Vodafone-Netzausbau: Der Stand der Dinge

Technologie

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Datum 14.06.2021
Lesezeit 7 Min.

Vodafone-Netzausbau: Der Stand der Dinge

Vodafone treibt den Netzausbau in Deutschland weiter für seine Kunden voran. Um das Land für die digitale Zukunft zu rüsten, werden die Netze unter der Erde und „in der Luft” kontinuierlich ausgebaut. Mit dem ersten 5G-Handy-Netz in Deutschland wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht. Die Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia wiederum sorgte für vorderste Plätze beim Thema Gigabit-Internet im Festnetzbereich. Wir verraten Ihnen die neuesten Fakten zum Vodafone-Netz.

Das 5G-Zeitalter in Deutschland ist längst eingeläutet: Mit dem bundesweit ersten 5G-Handy-Netz, modernen 5G-Endgeräten und den passenden 5G-Tarifen. Hinzu kommt seit Mai eine Standalone-Option für 5G, die nur noch das neue Mobilfunknetz ohne zwischenzeitlichen Wechsel auf 4G beziehungsweise LTE nutzt.

Und es gibt weiterhin viel zu tun: Nicht nur der Mobilfunk-Ausbau schreitet immer schneller voran. Mittlerweile avanciert Vodafone nach und nach zu einem der größten Kabelnetzbetreiber in ganz Europa. Hier könnte außerdem schon bald die Marke von 1.000 Megabit pro Sekunde im Download fallen.

5G seit Mai 2021 auch mit Standalone-Echtzeit-Option

„Deutschland belegt bei 5G mittlerweile einen Spitzenplatz in Europa und unser Netz wächst weiter“, so Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter.

Wie weit der 5G-Netzausbau inzwischen fortgeschritten ist, zeigt die Tatsache, dass Kunden seit 30. April 2021 nach und nach die Möglichkeit haben, optional „nur noch” das sogenannte 5G-Standalone-Netz zu nutzen. Das bedeutet, dass Sie demnächst via Smartphone, Tablet oder SIM-fähigem Laptop dauerhaft in Echtzeit surfen und nicht mehr auf eine gelegentliche Umschaltung auf 4G beziehungsweise LTE angewiesen sind. 

Damit das gelingen kann, funkt 5G bei Vodafone als derzeit einzigem Anbieter in einem Technik-Mix auf drei Frequenzbereichen: dem Highband, dem Midband und dem Lowband. Jedes Frequenzband hat dabei seine ganz eigenen Vorteile und Einsatzgebiete. Während die hohen Funkfrequenzen vor allem auf kleinen Flächen zum Einsatz kommen und dort bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an Bandbreite schaffen, bringt 5G-Lowband das Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde auch in entlegene Regionen:

 

Ausklappbare Informationsgrafik

High-, Mid- und Lowband: Durch die Aufteilung des Frequenzbereichs funktioniert die 5G-Versorgung sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

 

Als erstes Smartphone wurde das Oppo Find X3 Pro 5G mit einem entsprechenden Firmware-Update für 5G Standalone ausgerüstet – weitere Geräte werden zeitnah folgen. Die sogenannte „5G Core Network”-Option können Sie problemlos telefonisch oder über die MeinVodafone-App hinzubuchen, sofern Ihr Gerät bereits das entsprechende Firmware-Update erhalten hat.

Natürlich können Sie schon jetzt auch ohne Firmware-Upgrade oder entsprechende Tarifoption das neue Vodafone-Netz mit 5G-Smartphones und mit mobilen 5G-Routern wie dem GigaCube 5G nutzen. Aktuelle, 5G-fähige Modelle für den Geschäftskundenbedarf sind beispielsweise das iPhone 12 Pro Max sowie das Samsung Galaxy S21 Ultra 5G.

Um 5G zu nutzen, müssen Sie nichts weiter tun, als sich in der Nähe einer entsprechenden Funkzelle zu befinden. Ist Ihr Smartphone 5G-fähig, bucht es sich automatisch entsprechend ein.

