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Digitalisierung
Drei Menschen arbeiten an einem Augmented Reality Projekt. Zwei von ihnen betrachten ein Architekturmodell durch eine AR-Brille, eine weitere Person fotografiert die Szene mit ihrem Tablet.

Digitale Geschäftsmodelle: Auf dem Weg zur modernen Strategie

Längst ist klar, dass Digitalisierung weit mehr ist als nur ein technologischer Wandel. Die digitale Transformation erfordert strukturelle Anpassungen im Betrieb und in der Wertschöpfungskette. Selbst in Branchen, in denen Daten bisher nicht zum Geschäft gehörten, ist das spürbar. Erfahren Sie hier mehr über ein grundlegendes Umdenken und wie Sie digitale Strategien für die Produkte der Zukunft entwickeln. Neue und digitale Technologien sind in Unternehmen inzwischen notwendig, aber sie allein sind für wirtschaftlichen Erfolg nicht ausreichend. Denn der wird auch über die zugehörigen digitalen Geschäftsmodelle bestimmt. Clever eingesetzt, eröffnen digitale Geschäftsmodelle neue Wachstumsfelder und zapfen bislang ungenutzte Erlösquellen an. So kann die Digitalisierung zu einer besseren Auslastung führen, mit „On Demand“-Produktion neue Kundengruppen erschließen oder Ihr Unternehmen für hochqualifizierte Mitarbeiter:innen attraktiver machen. Allerdings bringen digital gesteuerte Fertigungsprozesse möglicherweise keinen klaren Mehrwert, wenn die Transformation nicht strategisch begleitet wird.

Connectivity
Eine Hand, die den Stecker eines Netzwerkkabels an einem Server-Rack anschließt.

DSL oder Kabel? Unterschiede erklärt – So treffen Sie die richtige Wahl

Was ist für Ihre Bedürfnisse besser geeignet: ein Kabel- oder ein DSL-Internetanschluss? Im Laufe der Jahre hat sich sowohl beim ehemaligen Telefonkabel als auch bei der Koaxialtechnik viel getan. Was hinter den Technologien steckt und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen, erfahren Sie hier. Beim Festnetz-Internetanschluss via Koaxialkabel sind inzwischen bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Download möglich – bis zu zehn Gigabit sind hier in Planung. Im DSL-Bereich dagegen sind aktuell maximal 250 Megabit pro Sekunde möglich. Für viele Anwendungsfälle ist das ausreichend, doch mit wachsendem Datenaufkommen kommt die Technologie langsam an ihre Grenzen. Laut statista nutzten in Deutschland 2023 ganze 24,3 Millionen Teilnehmer:innen insgesamt DSL-Technik für ihren Internetanschluss. 8,7 Millionen setzten auf Kabel-Internet; und 4,2 Millionen Anschlüsse laufen bereits über Glasfaser. DSL hat also immer noch den höchsten Marktanteil, was nicht zuletzt an der breiten Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Technologie liegt. Trotzdem gibt es gute Gründe, wo möglich auf Glasfaser oder Kabel umzurüsten.

Digitalisierung
= Vor einem bunten Hintergrund schweben Screenvisualisierungen von Microsoft 365-Apps wie Teams, Excel und PowerPoint. Diese zeigen, wie Copilot in Form eines Chat-Bereiches in die Apps integriert ist.

