DreamLab App Vodafone
Mann checkt die Instagram-App auf seinem Smartphone.
: :

Gute Nacht COVID-19: Mit der DreamLab-App beschleunigst Du die Corona-Forschung im Schlaf

Gut eine Mil­lion Smart­phone-Nutzende weltweit haben in den ver­gan­genen Monat­en dazu beige­tra­gen, die Forschung im Kampf gegen COVID-19 zu beschle­u­ni­gen. Dank der Dream­Lab-App der Voda­fone Foun­da­tion kön­nen die Wissenschaftler:innen vom Impe­r­i­al Col­lege Lon­don schon bald die Ergeb­nisse ihres Coro­na-KI-Pro­jek­ts präsen­tieren.   

Wissenschaftler:innen in aller Welt arbeit­en an Ther­a­pi­en und Wirk­stof­fen, die im Kampf gegen das Coro­na-Virus helfen kön­nen. Am Impe­r­i­al Col­lege Lon­don (ICL) haben die Forschen­den Unter­stützung von Tausenden Smart­phone-Nutzern­den bekom­men. Mit der Dream­Lab-App der Voda­fone Foun­da­tion haben sie dazu beige­tra­gen, dass die Wissenschaftler:innen in Reko­rdzeit erste Ergeb­nisse ihres Coro­na-KI-Pro­jek­ts vorstellen kön­nen. Bere­its eine Mil­lion Men­schen haben die Dream­Lab-App herun­terge­laden.

Wenn Du Deinen Freund:innen von dem Pro­jekt erzählst und sie ihren Freund:innen, dann kön­nten wir bald dop­pelt so viele Down­loads erre­ichen und mit gesam­melter Pow­er den Kampf gegen COVID-19 beschle­u­ni­gen.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Ergebnisse aus Phase 1: „Hyperfood“ für die COVID-19-Behandlung

Seit April 2020 unter­suchen die Forscher:innen am Impe­r­i­al Col­lege in Zusam­me­nar­beit mit der Voda­fone Foun­da­tion beste­hende Medika­mente und Lebens­mit­tel, die kün­ftig bei der Behand­lung von COVID-19-Infizierten hil­fre­ich sein kön­nten. Aus der ersten Stu­di­en­phase sind weg­weisende Ergeb­nisse her­vorge­gan­gen. Die Forschen­den haben unter anderem in mehreren pflan­zlichen Lebens­mit­teln Moleküle mit antivi­ralen Eigen­schaften nachgewiesen. Pos­i­tive Effek­te gegen das COVID-19-Virus haben zum Beispiel Äpfel, Orangen und weit­ere Zitrusfrüchte, ver­schiedene Beeren wie schwarze Johan­nis­beeren, Preisel­beeren und Blaubeeren, aber auch Gemüs­esorten wie Kohl, Brokkoli, Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen. Eine Ernährung mit diesen „Hyper­foods“ kön­nte somit neben einem Impf­stoff zur Gene­sung von COVID-19-Patient:innen beitra­gen.

Gängige Medikamente mit antiviralen Eigenschaften

Daneben unter­sucht­en und fan­den die Forschen­den bekan­nte Medika­mente mit antivi­ralen Wirk­stof­fen, die eben­falls das Aus­maß ein­er COVID-19-Erkrankung min­dern kön­nten. Arzneimit­tel wie Sim­vas­tatin, Ator­vas­tatin und Met­formin, die son­st zur Bekämp­fung von Herz-Kreis­lauf- und Stof­fwech­sel­störun­gen einge­set­zt wer­den, ließen sich möglicher­weise für die Behand­lung von COVID-19-Patien­ten „zweck­ent­frem­den“. Die Ergeb­nisse wer­den nun weit­er analysiert und müssen klin­isch getestet wer­den. Erst dann kön­nen die Forschen­den beurteilen, welche Wirkung die iden­ti­fizierten Moleküle tat­säch­lich haben.

 

DreamLab-App-Nutzende beschleunigen das Corona-KI-Projekt

Dass die Forschen­den in ein­er Reko­rdzeit von nur sechs Monat­en die erste Phase ihres Coro­na-KI-Pro­jek­ts abschließen kon­nten, ist zu großen Teilen den vie­len Nutzen­den der Dream­Lab-App zu ver­danken. Die Crowd­sourc­ing-App der Voda­fone Foun­da­tion bün­delt die Rechen­leis­tung von Mobil­tele­fo­nen und stellt diese der wis­senschaftlichen Arbeit zu Ver­fü­gung. Dafür müssen App-Nutzer:innen nur ihr Mobil­gerät abends ans Ladegerät steck­en und in der App den „Pow­er DreamLab“-Modus aktivieren. Die Soft­ware erken­nt, wenn der Akku voll ist, und leit­et einen Teil der ungenutzten Prozes­sor­leis­tung via WLAN oder über das Mobil­funknetz von Voda­fone an das Forschungsla­bor des ICL weit­er. Mit den Ver­ar­beitungska­paz­itäten dieses virtuellen Super­com­put­ers kön­nen die Wis­senschaftler deut­lich schneller und umfan­gre­ich­er kom­plexe Dat­en analysieren.