Welche Standorte im Einzelnen derzeit mit 5G versorgt werden, zeigt Ihnen auch unsere stets aktuelle Übersicht zum Thema Netzabdeckung inklusive interaktiver Karte zum Netzausbau

Nun hat Vodafone mehr als 3.100 5G-Stationen Deutschland weit in seinem Netz aktiviert. Damit ist 5G von Vodafone für 25 Millionen Menschen verfügbar. . Bis Ende 2021 bringt Vodafone 5G zu rund 30 Millionen Menschen in Deutschland. Und der Ausbau geht weiter: Für das neue Geschäftsjahr kündigen die Düsseldorfer die Umsetzung von mehr als 7.000 Mobilfunk-Bauprojekten an. Darunter 3.000 5G-Projekte, um 9.000 Antennen für die fünfte MobilfunkGeneration zu aktivieren. An immer mehr Standorten stellt Vodafone die 5G-Antennen zudem auf eigene Beine und bindet sie auch im Kernnetz an die 5G-Infrastruktur an: 5G-Standalone. Hinzu kommt die Umwidmung von ehemaligen 3G-Frequenzen, mit denen Vodafone ab Sommer an 18.000 Mobilfunk-Stationen noch mehr LTE bereitstellt.




Video: YouTube / Vodafone Deutschland

 

Kein Netz ohne zugehörige Anwendungen: Zu den spannendsten Vodafone-Projekten aus jüngster Zeit rund um das Thema 5G gehören:

 

Auch 4G|LTE ist inzwischen deutlich schneller

Doch auch dort, wo 5G noch nicht flächendeckend verfügbar ist, tut sich einiges. Derzeit (Stand: Januar 2021) sind in über 780 Städten und Gemeinden bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download und in über 4.900 Städten bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Uploadbereich über 4G beziehungsweise LTE Max möglich. Voraussetzung ist allerdings auch hier, dass Ihr Endgerät diese Up- und Downloadraten technisch unterstützt und nicht zu viele Nutzer gleichzeitig dieselbe Funkzelle nutzen.

Rund 4.000 LTE-Bauprojekte plant Vodafone, um das schnelle mobile Netz im neuen Geschäftsjahr 2021/22 dort hin zu bringen, wo es bislang noch nicht oder nur mit begrenzten Kapazitäten verfügbar ist. Vor allem in ländlichen Regionen baut Vodafone weiter aus. Hinzu kommt die großflächige Umwidmung von 3G-Frequenzen, die an 18.000 Mobilfunk-Standorten ab Juni zusätzlich für LTE genutzt werden. Für die Kunden mit ihren Smartphones bedeutet das: Noch mehr Platz auf der schnelleren LTE-Datenautobahn. In Mainz, Wiesbaden und Chemnitz hat Vodafone diese Umstellung bereits geschafft. Das bringt jedem Einzelnen im Alltag durchschnittlich höhere Bandbreiten. Schon jetzt erreicht Vodafone in Deutschland mehr als 99 Prozent aller Menschen dort wo sie wohnen mit LTE.

 

Das Maschinennetz versorgt Sensoren auf dem Feld und in der Industrie

Das Maschinennetz Narrowband-IoT ist genauso wie LTE-M speziell für die strom- und kostensparende Vernetzung von Sensoren optimiert – beispielsweise in der Industrie und der Landwirtschaft. Seit Frühling 2021 funkt das Netz speziell für das Internet der Dinge auf einer Fläche von rund 97 Prozent in Deutschland. Dafür aktivieren unsere Techniker spezielle Module an den bestehenden LTE-Stationen. Aktuell versorgt Vodafone etwa 90 Prozent der Fläche Deutschlands mit LTE-M.

 

Der Gigabit-Ausbau im Kabel-Glasfasernetz schreitet ebenfalls voran

Von der Unitymedia-Übernahme durch Vodafone Ende 2019 haben Millionen Kunden in Deutschland profitiert. Doch auch ohne die Übernahme der großen Kabelnetzbetreiber Unitymedia und Kabel Deutschland treiben wir den Gigabit-Ausbau mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz voran. Das aktuelle, erklärte Ziel sind Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte in Deutschland: Das würde bedeuten, dass schon bald zwei Drittel aller Haushalte und Unternehmen Zugang zum Gigabit-Netz erhalten.

