Cloud & Hosting

Cloud-Anwendungen

Effiziente Lösungen für Ihr Unternehmen

Ob bei der kollaborativen Bearbeitung von Dokumenten, als zentraler Daten-Hub für Projekte oder zur effizienten Erfassung von Arbeitszeiten – ohne Cloud-Technologien ist das moderne Geschäftsleben kaum noch denkbar. Cloud‑Anwendungen bieten alles von umfangreichen Software-Suiten bis hin zu einzelnen Microservices. Anstatt Software aufwendig auf lokalen Unternehmenssystemen zu installieren und zu warten, können Sie Cloud‑Anwendungen bedarfsgerecht buchen, erweitern oder reduzieren.

Was eine Cloud-Anwendung ausmacht, welche Anwendungstypen es gibt und wie sie sich von Web‑ oder Desktop‑Apps unterscheiden, lesen Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Cloud-Anwendungen: Das Wichtigste in Kürze

  • Cloud-Anwendungen lagern einen Teil oder sogar ihre gesamte Verarbeitungslogik und Daten in die Cloud aus.
  • Es gibt verschiedene Bereitstellungsmodelle für Cloud-Anwendungen. Zu den bekanntesten gehören Infrastructure-as-a-Service, Platform-as-a-Service und Software-as-a-Service.
  • Auch Echtzeitanwendungen mit hohem Bandbreitenbedarf lassen sich in der Cloud realisieren.
  • Unternehmen können nahezu ihre gesamte IT in die Cloud verlagern – Beispiele dafür sind die Administration, die konkrete Projektarbeit und die Steuerung von IoT-Geräten.
  • Die größten Vorteile von Cloud-Anwendungen liegen für Unternehmen in der flexiblen Nutzung, der Skalierbarkeit sowie der Kostenersparnis gegenüber On-Premises-Lösungen.
Gut gelaunter Mann mit einem Headset vor einem Notebook.

Microsoft Azure: Back-up, SharePoint und Virtual Desktops

Sichern und archivieren Sie wertvolle Daten jetzt noch einfacher.

Mit Single-Sign-on für IT-Anwendungen und SharePoint-Integration stellen Sie Desktop-Anwendungen jetzt noch schneller bereit.

Und mit dem Azure Virtual Desktop konzentrieren Sie sich auf Strategie und Management – statt um die Verwaltung Ihrer Infrastruktur.

Was ist eine Cloud-Anwendung?

Eine Cloud-Anwendung ist ein Programm, bei dem ein Teil oder die gesamte Verarbeitungslogik und Datenspeicherung in der Cloud stattfindet, also auf einem Rechner oder in einem Rechnerverbund im Internet. Die Benutzer:innen interagieren mit der Anwendung normalerweise über einen Webbrowser, eine App oder eine API (Programmierschnittstelle).
Häufig ist die cloudbasierte Datenverarbeitung beim Anbieter über mehrere physische Rechenzentren verteilt und erfolgt parallel – das beschleunigt die Prozesse enorm. Diese Architektur schützt zudem stärker vor möglichen Datenverlusten. Allerdings ist Anwender:innen meist nicht genau bekannt, wo die Datenverarbeitung stattfindet. Daraus entstand der Begriff „Cloud“ (übersetzt: „Wolke“): Wie in einem Nebel lässt sich nicht genau erkennen, wo gerade etwas passiert.

Service-Modelle von Cloud-Anwendungen im Vergleich

Es gibt unterschiedliche Service-Modelle für Cloud-Anwendungen. Die wichtigsten stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Infrastructure-as-a-Service (IaaS)

Infrastructure-as-a-Service bedeutet, dass Sie je nach Bedarf einen oder mehrere Server mieten, um diese flexibel für eigene Anwendungen zu nutzen. IaaS ist eine kostengünstige und leicht skalierbare Alternative zum firmeneigenen On-Premises-Rechenzentrum, für das Sie die benötigte Hardware selbst anschaffen und warten müssten.
Bei IaaS erhalten Sie von einem Anbieter meist physische und virtualisierte Ressourcen, mit denen Sie Ihre Anwendungen hosten und Workloads ausführen können. IaaS-Angebote beschränken sich allerdings rein auf die Infrastruktur wie Server und Speicher. Software wie Betriebssysteme, Plattformen und dergleichen sind in diesem Modell nicht enthalten.
Beispiele für IaaS-Anbieter
Ein wichtiger IaaS-Anbieter ist Microsoft mit Azure, das viele unterschiedliche Services umfasst. Wichtig sind daneben auch Amazon mit den Amazon Web Services (AWS) sowie Googles Compute Engine, ein Unterprodukt der Google Cloud Platform. Letztere soll Entwickler:innen den Zugriff auf dieselbe Infrastruktur ermöglichen, die Google bei eigenen Produkten verwendet, um bei Bedarf Nutzungsspitzen zu bewältigen.

