Story / 29.05.2020

Göttlicher Beistand in Corona-Zeiten: Stefan Kruppa macht`s möglich

Die Wege des Herrn sind unergründlich – so heißt ein bekannter Bibelspruch (Römer 11,33) und er gilt mehr denn je in diesen Corona-Zeiten: Schule und Job spielen sich in Küche, Kinder- und Arbeitszimmer ab. Wer raus muss, trägt Maske und hält Abstand. Treffen mit Familie und Freunden? Sind nur sehr eingeschränkt möglich. Auch die sonntäglichen Gottesdienste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten fallen dem unsichtbaren fiesen Virus zum Opfer. Überall? Nicht überall! Dank neuer digitaler Möglichkeiten und pfiffiger Menschen werden Gottesdienste gestreamt. Gläubige können vorm heimischen PC teilnehmen. So auch in der kleinen Gemeinde in Castrop-Rauxel. Doch der Reihe nach. „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen“, heißt es in einem Kirchenlied. Stefan Kruppa, Business Development Manager IoT bei der Vodafone Group hat es geschafft, viel mehr als zwei oder drei zu versammeln. Seit Beginn des Corona-Lockdowns in Deutschland unterstützt er den Pfarrverbund Castrop-Rauxel Süd in seiner Heimatstadt mit einer besonderen Aktion: „Ich bin auf die Gemeinden zugegangen und habe angeboten, den Gottesdienst am Sonntag über YouTube zu streamen, so dass wenigstens ein virtueller Kirchbesuch möglich ist.“ Und er stieß auf offene Ohren. Das Streaming ist powered bei Vodafone. Da es in der kleinen Sankt-Elisabeth-Kirche in Obercastrop kein Festnetz gibt, hat er die Erlaubnis eingeholt, sein Diensthandy zu nutzen. Und weil das Team die Technik für das Streaming immer weiter professionalisiert hat, kommt seit dem 17. Mai Stefans GigaCube zum Einsatz. „Den hat mir ein Kollege geliehen. Drin steckt die Ultra Card meiner Dienstkarte von Vodafone.“ Auf Abstand Sechs Wochen lang war der Kirchenbesuch nur online möglich, die Bänke blieben leer. Das galt insbesondere für die Oster-Feierlichkeiten. „Am Anfang haben wir die Kamera direkt vor dem Altar aufgestellt“, sagt Stefan. „Jetzt haben wir uns mit unserer Technik auf die Empore zurückgezogen, um die normalen Kirchenbesucher nicht zu stören.“ Am Muttertag war der Gottesdienst-Besuch mit Abstandsregeln wieder erlaubt, in der Kirche waren 18 Gläubige. „Im Stream sind durchschnittlich circa 115 Teilnehmer“, sagt Stefan. „Und wenn man bedenkt, dass vor den Geräten oft Paare oder Familien sitzen, kann man mit Faktor 1,5 multiplizieren und von 180 Kirchenbesuchern online sprechen. Damit haben wir nicht gerechnet.“ Vor allem Familien und Risikopatienten nutzen das Angebot, das durch Stefans Einsatz viel an Akzeptanz gewonnen hat. Am Sonntag drauf kamen 50 Gläubige, im Stream waren 100 Kirchenbesucher.  Da die Abstandsregeln nicht mehr als 50 Besucher in der Sankt-Elisabeth-Kirche zulassen, ist sein Dienst weiterhin sehr gefragt. „Wir sehen, dass unser neues, hybrides Konzept funktioniert und angenommen wird. Ein Konzept, bei dem der Messbesuch unter Einhaltung der Hygiene-Maßnahmen stattfindet, aber auch parallel virtuell über das Internet verfolgt werden kann. Klar, dass wir es auch weiterhin anbieten.“ Darauf ist Stefan stolz. Vom Petersdom zur Westminster Abbey Wessen Gemeinde nicht so modern und virtuell unterwegs ist und keinen Stefan Kruppa für die Technik hat, der kann Fernsehgottesdienste einschalten, virtuell eine echte Kerze im Kölner Dom anzünden lassen oder sich bei Köln City Church auf Instagram inspirieren lassen. Beispiele wie diese gibt es viele. Wie ein Museum kann man zudem viele Kirchen in aller Welt virtuell besuchen und Rundgänge anschauen. Wann besucht man sonst schon direkt nach dem Petersdom noch schnell die Westminster Abbey? In dem Sinne – sing Halleluja!

