Vodafone IoT News

Technologie

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Datum 26.08.2019
Lesezeit 7 Min.

Vodafone IoT News

Entdecken Sie monatlich neu unsere Vodafone IoT News: Hier zeigen wir jeden Monat die spannendsten Neuigkeiten rund um das Internet der Dinge, ganz egal ob neue Geschäftsmodelle, Statistiken oder aktuelle Fakten.

August 2019

IoT-Akzeptanz nimmt weltweit stark zu: Laut dem Forschungsbericht „IoT Signals“ von Microsoft wächst die Bereitschaft von Unternehmen, IoT-Technologien zu verwenden, weiter stark. Für die Studie hat Microsoft weltweit mehr als 3.000 Entscheidungsträger in Unternehmen befragt. Zentrale Ergebnisse des Forschungsberichts: Bereits 85 Prozent der Befragten gaben an, bereits eigene IoT-Projekte durchzuführen. Unter allen Anwendern gaben 85 Prozent an, dass IoT von entscheidender Bedeutung für den Geschäftserfolg sei. Anwender erwarteten innerhalb von zwei Jahren ein Return on Investment (ROI) von 30 Prozent. (BigData-Insider)

Einfluss von IoT auf Kerngeschäft: Für die neue Studie „IoT – Make or Buy“ von Crisp Research und Lufthansa Industry Solutions wurden 129 Entscheider aus verschiedenen deutschen Unternehmen und Branchen zu ihren Strategien im Umgang mit dem Internet der Dinge befragt. Die Studie beschäftigt sich insbesondere mit der Frage nach der Motivation für die IoT-Bemühungen der Unternehmen und der richtigen Eintrittsstrategie. Die Optimierung von Prozessen sowie der Aufbau von neuen Geschäftsfeldern seien demnach die Haupttreiber für die Umsetzung von IoT-Projekten in deutschen Unternehmen. Die Antwort auf die Frage „Make or Buy – optimieren oder differenzieren“ sei für sie für einen Großteil der Unternehmer zukunftsweisend, wenn es darum ginge, weiterhin auf einem sich verändernden Markt zu bestehen. (Lufthansa Industry Solutions)


IoT-Projekt für Menschen mit Lernschwierigkeiten: Vodafone hat in Kooperation mit der Wohltätigkeitsorganisation Mencap eine IoT-Initiative zur Verbindung von betreuten Wohnhäusern ins Leben gerufen. Das Connected Living-Projekt nutzt IoT-Technologie, um die Lebensqualität von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu verbessern und den Mitarbeitern kostenlose Tools für die personalisierte Betreuung bereitzustellen. Das Projekt zielt darauf ab, den Bewohnern mehr Unabhängigkeit und den Zugang zu Technologie durch IoT-fähige Geräte und personalisierte digitale Dienste zu ermöglichen. Das Projekt wurde aktiv von den Menschen mit Lernschwierigkeiten und ihren Betreuern mitgestaltet. (Vodafone)

IoT-Plattform für Güterwagons: Zur Überwachung von Bahnfracht nutzt die Österreichische Bundesbahn-Tochter seit Kurzem IoT-Technik. Im Rahmen des Projekts sollen bis Ende 2020 rund 13.700 Wagons mit einer intelligenten Telematik-Lösung ausgestattet sein. Ziele sind vor allem eine genauere Planung und Steuerung des Transports und die flexible Reaktion auf Ausfälle oder Störungen. Eine IoT-Management-Plattform dient dabei der genauen Koordination. So sind neben dem Tracking einzelner Wagons und der genauen Prognose von Ankunftszeiten weitere Analysen möglich. Die verbauten Tracking-Geräte können beispielsweise Stöße durch eigens dafür eingebaute Sensoren erkennen und wenn notwendig auch Türöffnungen aufzeichnen. (LANline.de)

