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Security
Ein Mann im Anzug steht in einem Raum mit einem Tisch vor einer Fensterfront und blickt auf sein Mobiltelefon

Kryptohandys und -smartphones als Schutz vor ungewollten Zuhörern: Das sollten Sie wissen

Die Kommunikation zwischen Smartphones (und natürlich Handys im Allgemeinen) kann niemals zu 100 Prozent sicher sein. Theoretisch haben Kriminelle diverse Möglichkeiten, Nachrichtenverläufe zwischen Handys abzufangen und mitzulesen. Gleiches gilt für das Mithören von Telefonaten. Neben Politiker:innen rücken besonders Unternehmen in den Fokus von Angreifer:innen, die an sensible Daten gelangen wollen. Sogenannte Kryptohandys bzw. -smartphones sollen das Abgreifen von Daten erschweren. Was Kryptohandys sind, wie sie funktionieren und wie Sie Kriminellen das Mitlesen Ihrer mobilen (nicht nur Gesprächs-)Daten erschweren können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Digitalisierung
Frau hält 3D-gedruckte Mechanik mit Feder und Hemmung.

3D-Druck in der Industrie: Vorteile, Technologien und Einsatzgebiete

3D-Druck erweitert die Palette der industriellen Herstellungsverfahren und ermöglicht Werkstücke und Materialien mit ganz neuen Eigenschaften. Wie können Sie die additive Fertigung auch für Ihr Business nutzen und welche konkreten Vorteile bringt sie Ihnen? Der 3D-Druck gehört zu den viel beachteten neuen Technologien in der Industrie. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits 3D-Drucker in Forschung und Entwicklung oder in der Serienfertigung ein. In einer 2021 durchgeführten Umfrage unter deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern erklärten mehr als 25 Prozent der befragten Firmen, dass sie bereits eigene 3D-Drucker im Einsatz haben oder mit Teilen aus 3D-Druckern arbeiten. Besonders hoch war das Interesse unter Maschinen- und Anlagenherstellern sowie in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Digitalisierung
Frauen mit Mützen und Schals bekleidet schauen begeistert auf ein Schaufenster

Mit Smart Retail im Präsenzhandel mehr verkaufen

Der stationäre Handel steht weiter sehr stark unter Druck. Aber Handel bedeutet auch Wandel: Mit Smart Retail revolutionieren innovative Händler:innen das Einkaufen und bieten ganz neue Shoppingerlebnisse im Präsenzhandel. So sollen verlorene Kund:innen zurückgewonnen und dem Online-Handel Konkurrenz gemacht werden. Kaufzurückhaltung, steigende Energie- und Einkaufspreise und dazu auch noch die wachsende Konkurrenz im Internet: Der Präsenzhandel muss derzeit viele Probleme auf einmal lösen. Leere Ladenlokale in deutschen Innenstädten belegen die Krise, die auch viele alteingesessene und inhabergeführte Unternehmen zur Aufgabe zwingt. Selbst 1A-Lagen in den Fußgängerzonen sind keine Umsatz- und Erfolgsgarantie mehr. Dagegen verkündet der Online-Handel seit Jahren zweistellige Wachstumsraten. Allein zwischen 2017 und 2022 stieg laut Statista sein Anteil am Einsatzhandel-Gesamtumsatz in Deutschland von 7,8 auf 11,2 Prozent. Längst sind es nicht mehr nur Bücher und Heimelektronik, die sich online gut verkaufen. Die neuen Online-Wachstumstreiber sind vor allem „Fast Moving Consumer Products“ (FMCP), also die Verkaufsrenner, die bisher im Präsenzhandel viel Umsatz auf kleiner Fläche brachten. Typische FMCP sind beispielsweise Batterien im Elektrohandel oder Frostschutzmittel im Autozubehör. Auch die Produktgruppe „Heimwerken und Garten“ wächst online stark. Mit einem Absatzplus von 44, beziehungsweise 30 Prozent profitierten die beiden Segmente gerade während der Pandemie-Krise besonders von den zeitweiligen Ladenschließungen. Selbst viele Käufer:innen, die bisher mit dem Internet eher fremdelten, haben in dieser Zeit das Online-Shopping entdeckt und lassen sich inzwischen Tierfutter, Rasensamen oder Werkzeug bequem nach Hause liefern. Selbst Lebensmittel sind keine sichere Bank mehr für den Präsenzhandel. Nach jahrelangen Anlaufproblemen haben die Online-Lebensmittelhändler:innen inzwischen laut Lebensmittelzeitung einen Marktanteil von zwei Prozent erreicht. Besonders in Großstädten werben die Anbieter mit immer kürzeren Zustellfristen und einem immer dichteren Liefernetz erfolgreich um junge Käuferschichten. Ist der Einzelhandel in der Zukunft also nur noch online? Findige Präsenzhändler:innen sehen das anders und haben dem Online-Handel ihrerseits den Kampf angesagt. Sie erfinden das Einkaufen im stationären Handel neu: mit unkonventionellen Ideen, cleverer Technik und ganz neuen Service- und Produktversprechen. Smart Retail soll die Trendwende bringen und die Digitalisierung in Deutschland mit vorantreiben. Doch was steckt dahinter und wie können Sie die neuen Möglichkeiten auch ohne große Anfangsinvestitionen konkret nutzen?