Fakten / 20.05.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #LTE

Dynamic Spectrum Sharing, Beamforming, Kabel-Glasfaser: Buzzwords, die bei den Netz-Experten von Vodafone Freudensprünge auslösen, hinterlassen bei vielen von uns häufig große Fragezeichen. Damit ist jetzt Schluss: Guido Weissbrich, Director Networks Planning and Deployment, plant und baut mit seinen Teams die Netze von Vodafone – unter der Erde und in der Luft. Ab sofort räumt er mit den größten Buzzwords der Branche auf. In jeweils 30 Sekunden erklärt er, was genau sich hinter all den kryptischen Begriffen verbirgt – und vor allem: was wir Menschen im Alltag davon haben. Technik. Einfach. Erklärt.  Heute, zum Auftakt, geht's um, na klar: LTE. Die vierte Mobilfunk-Generation. Vor zehn Jahren mit Spitzengeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde gestartet, feiert sie heute runden Geburtstag. Sie brachte uns nicht nur immer neue Höchstgeschwindigkeiten, sondern vor allem auch zahlreiche Internet-Trends, die sonst wohl nie auf unsere Smartphones geschafft hätten.

News / 20.05.2020

Weltweiter Schutz gegen Cyber-Kriminalität

Smarte Autos, Uhren, Fitness Tracker, Strom- und Wasserzähler. Immer mehr Geräte sind vernetzt, Digitalisierung hilft in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause, kaufen online ein und überweisen per Online-Banking. Doch dieser Fortschritt hat auch Schattenseiten: Die steigende Anzahl vernetzter Geräte ruft Cyber-Kriminelle auf den Plan. Ihr Ziel: persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgreifen. Cybercrime verursacht bereits heute jährlich Schäden in Millionenhöhe in Deutschland. Experten rechnen auch für die kommenden Jahre mit weiter steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime. Um dieser Herausforderung angemessen zu begegnen und Kunden vor Missbrauch zu schützen, baut Vodafone gemeinsam mit seinem Partner ELEMENT sein Cyber-Schutzangebot um die private Cyber-Versicherung für Mobilfunk-Kunden aus. „Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung von Geräten, Maschinen, Diensten und Menschen bietet viele Möglichkeiten sowohl für das Berufs- wie auch das Privatleben. Zugleich gibt es immer mehr Einfallstore für Kriminelle. Sie wollen Daten abgreifen, Konten leerräumen oder Identitäten stehlen und missbrauchen“, erklärt Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone. „Die private Cyber-Versicherung komplettiert unser Rund-um-Sorglos Paket, um unseren Kunden einen größtmöglichen Selbstschutz zu bieten. Die Kombination aus Secure Net und Cyber-Schutz bietet einen optimalen Schutz beim Surfen und Shoppen im Netz.“ Vodafone setzt auf Sicherheit für Kunden und Infrastruktur: Alle Infos dazu! Private Cyber-Versicherung schützt bei finanziellen Schäden  Das Versicherungsprodukt schützt Privatpersonen weltweit gegen finanzielle Schäden durch Online-Betrug und Identitätsdiebstahl. Insbesondere Schäden durch Phishing, Pharming (Website und Internetadresse sind gefälscht) oder Skimming (Auslesen von Daten auf Magnetstreifen) sind so bis zu einer Höhe von 15.000 Euro bei Identitätsdiebstahl im Online-Banking abgesichert. Zusätzlich enthält die private Cyber-Versicherung einen weltweiten Schutz gegen Online-Shopping-Betrug, wenn falsche, beschädigte oder Fake-Ware geliefert oder gar keine Ware geliefert wird. Daraus entstandene Vermögensschäden sind bis zu 5.000 Euro abgesichert. Das volldigitale Versicherungsprodukt ist ab sofort über den Vodafone-Online-Service, einzeln oder in Verbindung mit dem präventiven Schadsoftware-Schutz Secure Net, erhältlich. Die Preise für die monatlich kündbare private Cyber-Versicherung beginnen bei 1,99 Euro. Risikoübernahme und Schadenabwicklung erfolgen durch den Vodafone Partner ELEMENT, die White-Label-Produktfabrik für Versicherungslösungen. Hier können Kunden die Cyber-Versicherung direkt online buchen! Auf einen Blick: Die private Cyber-Versicherung Erhältlich für Vodafone-Kunden mit Mobilfunk-Vertrag Absicherung bei Identitätsdiebstahl, Online-Banking-Betrug, Online-Shopping-Betrug Weltweite Absicherung gegen falsche, nicht gelieferte oder beschädigte Waren Ab 1,99 € monatlich Monatlich kündbar Abrechnung über den Mobilfunkvertrag

