Story / 12.07.2019

Der Butler aus dem Lautsprecher

Den Blick in die Kristallkugel werfen und seine Zukunft sehen – schon in der Antike haben sich die Menschen damit beschäftigt, was die Zukunft für sie bereithält. Auch heute gibt es noch keine Erfindung, die uns unsere Zukunft offenbart. Daher kann ich nur grübeln: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schaue ich der Zukunft eher optimistisch oder ängstlich entgegen? Und welche Erwartungen habe ich heute gegenüber dem Wohnen in 20 Jahren? Eine INNOFACT-Studie ergab: Steigende Miet- und Immobilienpreise sorgen dafür, dass viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken. Ist mein eigenes Glas halbvoll oder halbleer? Wie stelle ich mir meine Wohnverhältnisse in 20 Jahren also vor? Vielleicht suche ich das Weite, anstatt mich in einer überfüllten Stadt niederzulassen. Denn wer sagt denn, dass es in 20 Jahren überhaupt noch attraktiv ist, mitten in der Stadt zu wohnen? Meine Hoffnung baut sich auf eine Verkehrsinfrastruktur, die mir schnelles, unkompliziertes Pendeln ermöglichen wird. Und einen Job, bei dem ich nicht an jedem Tag im Büro erscheinen muss. Und ist das gegeben, erträume ich mir ein smartes Zuhause: Mit meinem Fingerabdruck schließe ich die Wohnungstür auf. Beim ersten Schritt in die Wohnung fahren die Jalousien hoch, die Heizung blinkt auf. „Es ist zurzeit 19 Grad in deiner Wohnung. Möchtest du die Temperatur ändern?“ fragt eine Stimme aus dem Lautsprecher. Während ich unterwegs war, hat mein digitaler Assistent den Garten bewässert, das Haus gelüftet und die elektrischen Geräte heruntergefahren. Jetzt, wo ich wieder da bin, kümmert er sich um die Temperatur, das Licht und alle meine Wünsche. Vor dem Abendessen wird mein leerer Kühlschrank automatisch aufgefüllt. Der smarte Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, sobald sich der Bestand verringert. Auch beim Kochen ist kann ich auf digitale Unterstützung setzen: Ofen, Kochplatten und Dunstabzugshaube sind smart und können sich selbst richtig einstellen. Für mich ist wichtig, dass die neuen technologischen Möglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden. Und zwar so, dass mir die Technologie anstrengende und lästige Aufgaben abnimmt, damit mehr Zeit für mich bleibt. Doch auch ich finde die Vorstellung eines vollautomatischen Zuhauses gruselig. Denn was ist, wenn die Maschinen versagen? Wenn sich meine Tür nicht mehr händisch öffnen lässt? Wenn die Heizung auf einmal verrückt spielt und sich nicht runterregeln lässt? Ich möchte weiterhin Kontrolle über mein Zuhause haben und der Technologie vollstens vertrauen können. Bis es soweit ist, brauchen wir sicher noch etwas Zeit. Das ist gut so. Und irgendwann ist Automatisierung dann vielleicht Alltag. Und hoffentlich haben wir dann mehr Zeit füreinander.

