Cloud & Hosting

ERP Cloud Computing

Vorteile und Einsatz im Unternehmen

ERP-Systeme sind das Rückgrat moderner Unternehmen und entscheidend für den Geschäftserfolg. Viele Firmen nutzen noch immer stark integrierte On-Premises-Lösungen. Da viele Hersteller ihre Lösungen aber inzwischen aus der Cloud anbieten, stellt sich die Frage: Welche Vorteile bringt Cloud ERP mit sich – und hat On-Premises überhaupt noch eine Zukunft? Erfahren Sie, welche Auswirkungen ein cloudbasiertes ERP auf Ihr Unternehmen hat und worauf Sie beim Umstieg achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

ERP Cloud Computing: Das Wichtigste in Kürze

  • ERP Cloud Computing bezeichnet Installation und Betrieb des Enterprise Resource Planning (ERP) in einer Cloud.
  • Es ist eine Alternative zur klassischen Client-Server-Lösung am Unternehmensstandort (On-Premises-ERP).
  • Der jeweilige Softwareanbieter stellt meist die ERP-Cloud bereit. Sie können sie aber auch auf einem eigenen Dedicated Server errichten.
  • Alle großen Anbieter von ERP-Lösungen haben inzwischen eigene Cloud-Produkte im Angebot.
  • Das ERP Cloud Computing reduziert Kosten, ermöglicht mehr Flexibilität in vielen Bereichen und entlastet Ihre IT-Abteilung.
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Was ist cloudbasiertes ERP?

Das Enterprise Resource Planning (ERP) gehört in vielen Firmen zu den wichtigsten Planungswerkzeugen. Die Software erfasst alle bedeutenden Unternehmensressourcen vom Personal über die Betriebsmittel und das Kapital bis hin zum Warenein- und -ausgang. Je nach Anbieter ist eine ERP-Software modular aufgebaut und bietet einzelne Applikationen für die Fachabteilungen wie Finanz- und Personalwesen, Ein- und Verkauf sowie das Customer Relationship Management (CRM).
Das ERP verschafft Ihnen die nötige Übersicht entlang der gesamten Wertschöpfungskette und Zeitachse, indem es alle Unternehmensbereiche vernetzt. Damit erleichtert es Ihre Planung von der Entwicklung und Kostenkalkulation über das operative Geschäft bis hin zu Reporting und Controlling.
Ein ERP macht Ihr Unternehmen somit transparenter und erleichtert zahlenbasierte Entscheidungen. Daneben verschafft es Ihnen mehr Agilität, da Sie neue Produkte oder strategische Neuaufstellungen besser berechnen und planen können.

Bereitstellungsformen von ERP-Lösungen

Viele ERP-Systeme arbeiten als Server-Client-Installation, also mit einer zentralen Software im unternehmenseigenen Rechenzentrum oder Serverraum. Darauf greifen die einzelnen Arbeitsplätze dann als sogenannte Klienten (Englisch: Clients) zu.
Inzwischen gibt es jedoch immer mehr ERP-Produkte als Cloud-Version: Die Anbieter stellen diese Lösungen als Software-as-a-Service (SaaS) in ihrer hauseigenen Cloud bereit, sodass Kunden sie im Abonnement nutzen können. Prominente Beispiele dafür sind:
  • Kinetic von Epicor
  • NetSuite ERP und Fusion Cloud ERP von Oracle
  • Salesforce Cloud und Cloud ERP vom Walldorfer Marktführer SAP
Je nach Anbieter gibt es auch Mischformen, da sich viele Produkte parallel als On-Premises- und Cloud-Lösung installieren lassen. Auch Mischinstallationen mit Produkten weiterer Anbieter sowie speziellen Branchenlösungen sind verbreitet.
Einige Hersteller unterscheiden sogar zwischen vier verschiedenen Bereitstellungsformen:
  • On-Premises-ERP mit Installation im lokalen Rechenzentrum/Serverraum
  • Cloud-ERP mit Installation in der Anbieter-Cloud
  • Zweistufiges ERP innerhalb eines Konzern- oder Franchise-Verbundes mit zwei ERP-Installationen auf unterschiedlichen Konzern- oder Unternehmensebenen
  • Hybrides ERP mit integrierter Nutzung einer On-Premises-Installation und einer zusätzlichen Software in der Cloud

Was sind die Vorteile von ERP Cloud Computing?

