Statement / 10.01.2020

Vodafone sieht 2015er Versorgungsauflagen als erfüllt an

Mit der LTE-Auktion 2015 hat die Bundesnetzagentur den Teilnehmern Ausbauauflagen gemacht, die diese bis Ende 2019 erreichen sollten. Die Ergebnisse dieser Auflagen haben die Betreiber der Bundesnetzagentur Anfang Januar gemeldet. In den nächsten Monaten wird die Agentur diese in diversen Netztests einer Prüfung unterziehen. Vodafone sieht die gestellten Ausbauauflagen als erfüllt an. Dafür haben die Düsseldorfer Netz-Experten im vergangenen Jahr schneller und mehr gebaut als jemals zuvor. In zwölf Monaten hat Vodafone 8.000 LTE-Bauprojekte realisiert und das schnelle Mobilfunknetz für über 4 Millionen weitere Menschen erstmals verfügbar gemacht.  Das bundesweite LTE-Ausbauziel hat Vodafone übererfüllt. Das LTE-Ausbauziel in den Bundesländern hat Vodafone in 15 Ländern übererfüllt. In Rheinland-Pfalz erfüllt Vodafone sein Ausbauziel unter Anrechnung von vereinzelten Standorten, deren Erschließung sich durch rechtliche oder tatsächliche Gründe um wenige Monate verzögert hat. Hierzu zählen zum Beispiel langwierige und komplexe Genehmigungsverfahren oder Widerstände lokaler Gemeinden und Bürgerinitiativen. Herausforderungen zeigen sich nach wie vor auch beim Ausbau der Verkehrswege. Hier sieht Vodafone das 2015er Ausbauziel, nach allem, was tatsächlich und rechtlich möglich war, ebenfalls erfüllt. Auch nach dem Erreichen der bundesweiten Ausbauziele wird Vodafone den Ausbau im ähnlichen Tempo vorantreiben, um das Netz weiter zu verbessern. Denn die Netze hierzulande sind gut aber noch lange nicht gut genug. Im Jahr 2020 plant Vodafone daher tausende weitere LTE-Bauprojekte. In unwirtschaftlichen Gebieten wird der Ausbau ebenso fortgesetzt. Dafür kooperiert Vodafone mit Telefónica und der Deutschen Telekom. Ebenso vergrößert Vodafone das neue 5G-Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen.

News / 10.01.2020

Breitband: 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland liefert Vodafone

Vodafone bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Das zeigen erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt in einem Kurzbericht zum Breitbandatlas veröffentlicht hat. Demnach haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit bereits an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Stand der Erhebung: Mitte 2019. Ein wesentlicher Grund für die rapide Zunahme der Gigabit-Anschlüsse in Deutschland ist Vodafones Netzausbau-Programm, das drei Säulen umfasst. Mit 'GigaKabel' wird Vodafone bis 2022 bundesweit weitere 14 Millionen Kabelhaushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten über das Glasfaserkabel-Netz versorgen. Dazu rüstet das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen sein Kabelglasfaser-Netz in allen Bundesländern auf Gigabit-Geschwindigkeiten auf. Um das Gigabit-Tempo zu realisieren, implementiert Vodafone in seiner Netzinfrastruktur den neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1. Dieser ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelglasfaser-Netz. Rasante Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge über das Glasfaserkabel-Netz mit 1.000 Mbit/s im Download sind aber nur eine Momentaufnahme – in der nächsten Ausbaustufe wird Vodafone sein Kabelglasfaser-Netz mittelfristig auf bis zu zehn Gigabit je Sekunde hochbeschleunigen. [quote id="382"] Zudem wird Vodafone bis 2025 im Rahmen von 'GigaGemeinde' rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb nehmen. Ebenso bindet Vodafone mit dem Glasfaser-Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' und in Kooperationen mit Landkreisen und Unternehmen wie der Deutschen Glasfaser, NanoTrench oder Primevest Capital Partners mehrere tausend Gewerbegebiete an das Gigabit-Netz an. „Mit Schnecken-Internet bleibt uns das Tor ins Gigabit-Zeitalter verschlossen. Deshalb investieren und bauen wir so viel wie noch nie, weil die Netze in Deutschland besser und Gigabits zum Standard werden müssen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Über 34 Prozent der deutschen Haushalte haben bereits Zugang zu gigabitfähigen Anschlüssen – 80 Prozent der Gigabit-Zugänge stammen von Vodafone. Wir sind voll auf Kurs und tragen unseren Teil dazu bei, dass die Bundesregierung ihre Gigabit-Ziele erfüllt und Verbraucher und Unternehmen breitflächig von Hochgeschwindigkeits-Internetzugängen profitieren.“ Über den Breitbandatlas des BMVI Der Breitbandatlas des BMVI gilt als das zentrale Informationsmedium zur aktuellen Breitband-Versorgung in Deutschland und zeigt, welche Bandbreiten und Techniken für die Datenübertragung verfügbar sind. Der aktuelle Kurzbericht zum Breitbandatlas stellt erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland zum Stand Mitte 2019 vor. Der Kurzbericht zum Breitbandatlas 2019 lässt sich hier einsehen.

