Speed Stunts mit 5G Ready-Technologie: Blindes Vertrauen in das GigaNetz

Speed Stunts mit 5G Ready-Technologie: Blindes Vertrauen in das GigaNetz

5G leitet in Sachen Geschwindigkeit und Reaktionszeit ein neues Zeitalter ein. Wie unschlagbar die Datenübertragung wirklich ist, zeigt ein adrenalingeladener Speed Stunt im Schnee: Die sehbehinderte Skifahrerin Noemi Ristau fährt zum ersten Mal alleine eine Piste hinab – Anweisungen erhält sie nahezu in Echtzeit über Vodafones 5G Ready-Technologie.

Im Gigabit-Zeitalter wird Kommunikation über das 5G-Mobilfunknetz in Echtzeit stattfinden. Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde sind dann völlig normal. Was der neue Mobilfunkstandard der fünften Generation für sensationelle Maßstäbe setzt, demonstriert Vodafone mit einer Reihe von beeindruckenden Speed Stunts. Bei diesen wagemutigen Aktionen hängt alles von einer Echtzeitübertragung mit minimalster Latenz (Verzögerung) ab. Dieses Mal ist für die perfekte Bild-Übertragung der Schneepiste Smartphone-Hersteller Huawei ebenfalls mit an Bord der Speed Stunt-Crew. Das atemberaubende Video siehst Du hier. Übrigens: Unten im Artikel haben wir dasselbe Video in längerer Fassung mit zusätzlicher Audiodeskription eingefügt.

Noemi – Die Speed-Stuntfrau

Noemi Ristau ist seit ihrer Jugend nahezu blind. Die Herausforderungen des täglichen Lebens muss sie mit nur zwei Prozent Sehkraft meistern. Das hält sie allerdings nicht davon ab, mit Hochgeschwindigkeit auf Skiern die härtesten Abfahrten hinunter zu sausen. Bei den letzten Paralympics 2018 in Pyeongchang belegte sie beim Ski-Abfahrtslauf Spitzenplätze.

Beim Blind Skiing sind normalerweise Guides mit dabei, die den sehbehinderten Athleten die Strecke wenige Meter vorausfahren, ihnen Kommandos zurufen und rechtzeitig warnen, wenn Hürden und Richtungswechsel aufkommen. Für Noemi ist dies Paula, uneingeschränktes Vertrauen zwischen den beiden Skifahrerinnen ist absolute Pflicht bei dieser riskanten Sportart. Nach diesem Abschnitt findest Du das Video mit Audiodeskription.

Blind den Hang hinab – sicher dank 5G

Bei diesem Speed Stunt ist allerdings alles anders. Zum ersten Mal seit ihrer Erblindung fährt Noemi einen Berg hinunter, ohne dass ein Guide vorausfährt – dank 5G Ready-Verbindung. Noemi erhält eine Helmkamera, die die Bildinformationen per Mate20 Smartphone direkt an Paula überträgt, die in einem Kontroll-Zentrum sitzt. Paula sieht die Liveübertragung der Abfahrt und spricht Noemi Richtungskommandos direkt ins Ohr. Keine Frage, dass diese Datenübertragung stabil und in Echtzeit geschehen muss, damit Noemi blitzschnell reagieren und heil die Ziellinie überqueren kann. Die 5G-Geschwindigkeiten machen diesen Speed Stunt zu einem rasanten aber sicheren Abenteuer. Die Übertragung klappt hervorragend und das unzertrennliche Vertrauen zwischen Noemi und Paula sorgt für eine reibungslose Abfahrt. Nach dem gelungenen Stunt wird Noemi von ihrem Vater im Ziel begrüßt, der ihr einst das Skifahren beibrachte. Als dann Guide Paula aus dem Kontroll-Zentrum an der Piste eintrifft, fließen endgültig die Tränen. Einen Einblick in den technischen Hintergrund des Drehs zeigen wir Dir auf unserem Youtube-Kanal.

5G – schneller, schlauer, zuverlässiger

5G ist der ultraschnelle Nachfolger des bisherigen Mobilfunkstandards 4G (LTE). Bisher sind im mobilen Netz Geschwindigkeiten von maximal 500 Mbit/s möglich – was schon beeindruckend ist – verglichen mit der fünften Generation wirkt dies aber wie Schneckentempo. Bei 10 Gigabit pro Sekunde lädt sich selbst ein Spielfilm in HD in wenigen Sekunden auf Deinem Smartphone oder Tablet. Für den Vodafone Speed Stunt im Schnee ist aber vor allem wichtig, dass die Latenz, also die Verzögerung zwischen den Datenströmen bei 5G nur noch verschwindend gering ist. Der sogenannte Ping liegt hier bei unter einer Millisekunde.

Wie das vom Vodafone-Technikteam für den Speed Stunt genutzt wurde, kannst Du Dir übrigens hier im Behind-the-Scenes-Video anschauen:

5G öffnet vor allem neuen Technologien wie Virtual Reality (VR), vernetzten Maschinen (M2M) oder autonomen Fahrzeugen Tür und Tor. Diese Innovationen werden in naher Zukunft grundlegend sein und nur mit einer entsprechend gut ausgestatteten Netzstruktur können sie schnell, sicher und zuverlässig funktionieren.

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