Story / 24.05.2019

Zwischen Glaube und Job – so funktioniert´s bei Vodafone

Für Moslems war der 5. Mai ein besonderer Tag. Am Abend begann der islamische Fastenmonat Ramadan. Er endet am 4. Juni. Bis dahin heißt Ramadan für die Gläubigen: Zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang darf weder gegessen noch getrunken werden. Für die Gläubigen ist das alles andere als leicht. Die freiwillige Entbehrung sorgt manchmal nicht nur für Hunger. Das Fasten wirkt sich ebenso auf den Job und mitunter auf die Leistungsfähigkeit aus. Nicht so bei May Farghaly, die eine von vielen Vodafone-Mitarbeitern am Düsseldorfer Campus ist und den Ramadan lebt. Dank flexibler Arbeitszeiten, dem Raum der Stille und dem Campus eigenen Fitnessstudio kann sie ihren Job und ihren Glauben bestens miteinander verbinden.  Ein Mal am Tag verlässt die 36-jährige Ägypterin für mindestens 15 Minuten ihren Arbeitsplatz. Nicht etwa für eine Rauch- oder Kaffeepause. Nein, sie geht dann in den Raum der Stille, um dort zu beten. Der Raum der Stille ist ein Ort am Vodafone Campus in Düsseldorf, wo sich Mitarbeiter zum traditionellen Gebet oder zur Meditation oder einfach auch nur ruhigen Besinnung hinbegeben können. Er wurde speziell dafür schlicht und funktional eingerichtet, bietet beispielsweise Waschmöglichkeiten für Füße und Hände und auf dem Holzfußboden weist eine kleine Markierung die Richtung gen Mekka. Mit eigenem Willen und Unterstützung geht alles „Für mich ist der Raum der Stille ideal, denn ich muss mir nicht irgendeinen Platz für meine Gebete suchen und kann das gut mit meinen Aufgaben hier am Arbeitsplatz vereinbaren“, ist Farghaly begeistert. Genau diese Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben unterstützt Vodafone mit verschiedenen Angeboten und Möglichkeiten, von denen die Online Shop Testerin bei Vodafone insbesondere während des Fastenmonats Ramadan Gebrauch macht. Denn: Farghaly ist eine passionierte Sportlerin und trainiert täglich. „Ohne Sport geht bei mir gar nichts. Das ist quasi in meiner DNA“, lacht sie. Daher sieht man sie auch täglich im Vodafone eigenen Fitnessstudio am Campus. Dort verfolgt sie akribisch ihren Trainingsplan und stemmt mit Vorliebe Gewichte. Während sie fastet, hat sie ihr Programm aber mit Hilfe der anwesenden Trainer angepasst. Sie geht bewusst abends trainieren. „Das ist praktisch und ich bin nach Arbeitsende dann direkt schnell beim Sport – ohne lange Wege dazwischen. Dann kann ich im Anschluss an das Training noch etwas ausruhen und später zuhause essen.“ Das zelebriert sie dann auch, wenn auch erst um 21:00 Uhr. Und wenn der Durchhänger kommt? Inmitten des Fastenmonats hat Farghaly schon eine gewisse Alltags- und Arbeitsroutine entwickelt, die ihr das Durchhalten erleichtert. „Der Start ist aber immer etwas anstrengend, dann arbeite ich auch schon mal im Home Office“, erklärt sie. Sie nutzt diese Möglichkeit regelmäßig, geht aber ebenso gerne ins Office am Campus. Warum? „Ich mag mein Arbeitsumfeld und den direkten Austausch mit den Kollegen. Wir sind ein Multikultur-Team“, erläutert Farghaly. Ihre direkten Kolleginnen und Kollegen kommen aus Albanien, Mexiko, Südafrika, Indien, Russland, Ägypten und Griechenland. Verständigungsprobleme gibt es keine. Man spricht Englisch und mittwochs ausschließlich Deutsch. „Wir lernen alle die deutsche Sprache und wollen das auch gemeinsam üben. Deshalb haben wir uns entschieden, mittwochs nur Deutsch zu sprechen und ich schreibe dann auch meine Status-Berichte auf Deutsch.“ Das ist nicht leicht, aber die deutschen Kollegen helfen ihr dabei sehr. Und wie sieht ihr Arbeitsalltag nach der Fastenzeit aus?  Ganz klar: Sie erhöht wieder ihr Sport-Pensum und wird auch wieder mit den Kollegen gemeinsam in die Kantine gehen.

