- Das Wichtigste in Kürze
- iPad Pro 2025: Apple senkt den Preis für sein leistungsstarkes Tablet
- Design und Display: Dünn wie gewohnt – aber auf Wunsch mit Nanotexturglas
- Das Prunkstück im iPad Pro 2025: Der neue M5-Chip sorgt für KI-Boost
- Das Betriebssystem: Apples neues Tablet läuft mit iPadOS 26
- Die übrige Ausstattung: Wi-Fi 7 und ein neues Mobilfunk-Modem
- Die Kameras: Das bekannte System bleibt
- Akkulaufzeit und Laden: Das verrät Apple
- Das iPad Pro 2025: Die Spezifikationen im Überblick
Apple hat ein neues Tablet vorgestellt: Das iPad Pro 2025 soll dank M5-Prozessor deutlich schneller sein. Außerdem ist mehr Arbeitsspeicher an Bord und ein Modem, das schnelles Wi-Fi 7 unterstützt. Ebenfalls top: Apple hat im Vergleich zum Vorgängermodell den Preis gesenkt!
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Das Wichtigste in Kürze
- Das iPad Pro 2025 ist in zwei Versionen erhältlich – mit 11-Zoll- und mit 13-Zoll-Display.
- Im Vergleich zum Vorgänger startet das neue Tablet zu einem niedrigeren Preis.
- Für den Antrieb sorgt der schnellere M5-Chip.
- Der neue Prozessor soll seine Stärken vor allem bei KI-Anwendungen zeigen.
iPad Pro 2025: Apple senkt den Preis für sein leistungsstarkes Tablet
Die gute Nachricht gleich vorab: Das neue iPad Pro kostet im Vergleich zum Vorgänger weniger. Die Preise starten bei rund 1.100 Euro für das Modell mit 11-Zoll-Display und 256 Gigabyte Speicherplatz. Das iPad Pro 2025 mit 13 Zoll kostet ab rund 1.450 Euro.
Die teuerste Ausführung des neuen Tablets (13-Zoll-Modell mit 2 Terabyte Speicher, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, SIM-Unterstützung und Nanotexturglas für das Display) schlägt mit rund 3.040 Euro zu Buche.
Release-Termin für das neue iPad Pro ist übrigens der 22. Oktober 2025.
Design und Display: Dünn wie gewohnt – aber auf Wunsch mit Nanotexturglas
Das iPad Pro 2025 gibt es in zwei Größen: mit 11-Zoll- und 13-Zoll-Bildschirm. Die OLED-Displays haben eine adaptive Bildwiederholrate von 10 bis 120 Hertz und sollen laut Apple bis zu 1.000 Nits hell sein. Bei SDR-Inhalten sind es sogar bis zu 1.600 Nits. Das 11-Zoll-Panel löst mit 2.420 x 1.668 Pixeln auf, das 13-Zoll-Modell mit 2.752 x 2064 Pixeln.
Das bedeutet: Spiele kannst Du auf dem iPad Pro flüssig zocken; Fotos, Videos und Texte stellt es knackscharf dar. Und selbst bei Sonnenschein auf Balkon oder Terrasse solltest Du mühelos alles erkennen können, was auf den Schirm kommt.
Für sehr anspruchsvolle Anwender:innen, etwa zur Foto- und Videobearbeitung, bietet Apple (gegen Aufpreis) eine Variante mit Nanotexturglas auf dem Display an: Das soll Spiegelungen verhindern und trotz heller Umgebung Bildqualität sowie Kontrast garantieren.
https://youtu.be/Jz-igIsgUro?si=Pr-dzIDGV74fWUUf
Du zockst gern, Dir ist ein Tablet-Bildschirm aber zu klein? Auch dafür bietet das iPad Pro eine Lösung. Das Tablet unterstützt externe Monitore mit bis zu 120 Hertz Bildwiederholfrequenz. Zudem beherrscht es "Adaptive Sync", hält also die Latenzzeit gering, wenn Du ein Spiel auf dem iPad startest, um es auf dem Monitor zu verfolgen.
Beim Design ist sich Apple treu geblieben: Das iPad Pro 2025 sieht genauso aus wie die Vorgängergeneration. Und das heißt, es ist sehr schlank: Das 11-Zoll-Modell ist 5,3 Millimeter dünn, die 13-Zoll-Variante misst sogar nur 5,1 Millimeter.
Das Prunkstück im iPad Pro 2025: Der neue M5-Chip sorgt für KI-Boost
Die wichtigste Neuerung im iPad Pro 2025 ist der Prozessor: Apple verbaut den M5, der auch im neuen MacBook Pro steckt. Laut Hersteller soll der M5 bei Anwendungen mit künstlicher Intelligenz bis zu 3,5-mal schneller sein als der M4 – und sogar 5,6-mal flotter als das iPad Pro mit M1-Chip.