Mit dem Umstieg auf ein cloudbasiertes ERP sichern sie sich zahlreiche Vorteile. Dazu zählen:
  • Bessere Erreichbarkeit: Eine cloudbasierte ERP-Lösung ist prinzipiell von überall her schnell erreichbar, beispielsweise aus dem Ausland und über das Mobilfunknetz. Beschäftigte im Außendienst oder Homeoffice können somit besser und schneller auf das ERP zugreifen.
  • Systemübergreifende Nutzbarkeit: Der Webclient eines cloudbasierten Systems mit seinen Dashboards funktioniert auf vielen unterschiedlichen Betriebssystemen und Endgeräten.
  • Geringere Hardwarekosten: ERP Cloud Computing hat geringere Hardwareanforderungen als eine On-Premises-Lösung, da viele Berechnungen in der Cloud ablaufen. Das senkt die Hardwarekosten und erhöht die Anzahl potenziell nutzbarer Endgeräte.
  • Einfache Fernwartung: Bei Problemen kann Ihr ERP-Anbieter schneller reagieren und hat bei Bedarf vollen Zugriff auf Ihre Cloud. Dadurch entfallen Service-Einsätze an Ihrem Standort.
  • Sicherheit vor Störungen: Mit einer in verschiedenen Rechenzentren gespiegelten Cloud-Lösung erhalten Sie ein Maximum an Ausfallsicherheit – selbst bei Naturkatastrophen und größeren, regionalen Stromausfällen.
  • Vermeidung von Ausfallszeiten: Ein cloudbasiertes System arbeitet immer mit der neuesten, vom Hersteller zur Verfügung gestellten Programmversion. Ausfallzeiten durch Updates auf Ihrem Unternehmensserver oder das händische Updaten von Endgeräten entfallen.
  • Flexibilität: Eine Cloudlösung ist leicht skalierbar, wenn Sie etwa zusätzliche Programmmodule, mehr Speicher oder weitere Arbeitsplatzlizenzen benötigen. Umgekehrt können Sie cloudbasiertes ERP leicht im Funktionsumfang reduzieren.
  • Schnellere Verfügbarkeit: Ein Cloud ERP ist in der Regel schneller eingerichtet als eine One-Premises-Lösung. Nutzer:innen benötigen je nach Version und Anbieter lediglich einen Link, um die Software in der Cloud aufzurufen.
  • KI-Integration: Viele Analysewerkzeuge laufen ebenfalls cloudbasiert, z.B aus der Business Intelligence sowie zur Auswertung von Big Data mittels künstlicher Intelligenz (KI).
  • Entlastung Ihrer IT-Abteilung: Ihr IT-Personal muss sich nicht mehr um Installation, Betrieb und Wartung Ihres ERP kümmern und kann sich stärker auf andere Aufgaben konzentrieren.
  • Leichtere Einbindung externer Nutzerkonten: Sie können externe Dienstleister und Geschäftspartner einfach als zusätzliche Klienten einrichten, z.B. Unternehmensberatungen, Vertriebspartner, Lieferanten.
  • Besserer Schutz gegen Cybergefahren: Dank aktueller Software und Online-Updates können Sie schneller auf Viren oder Zero-Day-Exploits reagieren.
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Welche Herausforderungen bringt cloudbasiertes ERP mit sich?