News / 19.05.2020

Vodafone bringt 5G-Smartphones von Oppo nach Deutschland

Worum geht's? 5G wird massentauglich. Vodafone erhöht die Anzahl von 5G-Telefonen in Deutschland und bringt das erste 5G-Telefon für den kleinen Geldbeutel. Ab heute können Kunden des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns erstmals in Deutschland drei Smartphones des asiatischen Herstellers Oppo kaufen. Darunter das erste 5G-Smartphone, das bei Vodafone mit Tarif für weniger als 250 Euro erhältlich ist: Das Oppo Find X2 Lite kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro einmalig nur einen Euro. Vodafone bietet jetzt insgesamt 12 5G-Smartphones an. Zeitgleich schreitet der Ausbau vom 5G-Netz in Deutschland voran.   Vodafone bringt neue 5G-Smartphones nach Deutschland. Als erster Anbieter verkauft der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern ab heute drei Endgeräte des asiatischen Herstellers Oppo in Deutschland. Damit wächst die Anzahl der 5G-Smartphones hierzulande: Bei Vodafone sind jetzt insgesamt zwölf 5G-Smartphones von vier Herstellern erhältlich. Bislang waren vor allem die hochpreisigen Telefone bereit für 5G. Mit dem Oppo Find X2 Lite bringt Vodafone jetzt das erste 5G-Smartphone für den kleinen Geldbeutel. Das Einsteiger-Modell von Oppo kostet bei Vodafone bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro nur einen Euro.  5G wird massentauglich „Wir machen 5G in diesem Jahr für Millionen Menschen in Deutschland alltäglich. Mit unserem wachsendem 5G-Netz und mit vielen neuen 5G-Telefonen“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir wollen 5G für jedermann möglich machen. Erstmals funken jetzt auch Smartphones für jeden Geldbeutel in unserem 5G-Netz.“ Drei neue Smartphones für 5G in Deutschland Heute stellt Oppo, der zu einem der weltweit größten Smartphone-Herstellern herangewachsen ist, erstmals Endgeräte für den deutschen Markt vor. Als erster Anbieter bringt Vodafone die drei Modelle Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite in seine Shops. Alle drei Smartphones sind bereit für das 5G-Netz von Vodafone. Sie unterstützen bei 5G sowohl die 3,5 Gigahertz-Frequenzen als auch die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Vodafone macht 5G mit einem Mix dieser Frequenzen in diesem Jahr für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar. Im April hatte Vodafone den 5G-Ausbau in der Fläche erstmals in Deutschland gestartet. Die 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen extrem hohe Bandbreiten an Orte, wo extrem viele Menschen oder Maschinen zeitgleich im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel in Fußballstadien oder in Fabrikhallen. Die 700 Megahertz-Frequenzen reichen besonders weit ins Land hinein und bringen Mobilfunk besonders gut in unsere Häuser. „Deutschland braucht bei 5G den perfekten Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. 5G-Smartphone für weniger als 250 Euro Das Find X2 Pro ist das Premium-Modell von Oppo. Vodafone-Kunden erhalten es bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 1 Euro im Tarif Red M. Das Find X2 Neo kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 20 Euro einmalig 1 Euro im Tarif Red S. Das Find X2 Lite ist das erste 5G-Smartphone, das insgesamt weniger als 250 Euro kostet. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 EUR ist das Find X2 Lite im Tarif Red XS schon ab 1 Euro erhältlich. Das erste 5G-Netz, die ersten Smartphones und die ersten Projekte Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und zeitgleich die ersten 5G-Endgeräte sowie Tarife gestartet. Mittlerweile hat Vodafone fast 400 5G-Antennen aktiviert. Insgesamt zwölf 5G-Smartphones sind für Vodafone-Kunden online und in den Shops erhältlich. Zudem hat Vodafone bereits zahlreiche 5G-Anwendungen mit Industriepartnern gestartet: Gemeinsam mit Total hat Vodafone die ersten 5G-Tankstellen aktiviert, zusammen mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Industriehalle gestartet und mit der Lufthansa Technik 5G in einen Flugzeug-Hangar gebracht. In Wolfsburg haben Vodafone und die DFL 5G erstmals in einem Fußballstadion gestartet.

