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Unified Communication
Draufsicht von vier Personen mit Notebooks und Tablets an einem Tisch. Ihre Hände liegen auf der Tastatur, auf dem Tisch liegen Papierklemmen und Stifte..

Diese Collaboration-Tools für effiziente Projektarbeit sollten Sie kennen

Collaboration-Tools sind Online-Anwendungen für die Zusammenarbeit in Unternehmen. Mit Programmen wie Microsoft Teams, Slack und Jira konferieren oder chatten Sie mit Ihren Kollegin:innen, tauschen Dateien aus und managen gemeinsame Projekte. Richtig eingesetzt, vereinfachen diese Programme die Kommunikation und Zusammenarbeit erheblich. Der moderne Arbeitsalltag hat sich gewandelt: Anstatt wie früher zur selben Zeit am Arbeitsplatz im Unternehmen zusammenzukommen, arbeitet die Beschäftigten in vielen Unternehmen heute oft von unterschiedlichen Orten aus und zu unterschiedlichen Zeiten am selben Projekt. Doch wenn die Projektteilnehmer:innen nicht mehr miteinander in einem Büro sitzen, wird der reibungslose Informationsfluss und -austausch umso wichtiger. Viele Unternehmen setzen daher auf Collaboration-Tools für den firmeninternen Informationsaustausch: Die Anwendungen sparen Zeit und strukturieren Ihre projektbezogene Kommunikation. Was Collaboration-Tools sonst noch alles leisten und wie sich die bekanntesten Anwendungen voneinander unterscheiden, erfahren Sie hier.

Digitalisierung
Ein Mann und drei Frauen sitzen auf Polstermöbeln vor einem Notebook in einem modernen Büro.

Work-Life-Balance: Ein Leitfaden für Unternehmen

Der Begriff Work-Life-Balance beschreibt das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben. Eine gute Work-Life-Balance zeichnet sich dadurch aus, dass neben dem Job ausreichend Zeit und Energie für die Familie, den Freundeskreis und Fitness bleibt. Studien zeigen, dass dies vor allem für jüngere Beschäftigte bei der Arbeitgeberwahl wichtig ist. Erfahren Sie hier, wie Sie die Work-Life-Balance in Ihrem Unternehmen fördern können, welche Modelle es hierfür gibt und welche Vorteile sich daraus ergeben. Wechselnde Arbeitszeiten, ständige Erreichbarkeit über Smartphones und der Ausgleich von Personalknappheit durch Überstunden: Ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit zu finden, kann zur Herausforderung werden. Geht es verloren, wirkt sich das negativ auf das Wohlbefinden aus, im schlimmsten Fall folgt ein Burn-out. Moderne Arbeitsmodelle bieten Lösungen für eine bessere Work-Life-Balance. Doch zugleich wird der Begriff infrage gestellt. Häufig lautet die Kritik: Auch Arbeit sei Leben, beides sei untrennbar verbunden.

Digitalisierung
Eine Person tippt etwas auf einem modernen Laptop, im Hintergrund eine weitere Person. Symbole für Modernität und Vernetzung fliegen durch das Bild

Arbeit 4.0: So sieht die Zukunft der Erwerbstätigkeit aus

Die Digitalisierung revolutioniert auch weiterhin die Arbeitswelt. Wie also werden wir in zehn oder zwanzig Jahren arbeiten? Expert:innen aus Praxis und Forschung wagen eine Vorausschau und geben Handlungsempfehlungen für Führungskräfte: So könnte die Zukunft der Arbeit aussehen und so wird Ihr Unternehmen fit für die Arbeit 4.0. Wer unternehmerisch erfolgreich sein will, muss stets die Zukunft im Blick haben. Märkte und Produktionsmethoden ändern sich. Ganze Branchen verschwinden möglicherweise und werden durch neue ersetzt. Wie reagieren Sie auf diese Veränderungen? Welche strategischen Entscheidungen treffen Sie für die Zukunft Ihres Unternehmens? Und besonders wichtig: Wie sichern Sie Ihrem Unternehmen in Zeiten von Arbeit 4.0 die wichtigsten Ressourcen, nämlich Motivation, Engagement und Arbeitskraft Ihrer Mitarbeiter:innen?

Unified Communication
Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch, schaut auf ihren Bildschirm und freut sich über etwas.

