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CeBIT 2017: Mit Vodafone auf dem Weg zur Smart City

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Die Stadt, in der wir künftig leben und arbeiten, soll nachhaltig, sicher und wirtschaftlich effizient sein. Digitale Technologien setzen bei der Umsetzung dafür neue Maßstäbe. Umfassende Vernetzung führt Städte auf den Weg zur Smart City. Wie das aussehen kann, stellt Vodafone vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover vor. 

Während die Industrie längst vom Internet of Things (IoT) profitiert, zeichnet der Begriff „Smart City“ für viele noch ein abstraktes Bild. Dabei zeigen zahlreiche Modellprojekte in aller Welt, dass die intelligente Stadt bereits in einzelnen Schritten, aber auch im größeren Stil bereits existiert. Doch was macht eine Stadt intelligent und wie wird sie zu einer „Smart City“?

Auf der CeBIT in Hannover stellt Vodafone seine neusten IoT-Lösungen für die Smart City von morgen vor. Besucher können vom 20. bis 24. März bei vier Showcases live erleben, wie sich die Vernetzung realisieren lässt und welche Chancen innovative Technologien für das digitale Business bergen.

GIGA City Experience

Vernetzte Verkehrsanlagen und -Teilnehmer, ein intelligentes Abfall-Management und smarte Beleuchtungssysteme sind drei wesentliche Eckpfeiler auf den Weg zur Smart City. Was das bedeutet, zeigt Vodafone mit drei wählbaren Szenarien beim „GIGA City Experience“. Eine Hololens-Brille lässt die Besucher mittels Augmented Reality-Technologie in eine intelligente Modellstadt eintauchen. Dabei schweben über der GIGA City dreidimensionale Objekte, über die der User Details zur Technologie und den Leistungen des Gigabit-Experten abrufen kann.

Vernetzte Autos und smarte Mülleimer in der Smart City

Intelligente Multifunktionsmasten innogized Poles

Eine echte Allrounder-Lösung für die urbane Vernetzung stellen die intelligenten Multifunktionsmasten „innogized Poles“ dar. Diese können mit unterschiedlichen Sensoren und Geräten bestückt werden, um vielfältige Aufgaben zu übernehmen. Vodafone und innogy zeigen auf der CeBIT, wie der Mast beispielsweise einen Beitrag für die urbane E-Mobilität leisten kann. Elektroautos, E-Bikes oder E-Scooter lassen sich hierbei direkt am Mast aufladen. Ebenso können Sensoren für die Messung von Feinstaub, der Temperatur oder anderer Umweltfaktoren integriert werden. Montierte Kameras erleichtern die Überwachung öffentlicher Plätze, während LED-Screens digitale Werbung einblenden. Zusätzlich bringt innogy eine „Parkversion“ auf die CeBIT mit, die neben den vielseitigen Anwendungen der innogy Poles eine bequeme Sitzfläche mit Ladestationen für Smartphones und Laptops bereithält.

Von Auto zu Auto über LTE-V2X

Wenn der Berufsverkehr in der Smart City nicht mehr ganz so zähflüssig vorangeht, könnte die Mobilfunk-Spezifikation LTE-V2X dahinterstecken. Als Bestandteil des 5G-Netzes ermöglicht die Technologie eine direkte Kommunikation von Fahrzeug zu Fahrzeug (Vehikel-to-Vehikel, V2V). Beispielsweise werden Informationen zur Geschwindigkeit und Position ausgetauscht, um Gefahrensituationen bei Überholmanövern zu erkennen und den Fahrer rechtzeitig zu informieren. So könnten sich mit dem Echtzeit-Warnsystem Unfälle vermeiden, Staus reduzieren und der Verkehrsfluss optimieren lassen. Mit seinem Partner Audi demonstriert Vodafone auf einem Außengelände der CeBIT verschiedene Funktionen von LTE-V2X. Autofahrer können zum Beispiel mit „See Through“ durch vorausfahrende Verkehrsteilnehmer „hindurchsehen“.

Vernetzte Drohnen machen die Smart City sicherer.

Smarte Drohnen für mehr Sicherheit

Wie vernetzte Drohnen die Stadt von morgen sicherer machen können, zeigt ein weiterer Showcase. Mit Bordkamera und SIM-Karte für den LTE-Funk ausgerüstet, wird eine DJI Matrice-100 Drohne von einem Piloten im abgesperrten Areal des GIGA City-Außenbereichs gesteuert. In der Halle können Besucher die Live-Übertragung über einen Bildschirm mitverfolgen. Eine cloudbasierte Anwendung analysiert das Videomaterial, wobei es unter anderem Personen im Eingangsbereich der Messehalle zählt. Wird ein variabler Grenzwert überschritten, ertönt ein Alarm. So können sich künftig Menschenströme bei Großveranstaltungen gezielt lenken lassen, um Gefahrensituationen zu vermeiden. Ebenso kann die vernetzte Drohne bei der Verkehrsüberwachung behilflich sein, indem sie mit einer weiteren Anwendung Fahrzeugtypen und Kennzeichen erkennt.

 

An der CeBIT vorbeisehen, kann hingegen kaum jemand, der im digitalen Business und der Smart City von morgen nicht zurückbleiben möchte.

Alle Informationen zum Vodafone Messeauftritt auf der CeBIT finden Sie auf vodafone.de/cebit2017

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