7. IoT-Decision Maker Survey: IDCs siebte globale IoT-Umfrage unter Entscheidungsträgern zeigt, dass IoT zwar eine führende Rolle bei der digitalen Transformation spielt, aber Unternehmen derzeit noch mit Qualifikationsdefiziten und mangelnder Infrastrukturbereitschaft zu kämpfen haben. Zu den Befragten der Studie zählen IT- und Branchenentscheider aus 29 Ländern und sechs Branchen, die in IoT-Projekte investiert haben oder investieren möchten. Zunehmend werden Sicherheitsmaßnahmen als auschlaggebend für den Erfolg von IoT-Projekten bezeichnet – diese gelte insbesondere im Gesundheitswesen, im verarbeitenden Gewerbe und im öffentlichen Sektor. Des Weiteren kämpfen Unternehmen noch mit fehlenden Fachkräften und mangelnder Infrastruktur, zeigt die Befragung der 5000 Entscheidungsträger. (IDC)

Juli 2019

Wenige Anbieter dominieren IoT-Gerätemarkt: Der Sicherheitssoftware-Anbieter Avast hat in Zusammenarbeit mit der Stanford University die bisher größte empirische Analyse zur IoT-Geräte-Nutzung durchgeführt. Avast scannte dazu mithilfe des WLAN-Inspektors weltweit 83 Millionen IoT-Geräte in 16 Millionen Haushalten. Der Studie zufolge besitzen etwa 40 Prozent der Haushalte mindestens ein IoT-Gerät, wobei 50 Prozent aller IoT-Geräte von nur zehn Herstellern stammen. (Avast/Stanford University 

5G-Mobilfunk für die Industrie: Der Startschuss ist gefallen – als erster Anbieter in Deutschland hat Vodafone am 17. Juli ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. 5G hat das Potenzial, die Unternehmenswelt wesentlich zu verändern und bildet die Grundlage für neue Anwendungen in der vernetzten, industriellen Produktion. Der neue Mobilfunkstandard ist vor allem Treiber von Produktivität. 5G wird die intelligente Vernetzung von Maschinen und Gütern durch massive Steigerung von Kapazität, Geschwindigkeit, individualisierte Bereitstellung von Netzeigenschaften und Echtzeit-Kommunikation deutlich verbessern. (Vodafone)

 IoT-Plattformen verändern Shopfloor-Management:  Für das Shopfloor Management – die Optimierung von Leitungs- und Führungsaufgaben einer industriellen Fertigung – bringt der Einsatz von IoT-Plattformen einen entscheidenden Vorteil. Plattformen überwachen das Verhalten und den Zustand von Maschinen und Anlagen, erkennen, ob Prozesse optimal ablaufen oder ob sich Parameter verbessern lassen. Vorausschauende Analysen des Betriebszustandes können die Zahl der  Maschinenausfälle um bis zu 70 Prozent senken. Zu diesem Ergebnis kamen das Weltwirtschaftsforum und die Beratungsgesellschaft Accenture in einer großangelegten Studie. (Produktion)

IoT-Plattform für intelligenten Hafenbetrieb: Der Hafenbetrieb Rotterdam nahm im Juli seine Internet of Things-Plattform in Gebrauch. Dazu schickte der Betrieb den hyperintelligenten Container 42 zur Datensammlung auf Weltreise. Anhand eines umfangreichen Netzes von Sensoren stellt das System aktuelle Wasser- und Wetterdaten bereit, insbesondere für die Bereiche Schiffsverkehrsplanung und -management. Auch Informationen zu Gefälle und Luftverschmutzung kann der Container in Echtzeit übermitteln. „Der Rotterdamer Hafen nimmt mit dem Ziel, als “smartest Port“ zu gelten, eine Vorreiterstellung beim digitalen Wandel von Hafen und Logistik ein.“ (Digital Business Cloud)

