iPad mini 8 – mit OLED-Upgrade? Die Gerüchte im Überblick

Was plant Apple für das iPad mini 8? Ein hochauflösendes OLED-Display könnte nicht das einzige Hardware-Upgrade sein – auch ein deutlich leistungsstärkerer Prozessor wird erwartet. Alle Gerüchte zum iPad mini der 8. Generation gibt's hier in der Übersicht.

Bitte beachte: Der folgende Text basiert vollständig auf Gerüchten und Spekulationen. Gewissheit über Ausstattung, Preis und Release-Termin des iPad mini 8 haben wir erst, wenn Apple das Modell offiziell vorstellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPad mini 8 könnte im Oktober 2026 auf den Markt kommen. 
  • Wahrscheinlich wird der Preis etwas höher ausfallen.
  • Das iPad mini 8 soll im Vergleich zum iPad Pro ein etwas schwächeres OLED-Display erhalten.
  • Dank A19-Pro-Prozessor könnte sich die Akkulaufzeit verlängern.

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Release: Wann erscheint das iPad mini 8?

Die Gerüchteküche ist sich überwiegend einig, wann das iPad mini der 8. Generation auf den Markt kommt: im Laufe des Jahres 2026. Aktuellen Gerüchten zufolge dürfte es aber frühestens im Oktober 2026 so weit sein, berichtet GSMArena.

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Damit würde das iPad mini 8 kurz nach dem iPhone 18 Pro starten, das für September 2026 erwartet wird.

Neue iPad-mini-Modelle hat Apple bisher in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht – anders als beim iPhone, das Apple jedes Jahr im September aktualisiert. Der Release des iPad mini 7 erfolgte im Oktober 2024. Das iPad mini 6 gibt es seit September 2021 zu kaufen; das iPad mini 5 kam im März 2019 auf den Markt.

Steigt der Preis des iPad mini?

Wie viel das neue iPad mini kostet, ist bisher zwar reine Spekulation. Allerdings könnten Hardware-Upgrades dazu führen, dass das iPad mini in der 8. Generation teurer wird als sein Vorgänger. Apple-CEO Tim Cook hat außerdem bereits vor anstehenden Preiserhöhungen für Apple-Geräte gewarnt (via Yahoo Finance).

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Speziell das iPad hat er zwar nicht erwähnt. Wir halten es aber für wahrscheinlich, dass das neue Tablet mehr kosten wird als sein Vorgängermodell. Der gut vernetzte Bloomberg-Analyst Gurman spekuliert, dass der Preis in den USA um etwa 100 Dollar steigen könnte. 

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Zur Erinnerung: Die siebte Generation des iPad mini ist in Deutschland für rund 600 Euro gestartet. Steigt der Preis hierzulande ebenfalls um 20 Prozent, könnte das iPad mini 8 bei Release also rund 720 Euro kosten.

Hand malt mit Apple Pencil auf dem Display des iPad mini 7.

iPad mini 8: Display mit OLED-Technologie?

"Das nächste iPad mini wird ein OLED haben", behauptete Ross Young bereits im Oktober 2024 auf Twitter/X. Damit ist wahrscheinlich das iPad mini 8 gemeint. Das Display stammt vermutlich von Samsungs Displaysparte (via MacRumors). Der Zulieferer soll bereits Anfang 2024 ein kleineres OLED-Panel als Prototyp für Apple entwickelt haben.

iPad mini 8: Das bringt der Wechsel von LCD auf OLED

OLED-Bildschirme finden sich mittlerweile in vielen Apple-Geräten. Außer im iPad Pro stecken sie auch in den neueren iPhones sowie in der Apple Watch. Für das iPad mini brächte die neue Technik eine deutliche Verbesserung bei der Bildqualität. LCD ist zwar bereits sehr gut, aber OLED bietet einige Vorteile. Dazu zählen vor allem höhere Kontraste und lebendigere Farben.

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OLED-Panels können jedes Pixel individuell steuern, was zu einer präziseren Farbwiedergabe und tieferen Schwarztönen führt. Sie punkten außerdem mit schnelleren Reaktionszeiten und einem besseren Blickwinkel – und können dünner gebaut werden.

60 statt 120 Hertz?

Bei seinem iPad Pro nutzt Apple zwei übereinanderliegende OLED-Panels. Diese Geräte leuchten besonders hell und haben starke Kontraste. Zudem bieten sie dank LTPO eine adaptive Bildwiederholrate von 0 bis 120 Hertz, die sich an die dargestellten Inhalte anpasst. Das nennt Apple "ProMotion". Mit 120 Hertz laufen alle Bildwechsel flüssig und klar ab. Eine adaptive Rate spart überdies Energie.

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Das iPad mini 8 dürfte aber nur ein OLED-Panel ohne LTPO verbaut haben, berichtet MacRumors. Dadurch würde das Display nicht ganz so hell und kontrastreich sein; und die Bildwiederholrate soll nur 60 Hertz betragen. Zudem soll sie sich nicht automatisch anpassen können: Auf ProMotion musst Du beim iPad mini 8 also wahrscheinlich verzichten.