News / 11.07.2019

Hotspot Campingplatz: Vodafone baut LTE für Urlauber aus

Die LTE-Ausbauoffensive von Vodafone macht auch vor zahlreichen deutschen Campingplätzen nicht Halt. Passend für die Sommerferien schließt der Düsseldorfer Netzbetreiber viele Bauvorhaben ab und versorgt in ganz Deutschland jetzt schon rund 2.500 Campingplätze mit leistungsstarkem LTE-Mobilfunk. Das kommt den Urlaubern zugute. Denn sie können entspannen, ohne auf die von Zuhause gewohnte Internetnutzung zu verzichten. Deutschland ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes Urlaubsziel. Und gerade der Aufenthalt auf Campingplätzen ist angesagter denn je. Aber komfortabel – fast schon luxuriös – soll er sein. Das kleine Zweimannzelt hat hier längst ausgedient. Heute parken viele Urlauber standesgemäß mit dem geräumigen Camper auf ihrer Parzelle ein. In Wohnmobil und Wohnwagen sorgen immer häufiger Ausstattungsmerkmale wie große Flat-TVs inklusive Streaming von Netflix und Co. sowie Radio-Empfang über Apps für kurzweilige Unterhaltung. Und immer öfter reist mit dem Vodafone GigaCube der eigene Internetzugang mit. Kein Wunder, ist er dank LTE-Anbindung doch deutlich leistungsfähiger und sicherer, als viele WLAN-Hotspots vor Ort. So kann die ganze Familie über LTE im eigenen privaten WiFi-Netz mit ihren Smartphones und Tablets im Internet surfen oder mit der GigaTV Net-Box die neuesten Blockbuster streamen. LTE Ausbau-Offensive geht voran Damit die Urlauber schnelles Internet wie Zuhause genießen können, rüstete Vodafone bis heute rund 2.500 Campingplätze mit seinem LTE-Netz aus. Damit steht auf zwei Dritteln aller deutschen Campingplätze mobiles Highspeed-Internet mit Höchstgeschwindigkeiten von mehreren hundert Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Passende Hardware bringt Camper sicher ins Netz Damit Campingurlauber beim Internet keine Abstriche machen müssen, bietet Vodafone mit dem GigaCube einen in ganz Deutschland einsetzbaren LTE-Router an, der so manchen Festnetz-Anschluss zuhause alt aussehen lässt. Schon mit dem Basis-Router können Kunden bis zu 300 Mbit/s schnell surfen. Und mit dem neuen GigaCube CAT19 Router sind es sogar bis zu 500 Mbit/s. Damit ist der GigaCube um ein vielfaches schneller als die meisten DSL-Anschlüsse. Je nach gewähltem GigaCube-Tarif stehen jeden Monat zwischen 50 und 200 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Während der Sommerferien wird Vodafone mit einem speziell ausgestatteten Wohnmobil von Knaus eine Reihe von Camping-Parks besuchen und den GigaCube sowie seinen IPTV-Dienst GigaTV Net vorführen. Interessierte Redakteure und Journalisten können sich die Produkte im Livebetrieb vor Ort anschauen. Datum Campingplatz Ort 12.07. und 13.07.2019 Alfsee Ferien- und Erlebnispark 49597 Rieste 16.07.2019 Naturcamping Spitzenort GmbH 24306 Plön 18.07.2019 Campingplatz Klausdorferstrand 23769 Klausdorf (Fehmarn) 20.07.2019 Eurocamping ZEDANO 23747 Dahme 23.07. und 24.07.2019 Strandcamping Wallnau 23769 Fehmarn 26.07.2019 Campingpark Kühlungsborn 18225 Kühlungsborn 29.07.2019 See-Campingpark 93426 Roding 31.07. und 01.08.2019 Waldcamping Brombach 91785 Pleinfeld 05.08.2019 Kaiser Camping Outdoor Resort 83075 Bad Feilnbach 07.08.2019 Sperrfechter Freizeitpark 74229 Oedheim 12.08.2019 Campingplatz Mörfelden 64546 Mörfelden-Walldorf 14.08.2019 Campingpark Sonnensee 33775 Versmold