Produktiv arbeiten: Zehn Tipps für den digitalen Arbeitsplatz

Sie fühlen sich ständig unter Druck und der Tag ist häufig zu kurz für die lange Aufgabenliste? Produktives Arbeiten ist oft nur eine Frage der richtigen Organisation, Zielsetzung und Priorisierung. Auch moderne Technik und aktuelle Software können die Produktivität buchstäblich automatisch steigern helfen. Für optimale Ergebnisse und mehr Effizienz im papierlosen Büro lohnt es sich manchmal auch, an anderen Stellschrauben zu drehen. Mit diesen Tipps optimieren Sie Ihren Workflow und steigern Ihre Produktivität am digitalen Arbeitsplatz.

Digitalisierung
Eine Person in rotem Pullover steht vor einem Windpark. Sie hält die Handfläche nach oben. Im Hintergrund schweben Icons zum Thema Nachhaltigkeit.

So profitiert Ihr Unternehmen vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)

Transparent, vergleichbar und kostenlos: Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) hilft Unternehmen dabei, die Anforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu erfüllen. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung. Zum einen für Ihre Kund:innen: Immer mehr legen bei ihrer Kaufentscheidung Wert darauf, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben, die ökologisch, ökonomisch und sozial zukunftsfähig ist. Zum anderen aber auch für Ihr Unternehmen, denn die Zahl der Regelungen in diesem Bereich wächst. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) kann Ihnen dabei helfen, transparent und vergleichbar über Ihre Tätigkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit zu berichten.

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Eine junge Frau sitzt barfuß und lächelnd an einem Kiesstrand und hat ein Notebook auf dem Schoß

Was ist mobiles Arbeiten und wie integrieren Sie das Konzept optimal in Ihr Unternehmen?

Auch nach dem offiziellen Ende der Coronapandemie können sich viele Arbeitnehmer:innen kaum noch vorstellen, in ein klassisches Arbeitsverhältnis mit täglichem Erscheinen in einem Büro zurückzukehren. Dies sagen rund drei Viertel der in einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung Befragten. Moderne Arbeitsformen wie mobiles Arbeiten haben sich demnach etabliert und sind gekommen, um zu bleiben. Die in der Studie befragten Arbeitnehmer:innen möchten auch weiterhin wenigstens teilweise im Homeoffice tätig sein. Nur noch 15 Prozent geben an, dass ihren Vorgesetzten Anwesenheit vor Ort sehr wichtig sei. Vor der Pandemie waren es noch 60 Prozent. Auch im Ausland ist dieser Trend zu beobachten. Eine Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) wiederum fand heraus, dass innerhalb der Euro-Zone rund ein Drittel der Beschäftigten auch weiterhin (noch) mehr Arbeit im Homeoffice wünschen. Als einer der Hauptgründe für das wachsende Interesse an diesem Arbeitsmodell nennt die EZB-Studie die teilweise immer länger werdenden Pendelzeiten. Arbeitnehmer:innen, die mehr als eine Stunde pro Strecke pendeln, wünschen sich im Schnitt bis zu zehn Homeoffice-Tage pro Monat. Doch mobiles Arbeiten ist nicht dasselbe wie Homeoffice oder Telearbeit. Lesen Sie hier, wo die Unterschiede liegen und was es beim mobilen Arbeiten aus Sicht von Arbeitgebern zu beachten gibt.

Digitalisierung
Zwei Frauen und ein Mann sitzen an einem Tisch. Eine weitere Frau steht am Tisch vor einem Notebook und lacht

Working Out Loud: Mit Circle Guides die Arbeit in Kleingruppen verbessern

„Digitalisierung”, „New Work”, „Rapid Prototyping” und jetzt „Working Out Loud”: Was steckt hinter dem neuen Begriff, dessen Prinzip schon seit Längerem als „Social Collaboration” oder „Collaborative Learning” in Unternehmen Verbreitung findet? Beim Prinzip des „Working Out Loud” geht es nicht um die kontinuierliche Zurschaustellung der eigenen Arbeit. Stattdessen geht es darum, die geleistete Arbeit und das gesammelte Wissen im Unternehmen transparent zu machen. Der Begriff tauchte im Jahr 2010 im Rahmen eines Blogbeitrags von Bryce Williams zuerst auf. Danach dauerte es weitere fünf Jahre, bis John Stepper den als „When will we start to work out loud?” formulierten Gedanken in den sogenannten Circle Guides in Buchform aufgriff. Mittlerweile ist das Prinzip in der Wirtschaft angekommen: Große Unternehmen wie Bosch und Mercedes-Benz setzen bereits seit Längerem auf „Working Out Loud” zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir zeigen Ihnen, wie diese innovative Form der Zusammenarbeit in Kleingruppen auch in Ihrem Unternehmen für mehr Transparenz und Effizienz sorgen kann.