Design: Wie groß ist das kleine iPad?

Im Zusammenhang mit dem Display geht es immer wieder auch um die Größe des iPad mini 8: Einige Quellen sprechen von 8,5 Zoll (Display Supply Chain Consultants); eine andere Quelle geht sogar von 8,7 Zoll aus, berichtet MacRumors.

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Zum Vergleich: Das iPad mini 7 besitzt ein Display mit 8,3 Zoll. Die neue Generation des kleinen Tablets könnte also minimal größer ausfallen.

Ist das neue iPad mini resistenter gegen Wasser?

Angeblich arbeitet Apple daran, sein kleines Tablet besser vor Wasser zu schützen. Möglicherweise bietet das iPad mini 8 eine ähnliche Wasserbeständigkeit wie das iPhone. In dem Fall könntest Du es auch in feuchten Umgebungen wie im Poolbereich gelegentlich nutzen.

Demnach soll es Apple gelungen sein, ein auf Vibrationstechnologie basierendes Lautsprechersystem zu entwickeln, sodass das iPad mini 8 keine Lautsprecheröffnungen hat. Das reduziere die Zahl an Stellen, an denen Wasser in das Tablet dringen kann. Beim iPhone setzt Apple dagegen auf Klebstoffe und Dichtungen, um das Gerät vor dem Eindringen von Wasser zu schützen.

Alle iPhone-Modelle seit dem iPhone 7 (Plus) gelten nach IP67 oder IP68 als wasserdicht. Sie sollen bis zu 30 Minuten in bis zu zwei Metern Wassertiefe (IP68) überstehen können, ohne Schaden zu nehmen. Der Schutz kann allerdings mit der Zeit abnehmen.

Dank neuem Chip: iPad mini 8 mit mehr Akkulaufzeit?

Das iPad mini 8 wird vermutlich mit einem der neueren Apple-Prozessoren ausgestattet sein: Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um den A19 Pro. Wahrscheinlich setze Apple dabei auf die Version des A19 Pro, die auch im iPhone Air steckt, spekuliert MacRumors.

Dieser Chip hat im Gegensatz zu dem A19 Pro im iPhone 17 Pro Max einen GPU-Kern weniger. Trotzdem dürfte auch der abgespeckte Prozessor im iPad mini für eine starke Leistung sorgen – bei Multitasking, Gaming und anderen Aufgaben.

Da im iPad mini 7 ein A17-Pro-Chip verbaut ist, wäre der Wechsel zum A19 Pro sogar ein ordentliches Upgrade. Der A19 Pro arbeitet nämlich effizienter, könnte also die Akkulaufzeit des Tablets verlängern.

iPad mini 8. Generation: Mögliche technische Daten im Überblick

Hier listen wir Dir die möglichen technischen Daten des kleines Tablets auf. Bedenke auch hier, dass alle Angaben auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Design: resistenter gegen Wasser
  • Display: OLED, 8,5 bis 8,7 Zoll, 60 Hertz
  • Rückkamera: ?
  • Frontkamera: ?
  • Prozessor: Apple A19 Pro
  • Speicherplatz: ?
  • Akkulaufzeit: ?
  • Release: Oktober 2026
  • Preis bei Release: mehr als 600 Euro

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FAQ: iPad mini 8

Wann kann ich das iPad mini 8 voraussichtlich kaufen?

Aktuelle Gerüchte deuten auf einen Release im Oktober 2026 hin, also etwa zwei Jahre nach dem Erscheinen des Vorgängers. Damit würde Apple seinen unregelmäßigen Update-Zyklus für das kleinste Tablet fortsetzen.

Bekommt das iPad mini 8 endlich ein OLED-Display?

Ja, Branchenexperten erwarten für die 8. Generation den Wechsel auf OLED, was für bessere Kontraste und tiefere Schwarzwerte sorgt. Allerdings musst Du vermutlich auf die flüssige 120-Hertz-ProMotion-Technologie verzichten und Dich mit 60 Hertz zufriedengeben.

Wird das iPad mini 8 durch das neue Display teurer?

Da hochwertige OLED-Panels in der Produktion kostspieliger sind, ist laut Gerüchten ein Preissprung von etwa 100 Dollar realistisch. In Deutschland könnte der Startpreis von bisher 600 Euro auf rund 720 Euro klettern.

Welcher Prozessor wird das neue Mini antreiben?

Es wird erwartet, dass Apple den A19-Pro-Chip verbaut, der auch in der iPhone-18-Serie zum Einsatz kommen dürfte. Dieser Chip verspricht nicht nur ordentlich Power für Gaming und Multitasking, sondern durch seine Effizienz auch eine bessere Akkulaufzeit.

Wird das iPad mini 8 KI-Features (Apple Intelligence) unterstützen?

Da bereits das iPad mini 7 Apple Intelligence unterstützt, ist dies für das Nachfolgemodell mit dem noch stärkeren A19-Chip sicher gesetzt. Dank des leistungsfähigen Prozessors dürften lokale KI-Berechnungen vermutlich sogar noch schneller und effizienter ablaufen als bisher.