Künstliche Intelligenz

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Unified Communication

Kollaborativer und effizienter arbeiten mit Microsoft Teams und Copilot

Ganze 60% mehr Produktivität dank KI-basierter Assistenten wie Copilot: Alexander Eggers von Microsoft spricht mit Christoph Burseg über das volle Potenzial moderner Arbeitsmethoden und Zusammenarbeit.

Digitalisierung
Zwischen dem Zeigefinger einer Roboterhand und dem eines Menschen ist ein leuchtender Punkt, im Vordergrund Schaltkreise mit Code

Künstliche Intelligenz im Alltag: 14 Beispiele

Künstliche Intelligenz (KI) ist einer der wichtigsten Trends in der Digitalisierung. Programme wie der Chatbot ChatGPT leisten inzwischen Erstaunliches und werden täglich besser. Auch in anderen Bereichen kommt immer häufiger KI zum Einsatz, manchmal allerdings gut versteckt. Erfahren Sie hier, wo Sie künstliche Intelligenz in Ihrem Alltag bereits nutzen – ob bewusst oder unbewusst. Rund 13 Prozent aller deutschen Unternehmen verwenden KI in ihren Geschäftsprozessen. In den Sektoren Dienstleistung und Handel liegt dieser Wert sogar bei etwa 20 Prozent. Weitere neun Prozent der befragten Firmen wollen zukünftig künstliche Intelligenz nutzen. Das sind die Ergebnisse einer Erhebung des Wirtschaftsforschungsinstitutes Ifo. Weit höher dürften diese Prozentwerte ausfallen, wenn auch die indirekte Nutzung von KI berücksichtigt wird, etwa über Software-as-a-Service (SaaS). Denn vom Smartphone über die Spam-Erkennung des E-Mail-Servers bis zur Software für die Warenwirtschaft: Immer mehr Geräte und Anwendungen arbeiten heute mit KI.

Digitalisierung
Kreative Darstellung künstlicher Intelligenz mit menschlichem Gehirnhologramm und modernem digitalem Tablet im Hintergrund, Draufsicht.

Künstliche Intelligenz: Das sind die führenden KI-Unternehmen 2024

Die rasante technologische Weiterentwicklung der KI ermöglicht neue Einsatzfelder. Künstliche Intelligenz entwickelt sich immer mehr zu einem Massenphänomen im Geschäfts- und Privatleben. Der Chatbot ChatGPT sorgte quasi über Nacht für einen Nachfrageboom. Wer gibt im Jahr 2024 das Tempo vor und wie können Unternehmen KI sinnvoll nutzen? Leistungsstarke Algorithmen ermöglichen es Maschinen und Software, dazuzulernen und Aufgaben selbstständig auszuführen. Sprachmodelle wie ChatGPT und digitale Assistenten werden bereits direkt in Produkte, Software und Cloud-Lösungen integriert, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen. Maschinelles Lernen, neuronale Netzwerke und Robotik verhelfen Unternehmen zu einer noch nie dagewesenen Effizienz, neuen Produkten, besserer Qualität und Kosteneinsparungen, beispielsweise in der Fertigung. Die jüngsten Durchbrüche im Bereich der künstlichen Intelligenz lassen den Umsatz der Big-Tech-Unternehmen in die Höhe schnellen, aber auch für Start-ups bieten sich Chancen.

Digitalisierung

KI-Innovationen zwischen Realität und Illusion - mit Elisabeth L’Orange & Philipp Klöckner

Wie mächtig sind KI-Systeme in der Zukunft? Wie sieht es bereits nächstes Jahr aus? Und welche Aufgaben im Daily Business übernehmen Modelle aktuell schon zuverlässiger, als es ein Mensch je könnte? In der dritten Folge “Insight Talk” wirft Digitale Vorreiter:innen Host Christoph Burseg gemeinsam mit seinen Gäst*innen Elisabeth L’Orange, Co-Founder und CCO bei oxolo und Philipp “Pip” Klöckner, Tech-Investor und Podcast-Host beim “Doppelgänger Tech Talk” nicht nur einen Blick auf die großen Innovationen im KI-Kosmos, sondern auch auf die spannenden und neuen Use Cases, die die beiden mit im Gepäck haben. Welche Eindrücke konnte Elisabeth vom Demo des neuen ChatGPT5 gewinnen? Wie sieht das Ergebnis aus, wenn verschiedene KI-Modelle interagieren, mit dem Ziel einen Kurzfilm zu erstellen? Und wie können medizinische Diagnosen unterstützt werden? Zwischen all den faszinierenden Entwicklungen gibt es jedoch auch eine Vielzahl an Risiken und Challenges, die die drei in dieser Folge betrachten. Sehnen wir uns irgendwann wieder vermehrt nach menschlicher Arbeit? Wie diskriminierend kann KI sein bzw. ist sie schon? Wann verschwimmt die Grenze zwischen realen Nachrichten und generierten Fake-News? Wie stellen sich Unternehmen idealerweise im KI-Zeitalter auf? Und warum würden sich Elisabeth und Pip trotz allem als “tech-positiv” bezeichnen? Elisabeth L’Orange auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lislorange/ Link zu oxolo: https://www.oxolo.com/ Philipp “Pip” Klöckner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kloeckner/ Link zu Philipps Website: https://pip.net/ Christoph auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: www.instagram.com/vodafonebusinessde/

