Eine Frau sitzt mit Smartphone vor einem Laptop und schaut eine Seite des V-Hub an
Digitalisierung
Willkommen beim V-Hub: Das erwartet Sie auf unserer Digitalisierungs­plattform

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Security
Ein Schlüssel mit fünf Sternchen anstelle eines Schlüsselbartes liegt auf einer Elektronikplatine.

Asymmetrische Verschlüsselung einfach erklärt

Verschlüsseln? Aber sicher! Vom Bitcoin bis zum sicheren Surfen per HTTPS – ohne asymmetrische Verschlüsselung wäre das Internet von heute kaum vorstellbar. Doch wie funktionieren Kryptosysteme wie RSA, DH und ECC – und sind sie tatsächlich unknackbar? Und was sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie Kryptographie für Ihr eigenes Business nutzen? Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren haben die Welt der Kryptographie verändert. Sie können viel mehr, als nur Texte sicher zu verschlüsseln. Alles fing vor 40 Jahren mit ein paar unlösbaren mathematischen Problemen an. Heute basieren unzählige Anwendungen und Dienste im Internet auf der asymmetrischen Verschlüsselung. Blockchain-Technologien und sicher signierte E-Mails beispielsweise wären ohne die Verschlüsselung über sogenannte asymmetrische Schlüsselpaarungen kaum möglich.

Unified Communication
Blick über Schulter: Eine Frau sitzt am Schreibtisch und hat vor sich einen Laptop und einen zweiten Bildschirm. Darauf zu sehen ist eine Frau mit einem aufgeschlagenen Buch.

Future Workplace - Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Videokonferenz statt Dienstreise, Cloud statt Aktenschrank und Mobilgerät statt Schreibtisch: Der Arbeitsplatz der Zukunft zeichnet sich durch Flexibilität, Ergonomie und Kooperation im IT-Workspace aus. Denn hybride Arbeit setzt sich weiter durch. Mit welchen Strategien können Unternehmen das Potential der neuen Hightech-Trends voll ausschöpfen? Im Future Workplace ähneln die Büros optisch immer mehr dem individuell gestaltbaren Homeoffice. Ausstattung und Nutzung des Büroraums sind flexibler und das Mobiliar ergonomischer. Es ist außerdem normal, hybrid zu arbeiten, also abwechselnd am Arbeitsplatz und von zu Hause oder von unterwegs aus. Feste Büroarbeitsplätze werden in Deutschland rar und weichen zum Beispiel dem Desk-Sharing in agilen Teams. Buchungs-Apps, Videokonferenz- oder UCC-Systeme („Unified Communication”) sorgen für eine optimale Arbeitsumgebung und nahtlose Verbindung auch zu Kolleg:innen und Kunden an externen Orten. Die digitalen Kollaborationstools und Plattformen werden immer leistungsfähiger und intuitiver. Künstliche Intelligenz aus der Cloud entlastet die Beschäftigten von monotonen Tätigkeiten und verschafft ihnen so mehr Freiraum für kreatives Arbeiten.

IoT
Verkehrssituation in einer Stadt und Fahrzeuge mit Kreisen

Connected Cars: So gelingt vernetzte Mobilität

Die Urbanisierung ist ein Megatrend des 21. Jahrhunderts. Seit dem Jahr 2007 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Bis 2050 sollen rund 7 Milliarden Menschen in Metropolen wohnen. Damit wird auch der Verkehr zur großen Herausforderung - denn Mega-Cities bedeuten auch Mega-Staus. Eine Antwort hierauf könnte das Connected Car sein. Was Expert:innen darunter verstehen, wie es funktioniert und wie das Connected Car auch Ihrem Business nutzen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel. Rund 50 Millionen Autos fahren allein auf Deutschlands Straßen. Damit hat sich die Anzahl der Kraftfahrzeuge innerhalb von nur zwei Generationen nahezu verdreifacht. Die Folge: Parkraum wird knapp und teuer, immer mehr Autofahrer:innen stehen täglich im Stau. Allein dieser Zeitverlust kostet Beschäftigte und Unternehmen jedes Jahr Milliarden, vermeldet der ADAC in seinem jüngsten Staubericht. Connected Cars könnten die vorhandenen Straßennetze besser ausnutzen, die Anzahl der Baustellen und unfallbedingten Straßensperrungen reduzieren und Parksuchverkehr überflüssig machen. Vieles davon sogar mit bereits vorhandener Technik.

