News / 17.02.2020

Wir sind Eins: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da

„Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Aus unseren wieder vereinten Infrastrukturen haben wir jetzt ein bundesweites Gigabit-Netz geschmiedet. Damit bringen wir heute auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ans Gigabit. Was vor zwei Jahren als Vision begann, ist heute Realität. Wir haben geliefert: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da. Für bereits 17 Millionen Haushalte. Zu einem Preis, der seinesgleichen sucht – und Gigabit für alle erschwinglich macht.“ [video width="1920" height="1920" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/16143716/Deutschland_Gigabit_Netzausbau.mp4"][/video] [quote id="388"] In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck daran gearbeitet: In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden jetzt auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass nun 17 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17 Millionen – also 40 Prozent aller Haushalte – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Eine Marke: Unitymedia wird zu Vodafone Zeitgleich mit dem wieder vereinten Netz nimmt Vodafone die Marke Unitymedia vom Markt. Shops werden umgestaltet und erhalten das deutschlandweit bekannte Vodafone-Logo und die entsprechende Ausstattung. Und auch die Produkt-Sortimente verschmelzen. Seit September vergangenen Jahres verkaufen die Unitymedia-Shops bereits Vodafone Mobilfunk-Produkte. In den kommenden Wochen werden hier auch die Festnetz- und TV-Angebote vereinheitlicht. Das sorgt für Klarheit bei allen Kunden in ganz Deutschland. Ein Tarif: Das günstigste Gigabit-Angebot im Land Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Vodafone will sein Gigabit für viele Millionen Kunden nicht nur technisch buchbar, sondern auch erschwinglich machen. Dafür startet das Düsseldorfer Unternehmen ab sofort mit der Vermarktung eines neuen Gigabit-Tarifs für jedermann. Der GigaCable Max bietet neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot ist begrenzt bis zum 5. April 2020. Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln – und dort mit bis zu 1 Gigabit Geschwindigkeit surfen. Der GigaCable Max ist damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar. Das macht den neuen Tarif nicht nur zu einem wirklichen Massenmarkt-Produkt, sondern gleichzeitig auch zum günstigsten Gigabit-Angebot aller Zeiten.

News / 14.02.2020

Zu gut für die Tonne: Vodafones Partner Start-up durchbricht Wegwerfsystem für Backwaren

Weltweit werden mehr als doppelt so viele Lebensmittel weggeworfen, wie bisher angenommen – das zeigt eine Studie der niederländischen Wageningen-Universität. Deutschland belegt weltweit Platz neun bei der Lebensmittel-Verschwendung. Besonders Brot und Backwaren nehmen eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Brot und Backwaren weggeworfen. Einige Bäcker vernichten ein Fünftel ihrer Produkte. Ob Brot, Brötchen oder Torte: Was nicht zeitnah verkauft wird, landet oft im Müll. Vodafone hat jetzt mit seinem Start-up Partner Werksta.tt eine innovative Lösung entwickelt, um die Lebensmittel-Verschwendung in Bäckereien zu minimieren.  Vodafones Partner Start-up präsentiert innovative Lösung In deutschen Bäckereien werden bis zu 20 Prozent der Backwaren weggeschmissen. Damit nehmen Brötchen, Baguettes und Co. eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. Die Problematik für viele Bäcker: Aufgrund der schwankenden Nachfrage ist es für sie oft schwierig, ihr Angebot zu planen und richtig zu kalkulieren. Mal gehen Brot und Brötchen wortwörtlich weg wie warme Semmeln, an anderen Tagen finden sie einfach keine Abnehmer. Deshalb entwickelte das von Vodafone geförderte Start-up Werksta.tt eine KI-Software, die mit Künstlicher Intelligenz Verkaufsprognosen erstellt und die Überproduktion von Backwaren minimieren soll. Der von dem Start-up entwickelte Algorithmus kann auf Grundlage vergangener Verkaufszahlen, der Wetterprognose und vielen weiteren Parametern vorhersagen, wie viele Backwaren am kommenden Tag verkauft werden. Dementsprechend kann die Produktion gestaltet werden.