Story / 05.07.2019

Der Mediziner für Zuhause

Ich bin 25 Jahre alt. Meine Lebenserwartung liegt laut WHO derzeit bei 79,4 Jahren. Gar nicht mal so hoch, geht mir durch den Kopf und ich denke an meine Großeltern, die dieses Alter bereits überschritten haben. Werden wir durch die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitssystems länger und gesünder leben? Darüber, wie unsere Zukunft aussehen wird, können wir nur Vermutungen anstellen. Diese Story-Reihe wirft einen Blick in das Jahr 2039. Ob ich in 20 Jahren überhaupt noch zum Arzt gehen muss? Das ist nur eine Frage von vielen, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle. Smart Health Denken wir mal an folgendes Szenario für das Jahr 2039: “In drei Wochen hast du einen Termin bei deinem Hausarzt, lass uns deine Werte messen”, macht Finn mich aufmerksam. Finn ist mein digitaler Assistent und eine künstliche Intelligenz. Sein Zuhause: die Cloud. Gerade spricht er mit mir über einen Lautsprecher im Badezimmerspiegel während ich mir die Zähne putze. Mein Spiegel informiert mich mit Grafiken über meinen aktuellen Gesundheitsstatus. Dieser wird mithilfe von Sensoren in meinem Schlafanzug und durch ein Armband erhoben, das ich am Handgelenk trage. Das intelligente System Finn analysiert meine Daten und kann anschließend eine Diagnose stellen, indem es meine Werte mit digital hinterlegten Krankenakten und Krankheitsverläufen abgleicht. Finn ist sozusagen mein Mediziner für Zuhause. Mein digitaler Assistent erkennt gesundheitliche Auffälligkeiten und kann mich entsprechend darauf hinweisen. Im Jahr 2039 kann ich meinen Körper optimal überwachen und dadurch meine Lebenserwartung steigern. Vertrauensfaktor Arzt Ich frage mich, ob ich das alles so genau wissen möchte. Wenn ich sterbenskrank bin, will ich auf den Tag genau wissen, wann ich sterbe? Und ist es für mich überhaupt so erstrebenswert, meine Lebenserwartung bis ins Unermessliche zu steigern? Als nächstes schießt mir durch den Kopf: Wie lange muss ich wohl arbeiten, um mir eine derartig hohe Lebenserwartung leisten zu können? Ich denke weiter darüber nach, wie wichtig mir eigentlich die Person Arzt ist. Wenn ich ehrlich bin, spielt für mich der Vertrauens- und Beruhigungsfaktor Arzt eine bedeutende Rolle. Ich glaube nicht, dass ich meinem digitalen Assistenten in gleichem Maß vertrauen könnte, wie meinem Hausarzt. Beruhigend zureden oder zuhören? Das schätze ich an meinem Arzt und das kann meiner Meinung nach auch kein digitaler Assistent leisten. Außerdem frage ich mich, wo dann noch das Persönliche, das Menschliche bleibt, wenn Arzt-Sprechstunden zu Online-Sprechstunden werden. Laut Bitkom kann sich zumindest fast jeder dritte Deutsche vorstellen, das Angebot einer Online-Sprechstunde in Anspruch zu nehmen. Wenn ich für Routinebesuche weniger zum Arzt muss, weil mein digitaler Assistent die Überwachung übernimmt, würde ich mir zumindest wünschen, dass dann mehr Zeit für persönliche Beratung beim Arzt bleibt. Daten über Daten Ich denke außerdem darüber nach, was mit all den Patientendaten passiert, die erhoben werden. Ich persönlich habe kein Problem damit, dass meine Daten erfasst und gespeichert werden. Ich sehe dabei das große Ganze: Meine Daten im Tausch für eine bessere Gesundheit? Für mich kein Problem. Die Generation meiner Eltern und Großeltern wird sicherlich mehr zögern, die Hoheit über ihre Daten abzugeben. Dennoch stellt sich auch für mich die Frage, wer langfristig die Macht über die vielen Daten erhält und wo diese zusammenlaufen. In einer Cloud? Doch wie sicher ist das? Für mich bleibt es spannend, zu beobachten, wie Unternehmen wie Vodafone die Digitalisierung des Gesundheitssystems vorantreiben und über das Internet der Dinge Ärzte und Patienten unterstützen. Welche Auswirkungen das für mich hat? Die Zukunft wird’s zeigen!