IoT und Datensicherheit: Wie kostspielig und schädlich ein Angriff auf die IT-Infrastruktur eines Unternehmens sein kann, geht aus einer Studie von IBM Security und des Ponemon Instituts hervor. Beinahe 60 Prozent der Gefährdungen für Firmen seien laut der Studie allerdings auf bestehende und bekannte Schwachstellen zurückzuführen. Predictive Maintenance – eine vorrausschauende Wartung – soll hier Abhilfe schaffen. Mit Hilfe von Predictive Maintenance können Maschinen proaktiv gewartet werden, um Ausfallzeiten möglichst niedrig zu halten und Störungszeiten zu reduzieren. Das Verfahren nutzt hierfür von Sensoren erfasste Daten und Messwerte. Im besten Fall lassen sich Störungen vorhersagen, bevor es zu kostspieligen Ausfällen kommt. (Funkschau)

Juni 2019

Vodafone IoT News Juni

SAS stellt neue IoT-Analyselösung vor: Auf seiner diesjährigen Fachkonferenz in Bonn hat der Softwarehersteller SAS seine neue Analyselösung für das Internet of Things präsentiert. Mit „SAS Analytics for IoT“ bündelt er Softwarekomponenten zu einer Gesamtlösung für die Analyse großer Datenmengen. „SAS Analytics for IoT“ kombiniert Datenexploration, Feature-Engineering und moderne Techniken für Statistik, Data Mining, maschinelles Lernen und KI in einer einzigen, skalierbaren und im Speicher verteilten Verarbeitungsumgebung. (BigData-Insider)

 

Smart Factory mit e.GO: Ab sofort sorgen ein autarkes Netz sowie 5G-Technologien von Vodafone im Werk 1 der e.GO Mobile AG für eine schnelle und effiziente Produktion der Elektro-Autos. Die entstandenen Daten können mit Hilfe von „Mobil Edge Computing“ direkt in der Produktionshalle verarbeitet werden und 36 kleine Mobilfunk-Antennen garantieren künftig Bandbreiten im Gigabit-Bereich und niedrige Latenzzeiten von wenigen Millisekunden. Auf diese Weise können Transportfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge schneller Informationen austauschen und die Arbeitsabläufe noch effizienter gestaltet werden. (Vodafone)

Versand von NB-IoT-Geräten gestiegen: Laut einem neuen Forschungsbericht des IoT-Analystenunternehmens Berg Insight erreichte der weltweite Versand von Narrowband-IoT-Geräten im Jahr 2018 bereits 53 Millionen Einheiten. Der jährliche Versand könne sich im Jahr 2019 nahezu verdreifachen und 142 Millionen Einheiten erreichen. Die kommerziellen Bereitstellungen beschränkten sich derzeit allerdings noch auf China, doch die Auslieferung von NB-IoT-Geräten auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt solle laut Berg Insight in den nächsten 18 Monaten ebenfalls rasch ansteigen. (Berg Insight)

IoT-Ausgaben steigen auf über eine Billion Dollar: 726 Milliarden Dollar sollen laut Vorhersagen von IDC in diesem Jahr mit IoT-Lösungen umgesetzt werden. Erstmals sollen die Ausgaben für Services die Hardware-Kosten übersteigen. Die größten Zuwächse verzeichneten der Software-Bereich mit IoT-Anwendungen und Analytics-Applikationen. Bis 2023 soll der Markt nach Schätzungen des IDC ein Volumen von 1,1 Billion Dollar erreichen – bei einer jährlichen Wachstumsrate von 12,6 Prozent. (CRN)

IoT stellt Verbraucherpolitik vor Herausforderungen: Aufgrund des rasanten Wachstums von IoT-Geräten müsse die Marktüberwachung nach Meinung der Stiftung Neue Verantwortung modernisiert werden und die Verbraucherpolitik in Hinblick auf das IoT auch eine sicherheitspolitische Verantwortung übernehmen. Um einen effektiven Schutz für Hersteller, Handel und Anwender zu gewährleisten, müssten IoT-Technologien transparenter, offener und auch effektiver überprüft werden. Weiterhin müsse die Verantwortlichkeiten von Herstellern und Lieferanten klarer definiert werden. Das diene nicht nur dem Schutz des Anwenders, sondern auch der Klärung der Sorgfalts- und Beobachtungspflichten des Herstellers. (Handelsblatt)

 

 

 