News / 08.01.2020

Pünktlich zur CES: So digital wird 2020

Vodafone wirft pünktlich zur CES in Las Vegas einen Blick in die Glaskugel. Das sind die wichtigsten Digital-Trends für das Jahr 2020. Im Vorjahr hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet, den Gigabit-Ausbau im Kabel schneller als alle Wettbewerber vorangetrieben und den Zusammenschluss mit Unitymedia geschafft. Im neuen Jahr geht es mit Hochgeschwindigkeit und vielen neuen Digital-Trends weiter. 2020 wird das Jahr für 5G. In der Industrie und für Privatkunden. Die neue Mobilfunk-Technologie wird Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Im Vorjahr hat Vodafone bereits die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Von ferngesteuerten Zügen bis zum ersten 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg. Im neuen Jahr werden zahlreiche Industrie-Anwendungen und viele neue 5G-Smartphones folgen. Vernetztes Zuhause: Von Alexa bis zum intelligenten Türschloss Immer mehr Dinge sind vernetzt – intelligente Motorsägen, Rasenmäher und Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag. Prognosen sagen, dass es 2022 in jedem Haushalt rund 55 vernetzte Gegenstände geben wird – von der Bluetooth Musikbox über Alexa bis zum intelligenten Türschloss ‚Smart Door’, das Vodafone 2019 erstmals gestartet hat. Smart Door ist eine flexible und digitale Zugangsmanagement-Lösung, bei der das Smartphone zum Haustürschlüssel wird. Ob Paketbote, Pflegekräfte, Servicetechniker oder Mitarbeiter – jeder hat einen individuellen Schlüssel mit angepassten Zutrittsrechten. Das erhöht die Sicherheit. Und das macht den Arbeitsalltag für Paketboten und Servicetechniker einfacher. Vernetzte Autos: Vom digitalen Diebstahlschutz bis zum Rettungsgassen-Assistenten Autos tauschen immer häufiger Informationen per Mobilfunk aus. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit 18 Millionen Autos. Oftmals sind die Fahrzeuge ausgestattet mit einem digitalen Diebstahlschutz. Immer häufiger sind Autos auch untereinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Dass 'Car-to-Car-Communication' Leben retten kann, zeigt die Kooperation von Vodafone und Ford. Gemeinsam haben die Partner einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten entwickelt und testen ihn im echten Straßenverkehr. Autos werden hierbei frühzeitig von einem sich nähernden Krankenwagen gewarnt und angeleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden. Damit die Kommunikation zwischen den Autos in Echtzeit funktioniert, nutzen die Kooperationspartner die Mobilfunk-Technologie V2X (Vehicle to everything). Autos tauschen Daten hierbei direkt und ohne Umweg über das herkömmliche Mobilfunknetz miteinander aus. Vernetzte Parkplätze: Vom Parkhaus bis in die Innenstadt Dabei sind nicht nur Autos untereinander vernetzt, sondern auch mit der Infrastruktur. Über Mobilfunk können Autos mit Ampeln, Fußgängern oder dem Parkplatz kommunizieren. Autofahrer werden von intelligenten Parksensoren, die Vodafone entwickelt hat, auf schnellstem Weg zum freien Parkplatz im überfüllten Parkhaus oder in der Innenstadt geleitet. Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist bei Vodafone bereits Alltag: Smart Parking. Die intelligente Parkplatz-Navigation hilft Autofahrern bei der Parkplatzsuche Nerven zu sparen und schont die Umwelt weil wir deutlich weniger Runden mit dem Auto drehen müssen, bis wir die letzte freie Parklücke gefunden haben. Vernetzte Industriehallen: Von smarten Produkten über Campus-Netze bis zur vernetzten Logistikkette Immer mehr Unternehmen setzen auf vernetzte Produkte und Maschinen im Arbeitsalltag. Daraus folgt eine immer höhere Nachfrage nach einem breiteren Leistungsspektrum – vor allem im Mittelstand. Um Kunden noch besser und aus einer Hand zu unterstützen, hat sich Vodafone 2019 mit dem IoT-Spezialisten grandcentrix zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Digitalisierungs-Experten IoT-Services entwickeln, die Produkte und Geschäftsprozesse von Kunden vernetzen und optimieren. Um Sensoren und Maschinen noch energiesparender und kostengünstiger zu vernetzen, hat Vodafone als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland das Maschinennetz Narrowband IoT nahezu flächendeckend in Deutschland ausgerollt. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. Es ist optimiert um Sensoren und Geräte mit kleinen Datenmengen zu vernetzen. Mit NB-IoT basierten Sensoren können z.B. Logistik-Konzerne unter anderem Behälter, Boxen oder Paletten überwachen und so vor dem Diebstahl schützen. Ebenso lassen sich damit landwirtschaftliche Geräte oder das Equipment auf Flughäfen überwachen. Vernetzte Haushalte: Gigabit-Ausbau schreitet voran 2020 treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau in Deutschland mit großen Schritten voran. Mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz erreicht Vodafone zusammen mit Unitymedia bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten – mehr Gigabit-Haushalte als die Summe aller Wettbewerber zusammen. Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird auch dieses Jahr weiter ausgebaut, um bis 2022 etwa 25 Millionen Haushalten – und damit zwei Drittel der Deutschen – das Gigabit über Kabel ermöglichen zu können. Vernetzte Gemeinden: Glasfaser für Haushalte und Gewerbegebiete Zudem schreitet der Glasfaser Ausbau in Deutschland für 1 Millionen Haushalte in subventionierten Projekten voran. Bis Ende des Jahres wird Vodafone in acht Gemeinden knapp 6.000 Kunden angeschlossen haben. Zudem vermarktet Vodafone 2020 in 37 weiteren Gemeinden Glasfaser-Anschlüsse. Mit GigaGewerbe plant der Düsseldorfer Konzern bis Ende des Jahres mehr als 1.500 Gewerbeparks mit rund 96.000 Unternehmen in die Vorvermarktung mit aufzunehmen. Darüber hinaus wird in 600 Gewerbeparks mit rund 35.000 Unternehmen Glasfaser ausgebaut und fast 350 Gewerbeparks mit über 21.000 Unternehmen werden fertiggestellt sein. Heute schon wählen mehr als 80% der Kunden das Gigabit-Produkt in den Glasfaser-Ausbaugebieten. Vernetzung im Alltag: Faltbare Smartphones, TV und Gaming Und wie entwickelt sich unser Alltagsbegleiter das Smartphone 2020? Es wird immer mehr zur 'Profikamera', gleichzeitig verbessert sich das Display beispielsweise durch eine höhere Anzahl an Frames per Second für Video- & Gaming-Qualität. Faltbare Displays kommen zur Marktreife und ermöglichen neue, innovative Formfaktoren. Die eSIM verbreitet sich zunehmend in Smartphones als DualSIM-Funktion und ermöglicht neue Anwendungsfelder gerade im Smartwatch-Bereich.  