findet hauptsächlich im Netzwerk statt – sowohl online als auch offline. Ob Schüler oder Student – alle befinden sich in einem digitalen Lern-Netzwerk, zu dem aber auch eine feste Offline-Lerngruppe gehört. Lehrpläne, die vorschreiben, was alle lernen sollen? Gibt es nicht mehr. Jeder hat seinen eigenen Lern-Coach und digitalen Mentor, der ihm jederzeit zur Verfügung steht und den individuellen Lernfortschritt begleitet. Lernen von überall und zu jeder Zeit? Das sehen wir in Ansätzen heute schon. Und im Lern-Netzwerk der Zukunft ist das völlig normal. Persönlicher Austausch und Diskussion bleiben wichtig Egal ob in der Schule oder in der Uni – von einer Sache bin ich überzeugt: Der persönliche Austausch und die Diskussion wird nach wie vor von Bedeutung sein. Auch die Schule und die Universität als Orte des Aufeinandertreffens werden bleiben. Die Uni-Bibliothek dient als ruhiger Rückzugsort, aber eben dann, wenn ich sie brauche – und nicht jeden Tag. Außerdem ist meine Bibliothek der Zukunft mit einem 3D-Hologramm in Form einer Weltkugel ausgestattet. So kann ich mir jeden Ort ansehen, über den ich etwas lernen möchte. Mithilfe einer Augmented Reality Brille und einer speziellen Software wird das Lernen spielerisch leicht. Auch die Lernatmosphäre wird sich ändern. Ich glaube, Klassenräume und Uni-Hörsäle sind im Jahr 2039 Räume zum Wohlfühlen – und keine Lern-Fabriken. Medienkompetenz und Verständnis für digitale Technologien stärken Eines steht für mich unausweichlich fest: Die Bedeutung von digitalen Kompetenzen wird weiter zunehmen. Deshalb finde ich es klasse, dass Vodafone sich der Vermittlung von digitalen Kompetenzen annimmt und die Bildungsinitiative „Coding for tomorrow“ ins Leben gerufen hat, um Digitalisierung im Bildungsbereich voranzutreiben. Schüler können so ein grundlegendes Verständnis für digitale Technologien entwickeln. Doch nicht nur die IT- und Digitalkompetenz wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung zunehmen. Auch die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen halte ich für unausweichlich, damit Schüler und Studenten beim vernetzten Lernen souverän mit digitalen Medien umgehen, sie verstehen und verantwortungsvoll einsetzen.