Im Festnetz hat Vodafone im vergangenen Geschäftsjahr 2020/21 den Gigabit-Ausbau schneller voran getrieben als alle Wettbewerber in Deutschland zusammen. In den vergangenen zwölf Monaten hat Vodafone mehr als 4,2 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse gebaut. Heute sind 22,4 Millionen Gigabit-Haushalte am Netz. Und die Nachfrage steigt: Mehr als eine Million Kunden haben sich bereits für einen GigabitAnschluss entschieden. Damit ist Vodafone Gigabit-Spitzenreiter in Deutschland. In diesem Jahr geht nicht nur die Freischaltung zusätzlicher Gigabit-Haushalte weiter. Gleichzeitig macht Vodafone die bereits aktivierten Gigabit-Anschlüsse an ersten Orten noch besser und bringt noch mehr Glasfaser ins Netz. In ersten Testgebieten wird das Gigabit-Netz mit der sogenannten Fiber-Deep Architektur noch zuverlässiger und stabiler

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Kooperationen als Schlüssel zum Ausbau

Speziell in ländlichen Regionen ist und bleibt der konsequente Ausbau des Gigabit-Netzes eine Herausforderung. Unsere Beispiele zeigen, wie die gemeinsame Arbeit von Vodafone, lokalen Anbietern, sowie Städten, Regionen und Immobilienbesitzern hilft, die letzte Meile schnell und unbürokratisch mit Gigabit-Internet zu versorgen. Bundesweit hat Vodafone erst kürzlich weitere 400.000 Anschlüsse mit Gigabit-Technik aufgerüstet – sowohl in Städten, als auch in ländlichen Regionen.

Düsseldorf: 12.000 zusätzliche Gigabit-Anschlüsse in 12 Monaten

Bis Ende 2025 will die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf sämtliche Einwohner und Unternehmen mit Zugriff auf Gigabit-Netzwerke ausgestattet haben. Bislang ist dies für rund 90 Prozent der Anschlüsse der Fall. Ende 2020 wurde hierzu ein gemeinsames Infrastruktur-Modell der Düsseldorfer Stadtverwaltung und Vodafone geschaffen. Im Rahmen dieses ehrgeizigen Projekts sollen innerhalb von nur einem Jahr weitere 12.000 Haushalte und Unternehmen von der Gigabit-Infrastruktur profitieren sollen. 

Laut Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller ist „der Ausbau der digitalen Infrastruktur eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist Vorreiter und ein verlässlicher Partner auf dem gemeinsamen Weg in die flächendeckende Gigabit-Versorgung.”

Düsseldorf steht dabei stellvertretend für viele weitere Projekte, mit denen Vodafone gemeinsam mit den örtlichen Behörden und Vertretern der Immobilienwirtschaft für flächendeckendes Highspeed-Internet sorgen wird.

 




Video: Vimeo / Vodafone Newsroom

Highspeed in Baden-Württemberg: Metzingen, Gäufelden und Bondorf

Gehandelt haben Unitymedia und Tele Columbus gemeinsam in den baden-württembergischen Gemeinden Metzingen, Gäufelden und Bondorf. Die beiden Unternehmen kooperieren und können so rund 6.300 Haushalte über das HighSpeed-Kabelnetz mit digitalem Fernsehen der Tele Columbus Marke PŸUR sowie Internet und Telefon versorgen.

„Die Kooperation zwischen Tele Columbus und Unitymedia (heute Vodafone) ist die schnellste und wirtschaftlichste Möglichkeit, den Kunden von PŸUR auch eine leistungsfähige Datenanbindung zur Verfügung zu stellen”, so Mike Spottke von Tele Columbus. „Wir freuen uns über die neuen Möglichkeiten, die dies den von uns versorgten Haushalten eröffnet.”

1,2 Millionen Euro hat Unitymedia vor einigen Jahren investiert, um die drei Gemeinden in Baden-Württemberg an sein COAX-Glasfasernetz anzuschließen. Dazu gehörte auch der Austausch verschiedener Verstärkerpunkte durch rückkanalfähige Module mit einer möglichen Bandbreite von bis zu 862 MHz. Diese Modernisierungsmaßnahmen haben sich voll und ganz gelohnt. Denn jetzt können die Bewohner in Mötzingen, Gäufelden und Bondorf mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download streamen, surfen oder Smart-Home-Anwendungen nutzen. Damit sind sie bereits für die Zukunft bestens ausgestattet – egal, ob die durch die Politik gesetzten Digitalisierungsquoten in Deutschland erreicht werden oder nicht.

