Mann mit Tablet steuert eine Gruppe von Robotern, die ein Bauteil fertigen
IoT

Der IoT Spotlight Report 2020: Effizienter, erfolgreicher, nachhaltiger durch Vernetzung

Der Vodafone Business IoT Spotlight Report ist da. Insgesamt 1.639 Unternehmen weltweit wurden hierzu im Mai 2020 zu ihren aktuellen und geplanten IoT-Aktivitäten befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben wir für Sie zusammengetragen. Mehr zu den wichtigsten Erkenntnissen aus der Studie, dem Stand der Dinge beim Thema IoT sowie den kompletten Report zum kostenfreien Download erhalten Sie hier.

Das Internet der Dinge (IoT) bleibt auch während der Corona-Krise weiter auf Erfolgskurs – und kann sogar helfen, aus dieser gestärkt hervorzugehen. An vielen Stellen leistet Maschine-zu-Maschine-Kommunikation schon jetzt wertvolle Dienste. Etwa dort, wo Menschen nur noch eingeschränkt miteinander in Kontakt kommen können und sollten, sowie an unzugänglichen Orten oder in der Nähe von Gefahrenquellen.

In diesem Jahr hat Vodafone einen wichtigen Meilenstein erreicht und erstmals 100 Millionen IoT-Verbindungen weltweit hergestellt. Der aktuelle IoT Spotlight Report zeigt Ihnen, wie Sie die Vorteile konsequenter IoT-Vernetzung auch in Ihrem Unternehmen nutzen und zu einem echten „Future Ready”-Business werden.

Der IoT Spotlight Report ersetzt das bisherige IoT-Barometer, das bereits seit Jahren wertvolle Einblicke in den Stand der Dinge beim Thema Gerätevernetzung lieferte.

Inhaltsverzeichnis

IoT ist wichtiger denn je für den Geschäftserfolg

Für fast jedes Unternehmen bieten sich Chancen im Internet der Dinge: Ob Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und intelligente Vernetzung, oder Datenanalysen mit Big-Data- und Smart-Data-Verfahren. Im Rahmen der großen Vodafone-IoT-Studie zu diesem Thema aus Mai 2020 mit mehr als eintausend befragten Unternehmen stellte sich heraus, dass 95 Prozent der Teilnehmer einen positiven ROI durch ihre IoT-Bemühungen feststellten.
Etwa 84 Prozent sahen IoT als Schlüsselfaktor zur Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen, weltweiten Geschäftsbetriebs – was in Zeiten der COVID-19-Krise durchaus eine Herausforderung darstellt. Fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent)  mit eigenen IoT-Aktivitäten glauben außerdem, dass Firmen, die darauf verzichten, hinter dem Wettbewerb weit zurückfallen werden. Es ist also jetzt Zeit, zu handeln und mit einer „neuen, progressiven Herangehensweise durchzustarten”, wie es Alexander Saul, Vodafone Geschäftsführer Firmenkunden in seinem Gastbeitrag für uns kürzlich formulierte.
Den kompletten IoT Spotlight Report 2020 erhalten Sie bei uns kostenlos zum Download. Klicken Sie dazu einfach den vorstehenden Link an oder nutzen Sie die Infobox weiter unten.
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Kürzere Lieferketten, höhere Qualität und geringere Lagerhaltungskosten

Wer erfolgreich und mit hohen Margen handeln will, braucht ein optimales Umsatz-Kosten-Verhältnis. Hohe Ausgaben für Transport und Lagerhaltung von Waren, aber auch Reklamationen, Warenrückläufer und beschädigte Güter können ein sonst erfolgreiches Geschäftsmodell belasten. Das gleiche gilt für veraltete Lagerbestände und Lieferengpässe. Um eine zügige Abwicklung von Bestellungen zu gewährleisten, müssen viele Faktoren gleichzeitig überwacht werden.
Manuelle Inventuren dauern oft tagelang, wenn in großen Lagerräumen niemand eigentlich genau weiß, wie viel Stück von welcher Ware noch vorhanden sind. Warum also nicht RFID-Chips und ein vollständig elektronisches Warenlager nutzen? So mancher Retail-Anbieter konnte so seine Lagerdaten bis zu zehnmal schneller aktualisieren, als dies ohne Vernetzung der Fall war. Ein Vorteil, der sich in Geschwindigkeit und Service positiv niederschlägt.
Wer erfolgreich und mit hohen Margen handeln will, braucht ein optimales Umsatz-Kosten-Verhältnis. Hohe Ausgaben für Transport und Lagerhaltung von Waren, aber auch Reklamationen, Warenrückläufer und beschädigte Güter können ein sonst erfolgreiches Geschäftsmodell belasten. Das gleiche gilt für veraltete Lagerbestände und Lieferengpässe. Um eine zügige Abwicklung von Bestellungen zu gewährleisten, müssen viele Faktoren gleichzeitig überwacht werden.
Manuelle Inventuren dauern oft tagelang, wenn in großen Lagerräumen niemand eigentlich genau weiß, wie viel Stück von welcher Ware noch vorhanden sind. Warum also nicht RFID-Chips und ein vollständig elektronisches Warenlager nutzen? So mancher Retail-Anbieter konnte so seine Lagerdaten bis zu zehnmal schneller aktualisieren, als dies ohne Vernetzung der Fall war. Ein Vorteil, der sich in Geschwindigkeit und Service positiv niederschlägt.