Mai 2019

Microsoft Azure verbessert IoT Anwendungen: Auf der Entwickler-Konferenz Build 2019 hat Microsoft den Cloud-Dienst Azure IoT weiter in den Fokus gerückt und eine Reihe von Neuerungen angekündigt. Das sind Verbesserungen bestehender Dienste wie Azure IoT Central und IoT Edge sowie die neue Lösung IoT-Plug-and-Play. Dabei handelt es sich um eine offene Modellierungssprache, die es Entwicklern ermöglicht, IoT-Geräte nahtlos und ohne zusätzlichen Einbettungscode mit der Cloud zu verbinden. (Microsoft)

Unu Scooter funkt im Internet der Dinge: Vodafone vernetzt die neuen Elektro-Roller des Berliner Start-Ups unu. Eine eigene App und ein integriertes Display ermöglichen Features wie Navigation, Key Sharing und Diebstahlschutz. Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den unu Scooter starten und erhalten eine Benachrichtigung, wenn der Roller bewegt wird. (Vodafone)

Bosch entwickelt offenes IoT-Ökosystem: Im Rahmen der Bosch Connected World 2019 in Berlin gab Bosch unter dem Motto „Vom Internet of Things zur Economy of Things“ einen Ausblick auf die „Ökonomie der Dinge“. Das Unternehmen arbeitet nun mit Partnern an sicheren Ökosystemen zur Kommunikation und Interaktion. Offene Industriestandards und Distributed Ledger Technologien (DLT), zu denen auch Blockchain zählt, können hierbei zur Schlüsseltechnologie werden. (auomotiveIT)

 5G soll 2020 den IoT-Markt erreichen: Nach einem Bericht des IoT-Analysten Berg Insight sollen IoT-Anwendungen bereits Ende nächsten Jahres auf dem neuen 5G Standard laufen. Dies ist insbesondere für IoT-Anwendungen mit hoher Bandbreite relevant, wie beispielsweise Connected Cars, Sicherheitskameras oder industrielle Router. (Berg Insight)

IoT verändert das Produktdesign: Wenn physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt sind und unabhängig vom Menschen kommunizieren, ist es Aufgabe des Produkt-Designers, den Anwender wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Ein Weg dahin wäre beispielsweise der User Centered Design-Ansatz, bei dem der Nutzer weiterhin die physische Kontrolle über Dienste und Anwendungen ausüben kann. UX-Designer setzen bereits auf Emotional Design, damit Anwender sich auf die noch unvertrauten Systeme einlassen. (Lead-Digital)

April 2019

Beste Zukunftsaussichten für 5G: Der Ausbau des 5G Netzes geht voran: Bis 2024 sollen 40% der Weltbevölkerung auf das 5G-Netz zugreifen können – die Basis fürs autonome Fahren mittels Internet der Dinge wäre damit gelegt. Wenig verwunderlich also, dass bis zum Jahr 2040 mehr als 30 Millionen selbstfahrende Autos verkauft werden sollen. Auch für vernetzte Städte, sogenannte Smart Cities, ist die Erschließung weiterer 5G Netze zentral.  (Börse Express)

Maschinennetz fast flächendeckend verfügbar: Vodafone baut sein Maschinennetz in Deutschland noch in diesem Jahr nahezu flächendeckend aus: Das Ziel sind 95% bis zum September 2019. Bis dahin will Vodafone weitere 2000 Masten in Betrieb nehmen. Dafür aktiviert Vodafone mit Narrowband IoT schon jetzt eine erste 5G-Technologie im bestehenden LTE-Netz. Bis September funkt sie an allen LTE-Masten und wird dann wegen der hohen Reichweite auch auf dem Land großflächig verfügbar sein. Das Maschinennetz schafft so für die Industrie aber auch für viele Landwirte die Basis, um das Internet der Dinge zu nutzen und den eigenen Betrieb zu digitalisieren. (Vodafone)

