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Das Internet of Things (IoT) verbindet Maschinen und Geräte in Ihrem Unternehmen zu einem smarten Netzwerk. Wie Sie dieses Netzwerk bestmöglich einrichten, wie Sie es mit künstlicher Intelligenz noch leistungsfähiger machen und welchen Mehrwert dies für Ihre Fertigung, Ihre Produkte und damit auch für Ihre Kund:innen bringt, erfahren Sie in dieser Themenkategorie.

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Mehrere Quellcodes transparent überlagert mit eingeblendeten Lichtpunkten auf einem Display.

Beliebteste Programmiersprachen 2024: Python vorn und C# holt auf

Um die Bedeutung von Programmiersprachen einzuschätzen, haben sich das TIOBE-Ranking und die sogenannten PYPL-Daten als Bewertungsmaßstab etabliert. Die Ergebnisse zeigen, dass Python den Bereich der Softwareentwicklung dominiert. Die größten Zuwächse hatte im Jahr 2023 aber eine andere Sprache: C# hat es geschafft, in die Gruppe der fünf beliebtesten Programmiersprachen aufzusteigen. Was sind die Gründe dafür, warum ist Python weiterhin so beliebt und warum stagniert die Verbreitung der bislang so stark nachgefragten Programmiersprache Java? In regelmäßiger Abfolge stellt das niederländische Software-Beratungshaus TIOBE sein gleichnamiges Software-Beliebtheitsranking vor. Im Januar zeigt sich regelmäßig, wer die Gewinner und Verlierer des Vorjahres sind. Bis Januar 2024 konnten die Spitzenreiter allesamt ihre Plätze behaupten. Mit einer Ausnahme: JavaScript ist auf Platz 6 gerutscht – dafür hat C# (C-Sharp) Einzug in die Top 5 gehalten. Der PYPL-Index (Popularity of Programming Language Index) kommt zu etwas anderen Zahlen. Der Index bildet ab, wie oft Tutorials zu einer Programmiersprache bei Google nachgefragt werden. Je häufiger nach einer Anleitung zu einer Skriptsprache gesucht wird, desto höher ist die Platzierung im PYPL-Index. Auch dieser Index sieht Python auf Platz 1. Dahinter folgen Java, JavaScript, C/C++ und C#.

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Linke Hand hält ein Tablet, Zeigefinger der rechten Hand schwebt über dem Display. Eine automatisierte Fertigungsstraße ist im Hintergrund unscharf erkennbar

Internet of Things in der Praxis – Beispiele aus Industrie, Handel und Co.

Mehr als ein Drittel aller Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten in Deutschland nutzt bereits das Internet of Things (IoT) für Prozessabläufe. Vernetzte Maschinen sowie automatisierte Steuerungs- und Analysesysteme machen nicht nur die Produktion effizienter, sie eröffnen auch vielfältige Chancen für Logistik, Handel und Endkund:innen. Wie die Möglichkeiten bereits genutzt werden, zeigen unsere Unternehmensbeispiele aus verschiedenen Branchen. Feinschneideanlagen für die Automobilindustrie, vernetzte Reinigungsmaschinen, vernetzte POS-Verkaufsautomaten, effiziente Gebäudeklimatisierung und einiges mehr: Unsere Praxisbeispiele belegen, welchen Mehrwert das Internet der Dinge (IoT) und das Industrial Internet of Things (IIoT) schon jetzt bieten und in Zukunft bieten werden. Außerdem erfahren Sie, wie intelligentes Gebäudemanagement funktioniert, was es mit sogenannten Smart Grids auf sich hat und erhalten Einblicke in intelligente Patientenüberwachung und Wohnkonzepte für ältere und hilfsbedürftige Personen. Die Basis für all diese Anwendungsbeispiele sind jeweils ein eigenes Konzept zur intelligenten Gerätevernetzung, IoT-Plattformen und die passende Konnektivität. Dank eines der leistungsstärksten Mobilfunknetze, das auch globale Kommunikation und auf Basis von 5G sogar Echtzeitkommunikation ermöglicht, sind derartige Szenarien unabhängig von ortsgebundener Verkabelung und WLAN.