News / 23.05.2019

Vernetzter Straßenverkehr: V2X-Technologie ist bereit für den Alltag

Die Mobilfunk-Technologie V2X wird Realität. Der Kommunikations-Standard für den vernetzten Straßenverkehr ist bereit für den Alltag. Fahrzeuge können so auf direktem Wege und über das übergreifende Mobilfunknetz miteinander kommunizieren - und sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Schon heute im bestehenden LTE-Netz. Zukünftig auch per 5G. Der Datenaustausch in Echtzeit optimiert den Verkehrsfluss, vermeidet Staus, verhindert Verkehrsunfälle und hilft Rettungskräften schneller zum Unfallort zu gelangen. Dass das keine Zukunftsmusik ist, zeigt die 5GAA (5G Automotive Association) heute in Berlin. Das internationale Bündnis für den vernetzten Straßenverkehr gibt in der Hauptstadt Einblicke in die Technologie für den vernetzten Straßenverkehr. Branchenübergreifend arbeitet Vodafone hier mit insgesamt 115 Partnern zusammen am Straßenverkehr der Zukunft. Zu den 5GAA-Partnern zählen unter anderem BMW, Daimler, das Fraunhofer-Institut, Ford, Huawei, Qualcomm, Jaguar, Continental und Nokia. [arve url="https://youtu.be/nPaWMcVpktU" /] „Vernetzte Mobilitätsstandards sind keine Zukunftsvision“, sagt Maxime Flament, Chief Technology Officer der 5GAA in Berlin. „Die vorgestellten Lösungen sind bereit für den Einsatz. V2X-Technologie ist eine wichtige Grundlage für eine sichere Fahrumgebung für Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und Autos. Die globalen Feldtests befinden sich bereits in der Endphase und die ersten Lösungen sind nun bei mehreren Anbietern erhältlich.“ In Berlin zeigen die Partner der 5GAA anhand von insgesamt fünf Beispielen wie die direkte Kurzstrecken-Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und der übergreifende Informationsaustausch über das Mobilfunknetz den Straßenverkehr optimieren. Ampeln informieren Autos so beispielsweise über die Dauer von Grünphasen und Fahrzeuge warnen sich gegenseitig vor Hindernissen und Unfällen auf der Straße. Freie Fahrt für schnelle Hilfe: Der digitale Rettungsgassen-Assistent Ford und Vodafone zeigen in Berlin, wie Rettungskräfte dank V2X-Technologie im Notfall schneller zum Unfallort gelangen, um dort lebenswichtige Hilfe zu leisten. Denn, wenn Einsatzfahrzeuge auf dem Weg zum Unfallort behindert werden, kann das fatale Folgen haben. Der TÜV SÜD gibt an, dass jede Minute, die Rettungskräfte schneller am Unfallort sind, die Überlebenschance von Unfallopfern um 10 Prozent erhöht. Doch viel zu häufig stehen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Notfallambulanz im Stau – weil die Rettungsgasse nicht funktioniert. Laut ADAC weiß nur jeder zweite Autofahrer in Deutschland, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird. Die Technologie-Partner präsentieren wie ein digitaler Rettungsgassen-Assistent direkt vom Einsatzfahrzeug ausgelöst wird, die vorausfahrenden Autofahrer warnt und sie anleitet, die Rettungsgasse richtig zu bilden – um eine Behinderung der Einsatzfahrzeuge zu vermeiden. Der Informationsaustausch zwischen den Fahrzeugen funktioniert dabei  direkt und ohne ohne Verzögerung - dank Mobilfunk auch über mehrere Kilometer Entfernung.