Steigende Nachfrage gibt es seitens umweltbewusster Kunden nach Alternativen beim Smartphone-Kauf wie dem Fairphone und dem Tauschrausch: Vodafones Angebot alte Smartphones in Zahlung zu geben und damit einer weiteren Verwendung oder einem Recycling zur Verfügung zu stellen. 5G wird immer häufiger Standard in neuen Flagship-Smartphones, aber auch zu deutlich günstigeren Preisen in ersten Mittelklasse-Handys verfügbar werden. Daraus ergeben sich mittel- bis langfristig neue und verbesserte Services rund um Gaming und Content, neben Streaming auch Erweiterung um Augmented- und Mixed Reality. Streaming ist und bleibt das bestimmende Thema im TV- & Entertainment-Markt und wird auch in 2020 an Wichtigkeit gewinnen. Dies zeigt sich am wachsenden Anteil der mit dem Internet verbundenen TV-Geräte. Insgesamt haben über die Hälfte der deutschen Haushalte (51,3%) ihr TV-Gerät in Form von Smart TVs, Streaming-Sticks oder Boxen mit dem Internet verbunden. Dieser Anteil wird weiter steigen, sodass auch der TV-Konsum übers Internet weiter an Relevanz gewinnen wird. Schon heute schauen 52,2% der deutschen Haushalte mindestens einmal im Monat TV-Inhalte als Stream – 42,6% sogar bereits einmal die Woche. Die zunehmende Digitalisierung des TV-Erlebnisses sowie das Aufkommen weiterer Streaming-Dienste, wird das kommende Jahr prägen. Flexible Nutzung von Video an jedem Ort, auf jedem Endgerät sowie intelligente, Anbieter-übergreifende Empfehlungen zu Inhalten über alle Partner hinweg sind daher von großer Bedeutung. Diese Aggregation der Inhalte und deren intelligente Verknüpfung basierend auf Kundennutzung hin zu relevanten Video-Empfehlungen wird einen entscheidenden Vorteil in 2020 und darüber hinaus darstellen. Hierbei ist Vodafone mit seiner starken digitalen Infrastruktur, umfassenden Partnerschaften mit TV-Sendern als auch Video Streaming-Anbietern sowie mit seiner innovativen Plattform 'Vodafone GigaTV' bestmöglich aufgestellt. Und auch im Gaming zeigt sich: Gezockt wird online. Mehr als 30 Millionen Deutsche spielen regelmäßig Games. Ein großer Teil davon im Internet – Tendenz steigend. Gerade für Online Gaming ist 5G äußerst relevant. Grafikintensive Online-Spiele erfordern hohe Bandbreiten, damit sie ruckelfrei laufen. Und auch im Multiplayer-Bereich, wenn mehrere Spieler online an verschiedenen Orten gegeneinander antreten, entscheidet eine Datenübertragung in Echtzeit über Win oder Lose. Mit der neuen Technologie Mobile Edge Computing werden Daten immer näher an der echten Anwendung verarbeitet. So kann Vodafone seinen Kunden künftig auch im Gaming-Bereich per Mobilfunk geringe Latenzzeiten ermöglichen. Gleichzeitig wird immer mehr unterwegs auf Smartphone oder Tablet gespielt. Das zerrt ganz schön am Datenvolumen. Mit dem Vodafone Gaming Pass, der Datenflatrate für ausgewählte Smartphone-Spiele, können Kunden jetzt schon unterwegs unbegrenzt spielen. Cloud und Mobile Gaming liegen also voll im Trend. Mit seinem Kooperationspartner Hatch, einem mobilen Streaming-Dienst für Games, vereint Vodafone beide Entwicklungen: Die Plattform bietet über 100 Spiele, die man nicht mehr einzeln herunterladen muss. Und das Beste: Hatch ist für Games im 5G-Netz optimiert. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/08/20184715/Vodafone-und-Hatch-starten-ersten-Spieledienst-f%C3%BCr-5G.jpg" width="1280" height="720" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/08/20182205/5G-Gaming.mp4"][/video]