News / 05.07.2019

Funklöcher stopfen: Vodafone nutzt neue Frequenzen für LTE-Ausbau

Endlich wurden sie für den Mobilfunk frei geräumt und Vodafone setzt sie sofort ein: Die Rede ist von den 700 MHz-Frequenzen, die bei der Mobilfunk-Auktion 2015 ersteigert wurden und die jetzt vollständig zur Verfügung stehen. Vodafone begrüßt dies als wichtigen Schritt für den weiteren Mobilfunk-Ausbau in Deutschland. In NRW und in Brandenburg hat der Düsseldorfer Netzbetreiber auch sofort die ersten LTE-Mobilfunkstationen im 700 MHz-Band in Betrieb genommen und damit seinen groß angelegten 700er-Ausbau gestartet. Im nächsten Zwischenschritt werden bereits bis Ende dieses Geschäftsjahres 200 Mobilfunk-Stationen mit 700 MHz-Frequenzen Bestandteil des Vodafone-Netzes in Deutschland sein. Dieses so genanntes UHF-Band (= Ultra High Frequency) ist aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für den Ausbau von mobilem Breitband-Internet in der Fläche geeignet. Und genau für diesen weiteren Breitband-Netzausbau und die Schließung von Funklöchern beim mobilen Internet wird Vodafone Deutschland die 700 MHz-Frequenzen künftig auch einsetzen. Bei der Frequenz-Auktion durch die Bundesnetzagentur in 2015 sicherte sich Vodafone entscheidende Mobilfunk-Frequenzen für mobiles Breitband-Internet und beste Sprachtelefonie. Mit ersteigert wurden auch insgesamt 20 MHz im wichtigen 700-MHz-Band. Da die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz nunmehr vollständig für den Mobilfunk frei geräumt wurden und sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht mehr behindern, ist der Weg für eine kommerzielle Nutzung des 700-MHz-Bandes nun endlich frei. Der Ausbausprint bei Vodafone Die 700er-Frequenzen sind bei Vodafone ein wichtiger Baustein des aktuellen Ausbau-Sprints: Zurzeit hat Vodafone rund 99,8 Prozent der Bevölkerung an sein Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem versorgt Vodafone 93,7 Prozent der Bevölkerung mit der mobilen Breitband-Technologie LTE. Aktuelles Ausbauziel von Vodafone ist es, die besiedelten Gebiete in Deutschland möglichst flächendeckend mit LTE zu versorgen. Deshalb realisiert der Konzern bis Ende dieses Geschäftsjahres insgesamt 5.500 LTE-Bauprojekte, von denen mehr als 1.500 bereits umgesetzt wurden. Im Rahmen dieses LTE-Ausbauprogrammes wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen und vorhandene Mobilfunk-Stationen (GSM und UMTS) erstmals mit LTE-Technik aufrüsten. Zusätzlich wird Vodafone an bestehenden LTE-Standorten weitere LTE-Antennen anbringen. Ziel ist es, LTE-Funklöcher zu schließen und mehr Kapazität sowie höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und zudem Breitbandinternet für unterwegs. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Mit LTE können die Verbraucher zum Beispiel die Online-Portale von Zeitungen, Magazinen und TV-Sendern nutzen. Die Kunden können mit LTE auch HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen, ihre Kontakte in sozialen Medien pflegen sowie große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen - etwa die Spiele der Fußball-Bundesliga. Zudem ist LTE in ländlichen Gebieten, in denen DSL nur schwach verfügbar ist, eine echte Alternative, um Häuer und Wohnungen an ein starkes Breitbandnetz anzuschließen. Zudem hat Vodafone bereits den Aufbau des 5G-Netzes im Live-Betrieb gestartet: Mit 5G will Vodafone bis Ende 2021 bis zu 20 Mio. Menschen in Deutschland erreichen.