Platform-as-a-Service (PaaS)

Bei Platform-as-a-Service stellt der Cloud-Anbieter eine Plattform bereit, auf der Entwickler:innen Apps oder andere Software programmieren können. Nutzer:innen dieser Cloud-Anwendung müssen sich nicht um das Betriebssystem, Software-Schnittstellen oder die Laufzeitumgebung kümmern, wie es bei IaaS der Fall ist.
Der PaaS-Anbieter führt notwendige Updates durch und sorgt dafür, dass die Programmierarbeit durch Back-ups gesichert ist. Das Hosting von Entwürfen, Quellcodes und Daten erfolgt auf Cloud-Servern, die je nach Anbieter weltweit verteilt sein können.
Beispiele für PaaS-Anbieter
Beispiele für Anbieter von PaaS-Cloud-Anwendungen sind Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS) und die Google App Engine.
Weitere Anbieter von PaaS-Diensten sind beispielsweise:
  • IBM Cloud
  • Red Hat OpenShift
  • SAP Business Technology Platform

Software-as-a-Service (SaaS)

Mit Software-as-a-Service sind wahrscheinlich die meisten Nutzer:innen vertraut. Hierbei stellt der Anbieter sowohl die Hardware zum Ausführen der Cloud-Anwendung zur Verfügung als auch die Software. Zusätzlich sorgt er für deren Aktualität und Sicherheit. Daneben bieten diese Cloud-Anwendungen Kollaborationsmechanismen, die ohne Cloud Computing kaum denkbar wären.
Beispiele für SaaS
Ein weitverbreitetes und bekanntes Beispiel für ein SaaS-Produkt ist Microsoft 365 Business. Weitere Beispiele für SaaS-Anwendungen sind:
  • Collaboration-Tools (z.B. Microsoft Teams und Slack)
  • CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management, etwa Salesforce)
  • ERP-Anwendungen (Enterprise-Resource-Planning, darunter Wrike)
  • CMS (Content-Management-Systeme, z.B. Jira, WordPress)
  • Gehaltsabrechnungs-Software (beispielsweise Lexware)
  • E-Mail-Clients (etwa Outlook)
Grafische Darstellung der Cloud-Services Infrastructure-as-a-Service, Platform-as-a-Service und Software-as-a-Service und deren Zielgruppen in Form einer Pyramide.
Die Cloud-Anwendungsarten IaaS, PaaS und SaaS bauen pyramidenförmig aufeinander auf. PaaS stellt die mittlere Ebene dar.

Weitere Bereitstellungsmodelle

Neben IaaS, PaaS und SaaS gibt es weitere Typen und Bereitstellungsmodelle für Cloud-Anwendungen. Dazu gehören:
  • Containers-as-a-Service (CaaS): Verpackt Anwendungen in Cloud-Container, sodass Sie diese sowohl über lokale Rechenzentren als auch aus der Cloud heraus bereitstellen und verwalten können.
  • Function-as-a-Service (FaaS): Verlagert gezielt einzelne Funktionen in die Datenwolke. Sie erwerben hier also allein das Errechnen eines Ergebnisses.
  • Software-defined-Data-Centers (SDDC) und Data-Center-as-a-Service (DCaaS): Bietet ganze (virtualisierte) Datencenter als Dienstleistung an.
  • Everything-as-a-Service (XaaS): Umfasst Dienste und Cloud-Anwendungen, auf die Nutzer:innen auf Anfrage im Internet zugreifen können. Unter XaaS fallen Dienste wie Security-as-a-Service (SECaaS), Healthcare-as-a-Service (HaaS) und Communication-as-a-Service (CaaS).