News / 17.07.2019

GigaCube 5G: Erster Mobilfunk-Router Deutschlands funkt im 5G-Netz

5G aus der Steckdose: Vodafone startet mit der Vermarktung des ersten Mobilfunk-Routers in Deutschland, der von Kunden im 5G-Netz genutzt werden kann. Dafür hat Vodafone gestern das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Mit mehr als 60 5G-Antennen an 25 Stationen in 20 Städten und Gemeinden. Im August funkt 5G an mehr als 50 Stationen in Deutschland. Der GigaCube 5G bringt schnelles Netz in die heimischen vier Wände und überträgt Daten mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde. Das ist deutlich schneller als die schnellsten DSL-Leitungen. Zum Vermarktungsstart überarbeitet Vodafone auch die GigaCube-Tarife. In allen Tarifen ist jetzt der Zugang zum 5G-Netz ohne Aufpreis enthalten. Je nach Wahl gibt’s jeden Monat bis zu 150 Gigabyte extra Datenvolumen dazu. Egal ob zuhause, in der Ferienwohnung oder auf dem Campingplatz. Der Vodafone GigaCube von Huawei bringt schnelles Internet dorthin, wo DSL nur langsame Geschwindigkeit liefert. Jetzt bietet Vodafone neben dem GigaCube und GigaCube CAT 19 erstmals in Deutschland auch einen 5G-Router an. Der GigaCube 5G ist ab morgen online und in den Shops verfügbar und funkt an ersten Orten im 5G-Netz von Vodafone. Weiterhin kann der GigaCube 5G natürlich auch im LTE-Netz genutzt werden. Vodafone vermarktet den GigaCube 5G in den Tarifen GigaCube Mini, GigaCube und GigaCube Max zum Einmalpreis von 349,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung in Höhe von 2,99 Euro. Im GigaCube Flex zahlt der Kunde einmalig 499,90 Euro – eine monatliche Zuzahlung entfällt. 5G-Zugang inklusive und noch mehr Datenvolumen Egal ob GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube oder GigaCube Max – in allen vier Tarifen ist der 5G-Netzzugang ohne Aufpreis enthalten. Kunden, die bis Ende Oktober einen Vertrag abschließen, erhalten jeden Monat im Tarif GigaCube Mini 5, im GigaCube 75 und im GigaCube Max 150 Gigabyte extra Datenvolumen. Dieses Volumen wird dauerhaft für die gesamte Vertragslaufzeit bereitgestellt. Zusätzlich reduziert sich der monatliche Basispreis des GigaCube Max um zehn Euro auf 44,99 Euro. 5G-Start in Großstädten und Gemeinden Vodafone hat als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland in 20 Städten und Gemeinden erste 5G-Stationen gestartet. Darunter die Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland) sowie die Großstädte Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München. Bis Ende August werden weitere 5G-Stationen in Berlin, Bremen, Dresden, Darmstadt, Leipzig, Mühlheim an der Ruhr und Frankfurt folgen. Dann werden mehr als 50 Mobilfunk-Stationen im 5G-Netz von Vodafone funken. Bis Ende 2020 werden 10 Millionen Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 bringt Vodafone 5G zu rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Klartext / 16.07.2019

5G. Einfach. Jetzt.