News / 02.07.2019

Für Geschäftskunden: Neue Mobilfunk-Tarife mit Flatrates für weite Teile Europas

Am 4. Juli startet Vodafone neue Tarife für Geschäftskunden. Das Besondere: Als erster Mobilfunkanbieter Deutschlands bietet Vodafone in allen Tarifen des neuen Red Business Prime-Portfolios freie Kommunikation in weiten Teilen Europas – und das zu besonders transparenten und günstigen Konditionen. Gleichzeitig sorgen Inklusiv-Leistungen wie beispielsweise Vodafone WiFi Calling, die UltraCard und die Sicherheitssoftware Secure Net für eine flexible und sichere Kommunikation. Die Kosten für die mobile Kommunikation im Ausland und für Telefonate ins Ausland sind für viele Geschäftskunden oft nur schwer nachvollziehbar. Denn die Einteilung in verschiedene Länderklassen sowie die Unterscheidung anfallender Kosten je nach Ursprungs- und Zielland verwirrt. So fallen beispielsweise Gespräche von Deutschland ins Ausland nicht unter das Thema 'Roaming', sondern werden in den Preislisten als 'internationale Telefonie' geführt. Damit ist jetzt Schluss. Denn mit Einführung der 360° Europa-Flat in allen Red Business Prime-Tarifen macht es keinen Unterschied mehr, ob Kunden Telefonate innerhalb Deutschlands führen, in Europa unterwegs sind oder von Deutschland nach Europa kommunizieren. Die 360° Europa-Flat ist die erste voll integrierte Sprach-, Daten- und Messaging-Flat im deutschen Markt, die auch außerhalb der EU in vielen weiteren europäischen Staaten und unabhängig vom gewählten Red Business Prime-Tarif gilt. Neben einer nationalen Allnet-Flat beinhaltet die 360° Europa-Flat eine Sprach- und Messaging-Flatrate (SMS und MMS) von Deutschland in das europäische Ausland und umgekehrt sowie von einem europäischen Land in ein anderes. Oder einfach gesagt: Kreuz und quer durch Europa - in alle deutschen und die meisten europäischen Fest- und Mobilfunknetze. Dazu zählen auch Länder, die keine EU-Mitglieder sind wie beispielsweise die Schweiz oder Liechtenstein. Einfache Preis-Struktur in 10-Euro-Schritten Die neuen Tarife starten mit dem Red Business Prime Go bei einem Einstiegspreis von 29 Euro netto pro Monat inklusive 5 GB (Gigabyte) Highspeed-Datenvolumen für ganz Europa und gehen bis zum Red Business Prime Unlimited mit unbegrenztem Datenvolumen in Deutschland und 40 GB in Europa zu 79 Euro netto monatlich. Dazwischen liegen Tarife mit 15 GB Highspeed-Volumen für 39 Euro netto pro Monat bzw. mit 25 GB für 49 Euro. Weitere Red Business Prime-Vorteile im Detail Mit 4G|LTE Max steht im LTE-Netz von Vodafone europaweit immer die maximal verfügbare Surfgeschwindigkeit zur Verfügung. Dank Vodafone WiFi Calling können Geschäftskunden mittels bestehender WLAN-Verbindungen auch an Orten telefonieren, die durch bauliche Gegebenheiten nur schwer bis gar nicht via Mobilfunk zu erreichen sind – und zwar in der gewohnten HD-Sprachqualität und ganz ohne App. Auf Wunsch ist in allen Red Business Prime-Tarifen außerdem eine UltraCard enthalten. Damit können Kunden ihre Tarifleistungen auf anderen mobilen Endgeräten nutzen – mit nur einem Vertrag, einer Rufnummer und einer Mailbox. Zusätzlich ist eine weitere UltraCard kostenpflichtig hinzubuchbar. Abgerundet wird das Angebot durch die kostenlose Nutzungsmöglichkeit von Vodafone Secure Net, einem Viren- und Malware-Scanner direkt im Netz, der Schädlinge abwehrt, noch bevor sie das Smartphone erreichen. Dies und noch einiges mehr erhalten Kunden mit Red Business Prime.

News / 01.07.2019

5G-Netz und autonom fahrende Autos am Vodafone Campus

Premiere in Düsseldorf: Erstmals kommunizieren Autos im echten 5G-Netz von Vodafone. Direkt nach dem Ende der Frequenz-Auktion hat Vodafone die erste 5G-Station in Düsseldorf im Live-Netz aktiviert. Vodafone CEO Hannes Ametsreiter hat hier Deutschlands erstes 5G-Video-Telefonat geführt. Jetzt kommunizieren am Vodafone Campus  auch Autos miteinander. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) bringt die Mobilfunk-Station das Echtzeit-Netz in eine 5G-Zone. Gemeinsam mit der RWTH Aachen zeigt Vodafone im unteren Deck vom eigenen Parkhaus, dass Fahrzeuge und Parkplatz-Sensoren Daten verzögerungsfrei austauschen und die Autos so fahrerlos einparken.  Lange Suche nach dem freien Parkplatz Die Parkplatzsuche in Städten und Parkhäusern dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Laut einer Studie von INRIX verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 41 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Intelligente Sensoren erleichtern die Suche Vodafone und das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen zeigen bei KoMoD wie eine vernetzte Parkhilfe, die nervige Suche nach Parkplätzen für Autofahrer digital erleichtert. Dafür werden spezielle Ultraschall-Sensoren, die von den Mobilitätsexperten von Vodafone Automotive in Italien entwickelt wurden, auf den Parkplätzen am Vodafone-Parkhaus montiert. Sie melden über das Mobilfunknetz von Vodafone, welche Parkplätze frei und welche belegt sind. Zukünftig nutzen Autos diese Informationen, um auf schnellster Router zum freien Stellplatz zu fahren. Fahrerlos in die letzte freie Lücke Die Partner zeigen bei KoMoD wie die Fahrzeuge basierend auf diesen Informationen autonom einparken. Auf Basis der durch den zentralen Server (Vodafone Control Hub) bereitgestellten Informationen weiß das Testfahrzeug der RWTH Aachen welche Parkplätze frei sind und steuert eigenständig dort hin. Mit Sensoren durch das Vodafone-Parkhaus Im Vodafone-Parkhaus steigt der Fahrer aus dem Testfahrzeug aus. Per App sagt er dem Auto, dass es auf einem der freien Stellplätze einparken soll. Dem Auto werden der Zielparkplatz sowie Routeninformationen übermittelt, um auf schnellstem Wege zum Parkplatz zu gelangen. Auf dieser Basis steuert das RWTH-Testfahrzeug vollautomatisiert im Vodafone-Parkhaus und dort bis zum freien Stellplatz. Auf Wunsch des Fahrers wird das Fahrzeug per App zur Abholung zurückgerufen. Das Auto parkt eigenständig aus, findet den Weg zum Fahrer.