Jede Veränderung bringt Herausforderungen und vorab zu klärende Fragen mit sich, die Sie als Unternehmer:in berücksichtigen sollten. Dies gilt auch für den Umzug Ihres ERP in die Cloud.
Kompatibilität
Viele ERP-Lösungen sind mit anderen Produktivwerkzeugen hochintegriert. Oft handelt es sich dabei um proprietäre Anwendungen, die Entwickler:innen speziell für das eigene Unternehmen oder die jeweilige Branche programmiert haben.
Die Cloudversion des bisherigen ERP hat aber möglicherweise andere Schnittstellen, sodass diese Branchen- oder Speziallösungen nicht oder nur eingeschränkt mit Ihrem cloudbasierten ERP zusammenarbeiten. Sie sollten daher entsprechende Kapazitäten bei Ihrer IT-Abteilung oder Ihrem Systemhaus einplanen, um die notwendigen Anpassungen umzusetzen.
Datenstandort
Mit dem Umzug in die Cloud geben Sie auch einen Teil der Kontrolle über Ihre Unternehmensdaten ab. Ihr Anbieter bestimmt durch die Einrichtung seiner Cloud, an welchem Ort und in welchem Land er Ihre Daten verwahrt.
Mit Blick auf die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie diese Frage vorab klären. Denn ein ERP enthält in der Regel auch persönliche Daten von Mitarbeiter:innen oder Kund:innen.
Produktversion
Bei einer On-Premises-Lösung entscheiden Sie allein, welche Programmversion Sie nutzen. Manchmal gibt es gute Gründe, eine ältere Programmversion eines ERP weiterzuverwenden.
Mit einem Cloud ERP arbeiten Sie hingegen immer mit der Version, die Ihr Anbieter aktuell bereitstellt. Dies ist in der Regel von Vorteil, weil Sie beispielsweise bestmöglich gegen aktuelle Cybergefahren wie Viren und Trojaner geschützt sind. Dennoch verlieren Sie durch den Wechsel auf ein cloudbasiertes ERP einen gewissen Grad an Entscheidungsfreiheit.

Cloud ERP vs. On-Premises-ERP

Wie in vielen anderen Produktbereichen ist die Cloud auch bei ERP-Lösungen auf dem Vormarsch. Die großen Anbieter haben ohne Ausnahme Cloud-Lösungen im Portfolio und bewerben sie aktiv. Denn auch die Anbieter selbst profitieren von der Migration ihrer Kunden in die Datenwolke: Etwaige Programmanpassungen können sie beispielsweise im laufenden Betrieb direkt auf dem Server vornehmen und auch die Lizensierung ist durch SaaS für sie einfacher.
Dennoch: Auf absehbare Zeit werden On-Premises-Lösungen wohl nicht ganz vom Markt verschwinden. Viele Kunden bevorzugen weiterhin Programme, die im eigenen Rechenzentrum laufen. Datenschutz- und Compliance-Erwägungen können ebenso dafür sprechen wie branchenspezifische Gründe.
Manche Firmen zögern, weil sie den Aufwand für den Umzug einer so zentralen Unternehmenssoftware vermeiden möchten – wie etwa die Kosten und Risiken migrationsbedingter Ausfallzeiten. Ein Grund kann aber auch die Sorge sein, durch ein Hosting der eigenen Daten im Nicht-EU-Ausland ungewollt gegen die DSGVO zu verstoßen.
Bereitstellung
Via Internet aus dem Rechenzentrum des Anbieters
Auf eigenen Servern im Unternehmen
Investitionskosten
Geringe Anfangskosten; meist Abonnementmodell
Hohe Anfangsinvestitionen für Hardware und Lizenzen
Betrieb und Wartung
Wartung, Updates und Back-ups durch den Anbieter
Verantwortung beim Unternehmen
Skalierbarkeit
Schnell und flexibel skalierbar
Skalierung erfordert zusätzliche Hardware
Updates
Regelmäßige, automatische Updates
Manuelle Updates, oft zeitversetzt
Individualisierung
Teilweise eingeschränkt, abhängig vom Anbieter
Sehr hohe Anpassungsmöglichkeiten
Verfügbarkeit und Zugriff
Ortsunabhängig, browserbasiert
In der Regel nur im Unternehmensnetz
Datensicherheit und Compliance
Abhängig vom Cloud-Anbieter und Standort der Rechenzentren
Volle Kontrolle über Daten und Sicherheitsmaßnahmen
Abhängigkeit vom Anbieter
Hoch (Vendor Lock in möglich)
Gering; mehr Eigenkontrolle
IT-Ressourcenbedarf
Gering
Hoch (u.a. durch eigenes IT-Personal)
Eigenschaft
Cloud ERP
On-Premises-ERP