Eine Million Smartphones liefern Rechenpower für KI-Analysen

Bish­er haben fast eine Mil­lion Benutzer:innen in 17 Län­dern die Dream­Lab-App instal­liert. Mit der kollek­tiv­en Rechen­leis­tung hat die kün­stliche Intel­li­genz des Forschen­den-Teams allein in der ersten Pro­jek­t­phase 100 Mil­lio­nen math­e­ma­tis­che Berech­nun­gen durchge­führt. Die KI wählte auf der Grund­lage bish­eriger Erken­nt­nisse Medika­mente und Nahrungsmit­tel aus und ermit­telt, welche Stoffe mit antivi­ralen Eigen­schaften die größten Erfolge zur Behand­lung von COVID-19-Patien­ten ver­sprechen. Ein gewöhn­lich­er Desk­top-Com­put­er würde für die Ver­ar­beitung der Daten­menge Jahrzehnte brauchen, selb­st wenn er rund um die Uhr läuft. Ein kollek­tives Net­zw­erk aus 100.000 Smart­phones, die ihre Prozes­sor­leis­tung gebün­delt zur Ver­fü­gung stellen, kann diese Auf­gabe in nur weni­gen Monat­en erledi­gen. So wur­den in Phase eins Tausende vorhan­dene Arzneimit­tel- und Lebens­mit­tel­moleküle unter­sucht.

KI-Projekt als wichtiger Beitrag im Kampf gegen COVID-19

In der ges­tarteten zweit­en Pro­jek­t­phase wer­den sich die Forschen­den darauf konzen­tri­eren, mit Hil­fe der KI-Algo­rith­men Kom­bi­na­tio­nen der Medika­mente und Nahrungsmit­tel zu opti­mieren, um deren Wirk­samkeit gegen die Krankheit zu steigern. Bis Dezem­ber 2021 wur­den alle Phasen des Forschung­spro­jek­ts abgeschlossen. Schon bald wer­den die Ergeb­nisse der Öffentlichkeit zur Ver­fü­gung gestellt, um weit­ere klin­is­che Stu­di­en zu erle­ichtern.

Dr. Kir­ill Veselkov, Pro­jek­tleit­er am Impe­r­i­al Col­lege Lon­don, betont, wie wichtig die Forschungsar­beit­en und Weit­er­en­twick­lun­gen sind, auch wenn bere­its ein Impf­stoff gefun­den ist. „Alle poten­ziellen Behand­lun­gen, die aus diesem Pro­jekt her­vorge­hen, wer­den einen Impf­stoff ergänzen und nicht erset­zen“, so der Wis­senschaftler. Auch und ins­beson­dere für COVID-19-Patient:innen, die nicht im Kranken­haus behan­delt wer­den müssen, bestünde ein hoher Bedarf an effek­tiv­en und kostengün­sti­gen Behand­lungsange­boten. Die Forscher:innen möcht­en mit ihren Erken­nt­nis­sen dazu beitra­gen, dass sich  COVID-19-Infizierte schneller von der Erkrankung erholen. Die antivi­ralen Wirk­stoffe in Lebens­mit­teln und Medika­menten kön­nten die Dauer und Schwere des Krankheitsver­laufs min­dern.

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

DreamLab-App kostenlos herunterladen und die Forschung unterstützen

Wenn Du die Pro­jek­t­fortschritte beschle­u­ni­gen willst, kannst Du die Dream­Lab-App kosten­frei auf Deine Android- und iOS-Gerät herun­ter­laden. Neben Deutsch­land ist die Mobile App auch in Aus­tralien, Ital­ien, Neusee­land, Spanien, Rumänien, Großbri­tan­nien, Por­tu­gal, Ghana, Südafri­ka und Lesotho sowie in Irland, Alban­ien, Griechen­land und den Nieder­lan­den ver­füg­bar. Ursprünglich hat die Voda­fone Foun­da­tion Aus­tralia die Dream­Lab-App im Jahr 2015 ges­tartet, um die Kreb­s­forschung zu unter­stützen. Für welche Pro­jek­te und Ein­rich­tun­gen Du Rechen­pow­er Deines Smart­phones spenden möcht­est, kannst Du in der App ein­stellen und jed­erzeit ändern.

Andrew Dun­nett, Leit­er der Voda­fone Group im Bere­ich Sus­tain­able Busi­ness and Foun­da­tions, fasst zusam­men: „COVID-19 fordert unsere Gesellschaft weit­er­hin auf beispiel­lose Weise her­aus. Die Dream­Lab-App hat es ein­er glob­alen Com­mu­ni­ty von Frei­willi­gen ermöglicht, etwas zu bewirken. Es ist ein inspiri­eren­des Beispiel dafür, wie sich Men­schen und Tech­nolo­gie zusam­men­schließen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

 Hast Du die Dream­Lab-App schon instal­liert oder wirst sie herun­ter­laden? Schreib uns, was Du von der Idee und dem Coro­na-KI-Pro­jekt hältst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren