AirPods Pro 4: Neue Apple-Kopfhörer mit Kameras? Alle Gerüchte

Wann erscheinen die AirPods Pro 4 – und mit welchen Features? Zum Beispiel wird viel spekuliert, ob die Kopfhörer tatsächlich Kameras bekommen; und ob sie noch 2026 erscheinen oder erst später. Hier findest Du alle Gerüchte zu Ausstattung, Preis und Release der AirPods Pro 4.

Bitte beachte: Die Informationen in diesem Artikel beruhen vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Gesicherte Informationen haben wir erst, wenn Apple die neuen Kopfhörer offiziell vorstellt. Im Titelbild siehst Du die AirPods Pro 3.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Im Herbst 2026 könnten neue AirPods erscheinen. Wahrscheinlicher ist aber ein Release im Herbst 2027.
  • Die Kopfhörer werden wahrscheinlich AirPods Pro 4 heißen; aber auch der Name "AirPods Ultra" ist im Gespräch.
  • Gerüchten zufolge haben sie als neues Feature Infrarotkameras, die "Visual Intelligence" unterstützen.
  • Das Design der Kopfhörer bleibt voraussichtlich weitgehend gleich, aber sie erhalten einen neuen Chip.

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Modellname: AirPods Pro 4 oder AirPods Ultra?

Aktuell verdichten sich die Hinweise, dass Apple aktuell an Kamera-AirPods arbeitet und diese unter dem Namen "AirPods Pro 4" veröffentlicht, so MacRumors.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass Apple eine ganz neue Geräteklasse namens AirPods Ultra plant, berichtet ebenfalls MacRumors. Die High-End-Kategorie sei oberhalb der Pro-Reihe angesiedelt und soll Premium-Features mitbringen. In diesem Fall wäre vermutlich auch der Preis höher als die knapp 250 Euro, die Apple zum Release für die AirPods Pro 3 aufgerufen hat.

Es könnte sogar zwei der High-End-Kopfhörer geben, die gestaffelt erscheinen. Die einfachere Version mit Codemnamen B790 stelle Apple demnach im Herbst 2026 vor. Eine bessere ausgestattete Ausführung mit dem Codenamen B798 könnte Ende 2027 folgen.

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Release: Wann kommen die AirPods Pro 4 auf den Markt?

Aktuell gebe es mehr Hinweise darauf, dass Apple die "AirPods Pro 4" im Herbst 2027 veröffentliche, berichtet 9to5Mac. Den ursprünglich angepeilten Termin zu Keynote im September 2026 könne das Unternehmen nicht halten, da es noch technische Herausforderungen gebe.

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Anders als etwa bei dem iPhone oder der Apple Watch kommt ohnehin nicht jedes Jahr ein neues AirPods-Pro-Modell auf den Markt – der Turnus liegt aktuell bei drei Jahren:

  • AirPods Pro 3: September 2025
  • AirPods Pro 2: September 2022
  • AirPods Pro: Oktober 2019

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Üblicherweise präsentiert Apple im September jeden Jahres neue Geräte. 2026 dürften in diesem Monat unter anderem die iPhone-18-Geräte sowie die Apple Watch Series 12 und Apple Watch Ultra 4 erscheinen. In diesen Rahmen könnten dann theoretisch auch neue AirPods starten.

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Preis: Was kosten die neuen Kopfhörer?

Da Apple die AirPods Pro 4 noch nicht angekündigt hat, ist der Preis nicht bekannt. Wie viel sie kosten, dürfte davon abhängen, um welches Modell es sich tatsächlich handelt – und welche Ausstattung es bietet.

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Die AirPods Pro 3 kosteten zum Release rund 250 Euro. Falls die AirPods Pro 4 diese ersetzen, dürfte der Preis für sie ähnlich hoch sein. Allerdings ist auch eine Preiserhöhung möglich: Der ehemalige Apple-CEO Tim Cook hat bereits im Sommer 2026 angekündigt, dass der Hersteller viele Preise für seine Geräte erhöhen werde (via Wall Street Journal).

Frau mit AirPods Pro 3 in den Ohren macht Sport auf einer Matte.

AirPods Pro 4 mit Kameras – und für was?