5G ist jetzt! Wir haben lange geboten. Wir haben lange gefeilt. Wir haben lange diskutiert. Oftmals sachlich. Teilweise emotional. Jetzt ist es endlich da: Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Wir legen den Schalter um. Heute, einen Monat nach der Auktion, bringen wir Deutschland ins 5G-Zeitalter. Das erste 5G-Handy-Netz ist da. Wir bringen 5G jetzt auf die ersten Smartphones unserer Kunden. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Unser Ziel: 5G für Jedermann. Heute startet 5G in Deutschland. Wir machen: 5G. Einfach. Jetzt.  5G In den vergangenen vier Wochen haben wir die ersten 5G-Innovationen nach Deutschland gebracht. Wir haben gezeigt, wo die 5G-Reise, die wir gemeinsam mit unseren Kunden antreten, hingeht. Ich habe zum ersten mal per Videochat im 5G-Netz telefoniert – natürlich mit unserem Technik-Chef Gerhard Mack. Wir haben 5G zum ersten Mal in die Industrie gebracht – und gemeinsam mit e.GO die erste Smart Factory gestartet. Wir haben zum ersten Mal gezeigt, wie 5G unseren Alltag ein Stück weit verbessert – und der erblindeten Skifahrerin Noemi Ristau geholfen die Skipiste zum ersten Mal alleine herunterzufahren. Wir bringen 5G erstmals in die Bundesliga – und verbinden für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Um es ganz deutlich zu sagen: Wenn ich bei all dem von einer Reise spreche, dann meine ich keinen Wochenend-Trip. Ich meine ein Abenteuer, das sich über viele Jahre erstreckt. Denn ein Netz baut man nicht über Nacht. Und ein Netz ist niemals fertig. Ein Netz, das wächst, braucht drei Dinge: Geld. Viel Arbeit. Und vor allem Zeit. Aber wir haben keine Zeit zu verlieren. Deshalb legen wir heute los. Wir starten Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Doch das ist nicht alles. Denn ein 5G-Netz ohne Handys und Tarife ist ein totes Netz. Erst wenn alle drei Bestandteile zusammen kommen, entsteht daraus das große Ganze: 5G. Wir bringen diese drei Bestandteile heute zusammen. Ein 5G-Handy-Netz mit ersten Stationen. Die ersten 5G-Endgeräte. Und die ersten 5G-Tarife für fast jeden Geldbeutel. Denn wir haben: Alles. Am. Start. [quote id="325"] EINFACH Ein neues Netz braucht neue Tarife. Und zwar nicht nur einen. Denn ein neues Netz kann nur in allen Schichten unserer Gesellschaft ankommen, wenn es für Jedermann einfach zugänglich ist. Daran haben wir gedacht. Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem von dieser einen Vision leiten lassen: Lasst uns 5G demokratisieren. Lasst uns möglichst viele Menschen an dieser neuen Technologie teilhaben können. Lasst uns Tarife für fast jeden Geldbeutel schmieden. Denn wir glauben: 5G ist keine Technologie für Spitzenverdiener. 5G sollte für Jedermann bezahlbar sein. Auf das Ergebnis bin ich stolz: Wir nehmen jetzt alle mit. Alle Kunden mit Red- und Young-Tarifen können die 5G-Reise mit uns starten – und die 5G-Option einfach per App hinzubuchen. In unseren Premium-Tarifen ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenfrei enthalten. Einfach bedeutet für unsere 5G-Kunden auch: maximale Flexibilität statt lange Vertragsbindung: Unsere Kunden können 5G nicht nur jederzeit buchen. Sie können die 5G-Option auch monatlich kündigen. Denn wir machen: 5G. Einfach. Für Jedermann. [quote id="326"] JETZT 5G ist jetzt. Wir bringen Deutschland heute ins 5G-Zeitalter. Die tragende Säule: Das erste 5G-Handy-Netz. Wir starten heute die ersten 25 Stationen. In Großstädten. In Gemeinden. Und in der Industrie. Im August funken mehr als 50 Stationen in unserem Netz. Natürlich funkt 5G mit diesen Stationen noch lange nicht überall in Deutschland. Und natürlich ist es noch ein weiter Weg bis 5G großflächig verfügbar ist. Aber: Klein beginnt alles, was später groß werden will. Und ohne die, die anfangen, wird es am Ende nicht das Große geben. Es braucht die, die die ersten Schritte machen. Nur so können wir gemeinsam das Laufen lernen. Und zukünftig zum Sprinter heranwachsen, der im 5G-Netz ganz vorne mit dabei ist. Wir werden wachsen. Wir werden immer schneller werden. Wir werden nicht ruhen. Gemeinsam mit den vielen Kollegen, die diesen Start möglich gemacht haben, treiben wir 5G jetzt weiter ins Land. Wir bringen 5G bis 2021 zu 20 Mio. Menschen in Deutschland. Damit sie das Echtzeit-Netz unterwegs und zuhause nutzen können. Unterwegs mit den ersten 5G-Smartphones, mit denen wir unsere Kunden ab morgen die 5G-Reise antreten lassen. Zuhause mit dem ersten mobilen 5G-Router, der schnelles Netz dorthin bringt, wo bislang nur langsames DSL verfügbar war. Ich freue mich auf die Reise. Und ich freue mich, dass wir diese Reise heute gemeinsam mit unseren Kunden starten. Denn wir machen 5G. Einfach. Jetzt.

