Szenenbild aus der Science-Fiction-Serie "Taken".
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Bild von Vin Diesel in "Fast and Furious 6".
The-Sandman-Erfinder Neil Gaiman.

Nicht von dieser Welt: Die besten Science-Fiction-Serien

Gute Sci­ence-Fic­tion-Serien haben das Zeug, Dich aus dem All­t­ag in fremde Wel­ten oder Galax­ien zu ent­führen. Wir haben das Ange­bot unter die Lupe genom­men und die besten For­mate für Dich zusam­mengestellt. 

GigaTV Film-Highlights

Taken: Preisgekrönte Miniserie von Steven Spielberg

Regiele­gende Steven Spiel­berg hat neben vie­len abend­fül­len­den Block­bustern auch eine Minis­erie pro­duziert: In „Tak­en” erzählt er die Geschichte dreier Fam­i­lien, die über Gen­er­a­tio­nen immer wieder in Kon­takt mit Außerirdis­chen ste­hen. In neun Episo­den erleben wir über 50 Jahre mit, welchen ver­heeren­den Ein­fluss Aliens auf die Erden­bürg­er haben.

Klingt span­nend? Dann hast Du jet­zt die Gele­gen­heit, Dir Tak­en (noch ein­mal) anzuse­hen. Alle Infos zur Ausstrahlung der Emmy-prämierten Show auf Kabel Eins Clas­sics HD find­est Du hier. Zum Serien­start von Tak­en hast Du außer­dem die Chance, beim Giga-TV-Gewinn­spiel eine nagel­neue Canon EOS 850D zu gewin­nen!

Westworld: Wilder Westen außer Kontrolle

Im Jahr 2058 wer­den Vergnü­gungsparks von lebensecht­en Androiden bevölk­ert. Die Hosts erfüllen zahlungskräfti­gen Kun­den in „West­world” jede noch so abge­fahrene oder bru­tale Fan­tasie. Doch, es kommt, wie es kom­men muss: Die kün­stliche Intel­li­genz entwick­elt ein Eigen­leben.

Mit großar­tigem Cast und einem span­nen­den Mix aus Sci­ence-Fic­tion- und West­ern-Set­ting war ger­ade die erste Staffel von West­world extrem erfol­gre­ich.

Black Mirror: Der Abräumer unter den Science-Fiction-Serien

Ein Blick in die dun­klen Abgründe der men­schlichen Seele: In der Antholo­gieserie „Black Mir­ror“ bietet jede Episode eine in sich abgeschlossene Hand­lung. Die Kern­frage bleibt dabei immer gle­ich: Welchen Ein­fluss hat fortschrit­tliche Tech­nolo­gie auf unser Leben?

Zur mehrfach prämierten Net­flix-Antholo­gie sind bis­lang fünf Staffeln erschienen, die mit Miley Cyrus, Antho­ny Mack­ie, Bryce Dal­las Howard und Leti­tia Wright wohl promi­nen­ter beset­zt sind als alle anderen Sci­ence-Fic­tion-Serien.

Orphan Black: Sci-Fi-Format mit starken Frauenrollen

Die junge Sarah wird Zeu­g­in eines Selb­st­mords. Der Schock ist groß, denn die Frau, die sich umbringt sieht ihr zum Ver­wech­seln ähn­lich. Um ihrer eige­nen Lebenssi­t­u­a­tion zu entkom­men, nimmt Sarah die Iden­tität der Ver­stor­be­nen an. Doch schon bald kommt sie ein­er mys­ter­iösen Organ­i­sa­tion auf die Spur, die das Klo­nen von Men­schen per­fek­tion­iert hat. Zusam­men mit anderen weib­lichen Klo­nen ver­sucht Sarah, ihre eigene Herkun­ft zu ergrün­den. Gle­ichzeit­ig kämpft sie um ihr Über­leben.

„Orphan Black” ist nach fünf Staffeln abgeschlossen und gehört zu den beliebtesten Sci­ence-Fic­tion-Serien.

Star Trek – Discovery: Neue Abenteuer der Sternenflotte

„Star Trek: Dis­cov­ery“ spielt knapp zehn Jahre vor den Ereignis­sen in „Raum­schiff Enter­prise“ (1966). Die Serie erzählt von der Ster­nen­flot­tenof­fizierin Michael Burn­ham, die unge­wollt Krieg mit den Klin­go­nen aus­löst. Nach­dem ihr Präven­tivschlag gegen die Armee fehlschlägt und ihr Cap­tain stirbt, wird Burn­ham zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch das ist längst nicht das Ende ihrer Geschichte.

Star Trek: Dis­cov­ery stößt bei Fans des Star-Trek-Uni­ver­sums nicht immer auf Wohlwollen, den­noch läuft die Serie bei CBS All Access und Net­flix sehr erfol­gre­ich.

Sense8: Aus der Feder der Matrix-Schöpferinnen

„Sense8“ fol­gt der Geschichte von acht beson­deren Indi­viduen, die nach einem tragis­chen Ereig­nis miteinan­der ver­bun­den sind. For­t­an müssen sie ler­nen, mit ihren außergewöhn­lichen Kräften umzuge­hen und sich dann auch noch gegen eine fin­stere Organ­i­sa­tion zur Wehr set­zen.

Als Sense8 nach nur zwei Staffeln abge­set­zt wurde, war der Fan-Auf­schrei groß. So groß, dass Net­flix der Serie noch im Nach­hinein ein zweiein­halb­stündi­ges Serien­fi­nale spendierte.

Lost in Space: Neu aufgelegter Klassiker unter den Science-Fiction-Serien

Fam­i­lie Robin­son muss nach dem Angriff außerirdis­ch­er Robot­er auf einem frem­den Plan­eten not­landen. Dort erwarten sie jedoch aller­hand Gefahren, die ihr Leben bedro­hen. Wer­den sie es trotz­dem schaf­fen, die tod­brin­gende Welt heil wieder zu ver­lassen?

„Lost in Space – Ver­schollen zwis­chen frem­den Wel­ten“ ist das Remake ein­er gle­ich­nami­gen Sci­ence-Fic­tion-Serie, die in den 1960ern im TV zu sehen war.

Another Life: Expedition in die Tiefen des Alls

In „Anoth­er Life“ macht sich Katee Sack­hoff in ihrer Rolle als Cap­tain Niko Breck­in­ridge mit ihrer Crew auf die Suche nach ein­er Alien­rasse. Die hat ein geheimes Arte­fakt auf die Erde geschickt. Gle­ichzeit­ig ver­sucht ihr Ehe­mann Erik (Justin Chatwin), genau diesem Arte­fakt seine Geheimnisse zu ent­lock­en.

Die Serie glänzt mit zahlre­ichen span­nen­den Wen­dun­gen und kreativ­en Ein­fällen, weist aber auch den einen oder anderen Logik­fehler auf. Wenn Du darüber hin­wegse­hen kannst, bietet Anoth­er Life beste Unter­hal­tung.

Welche Sci­ence-Fic­tion-Serien kannst Du empfehlen? Teile uns Deinen Favoriten über einen Kom­men­tar mit.

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