Digitalisierung

Künstliche Intelligenz im Business: Hype oder Revolution? - mit Dr. Teo Pham

Dr. Teo Pham ist Digital- und Marketingexperte und beschäftigt sich mit News und Trends aus diesem Bereich. In Folge #183 geht es um den aktuellen Hype um Tools und Social-Media-Plattformen, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Wie nachhaltig ist dieser Trend? Welches Potenzial bietet er für Unternehmen und Privatpersonen? Und welchen Einfluss hat er auf den Arbeitsmarkt? Diese und weitere Fragen erörtern Host Christoph Burseg und Teo Pham in dieser Folge von „Digitale Vorreiter:innen“:

Digitalisierung

Personal ganz anders denken – Constanze Buchheim von i-potentials über die Demokratisierung der Arbeitswelt

Constanze Buchheim ist Gründerin von i-potential. Die Agentur unterstützt Unternehmen bei der Besetzung von anspruchsvollen Führungspositionen. Welche Ansprüche stellt der gesellschaftliche Wertewandel an moderne Führungskräfte? Was sind aktuell die drei wichtigsten Kompetenzen von Vorgesetzten, um Unternehmen durch digitale Transformationsprozesse zu führen?

Digitalisierung
Bild

Welche 3D-Brille für welchen Zweck: Von Pappkarton bis Hightech

3D-Brillen ermöglichen das räumliche Sehen bei künstlichen erzeugten Bildern. Wir kennen das aus dem Kino und vom Heim-TV. Durch das räumliche Sehen können Betrachter:innen viel mehr in das Geschehen hineingezogen werden. Voraussetzungen für ein dreidimensionales Bild sind zwei mit leicht versetzter Perspektive aufgenommene zweidimensionale Bilder und eine spezielle Brille, die aus diesen Bildern räumliche Seheindrücke ermöglicht. Das funktioniert bei Fotos genauso wie im Film. Und bietet viele Möglichkeiten für spannende neue Anwendungen.

IoT
Parkplatz von oben

Digital optimiert: Vodafone vereinfacht Parkplatzsuche in Dresden mit IoT

Wie lange brauchen Sie, um in der Innenstadt einen Parkplatz zu finden? 15 Minuten? 30 Minuten? Die Stadt Dresden und Vodafone möchten diese Zeit minimieren. Über das Internet of Things (IoT) vernetzte Sensoren lotsen Autofahrer zu freien Stellplätzen und optimieren das Parkplatzmanagement. Eine Lösung, die schon bald in weitere smarten Städten funktionieren könnte. Die Parkplatzsuche in Städten dauert mitunter länger als die eigentliche Fahrt zum Ziel. Bis zu 30 Prozent des urbanen Verkehrs resultieren aus der Suche nach einer Parkmöglichkeit. Diese alltägliche Prozedur ist für Autofahrer nicht nur zeitraubend, sondern verursacht auch unnötigen Lärm und Abgase. Gemeinsam mit der Stadt Dresden und dem Nürnberger Start-up Smart City System (SCS) hat Vodafone die vernetzte Parkhilfe entwickelt, um Ihnen diese unnötige Fahrerei zu ersparen. SCS ist eines der von Volkswagen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden ausgewählten Start-ups, die in einem 200 Tage-Programm im Future Mobility Incubator ihr Geschäftsmodell weiter aufbauen konnten. Der Inkubator befindet sich in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden.

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IoT
Eine Hand ist als Umriss zu sehen. Sie hält eine Weltkugel mit den Buchstaben ESG. Darüber gruppieren sich Symbole für Umweltschutz, Finanzen, Menschen, Technologie und Rechtsvorschriften.

(ESG) UN-Nachhaltigkeitsziele in Unternehmen umsetzen: So geht‘s

Ob Zero Waste, digitale Kreislaufwirtschaft oder Diversität: Es gibt viele Konzepte, wie Unternehmen dazu beitragen können, die UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zu erreichen. Die Halbzeitbilanz zeigt jedoch, dass die grüne Transformation bislang zum Teil weit hinter den gesetzten Zielen zurückbleibt. So entwickeln sich 85 Prozent der Einzelmaßnahmen bislang nicht wie geplant oder sind sogar rückläufig. Erfahren Sie hier, welche Hebel es gibt, um den Nutzen unternehmerischer Nachhaltigkeit zu steigern, und welche Technologien Sie dabei unterstützen. Mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) wollen die Vereinten Nationen bis 2030 sicherstellen, dass die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit langfristig erhalten bleiben. In der EU bieten die ESG-Kriterien für Unternehmen einen guten Kompass auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. ESG steht für Environmental, Social and Governance (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Die ESG-Kriterien machen betriebliche Nachhaltigkeitsleistungen messbar und vergleichbar.

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