Story / 13.02.2020

Rauchen, ausdrücken, schnipp und weg? Nicht bei Vodafone!

Jeder hat sein eigenes Laster – und das darf auch so sein. Aber es sollte nicht auf Kosten der Umwelt gehen, so wie es leider beim Rauchen oft mit den zurückbleibenden Zigarettenkippen der Fall ist. Jährlich fallen davon weltweit rund 4.300 Milliarden an und 80 Prozent landen auf Bürgersteigen, in Grünanlagen oder im Gebüsch. So auch in Deutschland. Sie verschandeln die Umwelt, schaden ihr aber vor allem. Die Kippen sind nur sehr langsam biologisch abbaubar, enthalten Giftstoffe wie Nikotin, Arsen, Blei und viele andere Chemikalien und schon ein leichter Regen reicht, dass sie ausgewaschen werden und ins Grundwasser gelangen. Jede Kippe verseucht 40 Liter Wasser. Abhilfe ist also gefragt. Auch bei Vodafone. Deshalb führt Vodafone ab sofort das Zigaretten Recycling-System von TobaCycle am Campus in Düsseldorf ein.  Beim Düsseldorfer Digitalisierungskonzern können die Raucherinnen und Raucher auf dem Außengelände rauchen. Am Vodafone-Campus in Düsseldorf beispielsweise auf den Raucher-Inseln, die an Bushaltestellen erinnern und bei Wind und Wetter Schutz bieten. Auch der Weg vom Parkhaus zum Büro-Tower oder die Pause zwischen zwei Besprechungen wird gern für eine schnelle Zigarette genutzt, um sie dann in einem der zahlreichen Aschenbecher zu entsorgen. Ab sofort werden nun am Campus Aschenbecher von TobaCycle verwendet, die eine umweltgerechte Entsorgung der Kippen garantieren. Manfred Birkhoff aus dem Property-Team von Vodafone hat alles in die Wege geleitet: „Wir wollen niemandem das Rauchen verbieten, aber unser Campus soll sauber und nachhaltig sein. Da haben giftige Kippen nichts zu suchen.“ An allen Zugängen zum Campus-Gelände und dessen Innenhof, den Berkshire Gardens sowie auf den Wegen vom Parkhaus zum Bürogebäude stehen nun die neuen Aschenbecher. Die darin gesammelten Zigarettenkippen werden in regelmäßigen Abständen von der Firma TobaCycle abgeholt und unter Beigabe von Kunststoff zu Granulat umgewandelt. Daraus werden wiederum Tobacycle-Sammelbehälter hergestellt – ein perfekter Kreislauf. Was gibt’s sonst noch zu beachten? Wenig – lediglich die Raucher sollten darauf achten, dass nur Asche und Zigaretten, aber kein sonstiger Müll in den Aschenbechern landet. Im nächsten Schritt werden nun die anderen Vodafone-Standorte in Deutschland an TobaCycle angeschlossen. Dass das System funktioniert, hat Unitymedia in Köln bewiesen: Dort wird es seit einiger Zeit rege angenommen. Schon Marc Twain hat sich Gedanken übers Rauchen gemacht: „Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.“ Und wenn das doch nicht klappt? Bis dahin gibt es bei Vodafone nun TobaCycle.

