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Apple Safari: 5 praktische Tipps zum Surfen unter iOS

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Beim mobilen Surfen auf dem iPhone oder iPad setzen die meisten iOS-Nutzer auf Apples hauseigenen Safari-Browser. Während sich der gewöhnliche Umgang mit der App äußerst intuitiv gestaltet, ist so manche praktische Funktion ein bisschen schwerer zu finden. Grund genug, Dir fünf praktische Safari-Tipps an die Hand zu geben, mit denen Du noch mehr aus der Arbeit mit Apples Browser herausholen kannst.

Mit Instagram, Facebook, Twitter und Co. stehen Dir unterschiedliche Anwendungen auf Deinem iOS-Gerät zur Verfügung, um Wartezeiten zu überbrücken. Trotzdem spielt neben dem Empfang von E-Mails nach wie vor Apples mobiler Browser Safari eine der wichtigsten Rollen auf Deinem iPhone oder iPad. Während das Aufrufen von Webseiten oder die Navigation auf vorher besuchte Adressen keiner Erklärung bedarf, ist die eine oder andere Funktion etwas besser versteckt. Im Folgenden wollen wir Dir deswegen fünf Safari-Tipps geben, die Dir den Alltag mit Deinem Mobilgerät weiter erleichtern.

 

Als PDF in iBooks speichern: Webseiten offline verfügbar machen

Gerade wenn Du mit Bus oder Bahn unterwegs bist, ist eine durchgängige Internetverbindung nicht immer gewährleistet. Willst Du in einer solchen Situation nicht auf die Lektüre spannender Artikel verzichten? Dann bietet es sich an, diese auch offline verfügbar zu machen. Dafür öffnest Du bei bestehender Verbindung zum Netz die jeweilige Webseite. Anschließend tippst Du in der unteren Menüleiste auf das Quadrat mit dem nach oben gerichteten Pfeil. In der daraufhin angezeigten Leiste entscheidest Du Dich für die Option „PDF in iBooks sichern“. Solltest Du nicht die iBook-App von Apple verwenden, sondern stattdessen auf Dropbox setzen, kannst Du die Webseite über den entsprechenden Menüpunkt auch in dem Cloud-Service offline verfügbar machen.

 

Lesemodus aktivieren: Webseiten auf das Wesentliche reduzieren

Ein weiteres praktisches Feature im Safari-Browser auf Deinem iOS-Gerät ist der sogenannte Lesemodus. Hast Du diesen aktiviert, wird lästige Werbung ausgeblendet und der jeweilige Text klar und übersichtlich dargestellt. Sofern die Reader-Ansicht für die jeweilige Webseite verfügbar ist, kannst Du sie über die vier horizontalen Striche in der URL-Leiste aktivieren. Über das „aA“-Symbol rechts neben der Adresszeile kannst Du darüber hinaus weitere Anpassungen vornehmen. So steht es Dir nicht nur frei, die Schriftgröße anzupassen, sondern auch, einen anderen Hintergrund oder sogar eine andere Schriftart einzustellen. Eine wirklich praktische Funktion also, die ihre Trümpfe zum Beispiel am Abend in dunkler Umgebung ausspielen kann.

 

Im Lesemodus werden die Inhalte einer Webseite auf das Wesentliche reduziert.

Foto: Eigenkreation: iStock

 

Privates Surfen: Anonym durchs Netz

Klar: Normalerweise bist nur Du selbst auf Deinem Smartphone im Netz unterwegs. Dementsprechend hast auch nur Du direkten Einblick in Dein Surfverhalten. Teilst Du Dein Mobilgerät aber mit anderen oder willst keine Spuren im Internet durch Cookies und Co. hinterlassen, solltest Du auf den Modus „Privates Surfen“ zurückgreifen. Diesen aktivierst Du über die Tab-Verwaltung, also die beiden schräg übereinander liegenden Quadrate in der unteren Menüleiste. Hast Du diese aufgerufen, tippst Du in der linken unteren Ecke auf die Option „Privat“ und anschließend auf das Plus-Zeichen, um einen neuen Tab zu öffnen. Fortan bewegst Du Dich inkognito durchs Netz.

 

Im Modus „Privates Surfen“ bewegst Du Dich weitestgehend anonym durchs Netz.

Foto: Eigenkreation: iStock

 

Webseiten durchsuchen: Finden, was wichtig ist

Hast Du auf einer Webseite eine interessante Information gefunden und kannst sie später partout nicht wiederfinden? Keine Sorge: Es gibt eine ganz einfache Methode, die aktuelle Homepage nach einzelnen Wörtern zu durchsuchen. Dafür tippst Du in der unteren Menüleiste wieder auf das Quadrat mit dem nach oben gerichteten Pfeil. Dort entscheidest Du Dich für die Option „Auf der Seite suchen“. In dem anschließenden Suchfenster gibst Du das Wort oder die Phrase ein. Dadurch werden passende Textbausteine gelb hinterlegt und Du findest den gesuchten Inhalt ohne Probleme wieder.

 

Safari-Tipp: Die Suchmaschine wechseln

Schwer zu glauben, aber wahr: In Apples Safari-Browser ist Googles Suchmaschine als Standard eingestellt. Du hast allerdings auch die Möglichkeit, auf eine Alternative zu setzen. Dafür öffnest Du die Einstellungen auf Deinem iOS-Gerät und folgst dem Pfad  „Safari | Suchmaschine“. Dort stehen Dir neben Google außerdem Yahoo, Bing und DuckDuckGo zur Verfügung. Gerade der letztgenannte Dienst ist im Hinblick auf Deine Privatsphäre interessant. DuckDuckGo verfolgt nämlich nicht Deine Suchhistorie. Eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Suchmaschinen ist das Tool also allemal.

 

Natürlich gibt es noch weitere spannende Safari-Tipps für den Browser. Verrate uns Deinen liebsten Trick im Umgang mit der Apple-Software gerne in den Kommentaren.

 

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