Cloud-Anwendungen: Beispiele für Unternehmen

Wie Cloud Computing die Arbeitswelt beeinflusst, zeigt ein Blick auf die Anwendungen, die bereits über die Cloud verfügbar sind. Sie erstrecken sich über nahezu alle Bereiche des betrieblichen Alltags:
  • Datenspeicher: Anstatt Daten im firmeneigenen Rechenzentrum oder auf Festplatten zu speichern, legen Unternehmen diese immer häufiger in der Cloud ab. Bekannte Beispiele für Cloud-Speicher sind Microsoft OneDrive, Google Drive und Tresorit.
  • Back-ups: Cloud-Back-ups sind aufgrund der systembedingten Redundanzen besonders sicher. Ein Datenverlust ist nahezu ausgeschlossen.
  • Datenverarbeitung: Die Datenverarbeitung auszulagern, kann das firmeneigene Rechenzentrum entlasten und Kosten sparen. Statt neue Hardware anzuschaffen, beziehen Sie die nötige Rechenleistung aus der Cloud.
  • Datenbankmanagement: Datenbanken lassen sich über die Cloud effizient verwalten und bieten dort einen schnellen, ortsunabhängigen Zugriff.
  • Virtuelle Desktops: Mitarbeiter:innen greifen beispielsweise während der Remote-Arbeit auf ein in der Cloud gehostetes Betriebssystem zu. So können sie etwa während der mobilen Arbeit ihren Bürorechner nutzen.
  • Malware-Schutz: Cloudbasierte Sicherheitskonzepte wie Security Service Edge (SSE) und Secure-Access-Service-Edge (SASE) verlagern Teile der Sicherheitsmaßnahmen in die Cloud. Sie sichern Ihre IT-Infrastruktur inklusive der Cloud-Umgebung zuverlässig ab.
  • Kommunikation: Kommunikationstools wie Microsoft Teams, Slack und Zoom sind aus dem Alltag vieler Büroarbeitskräfte nicht mehr wegzudenken. Tipp: Mit Unified Communications (UC) bündeln Sie alle relevanten Kommunikationstools in einer Plattform.
  • Zeiterfassung und Projektmanagement: Programme zur Zeiterfassung und zur Projektverwaltung bieten mit Blick auf New Work große Vorteile – vor allem, wenn Sie diese über die Cloud beziehen.
  • Software: Software-Anwendungen aller Art stehen als SaaS über die Cloud zur Verfügung. Sie ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit.
Eine Frau in roter Bluse sitzt an einem Mac und telefoniert via Headset

Fertig für Sie eingerichtet und startklar: Microsoft 365 Business mit Vodafone Services

Produktivität steigern. Sicherheit stärken. Und sich dabei komplett auf Ihr Business konzentrieren? Das geht. Unsere Expert:innen helfen mit Ihren Microsoft 365 Business-Lizenzen. So haben Sie Zeit für Ihr Kerngeschäft.

Welche Vorteile haben Cloud-Anwendungen?

Ein wesentlicher Vorteil von Cloud-Anwendungen ist, dass die Anbieter Ihnen einen Teil oder sogar Ihre gesamte IT-Infrastruktur für Ihre Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Dabei sind Sie nicht an einen einzelnen Cloud-Anbieter gebunden: Mit der Buchung verschiedener Services bei unterschiedlichen Providern können Sie beispielsweise eine Multi-Cloud-Umgebung schaffen, in der Sie die Vorteile verschiedener Angebote miteinander kombinieren.
Weitere Vorteile von Cloud-Anwendungen:
  • Niedrigere Kosten: Da Cloud-Anbieter den Großteil der Rechenleistung und Datenspeicherung aus der Ferne abwickeln, können Cloud-Anwendungen die Kosten für Ihre firmeneigene IT-Infrastruktur senken. Vor allem müssen Sie keine eigenen Server und Rechenzentren anschaffen und warten. Auch das Abonnement eines SaaS-Produkts kann Ihre Lizenzkosten im Vergleich zu einer lokal installierten Software drastisch senken.
  • Einfacher Zugriff: Cloud-Anwendungen sind nicht an einen einzelnen Computer gebunden – Ihre Angestellten können von verschiedenen Geräten aus über jede Internet-Verbindung sicher auf die jeweiligen Anwendungen zugreifen.
  • Hohe Skalierbarkeit: Wenn Sie z.B. einen Webshop betreiben, kann es zu bestimmten Zeiten wie um Weihnachten herum zu einer Mehrbelastung Ihrer Rechen- und Datenspeicher-Kapazitäten kommen. In einer Cloud-IT stellt dies kein Problem mehr dar: Sie können bei Ihrem Cloud-Anbieter jederzeit Kapazitäten hinzubuchen und wieder reduzieren.
  • Individuelle Erweiterbarkeit: Durch die vielfältigen Programmierschnittstellen (APIs) wie bei PaaS können Sie Cloud-Anwendungen um eigene Logik und Software erweitern. Ihre Entwickler:innen bauen damit beispielsweise auf der Infrastruktur eines Anbieters auf und erweitern sie mit einer Lösung, die ganz auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist.
Ein Mann und eine Frau sitzen lächelnd vor einer Tischplatte, auf der mehrere Computer stehen. Beide blicken auf ein Tablet.