Microsoft 365 Copilot verspricht eine neue Ära der KI im Geschäftsleben und mehr Produktivität für viele MS-365-Apps

Copilot für Microsoft 365 Business ist ein KI-gestützter digitaler Assistent, der in verschiedenen Microsoft 365 Apps integriert ist. Mit dem Tool will Microsoft eine neue Ära des Arbeitens einläuten und die Produktivität auf eine neue Stufe heben. Das Copilot-System arbeitet ähnlich wie ChatGPT auf Basis großer Sprachmodelle und erledigt nach Aufforderung verschiedenste Aufgaben in kurzer Zeit selbst. Was steckt dahinter, für wen eignet sich das KI-Produktivitätstool und wie sicher ist der Copilot? „Kannst du bitte unserem Team erklären, wie wir die Produktstrategie überarbeitet haben?“ oder „Schreibe bitte Herrn Meier, dass ich seit Wochen auf eine Antwort auf das Angebot warte und sie jetzt brauche, und zwar freundlich, aber mit Nachdruck.“ Eingabebefehle wie diese können Sie künftig in das Copilot-Chatfenster gängiger Microsoft-365-Apps wie Word, Teams oder Outlook eingeben. Das Produktivitätswerkzeug führt die Aufgaben dann nicht nur automatisch, sondern auch mit Bezug zu Ihrem Unternehmen aus. Die generative KI des Copilot für Microsoft 365 Business soll Mitarbeiter:innen in ihren Fähigkeiten unterstützen und sie beispielsweise von Routineaufgaben entlasten. KI-gestützte Copiloten hat das Softwareunternehmen daneben auch für weitere Flaggschiff-Produkte wie Microsoft Dynamics sowie für die Suchmaschine Bing und den Browser Edge eingeführt.

Digitalisierung
Eine junge Frau in einem weißen Kittel steht an einem Computer in einem Labor.

eHealth: Moderne IT-Anwendungen, Datenverarbeitung und bessere Betreuung im medizinischen Bereich

Electronic Health (eHealth) bezeichnet den Einsatz digitaler Technologien bei der Versorgung von Patient:innen. Darunter fallen alle Hilfsmittel, Anwendungen und Dienstleistungen, bei denen Informationstechnik verwendet wird. Für die Patient:innen ebenso wie für Beschäftigte im Gesundheitswesen wird dadurch vieles smarter, schneller und effizienter. Der Ausbau digitaler Infrastruktur im Gesundheitswesen schreitet voran. In Zeiten von Personalengpässen entlastet er beispielsweise medizinisches Fachpersonal von zeitaufwändigen Routine- und Dokumentationsaufgaben. Zugleich optimiert eHealth viele Prozesse, indem eHealth dabei hilft, Fehlerquellen auszuschließen, die Zahl unnötiger Untersuchungen und Termine zu reduzieren und Behandlungsverfahren insgesamt zu verbessern. Expert:innen schätzen, dass im deutschen Gesundheitssystem jährlich mehr als 40 Milliarden Euro durch Digitalisierung eingespart werden könnten, zum Beispiel durch Telemedizin, papierlose Datenverarbeitung sowie eine transparentere Sicht auf Behandlungsdaten. Doch wie genau können aktuelle Techniktrends wie das Internet of Things (IoT), 5G, künstliche Intelligenz und Robotik dazu beitragen? Welche Vorteile bietet die Umstellung im Gesundheitswesen im Einzelnen den Patient:innen, Angehörigen der Heilberufe und medizinischen Einrichtungen? Wir beantworten diese und weitere Fragen und zeigen am Ende dieses Beitrages am Beispiel des Universitätsklinikums Düsseldorf, welche Rolle eHealth aktuell und zukünftig im Alltag von Kliniken, Praxen und Patient:innen spielen kann.

Digitalisierung
Ein Gehirn, umgeben von einem blauen Netzwerk schwebt über einem Mikroprozessor, von dem zahlreiche Leiterbahnen abgehen.