Story / 15.05.2020

Einmal Mobilfunk bitte: Technik-Chef Gerhard Mack im Podcast

Warum gibt's immer noch Funklöcher und wann sollen sie verschwinden? Warum verabschiedet Vodafone 3G bis Juni 2021 in den Ruhestand und was hat das mit Traktoren auf der Autobahn zu tun? Was kann 5G und wie hängt das mit der Fußball-Bundesliga zusammen? Im Mobilfunk ist mächtig was los. Beste Voraussetzungen für eine Stunde Podcast voll mit Informationen. Gerhard Mack, Technik-Chef bei Vodafone Deutschland, hat sich die Zeit genommen und mit den Techfreaks im BILD Podcast über all das gesprochen, was ihn und seine Netz-Mannschaft bewegt. Ungeschönt und transparent. Offen und technisch.  [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/820318264&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" /]

Story / 15.05.2020

Raus aus der Parallelwelt, Schluss mit dem Versteckspiel – Gerald über sein Coming-Out

Gerald Hoech spielte lange Verstecken – bei der Arbeit mit seinen Kollegen. Er merkte aber, dass das nicht gut für ihn ist und hat Vieles geändert. Doch der Reihe nach: Seit 2001 ist Gerald bei Vodafone, seit 2013 leitet er den Bereich 'Financial Controlling' und sorgt in dieser verantwortungsvollen Position zusammen mit seinem Team dafür, dass die finanziellen Ziele eingehalten werden. Eine tolle berufliche Entwicklung. Aber mindestens genauso beachtenswert sind seine persönlichen, mutigen Schritte, die er in der Zeit gegangen ist. „Als ich bei Vodafone angefangen habe, war ich ein zugeknöpfter Krawatten-Mensch und habe mich verstellt. Heute bin ich eine authentische Führungskraft, die mit sich im Reinen ist“, beschreibt er sich selbst.  Gerald ist schwul und hat sich 2015 geoutet. Seitdem ist für ihn Vieles so viel einfacher. Lange Zeit hat Gerald sich selbst hinten angestellt. Der Job ging immer vor. Und er hatte Zweifel, ob er offen über seine sexuelle Orientierung sprechen sollte: „In meiner ‚höheren‘ Position muss ich vollkommen präsent und authentisch sein für das Team und für die Firma. Ich habe mit mir gehadert: Ist mein Coming-Out ein Karriere-Blocker oder ein Sprungbrett?“ Im Innern wusste er, dass er ehrlich sein muss, um allen Anforderungen gerecht zu werden. So öffnete er sich 2015 und begann, über die Beziehung zu seinem Partner zu sprechen. Es war kein großes 'Firmen-Coming-Out', sondern ein schleichender Prozess. Wenn er gefragt wurde, wie er das Wochenende verbracht habe, erwähnte er den Grillabend mit seinem Freund. Die befürchteten schlimmen Reaktionen blieben aus.: „Die Kollegen haben es begriffen und akzeptiert. Im Nachhinein denke ich mir, was sollen sie auch sagen? Es kommt keiner zu mir und sagt mir ins Gesicht: ‚Oh, du bist schwul? Das wusste ich ja gar nicht!‘ Aber es ging auch nicht darum, was die anderen über mich denken. Nein, es geht um mich und mein eigenes Wohl: Was muss ich tun, damit ich einen guten Job machen kann“, erklärt Gerald. Für ihn war es die Offenheit, über seine sexuelle Identität zu sprechen. Vodafone ist überzeugt, dass Mitarbeiter ihr volles Potential nur entfalten können, wenn sie sich und ihre Persönlichkeit nicht verstellen müssen. In einer zunehmend offeneren Gesellschaft sollte das selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht überall. So ist es für LGBT (Lesbian-Gay-Bisexual-Transsexual) noch oft schwierig, am Arbeitsplatz ihre wahre Identität zu zeigen. Gerald Hoech spürte selbst, wie gut es tut, sich zu 'outen': „Ich fühlte jahrelang einen ziemlichen Druck. Die Kraft, die ich dafür aufbringen musste, in Parallelwelten zu leben, hat mir bei meiner Arbeit gefehlt. Mit offenen Karten zu spielen, hat mich befreit und so viel Energie freigesetzt – unglaublich!“ LGBT-Sponsor und Geschäftsführer Alexander Saul im Interview wie sich Vodafone für die Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden einsetzt! Heute verschwendet er seine Energie nicht mehr und kann sich mit seiner ganzen Persönlichkeit bei der Arbeit einbringen. Bei Vodafone hat er Rückhalt, Akzeptanz und Wertschätzung erfahren. Faktoren, die ihm sein Coming-Out erleichtert haben. „Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Gerade Vodafone ist bunt – das macht uns aus“, sagt Gerald lachend. Diversity ist fest in der Unternehmenskultur verankert. Ob die Mitarbeiter einen Altersunterschied von 30 Jahren haben, sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, mit einem ausländischen Akzent sprechen, sich im Rollstuhl bewegen oder schwul sind – ganz egal. Für Gerald und Vodafone ist die Hauptsache, die beste Version von sich selbst zu sein – und das geht nur, wenn man so ist, wie man ist. Was Vielfalt für Vodafone bedeutet und welche 5 Säulen es dabei gibt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext.