Bereits länger kursieren Gerüchte, dass Apple seine neuen AirPods mit Kameras ausstatten könnte. Diese könnten demnach erfassen, was sich in der Nähe der Nutzer:innen befindet (via MacRumors). Wahrscheinlich handelt es sich um kleine Infrarotsensoren beziehungsweise IR-Kameras; ähnlich wie die, die Apple für Face ID auf iPhone und iPad nutzt, heißt es bei 9to5Mac.

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Die Informationen der Kamera-AirPods sollen die Grundlage für das Feature "Visual Intelligence" sein, berichtet 9to5Mac. Demnach könntest Du mit den AirPods etwa Siri Fragen zu Dingen stellen, die Du gerade siehst. Die Kameras sollen aber nicht dafür gedacht sein, um Fotos oder Videos aufzunehmen.

Im Code von macOS 26.7 habe Apple sogar selbst ein Video eingebettet, in dem das Feature demonstriert wird:

Darüber hinaus könnten die AirPods Pro 4 mit Kameras das Feature "Spatial Audio" verbessern, berichtet MacRumors. Somit könnten die Kameras noch besser die Position einer Person zum Bildschirm erfassen, als es die aktuellen Sensoren vermögen. Dementsprechend würden die Kopfhörer dann den Klang ausrichten, sodass er zu der Position passt.

Design: Wie sehen die neuen Kopfhörer aus?

Die AirPods Pro 4 werden vom Design her vermutlich stark den AirPods Pro 3 ähneln, vermutet MacRumors. Die winzigen Kameras sitzen bei den Earbuds wahrscheinlich im Steg. Eine LED-Leuchte soll demnach anzeigen, dass Daten in die Cloud übertragen werden – damit wissen Menschen in der Nähe, dass die Kameras aktiv sind.

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Die Größe und die sonstige Optik der In-Ears dürfte weitgehend unverändert bleiben. Die AirPods Pro 4 wären dann weiß und hätten Silikonaufsätze.

Zu Abmessungen und Gewicht ist noch nichts bekannt. Vermutlich bieten die AirPods Pro 4 in diesem Bereich aber ähnliche Werte wie das Vorgängermodell:

  • Abmessungen: 30,9 × 19,2 × 27 Millimeter (Höhe × Breite × Tiefe)
  • Gewicht: 5,55 Gramm

Das Ladecase misst bei den AirPods Pro 3 47,2 × 62,2 × 21,8 Millimeter und bringt etwa 44 Gramm auf die Waage.

Die AirPods Pro 4 dürften sonst nach IP57 zertifiziert sein: Sie wären dann gegen Staub in schädigenden Mengen geschützt und würden kurzzeitiges Untertauchen in klarem Wasser vertragen.

Steuerung und Konnektivität: Alles beim Alten?

An der Bedienung dürfte sich ebenfalls nichts ändern. Wie bisher kannst Du sie vermutlich per Touch direkt am Stiel steuern und auf diese Weise etwa Anrufe verwalten oder das nächste Musikstück aufrufen.

Außerdem kannst Du durch Wischen nach oben oder unten voraussichtlich die Lautstärke regeln. Via Sprachsteuerung ist es bei den aktuellen AirPods Pro obendrein möglich, Anrufe zu tätigen oder Lieder abzuspielen.

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Die AirPods Pro 4 dürften auch die beiden Beamforming-Mikrofone und das nach innen gerichtete Mikrofon behalten: Sie nehmen beim aktuellen Modell die Sprache auf und filtern Störgeräusche.

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Verbaut Apple in den AirPods Pro 4 den H3-Chip?

Die AirPods Pro 4 sollen einen neuen Chip bekommen – H3 genannt. Er folge auf den H2, der in den AirPods Pro 3 steckt. Mit dem neuen Prozessor soll sich die Latenz verringern und die Audioqualität gesteigert werden, so Tom's Guide.

Die Geräuschunterdrückung könnte damit noch effizienter erfolgen. Funktionen wie adaptives Audio, Transparenzmodus, Konversationsmodus, 3D-Audio mit dynamischer Kopferfassung und personalisierte Lautstärke dürfte der neue Chip ebenfalls unterstützen. Auch praktische Funktionen wie Hörtest, Hörgerät- und Gehörschutzmodus wird Apple sicherlich nicht streichen.