Industrieplattform von BMW und Microsoft: Spannende News auf der Hannover Messe: Microsoft und BMW kooperieren mit gemeinsamer Fertigungsplattform „Open Manufactoring Platform“, bei der Maschinen, Roboter und autonome Transportsysteme im Internet der Dinge verbunden sind. Ziel ist es, gemeinsam mit Zulieferern eine Plattform zu schaffen, auf der alle Geräte und Prozesse in den BMW-Werken auf einheitlichen Standards laufen. Beide Unternehmen würden Kräfte bündeln, um effizienter und digitaler zu werden, so Scott Guthrie von Microsoft. (Handelsblatt)

Safety first: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) arbeitet aktuell an einer Reihe von Initiativen, die das IoT sicherer machen sollen. Weil das Internet der Dinge in immer mehr Lebensbereichen ankommt, werden auch Sicherheitsfragen lauter. Als eine der größten Herausforderungen betitelt das World Economic Forum die Sicherung von persönlichen Daten, die künftig in immensen Mengen ausgetauscht werden. (WEF)

IoT macht digitale Versorgungsnetze möglich: Das Internet der Dinge transformiert traditionelle „Supply Chains“ zu einem vernetzten System und ermöglicht so die Verbesserung von Industrie-Prozessen. Dank immer besserer und günstigerer Sensoren können im IoT Daten heute umfangreicher und exakter erfasst werden. Das hilft den Unternehmen, individuell zu reagieren und ihre digitale Lieferkette an die sich ständig ändernden Situationen im gesamten Produktions- und Vertriebsprozess anzupassen. (Netzwoche)

März 2019

Sicheres Zugangssystem für Immobilien: Vodafone stellt in Kooperation mit Uniberry eine IoT-Lösung für Mehrfamilienhäuser und Bürogebäude vor. Der digitale Concierge „Smart door“ ermöglicht zeitunabhängige und sichere Warenlieferungen oder Dienstleistungen. Das System öffnet die Haustür über ein internetfähiges Modul. Dieses ist mit der Klingelanlage der Hauseingangstür verbunden und ermöglicht Liefer-, Wartungs- oder Pflegediensten einen schlüssellosen Zugang mittels Barcodes. (Vodafone)

IoT im Einzelhandel: Welche Zukunftsrelevanz haben IoT-Technologien für den Handel? Die Teilnehmer der Studie „Smart Store“ beantworten diese Frage noch zurückhaltend. IoT-Lösungen kommen im deutschsprachigen Handel bisher überwiegend in einzelnen Filialen und meist nur im Rahmen von Pilotprojekten zum Einsatz. Die Studien-Ergebnisse veröffentlichten das EHI Retail Institute und der Softwareanbieters Microsoft. (etailment.de)

Digital Twins bringen IoT voran: Der digitale Zwilling wird in immer mehr Unternehmen vor allem zu Simulationszwecken eingesetzt. Bereits 13% der knapp 600 befragten Unternehmen aus sechs Ländern (darunter Deutschland) arbeiten mit Digital Twins, ermittelte Gartner. Vernetzte Objekte liefern ihren digitalen Zwillingen künftig wichtige Daten und gelten als wichtiger Baustein der intelligenten Digitalisierung. (CIO von IDG)

Erfolgsfaktoren für IoT-Projekte: Die Unternehmensberatung McKinsey zählt neun Faktoren für gelungene IoT-Projekte auf. Beispielsweise nutzten erfolgreiche Internet-of-Things-Anwender häufiger Drohnen und autonome Fahrzeuge als andere Firmen. Die Studie zeigt darüber hinaus den Unternehmensnutzen im Hinblick auf Kosten und Umsatz. Ca. 17 % der rund 300 Unternehmen erzielten Kostensenkungen und Umsatzsteigerungen von mehr als 15%. (Computerwoche)

Wien und London sind Smart Citys: Der „Smart City Strategy Index 2019“ sieht Wien und London im digitalen Ranking als weltweit fortschrittlichste Städte. Die österreichische Hauptstadt hat sich im Digital-Ranking der Unternehmensberatung Roland Berger ganz knapp gegen London durchgesetzt. Erfolgsfaktoren für Städte-Projekte seien Mobilitäts-Ausbau und standardisierte Fortschrittskontrollen. (Lead-Digital)