Digitalisierung

Effiziente Marketingstrategien in einer digitalen Welt - mit Patrick Klingberg

Business ohne Online-Marketing? Für die meisten Unternehmen unvorstellbar. Aber Marketing in der immer schneller voranschreitenden digitalen Welt soll gelernt sein. Dass das nicht nur für kleine Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann, weiß Patrick Klingberg. Er bezeichnet sich selbst als “Digitaler Architekt” und hat es sich zur Aufgabe gemacht, als unabhängiger Sparringspartner Unternehmen beratend und mit effizienten und innovativen Ansätzen zur Seite zu stehen. In Folge #233 eures Digitalisierungspodcasts von Vodafone Business geht es Patrick und Christoph unter anderem um den Einsatz von KI im Marketingkontext. Welche Trends haben die beiden überschätzt und welche sogar unterschätzt? Patrick erzählt, welche Prompts er am liebsten nutzt und wie er sich mit seinem Know-how und regelmäßigem Austausch seinen Space auf Twitch geschaffen hat. Außerdem erklärt er, wie Unternehmen LLMs als individuelles Wiki nutzen und Informationen verlängern können. Und wie beantwortet eigentlich Patricks eigene KI Christophs Fragen? Patrick Klingberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrickklingberg/ Link zu Patricks Website: https://digitaler-architekt.de/ Christoph auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: www.instagram.com/vodafonebusinessde/

Cloud & Hosting
Eine Person im Anzug streckt die Hände vor sich, darüber ist das digitalisierte Symbolbild eines elektronischem Gehirns zu sehen

IBM Watson: Mit künstlicher Intelligenz zu besseren Entscheidungen

Das KI-Computersystem Watson von IBM unterstützt Ärzt:innen bei der Diagnose, Börsianer:innen bei der Aktienanalyse und Chemiker:innen bei der Suche nach neuen Molekülen und damit Wirkstoffen. Der Sportausrüster Under Armour wertet mit Watson seine Fitness-Tracker mit Online-Gesundheitschecks auf. Beim Haushaltsroboter Pepper von Softbank ist Watson die sprachanalytische Komponente, die den kleinen Hausknecht befähigt, auf Sprachbefehle von Familienmitgliedern zu hören. Auch wenn es um Watson zuletzt still geworden ist und IBM sogar Teile der Watson Health-Sparte an eine Investmentgruppe verkauft hat (jetzt: Merative), blicken viele bis heute darauf, dass IBM durchaus den Weg in den heutigen KI-Hype bereitet hat – nicht zuletzt dank des lange zwar inzwischen zurück liegenden, aber damals legendären Siegs in der US-Quizshow Jeopardy im Jahr 2011. Digitale Technologien bestimmen immer mehr den Arbeitsalltag. Menschen können verstärkt auf Daten und Informationen zugreifen, um am Arbeitsplatz bessere Entscheidungen zu treffen. Laut einer VMware Studie sehen 59 Prozent der Befragten in datengestützter Entscheidungsfindung einen entscheidenden Faktor, um Marktanteile zu gewinnen. Etwa 64 Prozent der Unternehmen wiederum nutzen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen schon jetzt, um Innovationen zu fördern und Daten bestmöglich zu nutzen – unter anderem dank Systemen wie IBM Watson.

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Security
Digitale Ziffernfolgen eines Binärcodes, in dem die Bezeichnung „DDoS“ in roten Buchstaben eingebettet ist.

DDoS-Angriffe: Was dahinter steckt und wie Sie sich wirksam vor Attacken schützen

Wie der DDoS-Attack-Report 2022 des IT-Sicherheitsdienstleisters Stormwall zeigt, ist ein Drittel aller Unternehmen jede Woche mit Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) konfrontiert. Insgesamt stieg die Zahl der DDoS-Angriffe weltweit im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent. Dabei beobachten Expert:innen verstärkt Angriffe auf Unternehmen und eine Verschärfung der Bedrohungslage. Sowohl die bei DDoS-Attacken verwendete Bandbreite als auch die Komplexität der Vorgehensweise nehmen dabei ständig zu. Doch wie funktioniert eigentlich ein DDoS-Angriff und wie können Sie sich davor schützen? Das und mehr erfahren Sie an dieser Stelle. Das Ziel von DDoS-Attacken ist es im Grunde immer, Server oder Webdienste durch Überlastung zum Ausfall zu bringen. Gelingt den Angreifer:innen die Blockade von Servern, Diensten oder Schnittstellen, fordern sie in der Regel Geldzahlungen (häufig in Kryptowährung), um die Blockade zu beenden. Gegebenenfalls stellen sie auch politische Forderungen oder wollen einfach nur Schaden verursachen. Dabei stehen nicht nur populäre Dienstleister wie Amazon, Yahoo und eBay im Fokus der Angreifer. Häufig sind es auch kleinere Unternehmen und Behörden, deren Server und Dienstleistungen sie außer Gefecht setzen. Gerade solche IT-Infrastrukturen sind nicht immer optimal geschützt und stellen dadurch ein leichtes Angriffsziel dar.

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