iPhone 18: Preis – werden die neuen iPhone-Modelle teurer?

Wird der Preis für das iPhone 18 höher ausfallen als der für das iPhone 17? Hier gibt es unterschiedliche Ansichten. Die Frage ist, inwieweit Apple die mutmaßlich höheren Produktionskosten an seine Kund:innen weitergibt. Was über den Preis des iPhone 18 Pro und seiner Schwestermodelle aktuell spekuliert wird, erfährst Du hier.

Hinweis: Die Informationen im folgenden Artikel basieren auf Gerüchten, Leaks und Spekulationen. Genaue Informationen haben wir erst, wenn Apple das iPhone 18 offiziell vorstellt – mitsamt der Preise.

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Zur Erinnerung – bei der iPhone-17-Reihe gab es eine positive Überraschung: Das Basismodell mit 256 Gigabyte Speicherplatz war zum Marktstart günstiger als das des iPhone 16 in gleicher Konfiguration. Die anderen Modelle kosteten ungefähr so viel wie die jeweiligen Vorgänger.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ersten Schätzungen zufolge kann Apple die Startpreise für die Pro-Modelle vielleicht stabil halten.
  • Demnach könnte das iPhone 18 Pro bei rund 1.300 Euro starten, das iPhone 18 Pro Max bei circa 1.450 Euro.
  • Möglicherweise steigt der Preis nur für die iPhone-18-Modelle mit mehr Speicher.

Gerüchte zum Preis: Wie viel kostet das iPhone 18 bei Marktstart?

Gute Nachrichten: Die Preise für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max könnten im Vergleich zu den Vorgängermodellen stabil bleiben – zumindest im Hinblick auf die kleinsten Speichervarianten. Das vermuten jedenfalls die bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo und Jeff Pu, berichtet MacRumors.

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Sollte diese Behauptung zutreffen, würden die Pro-Modelle in Deutschland zu folgenden Preisen auf den Markt kommen:

  • iPhone 18 Pro: etwa 1.300 Euro
  • iPhone 18 Pro Max: etwa 1.450 Euro

Zum iPhone 18 haben sich die beiden Analysten nicht geäußert. Möglicherweise erscheint das neue Standardmodell aber ebenfalls zum Startpreis des Vorgängers: Das iPhone 17 hat bei Release circa 950 Euro gekostet.

Sollte der Hersteller die angeblich gestiegenen Produktionskosten für Prozessoren (unter anderem via DigiTimes vermeldet) dagegen an die Kund:innen weitergeben, wäre bei Marktstart für das iPhone 18 auch folgender Preis denkbar:

  • iPhone 18: ab circa 1.000 bis 1.100 Euro

Wichtig: Bei allen Zahlen handelt es sich lediglich um Vermutungen. Vielleicht fallen etwaige Preiserhöhungen gar nicht so hoch aus; oder finden tatsächlich gar nicht statt. Genaueres wissen wir erst, wenn Apple die iPhone-18-Modelle offiziell präsentiert.

Ein iPhone Air 2 soll übrigens erst im Jahr 2027 herauskommen; dasselbe gilt angeblich für das iPhone-18-Standardmodell. Dafür könnte Apple im zweiten Halbjahr 2026 gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro (Max) ein faltbares iPhone veröffentlichen – in der Gerüchteküche als iPhone Fold beziehungsweise iPhone Ultra bekannt.

Steigt nur der Preis für mehr Speicherplatz?

Die Analysen von Jeff Pu und Ming-Chi Kuo passen zu dem, was PhoneArena bereits vor einer Weile berichtet hat: Apple könnte lediglich die Preise für die Versionen mit mehr Speicherplatz erhöhen. Dabei wäre der Abstand zur jeweils nächsthöheren Stufe größer – also der Abstand zwischen den Modellen mit 512 Gigabyte und 1 Terabyte soll größer sein als zwischen 256 und 512 Gigabyte. Wie groß die Unterschiede konkret ausfallen, sei aber noch offen.

Einer ähnlichen Preisstrategie folgt zum Beispiel Samsung beim Galaxy S26 Ultra: Dieses Modell kostet in der kleinsten Speicherausführung (256 Gigabyte) genauso viel wie das Galaxy S25 Ultra bei Marktstart. Nur das Galaxy S26 Ultra mit 512 Gigabyte/1 Terabyte Speicherplatz fällt teurer aus.

iPhone 18: Wie wahrscheinlich ist es, dass die Preise stabil bleiben?

Noch ist unklar, wie Apple mit den potenziellen Kostensteigerungen beim iPhone 18 umgeht. Obwohl der Chip schon beim iPhone 17 teurer geworden war, gab der Hersteller das nicht an die Kund:innen weiter.

Dass das Unternehmen erneut so vorgeht, ist zweifelhaft: Die Gewinnspanne würde schließlich weiter sinken. Möglicherweise findet Apple bis zum Release des iPhone 18 aber tatsächlich einen Weg, um die höheren Kosten zu kompensieren.

Warum könnten die Preise für das iPhone 18 steigen? 

Beim nächsten iPhone wagt Apple angeblich einen Technologiesprung: In den neuen Geräten soll der A20-Prozessor zum Einsatz kommen. Die Chipgeneration soll mehr Leistung und eine bessere Energieeffizienz bieten. Der A20-Chip wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt. Durch dieses Herstellungsverfahren passen mehr Transistoren auf einen Chip.

Das führt unter anderem zu mehr Rechenleistung pro Fläche und zu einem geringeren Energieverbrauch. Der A20 von Apple ist aller Voraussicht nach der erste 2-Nanometer-Chip, der in größeren Mengen produziert wird. ChinaTimes will erfahren haben, dass die 2-Nanometer-Produktion 50 Prozent teurer ist als das 3-Nanometer-Verfahren (via MacRumors).

Zur Einordnung: Der A18‑Chip im iPhone 16 soll rund 45 US‑Dollar kosten, rechnet ein DigiTimes-Bericht vor. Die gesamten Materialkosten eines Standard-iPhone-16 mit 256 Gigabyte Speicherplatz liegen demnach bei 416 US‑Dollar. Erhältlich ist es für rund 800 US‑Dollar. Der Chip macht damit ungefähr 10 Prozent der Komponenten-Kosten aus. Das teuerste Einzelteil ist angeblich das Display mit 65 US-Dollar.

Schon beim A19-Chip soll TSMC die Chip-Preise wegen optimierter Fertigungsprozesse erhöht haben, angeblich auf 50 bis 55 US-Dollar. Eine weitere Preissteigerung um 50 Prozent würde bedeuten, dass jeder Prozessor zwischen 75 und 82,50 US-Dollar kostet. Der A20-Chip könnte also zur teuersten Komponente im iPhone 18 werden.

Zusätzlich steigen derzeit die Preise für den Arbeitsspeicher stark an – laut GadgetHacks um bis zu 60 Prozent seit September 2025. Das könnte sich ebenfalls auf den Preis des iPhone 18 und seiner Schwestermodelle auswirken.

Du möchtest wissen, was Apple für die iPhone-18-Modelle insgesamt geplant hat? Dann schau gerne in den folgenden Artikel rein:

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