Februar 2019

IoT Anwendungen nehmen zu: Laut dem amerikanischen IoT-Anbieter BizIntellia steigt der Umsatz von IoT-Lösungen jährlich und wird bis zum Jahr 2030 über 14 Milliarden Dollar zur Weltwirtschaft beitragen. Die Energieversorger, der Healthcare-Sektor und die Transportbranche profitieren besonders. (BizIntellia)

Das neue Vodafone IoT Barometer ist da: Viele spannende und aktuelle Insights bietet das neue Vodafone IoT Barometer 2019. Der neue Mobilfunkstandard 5G gilt als einer der größten Wachstumstreiber für das Internet der Dinge. Außerdem steigt weltweit das Vertrauen in vernetzte Lösungen, wenig verwunderlich also, dass 34% aller befragten Unternehmen mittlerweile IoT ins eigene Geschäftsmodell integriert haben. Das gesamte IoT Barometer für Sie zum Download. (Vodafone)

Smart Cities auf dem MWC 2019: Auf dem Mobile World Congress zeigen unterschiedliche Hersteller neben den neuesten Smartphones auch immer wieder innovative Lösungen, um den Geschäftsalltag zu vernetzen. Smart Cities und vernetztes Fahren stehen besonders im Fokus. Auch Vodafone ist dieses Jahr erneut vertreten. Mehr Infos finden Sie in unserem Fokusartikel zum MWC 2019. (IT-Daily)

IoT-Vorreiter Europa: Gegenüber US-amerikanischen Unternehmen haben sich viele europäische Unternehmen, die frühzeitig ins Internet der Dinge vertraut und investiert haben, einen Vorsprung gesichert. Viele US-Unternehmen kämpfen immer noch mit der Implementierung verschiedener Lösungen, wie Bain & Company herausfand, so dass Europa die IoT-Führungsrolle weiter ausweiten kann. (Bain & Company)

Der Energiesektor & IoT: Das Internet der Dinge sorgt im Energiesektor für eine bessere und effizientere Versorgung. Besonders zum Tragen kommen digitale Monitoring-Lösungen wegen des weltweit gestiegenen Energiebedarfs. In Zukunft werden mehr und mehr Messungen im Internet der Dinge stattfinden und IoT somit fester Bestandteil der Wertschöpfungskette werden. (IoT-Now)

 


Narrowband-IoT


 

November 2018

Widerstand gegen IoT sinkt: Laut Studie des amerikanischen Tech-Anbieters Zebra Technologies hat sich die Zahl der vollständig vernetzten Firmen 2018 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Auch in Deutschland werden Unternehmen mutiger und investieren in IoT: Mehr als jeder zweite Befragte verfügt bereits über eine IoT-Vision und handelt danach. (Wiwo Blog)

Prototyping mit Narrowband IoT: Mit dem Vodafone NB-IoT Development Kit erfahren Unternehmen schneller, wie IoT ins eigene Geschäftsmodell integriert werden kann. Mit dem Development Board entwickeln Sie selbständig NB-IoT-Lösungen und ermitteln Latenzzeit, Datenrate und Stromverbrauch individuell. Somit bietet sich Nutzern ein Vergleich mit allen anderen Mobilfunkstandards. Jetzt bietet Vodafone auch zusätzlichen Service beim Prototyping. (Vodafone)

Samsung investiert: Rund 22 Milliarden steckt der Tech-Gigant in den kommenden Jahren in die Zukunftstechnologien IoT, 5G und KI. „Verbraucher und Arbeitnehmer wünschen sich heute sichere vernetzte Geräte, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Gleichzeitig sehen wir massive Fortschritte in den Bereichen Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und 5G. Samsung unterstützt Unternehmen dabei, von diesen Entwicklungen zu profitieren und ihre Produkte so weiterzuentwickeln, dass sie den wachsenden Bedürfnissen dieser Menschen gerecht werden“, so Jeong Wook Tak, Vice President Samsung Enterprise Business. (Samsung)