News / 22.05.2019

Gigabit für Brandenburg: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

In Brandenburg startet ab morgen das Gigabit-Zeitalter. Potsdam ist die erste Gigabit-City im Bundesland, in dem Vodafone Highspeed-Internetanschlüsse vermarktet. Dann können 50.000 Kabelhaushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen. Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen folgen noch in diesem Jahr mit weiteren 70.000 Gigabit-Anschlüssen. Den Startschuss gaben gestern in Potsdam Prof. Dr. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Damit ist Brandenburg das zwölfte Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Anschlüsse für derzeit deutschlandweit rund 9 Millionen Haushalte anbietet. Prof. Dr. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg: „Ich freue mich sehr über das Engagement von Vodafone in Brandenburg. Noch in diesem Jahr werden 120.000 Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit im Internet surfen können. Potsdam, Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen machen den Anfang. Für unsere ländlichen Regionen ist Vodafone Partner bei Glasfaserausbau, aber auch bei der Einführung der besonders leistungsfähigen 5G-Technologie. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2025 alle Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit anzuschließen, bedarf es aber weiterer gemeinsamer Aktivitäten. Deshalb bin ich mit allen Telekommunikations-Unternehmen in engem Kontakt, um den Gigabit-Ausbau zu unterstützen und das Infrastruktur Sharing zu fördern.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. Morgen starten wir in Potsdam und versorgen dann 50.000 Kabelhaushalte mit Gigabit“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Denn 9 Millionen Haushalte in 12 der 13 Kabelbundesländer von Vodafone können mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen. Und bis 2021 werden wir in unserem nahezu gesamten Kabelnetz über 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse bereitstellen – darunter 280.000 in Brandenburg. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Der Ausbau geht konsequent weiter Vodafone startet morgen in Brandenburg mit 50.000 Gigabit-Anschlüssen für Potsdam. Noch in diesem Jahr kommen in Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen weitere 70.000 Highspeed-Anschlüsse dazu. Bis 2021 werden in Brandenburg nahezu alle 280.000 Kabel-Anschlüsse für die derzeit maximale Übertragungsgeschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde vorbereitet sein. Deutschlandweit bietet Vodafone heute schon in 12 der 13 Kabel-Bundesländer rund 9 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Bis 2021 werden es sogar über 12 Millionen Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Potsdam können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Hier geht es zu den Tarifdetails sowie zum Verfügbarkeits-Check.