Story / 12.07.2019

Der Butler aus dem Lautsprecher

Den Blick in die Kristallkugel werfen und seine Zukunft sehen – schon in der Antike haben sich die Menschen damit beschäftigt, was die Zukunft für sie bereithält. Auch heute gibt es noch keine Erfindung, die uns unsere Zukunft offenbart. Daher kann ich nur grübeln: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schaue ich der Zukunft eher optimistisch oder ängstlich entgegen? Und welche Erwartungen habe ich heute gegenüber dem Wohnen in 20 Jahren? Eine INNOFACT-Studie ergab: Steigende Miet- und Immobilienpreise sorgen dafür, dass viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken. Ist mein eigenes Glas halbvoll oder halbleer? Wie stelle ich mir meine Wohnverhältnisse in 20 Jahren also vor? Vielleicht suche ich das Weite, anstatt mich in einer überfüllten Stadt niederzulassen. Denn wer sagt denn, dass es in 20 Jahren überhaupt noch attraktiv ist, mitten in der Stadt zu wohnen? Meine Hoffnung baut sich auf eine Verkehrsinfrastruktur, die mir schnelles, unkompliziertes Pendeln ermöglichen wird. Und einen Job, bei dem ich nicht an jedem Tag im Büro erscheinen muss. Und ist das gegeben, erträume ich mir ein smartes Zuhause: Mit meinem Fingerabdruck schließe ich die Wohnungstür auf. Beim ersten Schritt in die Wohnung fahren die Jalousien hoch, die Heizung blinkt auf. „Es ist zurzeit 19 Grad in deiner Wohnung. Möchtest du die Temperatur ändern?“ fragt eine Stimme aus dem Lautsprecher. Während ich unterwegs war, hat mein digitaler Assistent den Garten bewässert, das Haus gelüftet und die elektrischen Geräte heruntergefahren. Jetzt, wo ich wieder da bin, kümmert er sich um die Temperatur, das Licht und alle meine Wünsche. Vor dem Abendessen wird mein leerer Kühlschrank automatisch aufgefüllt. Der smarte Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, sobald sich der Bestand verringert. Auch beim Kochen ist kann ich auf digitale Unterstützung setzen: Ofen, Kochplatten und Dunstabzugshaube sind smart und können sich selbst richtig einstellen. Für mich ist wichtig, dass die neuen technologischen Möglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden. Und zwar so, dass mir die Technologie anstrengende und lästige Aufgaben abnimmt, damit mehr Zeit für mich bleibt. Doch auch ich finde die Vorstellung eines vollautomatischen Zuhauses gruselig. Denn was ist, wenn die Maschinen versagen? Wenn sich meine Tür nicht mehr händisch öffnen lässt? Wenn die Heizung auf einmal verrückt spielt und sich nicht runterregeln lässt? Ich möchte weiterhin Kontrolle über mein Zuhause haben und der Technologie vollstens vertrauen können. Bis es soweit ist, brauchen wir sicher noch etwas Zeit. Das ist gut so. Und irgendwann ist Automatisierung dann vielleicht Alltag. Und hoffentlich haben wir dann mehr Zeit füreinander.