10 IoT Trends: Gartner zeigt die wichtigsten IoT Trends für die nächsten fünf Jahre. Neben neuer Sensor-Technologie stehen auch die Themen Security und Ethik im Mittelpunkt. Auch AI wird eine tragende Rolle spielen. Dies stellten Analysten im Rahmen des Gartner Symposiums/ITxpo 2018 in Barcelona fest. (Gartner)

Oktober 2018:

IoT Technologie News

Einfach, übersichtlich, flexibel: Vodafone startet eine neue IoT-Plattform für den Mittelstand. Der Diebstahl von Gütern ist eines der größten Probleme auf Baustellen. Hier kann die Vernetzung der eingesetzten Gegenstände Abhilfe schaffen: Mit der neuen Plattform „IoT Tracker“ von Vodafone kann der Standort der Gegenstände jederzeit einfach nachvollzogen werden. (Vodafone)

IoT-Lunch aus dem Business-Kühlschrank: Bei der Arbeit angekommen und das Mittagessen zuhause vergessen? Mit neuen IoT-Kühlschränken von Hello Fresh Go könnte das in Zukunft kein Problem mehr sein. Die Kühlschränke melden automatisiert und in Echtzeit, wie voll oder leer sie gerade sind. So muss kein Mitarbeiter hungrig bleiben. (HelloFreshGo)

Smart Parking: In Lemgo hilft Vodafone IoT bei der Parkplatzsuche: Intelligente Parksensoren geben freie Parklücken stets aktuell durch und können somit dabei helfen, Umweltbelastungen zu mindern und den Verkehr zu verbessern. (idW)

Fliegende Taxis: Das deutsche Unternehmen Volocopter plant, seine Flugmaschinen zu vernetzen und so das Verhalten von Flugkörpern in der Luft besser vorhersagen zu können. Das Start-up entwickelt Multikopter, die für den Stadtverkehr geeignet sein sollen. Die ersten Testflüge des Air Taxis wird Volocopter in Singapur durchführen. (IoT-Now/Volocopter)

Smart Austria: In der Seestadt Aspern entsteht bis 2028 das aspern.mobil LAB. Darin werden intelligente Ideen und Zukunftstechnologien rund um Energiemanagement und Mobilität in Realbedingungen abgebildet. Die Bewohner sollen aktiv ein Teil der neuen Entwicklungen sein. Getragen wird das Projekt von der Stadt Wien, TU Wien, Wiener Stadtwerke und anderen Partnern. (Smart City Wien)

 

September 2018:

Future Mobility: Vodafone testet in Düsseldorf gemeinsam mit dem Automobilkonzern Ford eine neuen digitalen Rettungsassistenten, der für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll. Im Falle eines Unfalls sendet ein startendes Einsatzfahrzeug automatisch einen Alarm an vorausfahrende Fahrzeuge, damit diese eine Rettungsgasse bilden und das Rettungsteam so schneller an den Einsatzort gelangen kann. Die Fahrzeuge tauschen dabei Daten direkt und ohne Umweg über das Mobilfunknetz miteinander aus. Das IoT-Projekt wird jetzt auf dem Testfeld KoMo:D (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erstmals im echten Straßenverkehr getestet. (Vodafone)

Aufholbedarf: 16% der Europäer wissen nicht, wie sie von Smart Cities profitieren können. Das ergab eine Studie zu den Bedenken und den Erwartungen unter 12.000 Befragten aus sechs EU-Ländern. Zudem ergab die Studie, dass sich die Hälfte der Teilnehmer Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wünscht. (Juniper Networks & YouGov)

Automatisierte Klimaanlagen: Panasonic und Vodafone kündigten auf der IFA 2018 eine Narrowband-IoT-Kooperation an, mit der Haushaltsgeräte ins Maschinennetz gebracht werden. Bereits im Herbst will Vodafone Tests für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Haushaltsgeräten über die neue Technologie starten. So könnten beispielsweise smarte Klimaanlagen kostengünstig und stromsparend aus der Ferne gesteuert und gewartet werden. (Vodafone)