Security
5 Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten mit Desktop-Rechner, Notebook und Tablet.

Cybersecurity: So sorgen Sie für mehr IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen

Die Zahlen alarmieren: Neun von zehn Unternehmen in Deutschland wurden bereits Opfer von Cyberkriminalität. Durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden von über 148 Milliarden Euro. Im Jahr 2023 registrierte das Bundeskriminalamt im Bereich der Cyberkriminalität einen Anstieg um 28 Prozent. Expert:innen mahnen: Kriminelle rüsten immer schneller auf. Grund genug also, sich als Unternehmen mit dem Thema eingehend zu befassen. Vodafone unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Betriebe durch Profi-Lösungen wie die Vodafone Cyber Security Services. Wenn Sie bisher von Angriffen verschont geblieben sind, hatten Sie wahrscheinlich Glück, denn: Cyberkriminelle bedrohen grundsätzlich auch Ihre Firmen-IT. Und wenn Ihr Unternehmen bereits Opfer einer Cyberattacke geworden ist, kann dies durchaus ein weiteres Mal geschehen. Welche Schäden Trojaner, Ransomware und andere Angriffe aus dem Internet anrichten können und wie ein umfassendes Cybersecurity-Konzept Ihr Unternehmen davor schützen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Security
Symbolisches Vorhängeschloss mit digitalen Ziffernfolgen eines Binärcodes , der sich in der Mitte eines runden Schließmechanismus befindet.

Brute-Force-Angriffe einfach erklärt: Das steckt dahinter

Moderne Brute-Force-Angriffe sind in der Lage, über koordinierte Massenanfragen Tausende von Passwörtern pro Sekunde auszuprobieren. Jeden Monat treffen solche Angriffe kleine Unternehmen, Mittelständler und Großunternehmen sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus dem Gesundheitssektor: Die beteiligten Hackergruppen schrecken im Grunde vor nichts zurück. Hier erfahren Sie, was hinter diesen Angriffen steckt – und wie Sie die Webseiten und die Webapps Ihres Unternehmens effektiv schützen. Der Begriff „Brute Force“ bedeutet direkt übersetzt „brutale Gewalt“. Ein Brute-Force-Angriff (Englisch: Brute Force Attack) zielt üblicherweise auf eine Anwendung, einen Passwort-Hash oder ein verschlüsseltes Passwort, um unbefugten Zugang zu geschützten Systemen, Konten oder Daten zu erlangen.

Unified Communication
Hände tippen auf einer Tastatur, im Hintergrund steht ein Getränkebecher

Ein Inhaltsverzeichnis in Word erstellen: So geht’s

Ob White Paper, Fallstudie oder Geschäftsbericht: Ein Inhaltsverzeichnis gibt Ihren Texten den letzten Schliff und erleichtert Ihren Leser:innen die Arbeit mit langen Dokumenten. Mit der passenden Programmfunktion von Microsoft Word erstellen Sie Ihre Inhaltsübersicht im Handumdrehen. Erfahren Sie hier, was diese Funktion sonst noch alles kann und wie Sie sie optimal nutzen. Microsoft Word als Teil von Microsoft 365 Business unterstützt Sie mit vielen praktischen Features beim Erstellen und Gestalten Ihrer Dokumente. Eines davon ist das automatische Anlegen eines Inhaltsverzeichnisses (Gliederung). Das ist besonders in digitalen Dokumenten sehr komfortabel zu verwenden: Wenn Sie auf eine Überschrift in der Gliederung klicken, springen Sie direkt in das entsprechende Textkapitel. Aber auch in ausgedruckten Schriftstücken hilft Ihnen das Word-Inhaltsverzeichnis, sich besser zurechtzufinden. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie beim Erstellen einer Inhaltsübersicht in der Word-Desktop-App achten sollten und wie Sie Ihre Word-Dokumente mit weiteren Indizes noch übersichtlicher machen.

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