Dedicated Server und Single-Tenant-ERP als Alternative

Optional gibt es die Möglichkeit, das Cloud ERP nicht in der vom Hersteller angebotenen Cloud zu betreiben, sondern auf einem sogenannten Dedicated Server an einem Standort eigener Wahl. Man spricht hierbei von einer „Single Tenant Solution“ (auf Deutsch: Einzel-Mieter-Lösung), weil die jeweilige ERP-Cloud nur für einen einzigen Kunden eingerichtet wird.
Naturgemäß sind die Kosten hierfür höher als für das Standardpaket, da der Anbieter die Kosten für Infrastruktur und Wartung nicht auf mehrere Kunden aufteilt. Sie liegen in der Regel aber immer noch unter den Einrichtungs- und Betriebskosten eines On-Premises-ERP.
Ein Dedicated Server kann beispielsweise virtualisiert in einer bestehenden Private Cloud des Kunden errichtet werden. Dadurch sind etwa Cloud-Computing-Sicherheitsanforderungen wie ISO/IEC 27017 umsetzbar.
Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sollte hierbei ebenso wie eine Verfügbarkeit von mindestens 99,99 Prozent sichergestellt sein. Empfehlenswert ist zudem der Betrieb eines Spiegelservers mit der Fähigkeit zum Hot-Back-up, sodass Sie bei einem Systemausfall unterbrechungsfrei mit der Kopie weiterarbeiten können.
Beim Arbeiten mit einer ERP-Lösung in der Cloud haben Sie diese Back-up-Sicherheit je nach Produkt und gewähltem Serviceplan in der Regel ebenfalls. Einzelheiten dazu entnehmen Sie dem Service Level Agreement (SLA) Ihres Anbieters.

Für welche Unternehmen eignet sich ein Cloud ERP?

Die größten Stärken eines cloudbasierten ERP sind der Wegfall des eigenen Rechenzentrums bzw. Serverraums, die einfache Installation und die bessere Skalierbarkeit. Somit ist ERP Cloud Computing besonders für Firmen interessant, die möglichst wenig eigene Infrastruktur betreiben möchten, etwa um die Kosten für Hardware klein zu halten oder um die Komplexität ihrer Unternehmens-IT zu reduzieren.
Viele Unternehmen sind vom aktuellen Fachkräftemangel betroffen: Oft fehlen spezialisierte Mitarbeiter:innen, um ein On-Premises-ERP zu betreuen und über entsprechende Schnittstellen an die Software anderer Hersteller anzubinden. Mit einem cloudbasierten ERP entfallen viele dieser IT-Aufgaben am Unternehmensstandort.
Tipp: Unternehmen und Branchen mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen sollten sich Dedicated-Server-Lösungen anschauen. So können sie die hohe Agilität und Zukunftssicherheit des ERP Cloud Computing mit der Sicherheit von Single-Tenant-Lösungen kombinieren.
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Unser Fazit: ERP Cloud Computing begünstigt Ihren Geschäftserfolg

Ein cloudbasiertes ERP kann den Geschäftserfolg Ihres Unternehmens vor allem durch mehr Flexibilität, Transparenz und Effizienz begünstigen. Da alle zentralen Unternehmensdaten in einem System zusammengeführt werden, erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über Prozesse und Kennzahlen. Das erleichtert eine präzisere Planung und ermöglicht schnelle, datenbasierte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Ein wesentlicher Vorteil von ERP Cloud Computing ist die orts‑ und geräteunabhängige Verfügbarkeit. Ihre Beschäftigten können jederzeit und von überall auf das System zugreifen. Dies verbessert die Zusammenarbeit, verkürzt Reaktionszeiten und steigert die Produktivität– insbesondere bei der gemeinsamen Arbeit mit Mitarbeiter:innen im Homeoffice und im Außendienst.
Zudem trägt Cloud ERP zur Kosten- und Zeitersparnis bei. Der Verzicht auf eigene Serverinfrastruktur reduziert Ihre Investitions‑ und Betriebskosten, während die Implementierung in der Regel schneller erfolgt als bei On‑Premises‑Lösungen. Automatische Updates sorgen dafür, dass das System stets aktuell, sicher und ohne geplante Ausfallzeiten nutzbar bleibt.
Nicht zuletzt entlastet ein Cloud‑ERP Ihre interne IT nachhaltig. Betrieb, Wartung und Sicherheit liegen beim Anbieter, sodass Sie sich stärker auf strategische Aufgaben, Prozessoptimierung und Innovation konzentrieren können. Die einfache Integration moderner Cloud‑Dienste wie Business Intelligence oder KI‑basierter Analysen erhöht zusätzlich die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens.
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ERP Cloud Computing: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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