News / 13.02.2020

Gemeinsam gegen „graue Flecken“

Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen gemeinsam die LTE-Versorgung in ländlichen Regionen und entlang der Verkehrswege verbessern. Beide Unternehmen planen, an insgesamt 4.000 ausgewählten Antennen-Standorten ein sogenanntes aktives Network-Sharing, um „graue Flecken“ in Deutschland zu erschließen. Dabei handelt es sich um Bereiche, in denen jeweils nur ein Anbieter LTE anbietet. Möglich macht das ein neuer technologischer Ansatz in den Netzen der beiden Anbieter. Bereits im November hatten die drei Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone, Telekom und Telefónica angekündigt, bis zu 6.000 „weiße Flecken“ zu schließen. „Weiße Flecken“ sind Gebiete, in denen es keinen Handy-Empfang gibt. Zusätzlich wollen Vodafone und Telekom nun auch in Gebieten kooperieren, in denen bislang nur einer der beiden Kooperationspartner LTE anbietet, den sogenannten „grauen Flecken“. Ziel ist es, für die Kunden beider Unternehmen eine bessere Mobilfunk-Erfahrung zu schaffen – in ländlichen Gebieten genauso wie an Verkehrswegen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen jetzt unterzeichnet. Gespräche mit dem Bundeskartellamt und der Bundesnetzagentur finden derzeit hierzu statt. Die Kooperation soll in 2020 starten. „Mit der geplanten Kooperation können wir einen wichtigen Beitrag zu einer besseren und unterbrechungsfreien LTE-Versorgung in Deutschland leisten“, sagte Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Wir arbeiten mit unserem Wettbewerber zusammen, damit noch mehr Menschen in Deutschland ein besseres Netz nutzen können. Kooperationen werden beim Netzausbau – egal ob Breitband oder Mobilfunk – immer wichtiger.“ [quote id="387"] „Gemeinsam können wir noch mehr Netz für Deutschland schaffen – und graue Flecken schließen, in denen Vodafone- oder Telekom-Kunden bislang keinen Empfang hatten. Für uns ein weiterer Baustein auf dem Weg zum digitalen Deutschland. Und für unsere Kunden ein wichtiger Schritt hin zu einem noch besseren Netz“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Wesentlicher Bestandteil der Kooperationsgespräche ist, dass jedes Unternehmen dem anderen eine gleiche Anzahl an Mobilfunk-Standorten zur LTE-Versorgung zur Verfügung stellt. Erschlossen werden sollen „graue Flecken“ ausschließlich in ländlichen Regionen und entlang wichtiger Verkehrswege. Erste Analysen zeigen ein Potential von jeweils etwa 2.000 Standorten. Durch den neuen Multi-Operator-Core-Network-Ansatz (MOCN) können beide Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll individuelle Versorgungslücken schließen. Für die Kunden von Vodafone und Telekom bedeutet dies ein deutlich verbessertes Kunden-Erlebnis. Grundsätzlich steht es beiden Unternehmen offen, ähnliche Vereinbarungen auch mit anderen Anbietern zu treffen. Der eigenständige Netzausbau der Unternehmen ist von der Vereinbarung nicht betroffen. Beide Unternehmen investieren weiterhin in ihre eigenen Mobilfunknetze. Den regionalen Ausbau-Status in Deutschlands Bundesländern gibt es hier.