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Drei Frauen, die an einem Tisch hinter einem Fenster lachen.

Ein XING-Unternehmensprofil anlegen: Darauf sollten Sie achten

Um die Bekanntheit Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte und Ihrer Dienstleistungen effizient zu steigern, führt in der Regel kein Weg an digitalen und sozialen Medien vorbei. Größter Vorteil eines Unternehmensprofils beim Business-Portal XING: Sie können Ihre jeweiligen Aktivitäten passgenau aussteuern – je nachden definierten Zielgruppen und dem zur Verfügung stehenden Budget. Über XING können Sie mit vergleichsweise wenig Aufwand eine beachtliche Reichweite für Ihr Unternehmen generieren. Hier stehen besonders die Themen Recruiting und Employer Branding im Fokus. Wie Sie ein kostenloses XING-Unternehmensprofil anlegen und was die kostenpflichtige Option zusätzlich bietet, erfahren Sie im Folgenden.

Unified Communication
Eine Hand hält ein Smartphone. Im Hintergrund steht ein Notebook, während im Vordergrund Symbole mit Herzen, Briefumschlägen, Sprechblasen, Sternen, Glocken und Personen mit jeweils danebenstehenden Zahlen zu sehen sind.

Alternativen zu Slack: Diese sind mehr als einen Blick wert

Nachrichten in Threads und im Messenger austauschen, Dateien teilen oder hochladen, das schnelle Telefonat zwischendurch - mit der Kommunikationsplattform Slack nutzen viele Unternehmen eine zentrale Anwendung für die tägliche Zusammenarbeit auf Projekt- und Firmenebene. Doch andere Team-Messenger haben sich in der Zwischenzeit zu echten Alternativen entwickelt. Wir stellen Ihnen diese Plattformen genauer vor. In Zeiten von Homeoffice und mobiler Arbeit sind Software-Suiten zur Kommunikation und Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil der täglichen Geschäftsabläufe geworden. Die sogenannten Teams- oder Business-Messenger vereinen in einer einzigen Anwendung eine Vielzahl an Funktionen, für die Sie früher viele separate Programme benötigten. Doch welche dieser Tools sind abgesehen von Slack tatsächlich empfehlenswert?

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Security
Zwei Hände auf der Tastatur eines Notebooks. Darüber rote digitale Hinweistafeln mit einem gelben Ausrufezeichen und dem Schriftzug System Warning

Intrusion-Detection-Systeme (IDS): Schneller und wirksamer Cyberschutz

Die IT-Systeme von Unternehmen stehen unter konstantem Beschuss: Mit immer neuen Cyberattacken versuchen Kriminelle, Zugang zu Firmennetzwerken zu erlangen. Ist dies einmal gelungen, bleiben die ungebetenen Gäste häufig unentdeckt – der daraus resultierende Schaden kann katastrophal ausfallen. Intrusion-Detection-Systeme (IDS) sollen das verhindern: Durchbricht ein Angriff die Firewall eines Netzwerks, schlägt das Programm Alarm. Auf diese Weise entdecken Sie Eindringlinge im System meist, bevor diese massiven Schaden anrichten können. Auf den Speichern von Unternehmen und anderen Organisationen finden sich viele Daten, die nicht nur für Kriminelle interessant sein können: Auch Mitbewerber, fremdstaatliche Akteure und politische Gruppen sind aktiver denn je, wenn es darum geht, illegal an sensibles Material zu gelangen. Idealerweise scheitern diese Versuche an der Firewall und anderen Security-Maßnahmen – doch nicht immer. Ein IDS ergänzt Ihre bestehende Sicherheitsarchitektur: Im Zusammenspiel mit der Firewall und weiteren Maßnahmen kann es die Erfolgswahrscheinlichkeit derartiger Angriffe minimieren. Wie ein Intrusion-Detection-System genau funktioniert, welche Arten es gibt, und wie es im Zusammenspiel mit Firewalls seine Stärken ausspielt, erfahren Sie in diesem Artikel.

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