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News / 01.07.2019

Digitales Parkleitsystem: Vodafone & Ford wollen die Parkplatz-Suche erleichtern

In europäischen Großstädten wie London und Frankfurt suchen Autofahrer durchschnittlich 67 Stunden pro Jahr nach freien Parkplätzen. Die zusätzlichen Spritkosten, die bei der nervigen Parkplatz-Suche enstehen, häufen sich für jeden Autofahrer im Schnitt auf mehr als 1.250 Euro. Auch die weiteren Verkehrsteilnehmer bekommen das zu spüren: Experten schätzen, dass die Suche nach freien Parkplätzen für etwa 30 Prozent des Stadtverkehrs verantwortlich ist. Das Problem wird nicht ausschließlich durch den Mangel an verfügbaren Parkplätzen verursacht. Daten aus Großbritannien zeigen, dass der verfügbare Parkraum in vielen Städten nur zur Hälfte ausgelastet ist. Die Kooperationspartner Ford und Vodafone testen jetzt eine neue Mobilfunk-Technologie, die die Suche nach Parkplätzen in den Innenstädten künftig erleichtern soll. Ein digitales Parkleitsystem informiert den Fahrer im Auto immer über die Anzahl freier Parkplätze in den Parkhäusern der Umgebung. Die Technologie navigiert den Fahrer anschließend direkt zu den freien Parkplätzen. Das spart Zeit. Und das entlastet den Stadtverkehr.  [arve url="https://youtu.be/3NEDIzUosLw" /] „Wenn Autos in Echtzeit Informationen mit der Verkehrsinfrastruktur austauschen, wird der Straßenverkehr ein Stück intelligenter. Autofahrer gelangen dann schneller zum Ziel. Die nervige Parkplatz-Suche kostet uns weniger Zeit und Nerven“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. Ford und Vodafone testen das digitale Parkleitsystem, dass sich basierend auf Daten direkt von den Parkplätzen automatisch und in Echtzeit aktualisiert, auf dem branchenübergreifenden Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Fahrzeuge und Parkplätze kommunizieren dabei per Mobilfunk. Vernetzte Technologie hilft die Autofahrt schneller zu beenden „Klassische Navigationssysteme helfen uns hervorragend, unser Ziel zu erreichen. Aber sie können uns nicht dabei unterstützen freie Parkplätze zu finden – besonders in den Innenstädten“, so Ford Europa Ingenieur Tobias Wallerius. „Das digitale Parkleitsystem ist eine vernetzte Fahrzeug-Technologie, die dem Fahrer helfen kann, seine Fahrt schnell zu beenden. Das spart Geld und Zeit. Und das ist gut für die Luftqualität.“ Echtzeit-Informationen auf dem Display im Armaturenbrett Dank der Mobilfunk-Technologie V2X erhalten Autos sämtliche Straßenzustands- und Parkhaus-Informationen von einem zentralen Computersystem. Kommt es auf der Route zum freien Parkplatz zu einem Verkehrsunfall oder wenn ein Parkhaus plötzlich ausgelastet ist, erhält der Fahrer auf dem Display im Armaturenbrett direkt die Empfehlungen zu alternativen Parkplätzen zu fahren. Mobilfunk-Technologie ermöglicht weitere Anwendungsszenarien Die Kooperationspartner Ford und Vodafone erforschen beim Projekt KoMoD weitere vernetzte Anwendungsszenarien, die die Straßen entlasten künftig sollen: Ampel-Assistenzsysteme informieren Autofahrer über die Dauer von Rot- und Grünphasen von Ampeln. Das kann das abrupte Abbremsen vor roten Ampeln vermeiden, die Sicherheit erhöhen, den Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Verkehrsfluss optimieren. Denn Fahrer können die Geschwindigkeiten vorausschauend anpassen. Tunnel-Informationssysteme geben Autofahrer vorab Informationen über Sperrungen von Fahrspuren, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder langsam fahrenden Fahrzeuge in Tunneln. Vernetzte Vario Tafeln entlang der Hautverkehrsadern liefern aktuelle Informationen zu Großveranstaltungen, die den Nahverkehr beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte oder Fußballspiele mit vielen Zuschauern. Intelligente Verkehrsleitsysteme auf der Autobahn verbessern durch die kurzfristige Anpassung von Geschwindigkeitsbegrenzungen den gesamten Verkehrsfluss. Die smarte Verkehrsschild-Erkennung sendet Geschwindigkeits- und Gefahrenschild-Informationen per Mobilfunk direkt an die Autos. Während die Verkehrszeichenerkennung mit Kameras in vielen Fahrzeugen vorhanden ist, ist die Funktionsweise bei schlechtem Wetter oder umgeben von großen Fahrzeugen in Frage eingeschränkt. Die Übertragung von Verkehrsschild-Informationen an das Fahrzeug über eine Mobilfunkverbindung direkt vom Schild gewährleistet, dass alle Fahrer wichtige Sicherheitshinweise sehen. Die Schlechtwetter-Warnung übermittelt aktuelle Wetterbedingungen (z.B. plötzlicher Starkregen) automatisch von einem Fahrzeug an alle Autos in der Umgebung. Wenn beispielsweise die automatischen Scheibenwischer eines Fahrzeugs Regen erkennen, wird diese Information direkt mit anderen Fahrzeugen geteilt. Digitaler Rettungsgassen-Assistent hilft Helfern zu helfen Bereits im vergangenen Jahr haben Vodafone und Ford getestet, wie die die Mobilfunk-Technologie V2X Auto-Fahrer automatisch vor Unfällen warnt, ihnen den genauen Standort von ausrückenden Einsatzfahrzeuge zeigt und sie anleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden.