Neue Umsatzquellen und intelligentere Unternehmensentscheidungen

IoT Spotlight Report 2020

Im Vodafone IoT Spotlight Report 2020 erfahren Sie im Detail, wie Sie das Potential des Internet of Things für Ihr Unternehmen nutzen können.

Wer sein Produktportfolio – wo möglich und sinnvoll – konsequent auf IoT-Unterstützung umstellt, erschließt nicht nur neue Absatzmöglichkeiten. Darüber hinaus ermöglicht der konsequente IoT-Einsatz auch neue, wertvolle Einsichten in das Kundenverhalten, deren Vorlieben und andere Aspekte, die für die kontinuierliche Produktverbesserung relevant sind.
Viele elektronische Haushaltshelfer auf dem Markt arbeiten bis heute „standalone”. Sie werden also vom Nutzer ein- und ausgeschaltet, haben aber keinerlei eingebaute „Intelligenz” oder Vernetzung mit anderen Geräten. Doch wer sich schon einmal mit dem Thema Smart Home und Smart Buildings beschäftigt hat weiß, wie sinnvoll eine vernetzte Gerätekommunikation sein kann. Zudem fallen die Kosten für WLAN- und Bluetooth-Chips zunehmend gering aus. Der Markt für solche Anwendungen ist riesig und bislang kaum überschaubar.
Werden die smarten IoT-Geräte an eine passende Cloud angebunden, erhalten Sie – unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen zum Datenschutz – sogar äußerst wertvolle Einblicke in die tatsächliche Nutzung Ihrer Produkte. Daraus lassen sich Hinweise auf mögliche Verbesserungen ableiten – und Sie gewinnen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Mit „schlauen Daten” messbaren Erfolg generieren

Ohne intelligente Auswertungsverfahren nützen die gesammelten Gerätedaten zunächst einmal nicht viel. Das Stichwort lautet hier „Smart Data”. Erst im Zusammenspiel mit passenden Algorithmen und Data-Mining-Tools werden aus großen Datenmengen („Big Data”) intelligente Entscheidungsvorlagen. Und die wiederum können Sie nutzen, um Ihre Produkte sowie Ihre Absatzstrategien zu verbessern (Stichwort „Programmatic Marketing”). 
Von der Routenoptimierung bei Außendiensttätigkeiten über intelligente Parkraumbewirtschaftung bis hin zu optimierten Einsatzzeiten für Maschinen in Industrie und Landwirtschaft: Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie Sie IoT und M2M-Kommunikation zu Ihrem Vorteil einsetzen können.
Symbolbild mit Mähdreschern, die ein Feld automatisiert abernten
Auch in der Landwirtschaft hält das Internet der Dinge längst Einzug und ermöglicht automatisierte Feldbewirtschaftung.

Volldigitale Überwachung aus der Ferne: Nur mit IoT sinnvoll realisierbar

Gerade Unternehmen mit verteilten Standorten profitieren stark von der Kombination aus IoT und einer leistungsstarken Internet-Anbindung. Das gilt ebenso für solche mit Zählern, Überwachungsgeräten und anderen Gerätschaften vor Ort beim Kunden. 
So manches Unternehmen hat schon jetzt einen „Digitalen Zwilling” seiner Maschinen an anderen Standorten realisiert. So können mögliche Veränderungen am aktuellen Setup virtuell getestet werden, ohne kostspielige und zeitraubende Dienstreisen oder Probe-Umbauten verbunden mit Maschinenausfällen in Kauf zu nehmen. 
Auch Energieversorger übermitteln inzwischen Zählerstände und ähnliche Informationen autark, ohne dass eine händische Ablesung erforderlich ist. Gleiches gilt im Medizinbereich: Wo Patienten zu Hause überwacht werden können, sinkt das Infektionsrisiko durch Vor-Ort-Besuche. Im Bereich der Energieversorger wiederum machen inzwischen sogenannte Smart Grids Stromnetze intelligent. Und das „Predictive Maintenance”-Verfahren überwacht Maschinen fortlaufend, wodurch Wartungsarbeiten auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert werden.
Eine Frau und ein Mann stehen auf einer Baustelle

Jetzt mit IoT Easy Connect durchstarten

Zwei sorgenfreie IoT-Prepaid-Tarife ermöglichen Ihr eigenes IoT-Projekt auf Basis unseres Hochleistungsnetzes:

  • IoT Easy Connect 2G/4G für hohe Datenraten
  • IoT Easy Connect 2G/NB-IoT/LTE-M für schwierige Bedingungen

Auf dem Weg zum autonomen Fahren: Das Internet der Dinge sorgt für smarte Mobilität