News / 11.02.2020

Tag des Notrufs 112: So rettet neue Technologie 'AML' Menschenleben

Über 66 Millionen Menschen in Deutschland besitzen ein Smartphone. Jeder von ihnen ist ein potentieller Lebensretter, wenn er bei einem Notfall sofort die "112" wählt. Seit Kurzem werden die Retter nach einem Anruf an die "112" noch schneller zum Unfallort geleitet. Denn die Netzbetreiber haben in Deutschland die Technologie Advanced Mobile Location (AML) eingeführt und diese wird von allen gängigen Smartphones (Android und inzwischen auch iOS) unterstützt. Mit der neuen Notruf-Technologie AML wird der genaue Standort eines Anrufers an die "112" übertragen und die Rettungskräfte können den Unglücksort bis auf wenige Meter genau erkennen und ansteuern. AML funktioniert bereits zum Start in der Praxis sehr gut. Schnelle Rettung im Wald und in der Stadt Gerade in ländlichen Gebieten fällt die Standort-Beschreibung oft nicht leicht: So verletzte sich im Kreis Heinsberg ein Teenager bei einem Mountainbike-Unfall im Wald und dessen Begleitung konnte die Umgebung nicht detailliert beschreiben. Dank AML waren die Retter trotzdem blitzschnell am Unglückort. In einem anderen Fall verwundete sich ein Waldarbeiter in der Region Ost-Württemberg schwer mit einer Motorsäge, konnte aber umgehend gefunden werden, da seine Standort-Daten automatisch an die Leitstelle gesendet wurden. Rettungskräfte retteten mit AML einen Mann, der bewusstlos wurde, während er den Notruf absetzte. Auch in großen Städten kommt AML häufig zum Einsatz, da gerade ortsunkundige Touristen im Notfall den genauen Ort nicht kennen oder die Sprache nicht sprechen. Ein Kind in der Region Aalen wiederum wählte die "112", weil es seine Mutter bewusstlos fand, jedoch nicht die genaue Adresse wusste. Dank AML konnte der Standort schnell ermittelt werden. Und auch einem Anrufer aus einem Pflegeheim in Berlin konnten Rettungskräfte schnell zur Hilfe kommen, obwohl er am Telefon eine falsche Adresse nannte. Technologie kann Leben retten Vodafone unterstützt AML seit der Einführung der Technologie im Oktober 2019. Seitdem wird AML bei Rettungsdiensten in ganz Deutschland eingesetzt und konnte bereits mehrfach Leben retten. Vodafone ermöglicht eine kostenlose Datenübertragung des Standortes direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Seitdem AML auch im Apple-Betriebssystem iOS 13.3 aktiviert ist, kann jeder den Dienst im Notfall auf seinem Smartphone nutzen. Seit 2019 unterstützt Vodafone außerdem die Notruf-Software EmergencyEye: Per Videoanruf können hier Leitstellen – unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Anrufers – Laien am Unfallort unterstützen, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen. Rettungskräfte berichten von Fällen, in denen Smartwatches mit eSim-Karten im Notfall zum Lebensretter wurden. Gerade beim Joggen oder Wandern verzichten viele auf ihr Handy. Dank ihrer Smartwatches können sie trotzdem um Hilfe rufen und so schneller gefunden werden. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/12/24130839/Elmar-Eppels_Hannes-Ametsreiter-und-G%C3%BCnter-Huhle_EmergencyEye.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/02/08091610/Deutschland-Digital-Erleben-Folge-III.mp4"][/video] Vodafone unterstützt Notruf seit 1992 In Sachen Notruf ist Vodafone seit Juni 1992 mit Herz dabei – vor fast 28 Jahren führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat der Telekommunikationskonzern sein Notruf-Konzept ständig weiterentwickelt und investiert täglich in sein Netz. Allein in 2019 wurden insgesamt 450.000 Notrufe über das Mobilfunknetz von Vodafone Deutschland abgesetzt und an die "112" übertragen.

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/04220717/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/04221004/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/04175335/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/04175635/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