News / 14.05.2019

2018/19: Vodafone weiter stark im Geschäft

Vodafone Deutschland wächst weiterhin stabil: Im Geschäftsjahr 2018/19 steigen die Gesamt Service-Umsätze um 1,5%* auf 10,3 Mrd. Euro. Der Festnetz-Serviceumsatz erhöht sich um 2,6%* auf 4,18 Mrd. Euro und der Mobilfunk-Serviceumsatz steigt um 0,8% auf 6,126 Mrd. Euro. Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Vodafone 264.000 neue Festnetz-Breitbandkunden und 715.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnen. Das wirkt sich auch positiv auf den Ertrag aus: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 gibt es auch hier in der Übersicht. „Wir sind gut unterwegs. Und wir werden noch besser: Mit unserem Netzausbau-Programm und einer hoffentlich baldigen Integration des Unitymedia-Kabelnetzes dürfen sich unsere Kunden auf attraktive Angebote in unserem deutschlandweiten Highspeed-Netz freuen“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. [quote id="310"] Festnetz: Voll digital und mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf Wachstumskurs Im Festnetz wächst Vodafone im Geschäftsjahr 2018/19 weiter und steigert seinen Festnetz-Serviceumsatz um 2,6%*, getrieben durch das Umsatzwachstum im Kabelgeschäft von 4,1%*. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit einem Plus von 1,1% erneut ein Wachstumsjahr hin. Mit der Volldigitalisierung seines Kabelglasfasernetzes hat das Unternehmen die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten geschaffen. So kann Vodafone Stand heute 8,8 Mio. Haushalte mit Gigabit-Anschlüssen bedienen. „Wir bringen das Gigabit nach Deutschland – und das schneller als jeder andere. In den letzten acht Monaten haben wir mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen“, so Ametsreiter. Mit 264.000 neuen Breitband-Kunden im Geschäftsjahr 2018/19 verzeichnet Vodafone inzwischen eine Kundenbasis von 6,9 Millionen, ein Wachstum von 4,0%. 3,1 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+1,1%) und 3,8 Mio. Kunden profitieren mit ihren Anschlüssen vom noch schnelleren Vodafone Kabelglasfasernetz (+6,4%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst: Im vierten Quartal haben sich über 70% der Kabel-Neukunden für Tarife mit 200 Mbit/s oder mehr entschieden, rund 20% der Neukunden im Gigabit-Ausbaugebiet haben bereits einen Anschluss mit 1000 Mbit/s gewählt. Mobilfunk: Jetzt 47,9 Mio. SIM-Karten im Netz Im Geschäftsjahr 2018/19 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze um 0,8%. Nicht zuletzt durch die hohe Nachfrage nach dem GigaCube konnte Vodafone im Laufe des Jahres 715.000 neue Vertragskunden gewinnen. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 3,5% auf jetzt 47,9 Mio. steigern. Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland und schließt Funklöcher Im vergangenen Geschäftsjahr hat Vodafone sein schnelles Mobilfunknetz zu weiteren 1,6 Millionen Menschen in Deutschland gebracht. Und der Ausbau geht weiter: Seit Jahresbeginn hat Vodafone bereits 1.500 LTE-Bauprojekte realisiert, 3.800 weitere folgen in diesem Geschäftsjahr. Schon heute sind mit den entsprechenden Smartphones bereits Geschwindigkeiten von 500 Megabit pro Sekunde und mehr in über 90 Städten in Deutschland verfügbar. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit mehr als 80 Millionen vernetzten Maschinen. In Deutschland baut Vodafone aktuell das Maschinennetz (Narrowband IoT) aus. Bis September funkt die Infrastruktur für das Internet der Dinge auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Dafür aktiviert Vodafone die Technologie an 2.000 weiteren Mobilfunkmasten. Vodafone überzeugt weiter durch hohe Performance: EBITDA wächst um 4,3%* Die Wachstumsinitiativen gepaart mit einem guten Kostenmanagement spiegeln sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Unitymedia-Übernahme: Mehr Gigabit für noch mehr Menschen in Deutschland Mit der geplanten Übernahme von Unitymedia will Vodafone zum ersten bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom werden. Hannes Ametsreiter: „Wir haben der EU-Kommission ein umfangreiches Maßnahmenpaket für noch mehr Wettbewerb vorgeschlagen, das den Wettbewerb in Deutschland auf eine neue Stufe hebt. Nun hoffen wir auf grünes Licht aus Brüssel.“ Vodafone will bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen und damit signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung unterstützen. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 in der Übersicht.   * bereinigt um Sondereffekte durch Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeise-Entgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten aus dem Geschäftsjahr 2017/18

Story / 09.05.2019

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Vodafone gratuliert dem Deutschen Alpenverein (DAV) zum Jubiläum: Seit 150 Jahren setzt sich der DAV als langjähriger Partner von Vodafone für den Schutz der Natur in den Alpen und einen nachhaltigen Tourismus ein. Der wächst von Jahr zu Jahr und Wandern und andere Sportarten in den Alpen werden immer beliebter. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Notrufsystem auch in entlegenen Bergregionen, damit im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Vodafone unterstützt den Alpenverein bereits seit den 90er Jahren unter anderem bei der Mobilfunk-Abdeckung und ist mit neuster Technologie und einer der höchsten Basisstationen Deutschlands ganz weit oben mit dabei. Ob Sportverletzung, Kletterunfall oder Lawinenrutsch – am Berg kann immer etwas passieren. In Deutschland und ganz Europa erreichen Hilfsbedürftige die Bergrettung kostenlos unter der Nummer 112. Der Notruf per Handy funktioniert auch dann, wenn kein Roaming-Netz vorhanden ist: Das Handy wählt sich automatisch in das Netz ein, das vor Ort am stärksten ist. In den Bayrischen Alpen sorgen allein rund 164 Standorte mit Mobilfunkmasten von Vodafone für die sichere Erreichbarkeit von Wanderern und Sportlern. In Abstimmung mit dem DAV baut Vodafone das alpine Netz weiter aus: Derzeit werden alle alpinen Standorte mit LTE erweitert. Spitzenreiter im wahrsten Sinne des Wortes ist die Basisstation auf dem Gipfel der Zugspitze in rund 2.963 Metern Höhe. Dank LTE können Besucher und Angestellte der Bergstation hier mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s hoch in den Bergen surfen. Mit seinem Netz deckt Vodafone bereits rund 90 Prozent der Bayrischen Alpen ab. Aufgrund des felsigen Terrains kann es trotzdem passieren, dass man sich im Funkschatten befindet und kein Netz erreichbar ist. Im Ernstfall sollte in einer solchen Situation der Ort um einige Meter gewechselt und dann erneut versucht werden, einen Notruf abzusetzen. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für Notrufsysteme hat Tradition. Bereits 1989 entwickelte Vodafone ein Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobilfunk und führte dieses 1992 als erster Netzbetreiber in Deutschland ein. Bei allen Installationen von Standorten in den Alpen achtet Vodafone darauf, nicht nur kommerziell wichtige Bereiche wie Verkehrswege, Siedlungen oder touristische Standorte zu versorgen, sondern auch möglichst viele hochgelegene alpine Gebiete abzudecken. Bestes Beispiel dafür ist die Funkstation am Nebelhorn: Neben einer Antenne für das Skigebiet ist eine weitere Antenne auf die Wandergebiete in den Allgäuer Hochalpen ausgerichtet – und sorgt so für telefonische Erreichbarkeit im Notfall.