Microsoft Fabric - Die Zukunft der Datenanalyse auf Azure

Microsoft Fabric von Vodafone ist die ganzheitliche Datenplattform für Unternehmen, die Datenintegration, Analyse und KI-gestützte Erkenntnisse in einer einzigen Lösung vereint. Mit nahtloser Einbindung in Microsoft Azure ermöglicht Fabric eine skalierbare, sichere und leistungsstarke Datenverarbeitung - von der Quelle bis zur Visualisierung.

Nutzen Sie die volle Power von Microsoft Fabric auf Azure. Für schnellere Insights und smartere Entscheidungen!

So unterscheiden sich Cloud-Apps von Web- und Desktop-Apps

Der wichtigste Unterschied zwischen Cloud-Anwendungen und Web- bzw. Desktop-Apps liegt in der Art des Zugriffs. Auf Cloud-Apps können Sie prinzipiell von überall zugreifen, egal ob vom Desktop-PC, im Browser, mit Mobilgeräten wie Tablets und Smartphones oder sogar mit Geräten des Internet of Things (IoT).
Web-Apps können Sie hingegen meist ausschließlich im Browser ausführen. Und Desktop-Apps funktionieren jeweils nur auf dem Gerät, auf dem sie lokal installiert sind.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Cloud- und Web-Apps

  • Cloud-Apps können Sie im Online- und Offline-Modus nutzen; Web-Apps nur online über einen Browser.
  • Cloud-Apps sind meist benutzerfreundlicher und haben einen größeren Funktionsumfang als Web-Apps.
  • Cloud-Apps sind in App-Stores erhältlich; Web-Apps stehen nur auf einer spezifischen Website bereit.

Die größten Unterschiede zwischen Cloud- und Desktop-Apps

  • Cloud-Apps können Sie im Online- und Offline-Modus mit nahezu jedem Gerät nutzen; Desktop-Apps lediglich auf dem Rechner, auf dem sie installiert sind.
  • Cloud-Apps legen ihre Daten in einer privaten oder öffentlichen Cloud ab; Desktop-Apps hingegen speichern die Daten auf der lokalen Festplatte.
  • Auf Cloud-Apps können viele Benutzer:innen unabhängig voneinander zugreifen, auf die Desktop-App gewöhnlich nur eine Person am lokalen Rechner.

Sicherheit, Compliance und Datenstandorte bei Cloud-Anwendungen

Sicherheit spielt bei Cloud-Anwendungen eine entscheidende Rolle. Als Unternehmen sollten Sie bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen und Daten in die Cloud die folgenden Aspekte berücksichtigen:
  • Sicherheit: Cloud‑Anwendungen erfordern wirksame Sicherheitsmaßnahmen wie Datenverschlüsselung, Firewalls und regelmäßige Back-ups, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Unternehmen und Anbieter teilen sich die Verantwortung: Während der Cloud‑Provider die Infrastruktur schützt, sind Sie als Unternehmen für Ihre Daten, Benutzerzugriffe und korrekte Konfigurationen zuständig (sogenanntes Shared‑Responsibility‑Modell).
  • Compliance: Sie müssen gesetzliche Vorgaben wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie Zertifizierungen (z.B. ISO 27001) einhalten, um eine rechtssichere Cloud-Nutzung zu gewährleisten. Dazu gehört es auch, Verträge und Audit‑Rechte sauber zu definieren, insbesondere wenn Sie in regulierten Branchen wie dem Finanz‑ oder Gesundheitswesen tätig sind.
  • Datenstandorte: Viele Unternehmen bevorzugen regionale oder EU‑basierte Rechenzentren, um strenge Datenschutzanforderungen zu erfüllen und Datentransfers in Drittländer zu vermeiden. Moderne Sovereign Clouds bieten zusätzliche Kontrolle, denn Sie als Unternehmen entscheiden, wo genau Ihre Daten gespeichert werden. Außerdem haben nur Sie Zugriff auf die Schlüssel, mit denen Ihre Daten kodiert sind.
Übereinander angeordnete Lüfter von Festplatten in einem Rechenzentrum.