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News / 05.02.2020

Drittes Quartal 2019/20: Unitymedia-Zukauf befeuert Wachstum weiter

Vodafone Deutschland setzt seinen Wachstumskurs fort. Durch den Zukauf von Unitymedia legen die Düsseldorfer auch im 3. Quartal weiter zu: Der Service-Umsatz steigt um 25,3% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit der Integration wächst auch die Kundenzahl weiter – im Festnetzbereich um 57% auf 10,7 Millionen. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die neuen Kabelglasfaser-Anschlüsse, die um 106% auf 7,8 Millionen steigen. Im Mobilfunk durchbricht Vodafone die Rekordmarke von 50 Millionen: In keinem anderen deutschen Netz funken jetzt mehr SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden wächst um 2,7% auf 18,6 Millionen. Die Unitymedia-Integration schreitet unterdessen erfolgreich voran. Allein im letzten Quartal migriert Vodafone 52.000 Kunden von DSL aufs schnelle Kabel-Glasfasernetz. [quote id="386"] „Die Zahlen zeigen: Der Unitymedia-Kauf war goldrichtig. Unsere Integration schreitet voran. Und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Bei all dem haben wir den Fuß nicht vom Gas genommen. Wir gewinnen deutlich Kunden hinzu – und sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands. Wir treiben den Ausbau voran – und stellen mittlerweile 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen.“ Vodafone steigert den bereinigten Gesamtservice-Umsatz* um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leistet der Festnetz-Bereich erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamtservice-Umsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekte blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/05064911/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-%C3%9Cbersicht_Vorschau.png" width="1920" height="1200" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/05073400/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-%C3%9Cbersicht_Twitter.mp4"][/video] Deutschlands größter Mobilfunker: Über 50 Millionen SIM-Karten im Netz Vodafone gewinnt im 3. Quartal 160.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Der bereinigte Service-Umsatz* im Bereich Mobilfunk wächst im Vergleichszeitraum um 0,4%, unbereinigt um -2,2%. Vodafone vernetzt mehr Smartphones, Maschinen und Autos als jemals zuvor. Vor 28 Jahren mit dem ersten Handy gestartet, funken jetzt 50,7 Millionen SIM-Karten im Netz der Düsseldorfer. Ein Wachstum um 6,8%. Das speziell für das Internet der Dinge (IoT) konzipierte Maschinennetz von Vodafone heizt dieses Wachstum weiter an. Es erreicht bereits 96 Prozent der Fläche von Deutschland. Alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt fertig: LTE-Abdeckung bei 98,6% Der Ausbau des Mobilfunknetzes läuft schneller als jemals zuvor. Von Oktober bis Dezember finalisierten die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt. Damit schlossen die Düsseldorfer weiße Flecken, erweiterten die vorhandenen Netz-Kapazitäten und erhöhten die mobilen Surfgeschwindigkeiten. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde das Vodafone LTE-Netz für weitere zwei Millionen Menschen erstmals verfügbar. Aktuell erreicht LTE von Vodafone 98,6% aller Haushalte in Deutschland. Zeitgleich zum LTE-Ausbau bringen die Düsseldorfer bereits den neuesten Mobilfunk-Standard 5G in ihr Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Speed matters: Starker Zuwachs bei Kabel-Glasfaserkunden Im Festnetz-Geschäft wächst der bereinigte Service-Umsatz um 3,1%* auf 1,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,8%. Die Festnetz-Teilnehmerbasis inklusive Unitymedia erhöht sich im 3. Quartal um 93.000 Breitband-Kunden. Bei Kunden besonders beliebt sind die schnellen Kabelglasfaser-Anschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 153.000, unterstützt durch 52.000 Migrationen von DSL ins schnelle Kabel. Die Zahl der Highspeed-Zugänge steigt, weil Kunden immer schneller im Netz unterwegs sein wollen: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich mittlerweile für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo bereits verfügbar, wählt jeder Dritte sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 7 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabelglasfaser-Anschluss eines Vodafone-Kunden. Vodafone reagiert auf den Trend und trimmt seine Netze auf Hochleistung: So stieg die Zahl der gigabitfähigen Vodafone Internet-Anschlüsse im letzten Quartal um über 450.000 auf 11,6 Millionen, bei laut BMVI-Breitbandatlas branchenweit insgesamt 14,1 Millionen gigabitfähigen Haushalten. Damit kommen 80% der in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse von Vodafone. Und es geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. *Service Umsätze ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

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Aktuelle Themen

News Bite / 05.02.2020

50,7 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 05.02.2020

Alle 2 Stunden

wird eine neue LTE-Station in Betrieb genommen.

News Bite / 05.02.2020

Über 90 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

News Bite / 12.11.2019

42,1%

beträgt die EBITDA-Marge von Vodafone in Deutschland im 1 Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20.

News Bite / 09.10.2019

Um 92%

will Vodafone seinen CO2-Ausstoß bis 2022 reduzieren.

News Bite / 09.10.2019

1.100

Solar-Mobilfunkstationen baut Vodafone bis 2021.

Zitat / 25.02.2020
5G nimmt 2020 weiter an Fahrt auf

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 17.02.2020
Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 13.02.2020
Gemeinsam können wir noch mehr Netz für Deutschland schaffen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 05.02.2020
Wir sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.01.2020
Je mehr Nationen miteinander arbeiten, desto besser.

Bettina Karsch

Geschäftsführerin Human Resources

Zitat / 22.01.2020
Wir brauchen eine Allianz für smarte Netze – vom Windrad bis zur Steckdose.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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