News / 11.07.2019

Hotspot Campingplatz: Vodafone baut LTE für Urlauber aus

Die LTE-Ausbauoffensive von Vodafone macht auch vor zahlreichen deutschen Campingplätzen nicht Halt. Passend für die Sommerferien schließt der Düsseldorfer Netzbetreiber viele Bauvorhaben ab und versorgt in ganz Deutschland jetzt schon rund 2.500 Campingplätze mit leistungsstarkem LTE-Mobilfunk. Das kommt den Urlaubern zugute. Denn sie können entspannen, ohne auf die von Zuhause gewohnte Internetnutzung zu verzichten. Deutschland ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes Urlaubsziel. Und gerade der Aufenthalt auf Campingplätzen ist angesagter denn je. Aber komfortabel – fast schon luxuriös – soll er sein. Das kleine Zweimannzelt hat hier längst ausgedient. Heute parken viele Urlauber standesgemäß mit dem geräumigen Camper auf ihrer Parzelle ein. In Wohnmobil und Wohnwagen sorgen immer häufiger Ausstattungsmerkmale wie große Flat-TVs inklusive Streaming von Netflix und Co. sowie Radio-Empfang über Apps für kurzweilige Unterhaltung. Und immer öfter reist mit dem Vodafone GigaCube der eigene Internetzugang mit. Kein Wunder, ist er dank LTE-Anbindung doch deutlich leistungsfähiger und sicherer, als viele WLAN-Hotspots vor Ort. So kann die ganze Familie über LTE im eigenen privaten WiFi-Netz mit ihren Smartphones und Tablets im Internet surfen oder mit der GigaTV Net-Box die neuesten Blockbuster streamen. LTE Ausbau-Offensive geht voran Damit die Urlauber schnelles Internet wie Zuhause genießen können, rüstete Vodafone bis heute rund 2.500 Campingplätze mit seinem LTE-Netz aus. Damit steht auf zwei Dritteln aller deutschen Campingplätze mobiles Highspeed-Internet mit Höchstgeschwindigkeiten von mehreren hundert Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Passende Hardware bringt Camper sicher ins Netz Damit Campingurlauber beim Internet keine Abstriche machen müssen, bietet Vodafone mit dem GigaCube einen in ganz Deutschland einsetzbaren LTE-Router an, der so manchen Festnetz-Anschluss zuhause alt aussehen lässt. Schon mit dem Basis-Router können Kunden bis zu 300 Mbit/s schnell surfen. Und mit dem neuen GigaCube CAT19 Router sind es sogar bis zu 500 Mbit/s. Damit ist der GigaCube um ein vielfaches schneller als die meisten DSL-Anschlüsse. Je nach gewähltem GigaCube-Tarif stehen jeden Monat zwischen 50 und 200 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Während der Sommerferien wird Vodafone mit einem speziell ausgestatteten Wohnmobil von Knaus eine Reihe von Camping-Parks besuchen und den GigaCube sowie seinen IPTV-Dienst GigaTV Net vorführen. Interessierte Redakteure und Journalisten können sich die Produkte im Livebetrieb vor Ort anschauen. Datum Campingplatz Ort 12.07. und 13.07.2019 Alfsee Ferien- und Erlebnispark 49597 Rieste 16.07.2019 Naturcamping Spitzenort GmbH 24306 Plön 18.07.2019 Campingplatz Klausdorferstrand 23769 Klausdorf (Fehmarn) 20.07.2019 Eurocamping ZEDANO 23747 Dahme 23.07. und 24.07.2019 Strandcamping Wallnau 23769 Fehmarn 26.07.2019 Campingpark Kühlungsborn 18225 Kühlungsborn 29.07.2019 See-Campingpark 93426 Roding 31.07. und 01.08.2019 Waldcamping Brombach 91785 Pleinfeld 05.08.2019 Kaiser Camping Outdoor Resort 83075 Bad Feilnbach 07.08.2019 Sperrfechter Freizeitpark 74229 Oedheim 12.08.2019 Campingplatz Mörfelden 64546 Mörfelden-Walldorf 14.08.2019 Campingpark Sonnensee 33775 Versmold