Story / 09.05.2019

Ein Jahr 5G Lab: Ganz nah an der Zukunft

Das 5G Lab von Vodafone feiert Geburtstag. Seit einem Jahr funkt im Düsseldorfer Zukunftslabor das neue 5G-Netz. In den ersten 365 Tagen zählte das Lab 2.300 Besucher bei mehr als 230 Touren. Zwischen ganz viel Zukunftstechnik und Messkammern arbeiten viele verschiedene Teams, um 5G nicht nur auf jedes Endgerät zu bringen, sondern auch um neue Anwendungen greifbar zu machen. Britta Rudolphi, Leiterin der technischen Innovationsabteilung im 5G Lab, blickt zurück auf das vergangene Jahr. Sie berichtet im Interview von Highlights, Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Labs. Ein kurzer Blick in die Neurologie: Das menschliche Nervensystem kann auf einen Reiz innerhalb einer Millisekunde reagieren. So weit, so gut. Doch was hat das mit Mobilfunk zu tun? Die neue Mobilfunkgeneration 5G hat die gleiche Latenzzeit wie das Nervensystem. Heißt: Innerhalb von einer Millisekunde können Daten von einem Ort zum anderen transportiert werden. Dabei sind Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde möglich. Das ist das superschnelle Netz der Zukunft. Bis die ersten Kunden mit Smartphones im Netz der Zukunft unterwegs sein werden, wird es noch dauern. Zu Beginn wird 5G vor allem für die Industrie wichtig. Bereits seit einem Jahr testet Vodafone im 5G Lab die neue Technologie und entwickelt zusammen mit Partnern komplexe und innovative Lösungen, die mit der nächsten Mobilfunkgeneration in den Alltag Einzug halten werden. 5G macht Echtzeit möglich  Auf Besucher des Labs warten verschiedene Showcases, die darstellen, wie 5G funktioniert und welche Innovationen in Zukunft möglich sein werden: Vernetzte Roboter, die sich völlig synchron aus der Ferne bewegen lassen, ferngesteuerte Autos und natürlich der teleoperierte Kran: Was für viele nach Zukunftsmusik klingt, ist hier schon Realität. Der Fahrer im Lab hat dabei Zugriff auf verschiedene hochauflösende Kamera-Perspektiven und kann so den Modellkran mit dem Gefühl von 5G in seinen Händen steuern. Die Messkammer ist das Herzstück des 5G Labs. Auf den 20 Quadratmetern der Testing Area erproben die lokalen und globalen Technik-Teams innerhalb Smartphones, Antennen und Sensoren für das Internet der Dinge – beim 5G-Härtetest. In Düsseldorf erhalten Endgeräte Eintritt in die 5G-Welt von Vodafone. Sie bekommen hier den globalen 5G-Stempel. Damit sind sie bereit für den Einsatz rund um den Globus im Vodafone-Netz. Hologramme und andere Herausforderungen Aus der Innovationssicht war das größte Highlight des letzten Jahres das Hologramm-Gespräch von Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter zum Start des ersten 5G-Mast im 5G Mobility Lab. Während in einem Elektro-Kleinbus im 70 Kilometer entfernten Aldenhoven die Journalisten Platz nahmen, um mit Ametsreiter über die neueste Mobilfunkgeneration zu reden, war dieser nicht selbst vor Ort: Er ließ sich als Hologramm dazu schalten. „Es war einfach ein magischer Moment für das gesamte Team, wenn zum ersten Mal, Ende zu Ende, eine Verbindung steht, die komplett über die neue Technologie läuft“, erinnert Rudolphi sich an das Event. „In dieses Projekt wurde viel Zeit investiert und wir waren mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Deswegen war das ein großer Erfolg für uns.“ Und was steht für das nächste Jahr an? „Eine der großen Herausforderungen des nächsten Jahres ist das Thema Network Slicing“, berichtet Rudolphi. Network Slicing bedeutet, dass Betreiber in der Lage sind, ihre Netz-Infrastruktur nach Bedarf zu orchestrieren und dadurch anwendungsbezogen zur Verfügung zu stellen. 5G schneidert perfekt passende 'Netzscheiben' und stellt diese den Nutzern individuell zur Verfügung. Ähnlich wie der perfekt geschnittene Anzug vom Schneider, der eben nicht von der Stange kommt. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. „Wir müssen das Netz der Zukunft noch flexibler gestalten, um den verschiedenen Anforderungen der Endverbraucher gerecht werden zu können“, fasst Britta Rudolphi zusammen. Für sie sieht die Zukunft so aus: „Die Nutzung unseres Netzes als Ressource wird immer intuitiver, jeder Nutzer bekommt das, was er wirklich braucht – auch über kurze Zeiträume hinweg.“ Abschließend bedankt sich Rudolphi beim 5G Lab Team und allen Helfern. „Jetzt gilt es die vorhandene Neugier und den Drive im gesamten Unternehmen weiter in Richtung innovativer und kommerzieller Projekte umzumünzen. Dann erfüllt das 5G Lab mehr und mehr seine Ursprungsidee, nämlich unterschiedlichste Fachbereiche, Kunden und Partner zu inspirieren und zusammenzubringen. Vor allem sollen die technischen Möglichkeiten vor Ort genutzt werden, um die neuen Ideen rundum 5G in allen Bereichen des Vodafone-Alltags zu verankern.“

