Mobiles Arbeiten

Mobile Security im Unternehmen
Smartphones und Tablets sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken – und zugleich ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Daten wirksam schützen: mit einer ganzheitlichen Mobile-Security-Strategie, passenden Gerätemodellen und Zero-Trust-Prinzipien.

Was ist Mobile Device Management (MDM) und wie funktioniert es?
Für viele Unternehmen ist es längst Alltag: Das Marketing-Team arbeitet remote auf einer Fachmesse per Laptop an einer Präsentation, die IT-Administration verwaltet mit Tablets die Cloud-Einstellungen, während weitere Mitarbeiter:innen mit dem Smartphone auf Geschäftsdaten zugreifen. Der Einsatz vieler unterschiedlicher Mobilgeräte erfordert eine gute Organisation und birgt zugleich Sicherheitsrisiken – deshalb benötigen Unternehmen ein effektives Mobile Device Management (MDM). MDM ist ein Teil des Enterprise Mobility Managements (EMM) und beinhaltet die standardisierte Verwaltung von mobilen Endgeräten auf Basis spezieller Tools. Unternehmen administrieren alle geschäftlich genutzten Mobilgeräte nach einheitlichen Sicherheitsstandards. Wie effektives MDM funktioniert und worauf Sie beim Einsatz in Ihrem Unternehmen achten sollten, erfahren Sie hier.

DeepL, Google und Co.: Das sind die besten Online-Übersetzer und so funktionieren sie
Online-Übersetzer unterstützen Unternehmen bei der schnellen Kommunikation in mehreren Sprachen. Ein Überblick über beliebte Tools wie DeepL, Google Translate und weitere hilfreiche Anwendungen.

Human Resources digital: So gelingt moderne Personalgewinnung
Innerhalb von nur wenigen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt massiv verändert. Unternehmen spüren den Fachkräftemangel überall. Branchenübergreifend suchen Firmen daher nach neuen Formen des Personalrecruitings. Die Digitalisierung des Personalwesens könnte hierbei helfen. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen und wie weit muss sich Ihr Personalbereich hierfür neu strukturieren? Auf einem Allzeithoch sieht das Münchener ifo Institut den Fachkräftemangel in Deutschland. Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen (49,7 Prozent) würden bereits hierunter leiden: „Immer mehr Unternehmen müssen ihre Geschäfte einschränken, weil sie einfach nicht genug Personal finden“, so Stefan Sauer vom ifo Institut. „Mittel- und langfristig dürfte dieses Problem noch schwerwiegender werden.“ Arbeitsmarkt- und Personalexpert:innen schlagen daher vor, im Bereich Human Resources (HR) vermehrt auf digitale Werkzeuge für die gesamte Wertschöpfungskette von der Personalplanung über die Personalgewinnung bis zur Mitarbeiterbindung umzusteigen. Doch deutsche Unternehmen sind gerade bei HR-Themen konservativ und setzen eher auf vertraute analoge Hilfsmittel und auf Entscheidungsprozesse mit vielen Beteiligten und Entscheidungsträger:innen. Diese Prozesse dauern aber häufig zu lange und gesuchte Fachkräfte sind in der Zwischenzeit längst bei anderen Unternehmen unter Vertrag, wenn die Stellenzusage erst nach Monaten kommt. Die Unternehmensberatung Deloitte mahnt bereits, dass das HR-Management weniger Angst vor der Digitalisierung haben sollte und prognostiziert: „Unternehmen, die sich jetzt nicht mit den Themen der digitalen Transformation auseinandersetzen, könnten schnell abgehängt werden.“

Mobiles Arbeiten: Definition und Einführung aus Arbeitnehmersicht
Flexibel, selbstbestimmt, ortsunabhängig: Das ist für viele Erwerbstätige heute das Idealbild von Arbeit. Mobile Arbeit heißt das Beschäftigungskonzept, das dahintersteht. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Arbeitnehmer:innen? Und was unterscheidet mobiles Arbeiten von Telearbeit und Homeoffice? Im Folgenden haben wir alle wichtigen Informationen zu Mobile Working zusammengefasst. Im Gegensatz zu Telearbeit und Homeoffice kann mobiles Arbeiten überall stattfinden, etwa in der Bahn, im Straßencafé oder im Ausland. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland nutzen laut Angaben der Gewerkschaft Ver.di bereits diese flexible Beschäftigungsform. Mobile Work ist im Alltag angekommen und deshalb ist es wichtig, klare Regeln hierfür in Betriebs- und Dienstvereinbarungen festzulegen. Dies kann die Erfassung der Arbeitszeit und der Erreichbarkeit der Beschäftigten betreffen, aber auch versicherungs-, datenschutz- oder steuerrechtliche Fragen. In Zeiten der Digitalisierung ist der Gesetzgeber bestrebt, allgemeine Regelungen für mobile Arbeit zu schaffen. Viele Tarifverträge wurden bereits angepasst.

FastViewer – Das kann das Remote-Work-Tool
Mit Kolleg:innen ein gemeinsames Dokument bearbeiten oder IT-Probleme Ihrer Kund:innen per Fernzugriff lösen. FastViewer modernisiert sowohl Remote-Work als auch den IT-Support. Wie das gelingt und ob die Software auch für Ihr Unternehmen geeignet ist, erfahren Sie hier. Die FastViewer-Software erlaubt den Zugriff auf verbundene Rechner, Videotelefonie, Datenaustausch und Chat: So wird nicht nur der Support effizienter. Erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Remote-Work-Tool.

Aufzeichnung: Device Lifecycle Management
Entlasten Sie Ihre IT-Mitarbeiter:innen ganz einfach: Denn wir verwalten und konfigurieren Ihre mobilen Geräte und bieten Ihnen Geräte-Support. So sparen Sie durch effiziente Prozesse interne Kapazitäten und senken Kosten ohne administrativen und logistischen Aufwand.

Zukunft des Autos: So könnte individuelle Mobilität bald aussehen
Die Zukunft des Autos: Individuelle Mobilität wird umweltfreundlicher, sicherer und komfortabler. Das Connected Car soll Staus und Unfälle zunehmend vermeiden; autonomes Fahren nimmt deutlich an Fahrt auf; neue Nutzungsmodelle wie Carsharing gewinnen weiter an Bedeutung. Viele dieser Funktionen sind erst durch den neuen Mobilfunkstandard 5G möglich. Welche Hersteller auf welche Technologien setzen und warum Autofahren künftig viel mehr ist, als von A nach B zu kommen, lesen Sie hier.

Fünf Business-Laptops und -Notebooks im Vergleich
Business-Laptops liegen voll im Trend, denn immer mehr Menschen verbringen immer weniger Zeit im Büro. Für den flexiblen heimischen Arbeitsplatz oder das mobile Büro auf vier Rädern hat der Desktop-PC als Arbeitsmittel so gut wie ausgedient. Ob als Ausstattung für digitale Nomaden oder zum Einsatz im Büro und Homeoffice: Laptops und Notebooks sind die erste Wahl. Doch welche Geräte empfehlen sich für welchen Zweck? Wir zeigen Ihnen, welche Unterschiede es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Wenn IT-Verantwortliche Mitarbeiter:innen mit neuen Business-Laptops ausstatten müssen, kommt es in erster Linie auf Zuverlässigkeit und Funktionalität an. Meist ist ein gutes Office-Notebook mit oder ohne Docking-Station die richtige Wahl für die tägliche Arbeit. Doch das Angebot der Notebook-Hersteller ist breit gefächert und vieles dabei auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.