Gerade der hiesige Automobilbereich gerät durch steigende Anforderungen an das Thema Nachhaltigkeit und fortschreitende Elektromobilität unter Druck. Die Mitbewerber auf dem globalen Markt sind teilweise schon deutlich weiter. Neue Lösungen müssen her, um Menschen ihre Mobilität komfortabel und dabei umweltschonend zu ermöglichen. 
Wer an autonomes Fahren denkt, hat vermutlich zunächst vernetzte Autos im Sinn, die sich mittels V2X („Vehicle-to-everything”)-Kommunikation verständigen. Doch sogar Züge könnten demnächst vollautomatisch unterwegs sein. Gerade bei industriellen Anwendungen wie dem Gütertransport, aber auch auf festgelegten Strecken im öffentlichen Personenverkehr könnte das vorhandene Schienennetz so besser ausgelastet werden. Der autonome Betrieb von Schienenfahrzeugen würde die dichtere Auslastung trotzdem sicherer machen, da menschliche Fehler reduziert werden könnten.
Gleiches gilt in lokal begrenzten Bereichen wie einem Lager oder Krankenhäusern: In Verbindung mit 5G im Innenbereich lassen sich hier enorme Effizienzgewinne durch fahrerlose Transportsysteme erzielen.
Hong Kong bei Nacht mit Lichtern von Autos
Egal, ob Straßen- oder Schienenverkehr: IoT ist dabei, die Verkehrswelt zu revolutionieren.

IoT ist nicht nur etwas für die „Big Player”: So bleiben Sie wettbewerbsfähig

Das Thema IoT und Maschinenkommunikation klingt zwar großartig, ist aber keineswegs weltweit operierenden „Big Playern” vorbehalten. Im Gegenteil: Inzwischen tummeln sich jede Menge Startups im IoT-Bereich, die mit innovativen Konzepten und einer klaren Ausrichtung auf die Maschinenkommunikation technologisch ganz vorne mitmischen. Und dank sinkender Hardwarekosten muss eine IoT-Umrüstung nicht immer ein riesiges Investitionsprojekt sein.
Auch kleine Betriebe mit wenig IT-Ressourcen können heute durch ausgereifte, einsatzfertige IoT-Produkte sowie standardisierte Dienste von größeren IoT-Lösungen profitieren. IoT-Plattformen und leistungsfähige Konnektivitätsoptionen wie Narrowband IoT (NB-IoT) erleichtern die Implementierung. 
Auch 5G wird in absehbarer Zeit eine stärkere Nutzung vorantreiben. Mehr als die Hälfte der bisherigen Anwender zieht bereits den Einsatz von 5G-Technologien in Betracht.
In der Summe all dieser Entwicklungen zeichnet sich ein klares Bild ab: Das Internet of Things ist aus dem Geschäftsalltag schon heute nicht mehr wegzudenken. Es ist also höchste Zeit, zu handeln. Doch was können Sie tun, um den Entwicklungsstand Ihrer IoT-Nutzung zu verbessern und damit Ihren ROI bestmöglich auszubauen?
Im vollständigen Report des IoT Spotlights erfahren Sie, wie Sie Ihre Digitalstrategie mit dem Internet of Things optimieren, IoT-Projekte beschleunigen und die Risiken bei der Implementierung minimieren. Für eine Einführung ist es noch nicht zu spät. Den ersten Schritt in die erfolgreiche Zukunft setzen Sie mit einem Download.
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Mehrere Quellcodes transparent überlagert mit eingeblendeten Lichtpunkten auf einem Display.

Beliebteste Programmiersprachen 2024: Python vorn und C# holt auf

Um die Bedeutung von Programmiersprachen einzuschätzen, haben sich das TIOBE-Ranking und die sogenannten PYPL-Daten als Bewertungsmaßstab etabliert. Die Ergebnisse zeigen, dass Python den Bereich der Softwareentwicklung dominiert. Die größten Zuwächse hatte im Jahr 2023 aber eine andere Sprache: C# hat es geschafft, in die Gruppe der fünf beliebtesten Programmiersprachen aufzusteigen. Was sind die Gründe dafür, warum ist Python weiterhin so beliebt und warum stagniert die Verbreitung der bislang so stark nachgefragten Programmiersprache Java? In regelmäßiger Abfolge stellt das niederländische Software-Beratungshaus TIOBE sein gleichnamiges Software-Beliebtheitsranking vor. Im Januar zeigt sich regelmäßig, wer die Gewinner und Verlierer des Vorjahres sind. Bis Januar 2024 konnten die Spitzenreiter allesamt ihre Plätze behaupten. Mit einer Ausnahme: JavaScript ist auf Platz 6 gerutscht – dafür hat C# (C-Sharp) Einzug in die Top 5 gehalten. Der PYPL-Index (Popularity of Programming Language Index) kommt zu etwas anderen Zahlen. Der Index bildet ab, wie oft Tutorials zu einer Programmiersprache bei Google nachgefragt werden. Je häufiger nach einer Anleitung zu einer Skriptsprache gesucht wird, desto höher ist die Platzierung im PYPL-Index. Auch dieser Index sieht Python auf Platz 1. Dahinter folgen Java, JavaScript, C/C++ und C#.

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