 

Werdohl: Zusammenarbeit mit Vermietern für schnelles Internet

Ein ähnliches Bild zeigt sich im sauerländischen Werdohl: Wer als Vermieter seine Immobilien attraktiv halten und zukunftsfest machen will, kommt an schnellem Internet nicht vorbei. Die Wohnungsgesellschaft Werdohl, unter der Leitung von Geschäftsführer Ingo Wöste, zeigt sich als Vorreiter und modernisiert die Haustechnik ihrer Bestände:

„1400 Wohnungen wollen wir umrüsten. Dafür lassen wir neue Koaxialkabel verlegen, die eine größere Bandbreite für Internet, Telefon und Fernsehen mitbringen.

Beim Thema schnelles Internet kennen Mieter schließlich kein Pardon: Das gehört inzwischen zur Wohnung wie Strom, Wasser und Gas. Ein immer wichtigerer Faktor bei der Wahl einer neuen Wohnung ist auch, wie sie angeschlossen ist. Das ist insbesondere auf dem Land ein Thema. Ingo Wöste ist überzeugt, dass durch die Modernisierung seine Bestände attraktiver für Bewohner und Gewerbe werden – und damit der gesamte Raum Werdohl aufgewertet wird. Die Nachfrage ist da und die Investition wird sich für die Wohnungsgesellschaft Werdohl langfristig lohnen – topmoderne Wohnungen sind auf dem Wohnungsmarkt gefragter denn je.

Insoweit ist die Frage nach dem konsequenten Netzausbau häufig nicht nur Sache des Betreibers – sondern auch der Gemeinden oder Immobilienverwalter, um die es geht.

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Wertvolle Hilfe beim Ausbau: Das DigiNetz-Gesetz

2016 wurde von der Bundesregierung ein Gesetz beschlossen, das den Ausbau digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze erleichtern soll: das DigiNetz-Gesetz.


Es ermöglicht, dass bei Tiefbauarbeiten etwa für Strom-, Wasser- oder Gasleitungen Glasfaser mitverlegt wird und die Straße nicht zweimal aufgerissen werden muss. Auch bei Baustellen zur Erschließung von Neubaugebieten oder Verkehrswegen können Synergien geschlossen werden, um Kosten und Aufwände zu sparen. Die Wohnungsgesellschaft Werdohl habe etwaigen Ansprüchen der Mieter vorgegriffen, erklärt Ingo Wöste, indem sie bei ihren Modernisierungsarbeiten nicht nur Koaxialkabel, sondern auch gleich Glasfaserkabel mitverlegen ließen.

 

„Mein Vodafone”: Kunden liefern per App Hinweise für die gezielte Netzoptimierung

Um den Netzausbau genau an den Orten voranzutreiben, wo schneller Internet-Zugang am dringendsten benötigt wird, nutzt Vodafone ein spezielles Messverfahren in Zusammenarbeit mit den Kunden. Durch dieses sogenannte „Crowd Sourcing“ erhalten die Netz-Experten unter anderem wertvolle Hinweise darauf, wo der LTE-Ausbau auch in ländlichen Regionen vorangebracht werden muss. Schließlich sollen langsame Ladezeiten beim Surfen und Gesprächsabbrüche bald flächendeckend der Vergangenheit angehören. Über die MeinVodafone-App für iOS und Android haben bereits Millionen Vodafone-Kunden mehr als 7,5 Milliarden Messwerte geliefert. Diese Anhaltspunkte geben nicht nur Orientierung für die künftige Netzplanung, sondern ziehen bereits eine erfreuliche Bilanz.

 




Video: YouTube / Vodafone Deutschland

 

Nächster Schritt: 10 Gigabit und mehr

Zwei Drittel aller Haushalte in Deutschland sind bereits mit Gigabit-Internet versorgt — aber ein Gigabit pro Sekunde soll laut Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter erst der Anfang sein. 10 Gigabit und mehr sind der nächste Schritt und in absehbarer Zeit wird Glasfaser-Internet eher die Regel als die Ausnahme sein. Warum Router und Modems trotzdem wohl schon bald mit einem SIM-Kartenslot ausgestattet werden und warum Big Data die nächste technische Revolution sein wird, erfahren sie im aktuellen „Digitale Vorreiter”-Podcast mit Christoph Burseg:

 

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