News / 03.01.2020

Daten-Feuerwerk: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht mit ihren Smartphones für noch nie da gewesene Spitzenwerte beim Telefonieren und bei der mobilen Datennutzung. Vor allem beim Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu bremsen. Grüße von der Silvesterparty und Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone-Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um mehr als 40 Prozent auf 880 Millionen Megabyte an. Dieser Wert ist nur schwer greifbar. Vergleicht man ihn mit den Datenmengen, die beim TV-Streaming gebraucht werden, ergeben sich beeindruckende Zahlen: Mit dem Datenvolumen, das in der Silvesternacht in nur sieben Stunden durch die Netze rauschte, könnte man rund 110 Jahre am Stück und ohne Unterbrechung die Lieblingsserie streamen. Deutschlands größte Silvesterparty brachte Mobilfunknetze in Berlin zum glühen Das größte Daten-Feuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden 45 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Ein Treiber dafür war die größte Silvester-Party Deutschlands. Rund um das Brandenburger Tor feierten Hunderttausende den Start ins neue Jahr und ließen dabei auch die Mobilfunknetze glühen. Um die enormen Datenmengen auch hier schnell und ruckelfrei zu übertragen hat Vodafone die Mobilfunk-Kapazitäten rund um die Straße des 17. Juni zusätzlich erhöht. Schnelles Netz gibt es hier dank kleiner Antennen in Abständen von 200 Metern direkt von den klassischen Berliner Straßenlaternen entlang der Partymeile. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (19 Mio. Megabyte), Köln (14 Mio. Megabyte), Düsseldorf (10 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (7 Mio. Megabtye) haben Vodafone-Kunden in der Silvesternacht ebenfalls fleißig digitale Nachrichten versendet und Eindrücke von der Silvesterparty in den sozialen Medien geteilt. Streaming und Social Media auch an Weihnachten hoch im Kurs An Weihnachten surften die Vodafone-Kunden ebenfalls mehr als in den Vorjahren. An den besinnlichen Tagen wurden Serien und Filme gestreamt und die zahlreichen Social Media Kanäle gepflegt. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 2,4 Milliarden Megabyte an Daten durch das Mobilfunknetz. Zum Vergleich: An einem herkömmlichen Werktag beträgt dieser Wert durchschnittlich 2,2, Milliarden Megabyte. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 20 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden in diesen sieben Stunden rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 9 Millionen mal. Das sind 22 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolgreich. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch deutlich mehr als 2 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwas weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Nicht nur in der Silvester-Nacht, sondern auch im gesamten Jahr 2019 sorgten die Kunden von Vodafone für neue Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone-Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man die Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren.

News / 30.12.2019

Deutschlands Datenhunger wächst: Nie wurde mehr gesurft als 2019

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 haben wir mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündet Vodafone nie dagewesene Spitzenwerte: Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen 12 Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr. Herunter gebrochen bedeutet das: Jeden Tag haben wir in Deutschland dank Streaming, Surfen und Messenger mit dem Handy etwa 2,2 Millionen Gigabyte Daten auf die Reise durch das Mobilfunk-Netz geschickt. Zum Vergleich: Für das Streamen einer Netflix-Serie brauchen wir pro Folge etwa ein Gigabyte Daten. Mit dem Datenvolumen, das 2019 an einem durchschnittlichen Tag durch das Mobilfunknetz von Vodafone gerauscht ist, könnten wir mit einem Smartphone umgerechnet fast 90.000 Jahre am Stück Netflix-Serien schauen. In Nordrhein-Westfalen wurde am meisten gesurft Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunk-Netze. Allein hier schickten Vodafone Kunden 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunk-Reise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunk-Netze: Den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Vodafone hat dafür in diesem Jahr das Mobilfunk-Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise hat Vodafone die verfügbaren Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. Das ist eine Gesamtfläche größer als Nordrhein-Westfalen. So können noch mehr Nutzer zeitgleich im schnellen LTE-Netz surfen. Vodafone erwartet Rekordnacht im Mobilfunknetz  Rekordtag im Mobilfunknetz von Vodafone war der 11. Dezember 2019 – ein ganz normaler Werktag an einem Mittwoch. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2,8 Millionen Gigabyte an. Höchstwahrscheinlich stellt Deutschland aber schon in dieser Woche einen neuen Datenrekord auf. Die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 600 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Mit 5G trotz wachsender Datenmassen Energie sparen Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt Vodafone seit diesem Jahr auch auf 5G. Vodafone hat den neuen Mobilfunk-Standard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Unter anderem hat der Digitalisierungskonzern erste 5G-Standorte in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Berlin, Hamburg und Erfurt in Betrieb genommen. Kürzlich hat Vodafone in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet. 5G hilft künftig Energie zu sparen: Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G). Deutschlands erste 5G-Industriehalle in Aachen, das erste 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste 5G-Industriehalle in Deutschland gestartet. Zusammen mit Airbus hat der Digitalisierungskonzern in Aldenhoven ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. In Wolfsburg ging in diesem Jahr das erste 5G-Bundesliga-Stadion ans Netz. Vodafone und die DFL entwickeln eine 5G-Echtzeit-App, die für Fussball-Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereint. 18 Millionen neue Gegenstände und Sensoren wanderten 2019 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen im Mobilfunk ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge nahezu flächendeckend gestartet. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. [video width="1920" height="1200" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/12/20155333/VF_Data_Storytelling_191220_new_2.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/12/20155624/Daten-Telefonate-2019_Vodafone.jpg"][/video] 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Fast 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2019 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden in diesem Jahr, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren. Noch größere Datenmengen im Festnetz Nicht nur im Mobilfunk sondern auch im Festnetz hat Deutschland in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Im modernen Kabelglasfaser-Netz von Vodafone ist der Datenverbrauch noch zwölf Mal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 9 Exabyte im Jahr 2019 – das sind 9.000.000.000 Gigabyte – erreichte das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone auch hier einen nie da gewesenen Spitzenwert. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime erlebten 2019 Hochkonjunktur. Im Schnitt hat jeder Haushalt, der im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone surft, am Tag rund 7 Gigabyte Daten genutzt. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge kann man etwa 7 Stunden am Stück Netflix streamen. Gigabit-Ausbau schreitet voran Immer häufiger werden die Daten im Kabelglasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit übertragen. Vodafone hat im Herbst Unitymedia übernommen. Gemeinsam erreichen Vodafone und Unitymedia jetzt bereits 11,3 Mio. Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Vor einem Jahr hatte Vodafone etwa 6 Millionen Haushalte mit diesen Spitzengeschwindigkeiten erreicht. Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar.