Story / 05.07.2019

Der Mediziner für Zuhause

Ich bin 25 Jahre alt. Meine Lebenserwartung liegt laut WHO derzeit bei 79,4 Jahren. Gar nicht mal so hoch, geht mir durch den Kopf und ich denke an meine Großeltern, die dieses Alter bereits überschritten haben. Werden wir durch die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitssystems länger und gesünder leben? Darüber, wie unsere Zukunft aussehen wird, können wir nur Vermutungen anstellen. Diese Story-Reihe wirft einen Blick in das Jahr 2039. Ob ich in 20 Jahren überhaupt noch zum Arzt gehen muss? Das ist nur eine Frage von vielen, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle. Smart Health Denken wir mal an folgendes Szenario für das Jahr 2039: “In drei Wochen hast du einen Termin bei deinem Hausarzt, lass uns deine Werte messen”, macht Finn mich aufmerksam. Finn ist mein digitaler Assistent und eine künstliche Intelligenz. Sein Zuhause: die Cloud. Gerade spricht er mit mir über einen Lautsprecher im Badezimmerspiegel während ich mir die Zähne putze. Mein Spiegel informiert mich mit Grafiken über meinen aktuellen Gesundheitsstatus. Dieser wird mithilfe von Sensoren in meinem Schlafanzug und durch ein Armband erhoben, das ich am Handgelenk trage. Das intelligente System Finn analysiert meine Daten und kann anschließend eine Diagnose stellen, indem es meine Werte mit digital hinterlegten Krankenakten und Krankheitsverläufen abgleicht. Finn ist sozusagen mein Mediziner für Zuhause. Mein digitaler Assistent erkennt gesundheitliche Auffälligkeiten und kann mich entsprechend darauf hinweisen. Im Jahr 2039 kann ich meinen Körper optimal überwachen und dadurch meine Lebenserwartung steigern. Vertrauensfaktor Arzt Ich frage mich, ob ich das alles so genau wissen möchte. Wenn ich sterbenskrank bin, will ich auf den Tag genau wissen, wann ich sterbe? Und ist es für mich überhaupt so erstrebenswert, meine Lebenserwartung bis ins Unermessliche zu steigern? Als nächstes schießt mir durch den Kopf: Wie lange muss ich wohl arbeiten, um mir eine derartig hohe Lebenserwartung leisten zu können? Ich denke weiter darüber nach, wie wichtig mir eigentlich die Person Arzt ist. Wenn ich ehrlich bin, spielt für mich der Vertrauens- und Beruhigungsfaktor Arzt eine bedeutende Rolle. Ich glaube nicht, dass ich meinem digitalen Assistenten in gleichem Maß vertrauen könnte, wie meinem Hausarzt. Beruhigend zureden oder zuhören? Das schätze ich an meinem Arzt und das kann meiner Meinung nach auch kein digitaler Assistent leisten. Außerdem frage ich mich, wo dann noch das Persönliche, das Menschliche bleibt, wenn Arzt-Sprechstunden zu Online-Sprechstunden werden. Laut Bitkom kann sich zumindest fast jeder dritte Deutsche vorstellen, das Angebot einer Online-Sprechstunde in Anspruch zu nehmen. Wenn ich für Routinebesuche weniger zum Arzt muss, weil mein digitaler Assistent die Überwachung übernimmt, würde ich mir zumindest wünschen, dass dann mehr Zeit für persönliche Beratung beim Arzt bleibt. Daten über Daten Ich denke außerdem darüber nach, was mit all den Patientendaten passiert, die erhoben werden. Ich persönlich habe kein Problem damit, dass meine Daten erfasst und gespeichert werden. Ich sehe dabei das große Ganze: Meine Daten im Tausch für eine bessere Gesundheit? Für mich kein Problem. Die Generation meiner Eltern und Großeltern wird sicherlich mehr zögern, die Hoheit über ihre Daten abzugeben. Dennoch stellt sich auch für mich die Frage, wer langfristig die Macht über die vielen Daten erhält und wo diese zusammenlaufen. In einer Cloud? Doch wie sicher ist das? Für mich bleibt es spannend, zu beobachten, wie Unternehmen wie Vodafone die Digitalisierung des Gesundheitssystems vorantreiben und über das Internet der Dinge Ärzte und Patienten unterstützen. Welche Auswirkungen das für mich hat? Die Zukunft wird’s zeigen!