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Aktuelle Themen

News Bite / 01.07.2019

67 Stunden

pro Jahr suchen Autofahrer in London und Frankfurt durchschnittlich nach freien Parkplätzen.

News Bite / 01.07.2019

1.250 EUR

zahlen Autofahrer jährlich für zusätzlichen Sprit bei der Parkplatz-Suche.

News Bite / 13.06.2019

Bis Ende 2021

will Vodafone bis zu 20. Mio Menschen mit 5G in Deutschland erreichen.

News Bite / 12.06.2019

1,88 Mrd.

Euro hat Vodafone bei der 5G-Frequenzauktion ausgegeben - und damit in Deutschlands Zukunft investiert.

News Bite / 16.05.2019

1.500

LTE-Bauprojekte hat Vodafone seit Jahresbeginn schon realisiert. 3.800 weitere folgen.

News Bite / 14.05.2019

47,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

Zitat / 16.07.2019
Es ist noch ein weiter Weg bis 5G großflächig verfügbar ist. Aber: Klein beginnt alles, was später groß werden will.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.07.2019
Deutschlands 5G-Reise beginnt jetzt. Diese Reise ist kein Wochenend-Trip. Sie ist ein Abenteuer, das sich über viele Jahre erstreckt.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.07.2019
Wir demokratisieren 5G. Bei uns ist 5G keine Technologie für Spitzenverdiener.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 03.07.2019
Wir bringen für Fußballfans zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 19.06.2019
Daten sind ein wichtiger Treibstoff für die moderne Automobil-Produktion.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 18.06.2019
Wir wollen uns von anderen Händlern absetzen und die Kundenerwartungen übertreffen.

Claudia Bernath

Head of Consumer Sales

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