News / 18.12.2019

Nicht nur zu Weihnachten: Vodafone-Mitarbeiter zeigen Herz für Kinder in Not

Viele Vodafone-Mitarbeiter engagieren sich das ganze Jahr über für Kinder in Not. Kurz vor Weihnachten haben sie besondere Aktionen auf die Beine gestellt: So haben 100 Mitarbeiter in Potsdam liebevoll persönliche Geschenke für Kinder gepackt, die von der Potsdamer Tafel betreut werden. Von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere. In Düsseldorf haben mehr als 50 Praktikanten, Auszubildende und Studenten fleißig Weihnachtstüten gepackt und diese im Flüchtlingsheim Lörick verteilt, um dort Kindern zur Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem haben mehr als 1.000 Mitarbeiter freiwillig beim RTL-Spendenmarathon mitgeholfen, indem sie an der Spenden-Hotline die Anrufe der Zuschauer bearbeitet haben. Doch nicht nur zu Weihnachten will Vodafone Gutes tun – ehrenamtliche Arbeit wird bei dem Düsseldorfer Telekommunikationskonzern groß geschrieben. Deshalb stellt Vodafone seine Mitarbeiter auf Wunsch für bis zu drei Monate für ein soziales Projekt frei – bei voller Bezahlung. Die Kinder und Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Lörick nehmen mit großen Augen ihr Geschenk entgegen und lesen eifrig die persönlich an sie gewidmete Weihnachtsbotschaft. „Im Sinne unseres Purpose 'connecting for a better future', wollten wir als Gemeinschaft aus Vodafone und Unitymedia einen sozialen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, meint Jan-Ole Larsen, Praktikant People Development & Engagement bei Vodafone, der gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Swertz die Aktion ins Leben gerufen hat. Mehr als 50 Vodafone- und Unitymedia-Praktikanten, Auszubildende und Studenten sind dem Ruf gefolgt und haben fleißig Weihnachtstüten für die Flüchtlingsunterkunft gepackt. Darüber hinaus gab es Mitte Dezember eine Mal-Aktion, bei der die Young Talents in der Vodafone-KiTa Campus Kids mit den Kleinsten kreativ wurden. Und auch in Potsdam werden zu Weihnachten liebevoll Geschenke für Kinder gepackt: von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere – Ulrike Bölter, Business-Kundenberaterin bei Vodafone engagiert sich bei der Potsdamer Tafel und startete dieses Jahr eine Geschenk-Aktion. Sie und ihre Vodafone-Kollegen sortierten zuhause aus und können so den Tafel-Kindern eine Freude machen. Ehrenamt als Selbstverständlichkeit Auch über Weihnachten hinaus engagieren sich Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich. Christina Barbosa, Assistentin im Bereich Public Affairs, ist bereits seit 2015 ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Flüchtlingsprojekten. Zunächst als Vodafone eine Telefonecke am Fernbahnhof Düsseldorf einrichtete, mit denen geflüchtete Menschen bei ihrer Ankunft in der Heimat anrufen konnten. Später dann im Flüchtlingsheim am Mannesmannufer und heute unterstützt sie mehrmals im Monat die Hausaufgabenbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Lörick. Für sie war es damals keine Frage, ob sie helfen möchte, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin selbst Mutter und kann mir nur annähernd vorstellen, wie belastend und sorgenreich die Situation für Flüchtlings-Familien ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützen und ihre tolle Entwicklung mitverfolgen kann.“ Vodafone unterstützt gesellschaftlich engagierte Mitarbeiter Viele Mitarbeiter an allen Standorten engagieren sich neben ihrer Arbeit bei Vodafone unter anderem in Flüchtlingsunterkünften, in der Kirche oder bei der Tafel. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und dem Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung: Mitarbeiter können selbstverständlich Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