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News / 05.07.2019

Funklöcher stopfen: Vodafone nutzt neue Frequenzen für LTE-Ausbau

Endlich wurden sie für den Mobilfunk frei geräumt und Vodafone setzt sie sofort ein: Die Rede ist von den 700 MHz-Frequenzen, die bei der Mobilfunk-Auktion 2015 ersteigert wurden und die jetzt vollständig zur Verfügung stehen. Vodafone begrüßt dies als wichtigen Schritt für den weiteren Mobilfunk-Ausbau in Deutschland. In NRW und in Brandenburg hat der Düsseldorfer Netzbetreiber auch sofort die ersten LTE-Mobilfunkstationen im 700 MHz-Band in Betrieb genommen und damit seinen groß angelegten 700er-Ausbau gestartet. Im nächsten Zwischenschritt werden bereits bis Ende dieses Geschäftsjahres 200 Mobilfunk-Stationen mit 700 MHz-Frequenzen Bestandteil des Vodafone-Netzes in Deutschland sein. Dieses so genanntes UHF-Band (= Ultra High Frequency) ist aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für den Ausbau von mobilem Breitband-Internet in der Fläche geeignet. Und genau für diesen weiteren Breitband-Netzausbau und die Schließung von Funklöchern beim mobilen Internet wird Vodafone Deutschland die 700 MHz-Frequenzen künftig auch einsetzen. Bei der Frequenz-Auktion durch die Bundesnetzagentur in 2015 sicherte sich Vodafone entscheidende Mobilfunk-Frequenzen für mobiles Breitband-Internet und beste Sprachtelefonie. Mit ersteigert wurden auch insgesamt 20 MHz im wichtigen 700-MHz-Band. Da die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz nunmehr vollständig für den Mobilfunk frei geräumt wurden und sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht mehr behindern, ist der Weg für eine kommerzielle Nutzung des 700-MHz-Bandes nun endlich frei. Der Ausbausprint bei Vodafone Die 700er-Frequenzen sind bei Vodafone ein wichtiger Baustein des aktuellen Ausbau-Sprints: Zurzeit hat Vodafone rund 99,8 Prozent der Bevölkerung an sein Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem versorgt Vodafone 93,7 Prozent der Bevölkerung mit der mobilen Breitband-Technologie LTE. Aktuelles Ausbauziel von Vodafone ist es, die besiedelten Gebiete in Deutschland möglichst flächendeckend mit LTE zu versorgen. Deshalb realisiert der Konzern bis Ende dieses Geschäftsjahres insgesamt 5.500 LTE-Bauprojekte, von denen mehr als 1.500 bereits umgesetzt wurden. Im Rahmen dieses LTE-Ausbauprogrammes wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen und vorhandene Mobilfunk-Stationen (GSM und UMTS) erstmals mit LTE-Technik aufrüsten. Zusätzlich wird Vodafone an bestehenden LTE-Standorten weitere LTE-Antennen anbringen. Ziel ist es, LTE-Funklöcher zu schließen und mehr Kapazität sowie höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und zudem Breitbandinternet für unterwegs. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Mit LTE können die Verbraucher zum Beispiel die Online-Portale von Zeitungen, Magazinen und TV-Sendern nutzen. Die Kunden können mit LTE auch HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen, ihre Kontakte in sozialen Medien pflegen sowie große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen - etwa die Spiele der Fußball-Bundesliga. Zudem ist LTE in ländlichen Gebieten, in denen DSL nur schwach verfügbar ist, eine echte Alternative, um Häuer und Wohnungen an ein starkes Breitbandnetz anzuschließen. Zudem hat Vodafone bereits den Aufbau des 5G-Netzes im Live-Betrieb gestartet: Mit 5G will Vodafone bis Ende 2021 bis zu 20 Mio. Menschen in Deutschland erreichen.

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News Bite / 18.07.2019

Nach 272 Tagen

intensiver Prüfung genehmigt die EU-Kommission die Fusion von Vodafone und Unitymedia.

News Bite / 17.07.2019

Eine 5G-Antenne vereint im inneren

64 kleine Antennen.

News Bite / 16.07.2019

Die ersten 25

5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden aktivierte Vodafone zum Start von 5G. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im neuen Netz.

News Bite / 16.07.2019

Ende 2020

werden 10 Mio. Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 erreicht Vodafone rund 20 Mio. Menschen mit 5G.

News Bite / 01.07.2019

67 Stunden

pro Jahr suchen Autofahrer in London und Frankfurt durchschnittlich nach freien Parkplätzen.

News Bite / 01.07.2019

1.250 EUR

zahlen Autofahrer jährlich für zusätzlichen Sprit bei der Parkplatz-Suche.

Zitat / 18.07.2019
Wir schaffen nach fast zwei Jahrzehnten der Trennung wieder ein vereinigtes Kabelnetz: Und können Deutschland zu einem der schnellsten Digitalstaaten auf dem Kontinent machen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 18.07.2019
Ab heute wächst zusammen, was zusammengehört.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 17.07.2019
Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 17.07.2019
Wir bringen Deutschland ins 5G-Zeitalter. Der Startschuss ist heute gefallen.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.07.2019
Es ist noch ein weiter Weg bis 5G großflächig verfügbar ist. Aber: Klein beginnt alles, was später groß werden will.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.07.2019
Deutschlands 5G-Reise beginnt jetzt. Diese Reise ist kein Wochenend-Trip. Sie ist ein Abenteuer, das sich über viele Jahre erstreckt.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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