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News / 07.05.2019

Geplante Unitymedia-Übernahme: Maßnahmenvorschlag an EU-Kommission kann Wettbewerb auf neue Stufe heben

Im Rahmen des Unitymedia-Übernahmeverfahrens hat Vodafone der EU-Kommission ein Maßnahmenpaket (remedies) vorgeschlagen. Das Paket wird in Deutschland für mehr Wettbewerb im Breitband- und mehr Unabhängigkeit im Fernsehmarkt sorgen. Das Maßnahmenpaket steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme. „Unser Maßnahmenpaket hebt den Wettbewerb in Deutschland auf eine ganz neue Stufe. Es ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für die Fernsehsender“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.  „Mit der Übernahme von Unitymedia werden wir zum ersten, bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom. Darüber hinaus öffnen wir unser Kabelnetz für einen weiteren, starken, bundesweiten Wettbewerber – die Telefónica Deutschland. Wir bieten unserem neuen Highspeed-Partner Geschwindigkeiten an, die schneller sind, als das schnellste VDSL-Angebot der Telekom. Zudem schaffen wir noch bessere Distributionswege für alle TV-Sender und machen sie so noch unabhängiger von unserem TV-Kabelnetz.“ [quote id="309"] Geplante Übernahme schafft erstmals nationalen Infrastruktur-Wettbewerber gegen die Telekom Mit der geplanten Übernahme der Unitymedia will Vodafone den Wettbewerbsdruck im Markt deutlich erhöhen und erstmals neben der Telekom einen zweiten, bundesweiten Festnetz-Anbieter schmieden. Das damit wiedervereinte Kabelnetz will das Unternehmen in allen Bundesländern der Republik aufrüsten – und so bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen. Mit Gigabit-Geschwindigkeiten für künftig dann rund zwei Drittel der Bevölkerung unterstützt Vodafone signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Im so genannten Phase 2-Verfahren hat die EU-Kommission die geplante Übernahme der Unitymedia in Deutschland durch Vodafone einer intensiven Prüfung unterzogen. Mit dem der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenpaket bietet Vodafone eine Lösung für eine potentielle Verminderung des Wettbewerbs durch Vodafones DSL-Angebote im Unitymedia-Gebiet sowie Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsbeschränkungen im Fernsehmarkt. Zudem hatte Vodafone bereits zuvor erklärt, künftig keine Erhöhungen von sogenannten Einspeise-Entgelten vorzunehmen, die von den Sendern zu entrichten sind. [quote id="308"] Maßnahme 1: Vodafone öffnet sein Kabelnetz für Telefónica. Für noch mehr Breitband-Wettbewerb Für noch mehr Wettbewerb im Breitbandmarkt hat Vodafone jetzt einen Kabel-Großhandelsvertrag mit Telefónica Deutschland geschlossen. Diese Highspeed-Partnerschaft ermöglicht es Telefónica, nach erfolgter Übernahme eigene Kabelprodukte über die vereinigten Kabelnetze an dann 23,7 Mio. Haushalte zu verkaufen. Telefónica profitiert vom Zugang zu Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im kombinierten Kabelnetz – die damit schneller angeboten werden als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. Das stärkt auch das Angebot der Over-the-Top (OTT)-TV-Dienste von Telefónica. Der Kabel-Großhandelsvertrag ist langfristig ausgelegt, wobei sich Telefónica Deutschland verpflichtet, während der Vertragslaufzeit ein Mindestmaß an Kunden zu erreichen. Maßnahme 2: Mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender Die zweite Maßnahme im Wettbewerbs-Paket fokussiert auf den Fernsehmarkt. Klar ist: Der Zuschauertrend geht in Richtung online. Mit dem Gigabit-Ausbau und der Partnerschaft mit Telefónica schafft Vodafone die Grundlage für eine schnellere und bessere TV-Verbreitung sowie für neue Distributions-Möglichkeiten für die Sender. Mit ihren TV-Angeboten übers Internet können Sender Kundenbeziehungen damit völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen. Damit die Fernsehsender von dieser Entwicklung profitieren können, verpflichtet sich Vodafone, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken und die Netzübergänge so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungungs-Kapazität über das Internet vorhanden ist. TV-Sender werden damit unabhängiger vom klassischen TV-Kabelnetz und damit von Vodafone. Das Paket der Abhilfemaßnahmen einschließlich des Kabel-Großhandelsvertrags steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission. Diese wird das Paket nun einem Markttest unterziehen, der voraussichtlich im Mai 2019 abgeschlossen sein wird. Vodafone geht davon aus, dass die Europäische Kommission ihre Entscheidung über die Transaktion bis Juli 2019 treffen wird und der Abschluss der Übernahme dann noch in demselben Monat erfolgen kann.

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Aktuelle Themen

News Bite / 16.05.2019

1.500

LTE-Bauprojekte hat Vodafone seit Jahresbeginn schon realisiert. 3.800 weitere folgen.

News Bite / 14.05.2019

47,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 14.05.2019

37,4%

beträgt die EBITDA-Marge von Vodafone in Deutschland im Geschäftsjahr 2018/19.

News Bite / 14.05.2019

10.306.000.000

Euro betrug der gesamte Service-Umsatz von Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr.

News Bite / 10.04.2019

40 Mal so schnell

wie mit Bagger und Schaufel wird Glasfaser mit Nano-Trenching unter die Erde gelegt.

News Bite / 09.04.2019

1.235 Gemeinden

surfen jetzt schneller, da Vodafone seit Jahresbeginn bereits 1.300 weitere LTE-Bauprojekte in seinem Netz realisiert hat.

Zitat / 21.05.2019
Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.05.2019
Der Netzausbau könnte noch schneller gehen. Lange Genehmigungsverfahren bremsen uns massiv.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 14.05.2019
In den letzten acht Monaten haben wir mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 07.05.2019
Unser Maßnahmenpaket hebt den Wettbewerb in Deutschland auf eine ganz neue Stufe. Es ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für die Fernsehsender.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 07.05.2019
Wir öffnen unser Kabelnetz für einen weiteren, starken, bundesweiten Wettbewerber – die Telefónica Deutschland. Und bieten unserem neuen Highspeed-Partner so Geschwindigkeiten an, die schneller sind, als das schnellste VDSL-Angebot der Telekom.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 06.05.2019
Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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