Vodafone Logo News abonnieren. Melden Sie sich an und folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.
Whatsapp

Immer top informiert per WhatsApp.

Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Anmelden
Story / 17.12.2019

Arbeit geht durch den Magen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen! Und die Arbeit geht ohne knurrenden Magen auch leichter von der Hand. Einer von vielen Gründen, warum Vodafone die Messlatte hochlegt, wenn’s ums Mitarbeiter-Essen geht. Egal ob Betriebsrestaurant, Cafés, Bistros oder die 24-Stunden-Automaten für die Nachtschicht-Arbeiter: Hohe Qualität, Frische, regionaler Bezug und Vielseitigkeit der Speisen stehen bei Vodafone klar im Vordergrund. Aber reicht das in Zeiten von veganen Burgern und krummen Möhren? Was ist mit nachhaltiger Ernährung? Kann man es wie Apple-Gründer Steve Jobs machen, der selbst Veganer war? Er hat seinerzeit der Mitarbeiter-Kantine einfach ein Fleischverbot erteilt hat. Das würde vielen Mitarbeitern wohl nicht schmecken. „Vodafone setzt auf ein ausgewogenes Konzept: Es kommt nur Essen auf den Tisch, das gut für Mitarbeiter und Umwelt ist. Das bedeutet, nachhaltig zu wirtschaften und Ess-Routinen zu überdenken“, betont Jörg Ertel, verantwortlich bei Vodafone für die Gastronomie. In Deutschland ist die Ernährung für ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausemissionen verantwortlich. Schon bei der Produktion werden Energie, Wasser und Boden verbraucht und jährlich wandern Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und was kann man daran ändern? Nach so viel Theorie ein paar konkrete Beispiele! Reste vermeiden Um die Umwelt und ihre Ressourcen zu schonen, lautet im Vodafone-Restaurant am Düsseldorfer Campus das Zauberwort 'Restevermeidung'. „Das fängt bei guter Planung an, geht über die 'just in time'-Produktion und hört bei dem Bekenntnis auf, dass auch ein Gericht 'aus sein darf' – denn es wäre fatal, alle Speisen bis zur letzten Minute anzubieten“, sagt Marion Bangert, Resident District Managerin für Aramark am Campus. Sie ist seit 1989 bei dem Caterer und weiß, wovon sie spricht. So merkt sie an, dass sich im Laufe der Zeit viel getan hat, nach dem Motto weniger ist mehr. Dennoch: Beim Thema Resteverwertung gelten vielfältige und weitreichende Vorschriften, so dass am Ende leider oft nur die Tonne die einzige Alternative ist. „Also besser vorher vermeiden was vermeidbar ist“, sagt Bangert. Vegan, krumm oder Schnitzel Pommes? Alles geht! Und was gibt es nun zu essen? Eins steht fest: Für jeden ist etwas dabei, denn Vodafone will nicht missionieren, sondern allen ein Gericht nach dem eigenen gusto anbieten. Vom saisonalen Gemüseeintopf über den Klassiker Schnitzel, Pommes und Salat bis hin zur veganen Pasta. A propos vegan: Der Caterer Aramark hat auf Anregung eines Vodafone-Mitarbeiters beim Nudelrezept das obligatorische Ei weggelassen und damit automatisch vegane Gerichte geschaffen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung. Heute steht standardmäßig mindestens ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Und auch die Kooperation mit Querfeld für „krummes Gemüse“ ist ein voller Erfolg. Über 3.000 Kilo Gemüse, das sonst vernichtet worden wäre, haben die Vodafone-Mitarbeiter mit ihrem Kantinen-Besuch gerettet. Und wie sieht’s in den Niederlassungen aus? Was in Düsseldorf gilt, gilt auch für die anderen Vodafone-Kantinen im Land. In Bayern gibt es eine Besonderheit – den 'Restefreitag'. Regina Amata hat nicht lange gefackelt und Vodafone beim Wort genommen, als es hieß, etwas für den Planeten tun zu wollen. Sie leitet seit über 14 Jahren das Mitarbeiter-Restaurant am Standort Unterföhring. Seit einem halben Jahr verarbeitet die Leonardi-Kantine dort nun freitags Lebensmittel, die unter der Woche nicht verbraucht wurden, aber immer noch gut sind. Die Zubereitung erfolgt frisch, auch freitags gibt es ganz normale Speisen. Nur erfahren die Kollegen erst donnerstags, was zum Wochenabschluss auf dem Speiseplan steht. Viel ist im Umbruch in Sachen Klimaschutz und Vodafone setzt mit 'GIGA Green' an vielen Stellen an. Auch beim Essen. Und das nachhaltiges Essen schmeckt, belegen die langen Schlangen an den Kantinen-Ausgabestellen. Na dann… guten Appetit!