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Vor dem Hintergrund einer Industrieanlage zeigt das Bild verschiedene Symbole für Werkshallen, Stromnetze, Funkmasten und Weiteres.

Was ist das Internet of Things (IoT)?

Der Automobil-Zulieferer, der in Echtzeit seine Produktion überwacht, der Verkaufsautomat im Außenbereich, der selbständig ein Refill beauftragt oder das Busunternehmen, das alle seine Fahrzeuge auch unterwegs elektronisch stets im Blick hat: Für Unternehmen aller Branchen schafft das Internet of Things ganz neue Möglichkeiten. Hier lesen Sie, was der Begriff „Internet of Things” (IoT) bedeutet und wie Ihr Unternehmen von dieser modernen Technik profitieren kann. Auf rund 13 Billionen US-Dollar bis zum Jahr 2030 schätzt das Beratungsunternehmen McKinsey & Company den Mehrwert, den Unternehmen durch die intelligente Vernetzung von Geräten und Maschinen schaffen werden. Allein in der Produktion soll das Internet of Things (IoT) 3,3 Billionen US-Dollar zusätzlich generieren. Dicht gefolgt vom wachsenden Gesundheitssektor, der gerade erst damit beginnt, das IoT zu nutzen. 

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Mehrere Raspberry-Pi-Boards liegen nebeneinander

Raspberry Pi-Projekte: Große Ideen für den Kleinstcomputer

Vom Desktop-Computer-Ersatz bis hin zum Klimalogger für die Werkstatt: Den Möglichkeiten der Klein- und Kleinstcomputer sind kaum noch Grenzen gesetzt. Ganz egal, ob Sie den Raspberry Pi und seine Alternativen als PC-Ersatz im Büro nutzen oder damit Ihr WLAN erweitern – diese Projektbeispiele zeigen Ihnen, was der Kleincomputer alles kann und wie Sie ihn vielleicht auch in Ihrem Business sinnvoll einsetzen können. Bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, diverse Schnittstellen für USB, Monitor und microSD-Karte – und das alles im Skatkartenformat. Dazu ein individuell programmierbares GPIO-Board für Sensoren und Aktoren: Der Raspberry Pi liefert wie seine Alternativen derzeit jede Menge Erfinderpotenzial für die vernetzte Zukunft von morgen. In der neuesten Variante Raspberry Pi 5 hat der Kleincomputer noch einmal bei Schnittstellen und Prozessorleistung zugelegt. Aber auch mehrere Vorgängermodelle sind weiter im Handel, sodass Sie für jedes Projekt den passenden Raspberry Pi finden. Wir haben uns umgesehen und spannende Raspberry-Pi-Einsatzgebiete identifiziert, die als Grundlage und Inspiration für Ihre eigenen IoT-Bestrebungen dienen können. Viele IoT-Projekte auf Pi-Basis können Sie sogar als Bausatz käuflich erwerben – oder mit entsprechenden Fachkenntnissen relativ leicht nachbauen.

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Eine junge Frau mit Helm und Signalweste steht hinter digitalen Symbolen mit Geräten des Internet of Things

