MacBook Pro M6 mit Touchscreen-Display & mehr

Apples leistungsstarke Laptops haben bislang keinen Touchscreen – das soll sich mit dem nächsten MacBook Pro (M6) ändern. Allerdings könnte es noch etwas dauern, ehe wir das neue MacBook zu Gesicht kriegen. Was zu dem Gerät hinsichtlich Ausstattung, Preis und Release-Termin bekannt ist, haben wir hier für Dich zusammengefasst.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten, Leaks und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Gewissheit gibt es erst, wenn Apple das MacBook Pro 2026 offiziell vorstellt.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Das neue MacBook Pro soll frühestens im Herbst 2026 erscheinen – wahrscheinlicher ist aber ein Release Anfang 2027.
  • Möglicherweise steigt der Preis: Das MacBook Pro M6 könnte mehr als 1.800 Euro kosten.
  • Das Notebook soll Touchscreen und OLED bieten. 
  • Durch die neue Technologie dürfte es dünner und leichter als seine Vorgänger sein.
  • Angeblich ersetzt Apple die Notch durch Dynamic Island.

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MacBook Pro M6: Release erst im Frühjahr 2027?

Der Release des neuen MacBook Pro dürfte frühestens im Oktober 2026 erfolgen – vielleicht auch erst Anfang 2027. Der Apple-Experte Mark Gurman erwartet den Start eher zum Ende dieser Zeitspanne hin, wie MacRumors berichtet. Der Grund dafür sei die anhaltende Chip-Knappheit auf dem Markt – die sich auch auf andere Sparten wie das iPhone auswirken könnte:

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Der Release des einfachen MacBook Pro 2025 mit 14 Zoll ist pünktlich im Oktober 2025 erfolgt. Im März 2026 folgten dann Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chip in 14 und 16 Zoll.

Preis: Wird das MacBook Pro M6 teurer?

Was könnte das MacBook Pro M6 kosten? Ein konkreter Preis ist bislang nicht bekannt. Aber: Der neue Laptop wird "wahrscheinlich teurer", sagt Mark Gurman voraus. Der Grund dürften neue Komponenten wie OLED-Technologie sein (dazu gleich mehr) – und die anhaltende Chip- und Speicherknappheit auf dem Markt insgesamt, wegen der Apple im Sommer 2026 viele Preise erhöht hat (via MacRumors).

Zum Vergleich: Das Pro-Modell aus dem Jahr 2024 kostete bei Release ab rund 1.900 Euro. Das MacBook Pro 2025 ist zu einem Preis von circa 1.800 Euro gestartet.

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Ein MacBook Pro mit Touchscreen?

Die größte Neuerung des MacBook Pro soll ein Display mit OLED-Technologie und Touchscreen sein, berichtet 9to5Mac. Dafür soll Apple das Betriebssystem macOS generalüberholen: Wenn Du zum Beispiel einen Button drückst, könne Dir die Benutzeroberfläche automatisch passende Regler einblenden. Bekannte Gesten zum Zoomen und für schnelleres Scrollen würden ebenfalls unterstützt.

Touchscreens gibt es bei MacBooks bisher nicht, anders als bei einigen Windows-Notebooks. Apple experimentierte damit jedoch schon: Im Jahr 2016 führte das Unternehmen eine berührungsempfindliche OLED-Leiste oberhalb der MacBook-Tastatur ein. Über die sogenannte Touch Bar kannst Du diverse Bedienelemente benutzen. Das Feature war von Anfang an umstritten; Apple stellte es 2021 ein.

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OLED nur in bestimmten Modellen

Seit 2021 kommen beim MacBook Pro für die Displays sogenannte Mini-LEDs zum Einsatz. Ein Upgrade auf OLED würde mehrere Vorteile bringen: Weil die Pixel bei der Technologie selbst leuchten, ist keine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung nötig. Das wiederum ermöglicht dann voraussichtlich ein schlankeres Gerätedesign.

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Bei der Anzeige von dunklen Inhalten ist OLED außerdem deutlich stromsparender, was der Akkulaufzeit zugutekommt. Die Darstellung ist insgesamt ebenfalls viel besser: Das Schwarz ist dunkler und das Kontrastverhältnis höher. Zudem sind die Reaktionszeiten besser.

Allerdings könnte es sein, dass Apple den Einsatz von OLED-Technologie exklusiv den Premium-Modellen spendiert: Gerüchten zufolge sollen nur Geräte mit M6-Pro- und M6-Max-Chip ein OLED-Display erhalten, berichtet AppleInsider. Die etwas einfacher ausgestatteten Modelle würden demnach den bislang üblichen "LCD TFT"-Bildschirm erhalten.

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MacBook Pro M6: Ändert Apple weitere Design-Elemente?

Seit 2021 hat es kein größeres Redesign mehr für die Profi-Laptops von Apple gegeben. Das könnte sich durch das MacBook Pro mit Touchscreen ändern: Dank der neuen Technologie dürfte das Notebook insgesamt schlanker werden.

Das glaubt ebenfalls Reporter Mark Gurman: Das neue MacBook Pro soll "dünner und leichter sein", schreibt er in seinem Newsletter (via MacRumors). Zum Vergleich: Das MacBook Pro 2025 kommt zusammengeklappt auf eine Höhe von 1,55 Zentimetern. Das Gewicht liegt bei 1,55 Kilogramm.

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Darüber hinaus soll die Notch verschwinden: Die Kamera säße dann nicht mehr in einer Aussparung am oberen Bildschirmrand, sondern in einer Dynamic Island. Diese "Insel" soll genau so funktionieren wie beim iPhone. Trotz Touchscreen ist das MacBook Pro M6 vermutlich mit Trackpad und natürlich mit einer Tastatur ausgestattet.

Läuft das nächste MacBook Pro mit M6-Prozessor?

Im neuen MacBook Pro arbeitet mit hoher Wahrscheinlichkeit die nächste Chip-Generation von Apple: der M6. Welche Performance dieser Prozessor bietet, ist noch offen. Allerdings dürfte Apple alles daran setzen, die Leistungsfähigkeit und Effizienz weiter zu verbessern.

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Zur Erinnerung: Im MacBook Pro 2025 verbaut Apple den M5-Chip. Dieser soll das Notebook bereits schneller und leistungsstärker machen. Zudem liefert der M5 laut Apple eine bis zu 3,5-mal bessere KI-Performance und eine bis zu 1,6-mal schnellere Grafikleistung als der M4.

Den M5-Chip kannst Du im 14-Zoll-Notebook von 2025 mit 16 bis 32 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) nutzen. Das dürfte beim MacBook Pro mit M6 ebenfalls der Fall sein. Die High-End-Varianten mit Pro- und Max-Chip bieten normalerweise sogar bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Beim SSD-Speicher hast Du wahrscheinlich wieder die Wahl zwischen 512 Gigabyte und 1 Terabyte, bei den hochpreisigen High-End-Versionen sogar bis zu 8 Terabyte.

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Mindestens 24 Stunden Akkulaufzeit möglich

Zum Akku des MacBook Pro 2026 gibt es bislang keine Spekulationen. Apple dürfte jedoch weiter daran arbeiten, die Laufzeit zu verbessern. Das MacBook Pro aus dem Jahr 2025 hält mit einer Ladung bis zu 24 Stunden durch. Dieselbe Leistung erwarten wir auch vom Nachfolger.

Mit 5G-Unterstützung und macOS 27 ab Werk?

Das MacBook Pro 2026 könnte in der Lage sein, mit 5G zu funken. Apple soll jedenfalls planen, diese Funktion in seinen Pro-Notebooks zu integrieren, berichtet MacWorld. Es sei zwar noch unklar, wann das Feature umgesetzt wird. Angeblich hat Apple aber bereits erste Tests durchgeführt.

Mit dem iPhone 17 führte Apple 2025 einen neuen N1-Chip für drahtlose Netzwerke ein. Er kommt unter anderem für WLAN und Bluetooth zum Einsatz. Möglicherweise entwickelt Apple eine aktualisierte Version des N1 für das MacBook Pro 2026.

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Als Betriebssystem kommt auf dem nächsten Notebook vermutlich macOS 27 zum Einsatz. Apple hat das Betriebssystem im Juni 2026 auf der Entwicklerkonferenz WWDC (World Wide Developers Conference) vorgestellt – zusammen mit iOS 27.

Ende 2026 dürfte übrigens nicht nur ein neues MacBook Pro starten. Die iPhone-18-Reihe erscheint dann vermutlich ebenfalls. Allerdings könnte Apple planen, die neuen iPhone-Modelle nicht alle zur selben Zeit auf den Markt zu bringen:

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Apple MacBook Pro M6: Mögliche Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir noch einmal die mögliche technische Ausstattung des MacBook Pro 2026 auf. Bitte bedenke, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Display: 14 oder 16 Zoll, OLED, Touchscreen
  • Prozessor: M6
  • Arbeitsspeicher: mindestens 16 Gigabyte
  • Speicherplatz: mindestens 512 Gigabyte
  • Akkulaufzeit: 24 Stunden
  • Betriebssystem ab Werk: macOS 27
  • Release: Ende 2026/Anfang 2027
  • Preis zum Release: mehr als 1.800 Euro

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FAQ zum MacBook Pro M6: Die wichtigsten Fragen und Antworten

1. Wann erscheint das MacBook Pro M6?

Das MacBook Pro mit M6-Chip könnte frühestens im Herbst 2026 erscheinen. Wahrscheinlicher ist aber ein Start Anfang 2027. Offiziell bestätigt hat Apple den Termin bisher nicht.

2. Was soll am MacBook Pro M6 neu sein?

Die größte Neuerung könnte ein Touchscreen sein. Damit würdest Du das Display ähnlich wie beim iPad oder iPhone direkt mit dem Finger bedienen können. Außerdem ist ein OLED-Display im Gespräch, das für bessere Farben, stärkere Kontraste und ein dünneres Design sorgen könnte.

3. Wird das MacBook Pro M6 teurer?

Sehr wahrscheinlich wird das MacBook Pro M6 teurer als frühere Modelle. Ein genauer Preis ist aber noch nicht bekannt. Da das MacBook Pro zuletzt bei rund 1.800 Euro gestartet ist, könnte der Preis beim neuen Modell über 1.800 Euro liegen.

4. Was bringt der M6-Chip?

Der M6-Chip soll das MacBook Pro schneller und effizienter machen. Das bedeutet: Programme könnten flüssiger laufen, Videos schneller bearbeitet werden und der Akku länger halten. Genaue Leistungsdaten gibt es aber noch nicht.

5. Bekommt das MacBook Pro M6 wirklich einen Touchscreen?

Das ist eines der spannendsten Gerüchte. Apple soll erstmals ein MacBook Pro mit Touchscreen planen. Sicher ist das aber noch nicht. Falls es stimmt, könntest Du das MacBook künftig nicht nur mit Tastatur und Trackpad, sondern auch direkt über den Bildschirm bedienen.