Alle aktuellen Artikel ansehen

Alle aktuellen
Artikel ansehen

Aktuelle Themen

News Bite / 12.11.2019

49,6 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 12.11.2019

42,1%

beträgt die EBITDA-Marge von Vodafone in Deutschland im 1 Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20.

News Bite / 09.10.2019

Um 92%

will Vodafone seinen CO2-Ausstoß bis 2022 reduzieren.

News Bite / 09.10.2019

1.100

Solar-Mobilfunkstationen baut Vodafone bis 2021.

News Bite / 02.09.2019

Ende 2021

will Vodafone 20 Mio. Menschen mit seinem neuen 5G-Netz erreichen. 10 Mio. bereits zum Ende des Jahres 2020.

News Bite / 26.07.2019

88,9 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

Zitat / 10.01.2020
Gigabits müssen zum Standard werden.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.12.2019
Mit der Energie, mit der wir 99,7 Prozent der Bevölkerung ein Jahr lang mit Mobilfunk versorgen, könnten im selben Zeitraum nichtmal 0,01 Prozent der Bevölkerung ein Elektroauto nutzen.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.12.2019
Unsere Aufgabe ist es einen Weg zu finden, diese Datenmengen, die wir alle nutzen wollen, so intelligent und energiesparend wie möglich zu übertragen.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.12.2019
5G ist intelligenter als seine Vorgänger.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.12.2019
Ein großes Ziel von mir und meiner Mannschaft: Unseren Datenhunger stillen ohne dafür mehr Strom zu verbrauchen.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.12.2019
Wir wollen zunehmend neue Energiequellen nutzen, um Netz ins Land zu bringen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Alle Zitate ansehen
Alle Events ansehen
Alle Fotos und Videos ansehen

Alle Fotos und
Videos ansehen

Folgen Sie uns

Mail

Nie wieder News verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

Messenger

Immer top informiert per WhatsApp.Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Whatsapp Anmelden

RSS

Bleiben Sie mit unserem News-Feed informiert.Abonnieren Sie den RSS-Feed.

RSS RSS Feed