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News / 15.05.2020

Rund 1 Million neue Gigabit-Anschlüsse für Deutschland

In den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen schaltet Vodafone heute 960.000 Kabel-Anschlüsse in mehreren hundert Städten und Gemeinden für Gigabit-Internet frei. Damit setzt der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern sein Tempo beim Netzausbau fort und bietet nun deutschlandweit 18,7 Millionen Kabel-Haushalten einen Zugang zum größten Gigabit-Netz Deutschlands. Bis 2022 sollen im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen der superschnellen Anschlüsse entstehen. Schon heute sind 3 von 4 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland von Vodafone. Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine Netz-Infrastruktur nach und nach mit gigabitfähigen Netz-Elementen aus und rüstet das Kabel-Glasfasernetz auf den Kabel-Standard DOCSIS 3.1 auf. Der Standard ist Grundlage für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabel-Glasfasernetz. Bis Ende des Jahres soll sich die Gigabit-Versorgung im Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen von derzeit 3,9 auf 5,2 Millionen und in Baden-Württemberg von aktuell 2,7 auf 3,4 Millionen Kabel-Haushalte steigern. In Hessen sind es Stand heute 1,2 Millionen Anschlüsse, die Gigabit-Tempo bieten. Bis Jahresende sollen es dann 2 Millionen hessische Haushalte sein. Und auch in den übrigen 13 Bundesländern baut Vodafone mit unverminderter Geschwindigkeit weiter aus: Noch im Sommer soll die 20-Millionen-Schallmauer geknackt werden. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/16145743/Gigabit-in-DE_Vorschau.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/05/15093213/Gigabit-Ausbau_Animation.mp4"][/video] Im Zuge des aktuellen Ausbauschrittes erhalten in Nordrhein-Westfalen erstmals Kabel-Haushalte in Gummersbach, Olpe, Halle und Kamp-Lintfort die Möglichkeit, Gigabit-Geschwindigkeit zu buchen. In Baden-Württemberg sind es unter anderem Baiersbronn, Rottweil und Birkenfeld, in denen Vodafone das Kabel-Glasfasernetz aufgerüstet hat. In Hessen sind es neben anderen Städten und Gemeinden Korbach, Büttelborn, Dillenburg und Butzbach. Ein großer Teil der 960.000 Kabel-Anschlüsse, die Vodafone nun auf Gigabit-Tempo gesteigert hat, schaltet Vodafone in Städten frei, in denen das Gigabit in weiten Teilen des lokalen Vodafone-Netzes bereits verfügbar ist. Seit April neues Kabel-Tarifportfolio – Gigabit-Internet bereits ab 19,99 Euro Erst im April hat Vodafone die Vermarktung eines neuen Red Internet & Phone Cable Portfolios gestartet, sodass Kunden und Interessenten nun aus einem einheitlichen Tarif-Angebot auswählen können. Es umfasst drei Highspeed-Tarife mit Geschwindigkeiten von 250, 500 und 1.000 Mbit/s. Ein vierter Kabel-Tarif mit 50 Mbit/s rundet das Portfolio nach unten ab. Der Gigabit-Tarif kostet in den ersten sechs Monaten monatlich 19,99 Euro und danach 49,99 Euro im Monat. Der Tempomacher Kabel-Glasfaser kommt bei den Kunden an: Immer mehr Vodafone-Kunden wollen mit Highspeed surfen. 60 Prozent der Neukunden entscheiden sich für einen Anschluss mit 400 Mbit/s oder mehr. Wo verfügbar, wählen 45 Prozent sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden. Neue Ausbauprojekte 2020: Glasfaser-Anschlüsse für Unternehmen und Kommunen Auch bei der Bereitstellung von Glasfaser-Anschlüssen für Unternehmen kommt Vodafone in den drei Bundesländern voran: Seit Jahresbeginn hat Vodafone in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg in 19 weiteren Städten begonnen, kleinere und größere Gewerbegebiete neu mit Glasfaser zu erschließen. Insgesamt hat Vodafone in den drei Bundesländern bislang eine Ausbau-Entscheidung für 280 Gewerbegebiete in 68 Kommunen erschlossen. Bundesweit sind es 442 Gewerbegebiete in 122 Kommunen. Auch 2020 treibt Vodafone den Glasfaser-Ausbau in vielen Gewerbegebieten voran. Neue Ausbauprojekte sind: Nordrhein-Westfalen Bochum, Duisburg, Hamm, Oberhausen Baden-Württemberg Tübingen, Schwäbisch Hall, Rutesheim, Tuttlingen, Hemmingen, Mössingen, Erbach, Mannheim, Heidenheim, Schutterwald, Leutenbach, Heidelberg Hessen Aßlar, Butzbach sowie mehrere Gebiete im Main-Kinzig-Kreis Beim Glasfaser-Ausbau in Wohngebieten hat Vodafone zuletzt den Zuschlag für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erhalten. Hier errichtet der Landkreis das Glasfaser-Netz für 13.000 Haushalte im geförderten Ausbau und Vodafone betreibt nach Fertigstellung der Arbeiten das Netz. Zudem errichtet Vodafone im hessischen Solms mit einem Partner eigenwirtschaftlich ein Glasfaser-Netz für 11.500 Haushalte. Im Düsseldorfer Ortsteil Wittlaer werden ab Juni im Wohngebiet 'Am Kehrbesen' mehr als 100 Privathaushalte im Rahmen eines Lückenschlusses neu erschlossen. Vereintes WLAN-Hotspot-Angebot noch in diesem Jahr Auch die Integration der Unitymedia-Angebote in den Vodafone-Konzern schreitet weiter voran. Derzeit arbeitet das Unternehmen daran, die beiden vormals getrennten WLAN-Angebote zu vereinen. Rund 1,4 Millionen 'Unitymedia WiFiSpots' werden künftig umbenannt und zu Vodafone Hotspots. Der Großteil davon sind sogenannte Homespots, ein vom privaten WLAN-Netz strikt getrennter WLAN-Zugang, der über den Kabel-Router bereitgestellt wird. Im Laufe des Junis steht Vodafone-Kunden dann ein WLAN-Hotspot-Netz von bundesweit rund vier Millionen WLAN-Zugangspunkten zur Verfügung. Ein weiterer Digitalisierungsschub für das Land.