Internet of Things: Definition und mögliche Einsatzfelder

Das Internet of Things („IoT”, „Internet der Dinge”) vernetzt nahezu beliebige Gegenstände auch über weite Strecken hinweg. Die Technologie macht es unter anderem möglich, Zählerstände zu erfassen, ohne dass jemand sie vor Ort ablesen muss, und sorgt in der Logistik für reibungslose Prozessabläufe. Im Vordergrund stehen jede Menge Einsparpotenziale bei Routineaufgaben und die konsequente Automatisierung sich wiederholender Geschäftsprozesse. Wir zeigen Ihnen mögliche Einsatzfelder der Technologie anhand von Beispielen und wie die Vernetzung auch schwierig zu erreichender Geräte und Orte gelingt. Das Internet der Dinge hält in immer mehr Geschäftsbereiche Einzug. Was bis vor einigen Jahren auch wegen der hohen Kosten pro vernetztem Gerät noch wie Zukunftsmusik klang, ist heute in vielen Unternehmen schon Alltag – und sorgt für deutlich mehr Effizienz. Und durch die Schmalbandvernetzung im LTE-Netz (Narrowband IoT) entstehen noch mehr mögliche Einsatzfelder.

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Ein Mann hockt im Morgengrauen mit Laptop neben einem Auto und hält ein Gerät in Richtung eines anderen Wagens

GPS-Tracker fürs Auto: Besserer Diebstahlschutz via App

Moderne Fahrzeuge sind auf vielfältige Weise gegen Diebstahl gesichert. Dennoch verschwinden immer wieder Autos – teils ohne dass diese vorher aufgebrochen wurden, sondern per Anhänger. Ist nach einem solchen Vorfall der erste Schock verdaut, dreht sich alles um die Wiederbeschaffung des gestohlenen Fahrzeugs. Dabei kann ein eingebauter GPS-Tracker wertvolle Hilfe leisten. Erfahren Sie mehr zu den Möglichkeiten und Herausforderungen. Im Jahr 2022 wurden der Polizei laut statista allein in Deutschland 25.511 Fahrzeuge als gestohlen oder unbefugt in Gebrauch genommen gemeldet. Hier kommen GPS-Tracker ins Spiel – sie sollen Unternehmen und Privatpersonen helfen, ihr Eigentum zu schützen. Wie funktionieren die kleinen Helfer auf IoT-Basis, welche Vorteile haben (OBD-)Lösungen für die standardisierten Onboard-Diagnosebuchsen in neueren Fahrzeugen und wie wirksam sind die Tracker? Die Antworten bekommen Sie in unserem Artikel.

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Ein Mann und eine Frau stehen hinter einem Fenster und schauen gemeinsam auf ein Tablet

Microsoft 365 Business: Die Vorteile für Unternehmen gegenüber On-Premises-Lösungen

Effizient zusammenarbeiten, unterwegs produktiv sein, IT-Aufwand minimieren: Im digitalen Büro können Sie über unzählige Wege Informationen austauschen. Wer Zeit und Aufwand sparen möchte, ist gut damit beraten, alle Anwendungen zu verknüpfen und Daten zentral zu managen. Lösungen wie Microsoft 365 Business heben die Effizienz am digitalen Arbeitsplatz auf ein neues Level. Dass sich die vielen Vorteile von Microsoft 365 Business auch zu erheblichen Kosteneinsparungen summieren, zeigt eine Studie von Forrester Consulting. Erfahren Sie hier, warum sich der Umstieg von On-Premises-Produkten in die Cloud für Ihr Unternehmen lohnt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie arbeiten stundenlang an der vierten Version einer PowerPoint-Präsentation, schicken das „finale“ Werk per E-Mail an zehn Kolleg:innen, die Ihnen das Dokument jeweils mit neuen Kommentaren und unterschiedlichen Änderungen zurückschicken. Alternativ müssten Sie die Präsentation nacheinander an jede Person einzeln schicken und zwischendurch Änderungswünsche abarbeiten. Diese zeit- und nervenraubende Endlosschleife bei der Arbeit mit On-Premises-Programmen, die lokal in einem Unternehmen und den dortigen Rechnern installiert und betrieben werden, gehört dank Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 Business der Vergangenheit an. Das flexible All-in-One-Produkt liefert im Geschäftsalltag nicht nur mehr Effizienz und Produktivität, sondern auch erhebliche Kostenvorteile. Eine DSGVO-konforme Backup-Lösung gibt es ebenfalls.

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