Künstliche Intelligenz: Wie Maschinen das Denken lernen

Programme, die selbständig Texte schreiben und Bilder malen; Kamerasysteme, die unter dem Mikroskop gefährliche Krebszellen erkennen; und Autos, die einen Verkehrsunfall vorhersehen, bevor er eintritt: Was künstliche Intelligenz heute alles leistet und was sich Entwickler:innen und Nutzer:innen für die Zukunft versprechen, erfahren Sie hier. Spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT ist künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. In der Industrie hat das maschinelle Lernen schon länger Einzug gehalten und lässt beispielsweise Roboter selbständig ihre Arbeitsabläufe optimieren. Laut einer Bitkom-Erhebung ist der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die im Jahr 2023 KI nutzten, gegenüber dem Vorjahr von 9 auf 15 Prozent gestiegen. Mit dem Einzug von KI in immer mehr Applikationen und Geräte dürfte dieser Anteil bald noch deutlich höher liegen. Viele Menschen nutzen bereits jetzt täglich KI am Arbeitsplatz, ohne dies zu registrieren, etwa in Videokonferenzsystemen oder bei der Recherche im Internet.

Unified Communication
Eine Frau steht vor einem Regal mit Aktenordnern.

Trends aus der Immobilienbranche: Papierlose Verwaltung, Digitalisierung und mehr

Immobilienverwalter:innen häufen Aktenberge an, die viel Platz brauchen und Kosten verursachen. Kaum verwunderlich also, dass gerade die Immobilienbranche an der Digitalisierung interessiert ist. Welche Vorteile die papierlose Verwaltung mit sich bringt, lesen Sie hier. Die Immobilienwirtschaft ist traditionell mit viel Papier verbunden: So fallen beispielsweise Mietverträge an, Selbstauskünfte, Grundrisse, Handwerkerrechnungen, Gesprächsnotizen, Korrespondenz mit Mieter:innen, Belege von Versorgungsunternehmen, Messergebnisse vom Schornsteinfeger oder der Legionellenprüfung des Wassers. Die Liste ließe sich schier endlos weiterführen. Der Trend geht schon lange auch in dieser Branche weg vom Papier und hin zur digitalen Verwaltung von Immobilien. Die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft verändert die Arbeit von Immobilienverwalter:innen und von Wohnungsunternehmen insgesamt. Sie bietet viele Chancen, um Prozesse effizienter zu gestalten und den Mieter:innen mehr Service zu bieten. Damit sind aber auch einige Herausforderungen verbunden.

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Security
Digitale Ziffernfolgen eines Binärcodes, in dem die Bezeichnung „DDoS“ in roten Buchstaben eingebettet ist.

DDoS-Angriffe: Was dahinter steckt und wie Sie sich wirksam vor Attacken schützen

Wie der DDoS-Attack-Report 2022 des IT-Sicherheitsdienstleisters Stormwall zeigt, ist ein Drittel aller Unternehmen jede Woche mit Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) konfrontiert. Insgesamt stieg die Zahl der DDoS-Angriffe weltweit im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent. Dabei beobachten Expert:innen verstärkt Angriffe auf Unternehmen und eine Verschärfung der Bedrohungslage. Sowohl die bei DDoS-Attacken verwendete Bandbreite als auch die Komplexität der Vorgehensweise nehmen dabei ständig zu. Doch wie funktioniert eigentlich ein DDoS-Angriff und wie können Sie sich davor schützen? Das und mehr erfahren Sie an dieser Stelle. Das Ziel von DDoS-Attacken ist es im Grunde immer, Server oder Webdienste durch Überlastung zum Ausfall zu bringen. Gelingt den Angreifer:innen die Blockade von Servern, Diensten oder Schnittstellen, fordern sie in der Regel Geldzahlungen (häufig in Kryptowährung), um die Blockade zu beenden. Gegebenenfalls stellen sie auch politische Forderungen oder wollen einfach nur Schaden verursachen. Dabei stehen nicht nur populäre Dienstleister wie Amazon, Yahoo und eBay im Fokus der Angreifer. Häufig sind es auch kleinere Unternehmen und Behörden, deren Server und Dienstleistungen sie außer Gefecht setzen. Gerade solche IT-Infrastrukturen sind nicht immer optimal geschützt und stellen dadurch ein leichtes Angriffsziel dar.

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