IoT ist die nächste industrielle Revolution: Das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan erwartet bis zum Jahr 2024 mehr als 60 Milliarden vernetzte Geräte, was einer Wachstumsrate von 20% entspräche. Die größten Herausforderungen, die es dabei zu bewältigen gibt, sind die passende Infrastruktur (5G) und Menschen, die mit der fortschreitenden Technologie Schritt halten, sie als sinnhaft erachten und sie kontrollieren. (Frost & Sullivan)

Rosé, rot oder weiß: Vernetzte Weinberge sorgen für höhere Erträge und mehr Effizienz bei der Weinlese des Markgräflich Badische Weinhauses. IoT-Hardware und Sensoren im Boden übermitteln den Zustand des Berges jederzeit direkt in die Cloud des Winzers, so dass dieser seine Erträge stets ortsunabhängig im Blick hat und geeignete Maßnahmen treffen kann. (SAP)

 

August 2018:

Billionenmarkt Smart Cities: Vollvernetzte Städte, so genannte Smart Cities, könnten laut Frost & Sullivan bis zum Jahr 2025 einen Markt von 2 über Billionen US Dollar schaffen. Obwohl US-amerikanische Smart Cities derzeit noch den Markt beherrschen, so könnte sich das in den nächsten Jahren ändern. Vor allem China investiert bereits kräftig und verfügt seit diesem Jahr über 500 intelligente Pilotstädte. (Frost & Sullivan). Auch Vodafone arbeitet an smarten Städten. Aktuell wird in Deutschland dafür ein spezielles Maschinennetz (Narrowband IoT) ausgebaut: Ein Netz für smarte Städte und Industriehallen. Heute funkt Narrowband IoT bereits in mehr als 2.700 Städten. Bis September will Vodafone das Maschinennetz großflächig in ganz Deutschland aktivieren – rund 90 Prozent des LTE-Netzes sollen dann bereit sein für die Technologie.

Bessere Diagnostik durch IoT: Das Internet of Medical Things (IoMT) kann den Gesundheitssektor langfristig verändern, die Patientenversorgung verbessern und so deutlich effizientere Prozesse schaffen, so Deloitte. Insgesamt beträgt allein der europäische IoMT Markt bereits 12 Milliarden US Dollar – Tendenz steigend. Aufholbedarf gibt es vor allem bei neuen Kooperationen – beispielsweise mit Universitäten oder Instituten. Außerdem müssten sich auch mehr Ärzte auf den Wandel einlassen, so Deloitte. (Deloitte)

Connected Cars Nachfrage steigt: Eine Studie von Counterpoint Research schätzt, dass bis 2022 über 100 Mio. vernetzte PKW weltweit verkauft werden. Auch die Daten der vernetzten Autos gewinnen zunehmend an Wert: Versicherer, Automobilhersteller und Unternehmen könnten Verhaltensdaten analysieren und so direkte Informationen über das Fahrverhalten und das Risikoprofil einer Person liefern. Ein denkbarer neuer Markt wäre auch die Einbettung von passenden, nutzerrelevanten Informationen in Navigationssoftware und GPS-Systemen. (Focus)

Mehr oder weniger IoT Standards? Der IEEE, der globale Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und IT, ist sich uneinig. Vor allem im Security-Bereich wären einheitliche Standards und Security-Labels empfehlenswert, so Hermann Brand vom IEEE. IoT ist die Basis für grundlegende Vernetzung und verbindet alles miteinander. Dafür braucht es in Zukunft Standards – zumindest für verschiedene Problembereiche, so der Experte. Gegenwind kommt zum Beispiel von Open-Source-Berater Ralf Schlatterbeck. Für ihn ist in der IoT-Branche noch „Vieles im Fluss“. IoT-Standards würden den Fortschritt und den Wettbewerb nur hindern und könnten im Konkurrenzkampf mit China ein Rückschlag sein, so Schlatterbeck. (futurezone)

 

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