Flexible Speicher-Lösung: Vodafone Total Cloud Storage

Storage wird zu einem der größten Kostenfaktoren unter den IT-Ausgaben.

Buchen Sie unsere Angebote einfach zu Ihrer Vodafone Total Cloud-Lösung dazu.

Vodafone Total Cloud Storage hat die ISO 27001-Zertifizierung und basiert auf aktuellster Technologie.

Wir garantieren wir Ihnen bis zu 99,99 % Verfügbarkeit, je nach Lösung.

Durch umfangreiche Back-up- und Restore-Lösungen schützen Sie Ihre Produktionsdaten vor Korruption, Verlust und versehentlichen Löschungen.

Unser Fazit: Cloud-Anwendungen unterstützen Unternehmen auf verschiedenen Ebenen

Mit Cloud‑Anwendungen können Unternehmen zentrale IT‑Aufgaben auslagern und dadurch Kosten senken, Flexibilität erhöhen sowie moderne Arbeitsformen ermöglichen. Ihr Unternehmen muss außerdem nicht in eigene Server und Rechenzentren investieren, da Rechenleistung und Speicher bedarfsgerecht aus der Ferne bereitstehen. Dies kann die IT‑Infrastruktur entlasten und Lizenz‑ sowie Administrationskosten reduzieren. Gleichzeitig erlauben Cloud‑Lösungen den ortsunabhängigen Zugriff auf Anwendungen und Daten, was verteiltes Arbeiten, RemoteWork und eine schnelle Zusammenarbeit deutlich erleichtert.
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die hohe Skalierbarkeit: Je nach Auslastung – etwa saisonalen Spitzen im Online-Handel – können Sie als Unternehmen Ressourcen flexibel hinzubuchen oder wieder reduzieren, ohne in neue Hardware investieren zu müssen. Zudem bieten Cloud‑Plattformen zahlreiche Integrations‑ und Erweiterungsmöglichkeiten über APIs, sodass sich Anwendungen individuell an Geschäftsprozesse anpassen lassen.
Auch der Sicherheitsaspekt spielt eine große Rolle: Durch redundante Strukturen und moderne cloudbasierte Sicherheitskonzepte wie SSE oder SASE schützen Sie Daten und Infrastruktur zuverlässig und minimieren Risiken wie Datenverlust. Insgesamt ermöglichen Cloud‑Anwendungen es Unternehmen, schneller zu agieren, Innovationen leichter umzusetzen und ihre IT zukunftssicher auszurichten – ein entscheidender Faktor in einer zunehmend digitalen Wirtschaft.
Gut gelaunter Mann mit einem Headset vor einem Notebook.

Microsoft Azure: Back-up, SharePoint und Virtual Desktops

Sichern und archivieren Sie wertvolle Daten jetzt noch einfacher.

Mit Single-Sign-on für IT-Anwendungen und SharePoint-Integration stellen Sie Desktop-Anwendungen jetzt noch schneller bereit.

Und mit dem Azure Virtual Desktop konzentrieren Sie sich auf Strategie und Management – statt um die Verwaltung Ihrer Infrastruktur.

Cloud-Anwendungen: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das könnte Sie auch interessieren:
Cloud & Hosting

Green Cloud

Green Cloud Computing kombiniert moderne IT‑Infrastrukturen mit Nachhaltigkeit. Der Artikel zeigt, wie energieeffiziente Cloud‑Lösungen funktionieren, welche Vorteile sie Unternehmen bieten und warum sich der Umstieg ökologisch und wirtschaftlich lohnt.

Digitalisierungsberatung

Die Beraterinnen und Berater helfen Ihnen kostenlos und unabhängig bei praktischen Fragen und geben konkrete Tipps. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin um Ihr Anliegen zu besprechen.

Termin vereinbaren