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Ob das Ladecase ebenfalls einen neuen Chip erhält, ist unklar. In der Ladehülle der AirPods Pro 3 arbeitet noch der U2-Chip.

Mit den AirPods Pro 3 führte Apple einen Herzfrequenzmesser ein, der vor allem bei Work-outs nützlich sein soll. Es ist bisher unwahrscheinlich, dass der Hersteller den Sensor bei den AirPods Pro 4 wieder abschafft.

Verlängert sich die Akkulaufzeit?

Zum Akku der AirPods Pro 4 gibt es bisher keine Gerüchte. Sollten sie den Akku der Vorgänger übernehmen, wären Laufzeiten von bis zu 8 Stunden realistisch. Mit aktiviertem 3D-Audio und Headtracking liegt die Laufzeit laut Apple bei rund 7,5 Stunden, mit Herzfrequenzmessung bei 6,5 Stunden.

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Mit Ladecase schaffen die AirPods Pro 3 insgesamt eine Wiedergabe von bis zu 24 Stunden. Die AirPods Pro 4 dürften mindestens genauso lange durchhalten, bevor Du sie wieder aufladen musst.

Du interessierst Dich auch für das aktuelle Modell der AirPods Pro? Dann schau gerne in den folgenden Vergleichsartikel:

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AirPods Pro 4: Die möglichen Specs im Überblick

Hier findest Du die möglichen Spezifikationen der AirPods Pro 4 noch einmal übersichtlich dargestellt. Bedenke, dass alle Angaben auf Gerüchten und Spekulationen basieren:

  • Chip (im Kopfhörer): H3
  • Chip (im Ladecase): U2
  • Größe (pro Kopfhörer): 30,9 × 19,2 × 27,0 Millimeter
  • Gewicht (pro Kopfhörer): 5,55 Gramm
  • Größe (Ladecase): 47,2 × 62,2 × 21,8 Millimeter
  • Gewicht (Ladecase): 44 Gramm
  • Silikonaufsätze (Größen): XXS, XS, S, M, L
  • Akkulaufzeit (ohne Case): 8 Stunden
  • Akkulaufzeit (mit Case): 24 Stunden
  • Laden: mit und ohne Kabel möglich
  • Konnektivität: Bluetooth 5.3
  • IP-Zertifizierung: IP57
  • Preis bei Marktstart: mindestens rund 250 Euro
  • Release: möglicherweise Herbst 2026

    FAQ: Apple AirPods 4

    1. Wann erscheinen die AirPods Pro 4?

    Ein Release im Herbst 2027 gilt aktuell als wahrscheinlich; theoretisch könnten sie aber auch bereits im Herbst 2026 erscheinen. Möglich ist außerdem, dass Apple die neuen In-Ears nicht AirPods Pro 4 nennt, sondern AirPods Ultra.

    2. Haben die AirPods Pro 4 wirklich Kameras?

    Gerüchten zufolge sollen kleine Infrarotkameras im Steg der Kopfhörer sitzen. Sie könnten etwa Handgesten erkennen, Spatial Audio verbessern oder Siri und "Visual Intelligence" Informationen über die Umgebung liefern. Das ist bislang aber reine Spekulation.

    3. Was verbessert der H3-Chip bei den AirPods Pro 4?

    Der angebliche H3-Chip soll die Latenz senken, die Klangqualität verbessern und die aktive Geräuschunterdrückung effizienter machen. Features wie adaptives Audio, Transparenzmodus, 3D-Audio und der Herzfrequenzsensor dürften voraussichtlich erhalten bleiben.

    4. Wie viel kosten die AirPods Pro 4 und wie lange hält der Akku?

    Sollten sie die AirPods Pro 3 ersetzen, ist ein Startpreis ab rund 250 Euro realistisch – eine Preiserhöhung ist aber nicht ausgeschlossen. Zur Akkulaufzeit gibt es noch keine konkreten Leaks; möglicherweise sind es bis zu 8 Stunden ohne und bis zu 24 Stunden mit Ladecase.

    5. Funktionieren die AirPods Pro 4 auch mit Android-Smartphones?

    Falls Apple die bisherige Bluetooth-Kompatibilität beibehält, lassen sich die neuen AirPods auch mit Android-Handys verbinden – für Musik und Telefonate. Exklusive Apple-Features wie Siri stehen auf Android allerdings nicht zur Verfügung.