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Aktuelle Themen

News Bite / 13.05.2020

200.000 EUR

kamen bei einer Online-Spendenaktion von Vodafone-Mitarbeitern für Straßenkinder während der Corona-Krise zusammen.

News Bite / 12.05.2020

52,3 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 12.05.2020

10.696.000.000

Euro betrug der gesamte Service-Umsatz von Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr.

News Bite / 12.05.2020

Alle 1,5 Stunden

schließen die Techniker von Vodafone Deutschland ein Mobilfunk-Bauprojekt ab.

News Bite / 12.05.2020

42,0%

betrug die EBITDA-Marge von Vodafone in Deutschland im Geschäftsjahr 2019/20.

News Bite / 22.04.2020

DSS

oder Dynamic Spectrum Sharing bringt mit einer Mobilfunk-Antenne gleich zwei Netze: 5G und LTE! Und macht das Netz so dynamischer und schlauer.

Zitat / 14.05.2020
Die Gleichstellung von Minderheiten ist keine Benachteiligung von Mehrheiten.

Alexander Saul

Geschäftsführer Firmenkunden

Zitat / 12.05.2020
Das vergangene Geschäftsjahr war eines der herausforderndsten und erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 07.05.2020
Die 3G-Abschaltung ist alternativlos. Wir benötigen die belegten Frequenzen für den Ausbau unserer LTE- und 5G-Netze – damit unsere Kunden schneller, sicherer und besser im Netz unterwegs sein können.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 29.04.2020
Jeder kann die Rechenpower seines Handys jetzt für die Corona-Forschung einsetzen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 22.04.2020
Wir bauen 5G smarter: Erstmals bringen wir mit einer Antenne zwei Netze zu unseren Kunden.

Gerhard Mack

CTO Vodafone Deutschland

Zitat / 22.04.2020
Wir bringen 5G in die Fläche – und zugleich noch besseres 4G.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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