Dem M5-Prozessor zur Seite steht außerdem mehr Arbeitsspeicher (RAM) als im Vorgänger-iPad, nämlich mindestens 12 statt wie bisher nur 8 Gigabyte. Du bekommst das neue iPad Pro aber auch mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Wie sich die verbesserte Performance auf die tägliche Nutzung auswirkt, die zumeist ohne KI auskommt, wird sich zeigen. Apple betont jedenfalls, den M5 vor allem für KI entwickelt zu haben.
Der neue Prozessor soll seine Stärken etwa bei Apps zeigen, mit denen Du Bilder mithilfe künstlicher Intelligenz direkt auf dem Tablet generieren kannst. Der M5 soll aber auch professionelle Nutzer:innen unterstützen, die zum Beispiel leistungshungrige Software für die Bild- und Videobearbeitung oder grafische Arbeiten einsetzen.
3D-Renderings etwa soll das iPad Pro deutlich schneller erledigen als die Vorgängermodelle. Dazu hat der Chip eine Raytracing Engine an Bord, die realistische Licht-, Reflexions- und Schatteneffekte berechnen soll. Das kommt auch Spieler:innen zugute, die nun auf eine verbesserte Grafikdarstellung in ihren Games hoffen dürfen.
Das Betriebssystem: Apples neues Tablet läuft mit iPadOS 26
Apple liefert das iPad Pro 2025 mit dem neuen Betriebssystem iPadOS 26 aus. Unter anderem gibt es damit ein flexibles Fenstersystem, eine zusätzliche Menüleiste und die Liquid-Glass-Optik. Die neuen Funktionen erweitern das iPad Pro in Richtung Laptop-Alternative, auch wenn es ein MacBook oder einen Mac wohl nicht in allen Bereichen vollständig ersetzen kann.
Das iPad Pro soll im Zusammenspiel mit M5, iPadOS 26 und größerem Arbeitsspeicher noch besser für Nutzer:innen taugen, die gern mehrere Dinge zugleich auf ihrem Tablet erledigen wollen. Mit anderen Worten: Es soll flexibler beim Multitasking sein.
Mit iPadOS 26 kommt auch die neueste Version der KI-Plattform Apple Intelligence auf das Tablet. Zu den frischen Features gehören die Live-Übersetzung in den Apps Telefon, FaceTime und Nachrichten, smarte Aktionen in Kurzbefehle sowie die Möglichkeit, bestimmte Aktionen in Erinnerungen zu identifizieren und automatisch kategorisieren zu lassen.
Die übrige Ausstattung: Wi-Fi 7 und ein neues Mobilfunk-Modem
Auch bei der sonstigen technischen Ausstattung hat Apple nachgelegt: Das iPad Pro mit M5 hat einen N1-Chip für Bluetooth in der Version 6 und Thread. Der N1 beherrscht auch den neuen und schnelleren WLAN-Standard Wi-Fi 7. In den Mobilfunk-Modellen steckt zudem Apples C1X-Modem. Die Komponente soll mobile Datenverbindungen um bis zu 50 Prozent schneller machen und gleichzeitig effizienter arbeiten.
Die Kameras: Das bekannte System bleibt
Bei der Kameraausstattung hat das iPad Pro 2025 keine Neuerungen zu bieten. Das Tablet hat wie das Vorgängermodell nur eine Frontkamera und eine weitere Linse auf der Rückseite. Beide Kameras lösen wie gehabt mit je 12 Megapixel auf.
Akkulaufzeit und Laden: Das verrät Apple
Zur Kapazität des verbauten Akkus seiner iPads macht Apple in der Regel keine Angaben; auch beim iPad Pro 2025 nicht. Laut Hersteller kannst Du mit dem iPad Pro 2025 aber bis zu zehn Stunden im Netz surfen oder Videos schauen, ehe das Tablet wieder an die Steckdose muss. Das Gerät unterstützt außerdem schnelles Laden – und lässt sich laut Hersteller in rund 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent laden. Dazu braucht es aber ein (nicht im Lieferumfang erhältliches) 60-Watt-Netzteil oder höher.
Apropos: Du bist als begeisterte:r Tablet-Nutzer:in nicht nur am iPad Pro von Apple interessiert? Weitere Topmodelle stellen wir Dir hier vor:
Das iPad Pro 2025: Die Spezifikationen im Überblick
Im Folgenden findest Du die technischen Details zum iPad Pro 2025 übersichtlich aufgelistet:
- Design: Aluminium und Glas
- Farben: Silber oder Space Schwarz
- Display: Ultra Retina XDR Display in 11 und 13 Zoll
- Prozessor: Apple M5
- Speicherplatz: bis zu 2 Terabyte
- Arbeitsspeicher: bis zu 16 Gigabyte
- Betriebssystem: iPadOS 26
- Kameras: je eine Front- und eine Rückkamera mit 12 Megapixel
- Laden: bis zu 50 Prozent in 30 Minuten (mit 60W-Netzteil oder höher)
- Preis bei Marktstart: ab rund 1.100 Euro
- Release: Oktober 2025