5G

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Digitalisierung
Zwei Männer und eine Frau blicken auf ein Tablet in den Händen der Frau und lächeln.

Die besten Business-Tablets im Vergleich

Sind Sie für ihre Arbeit viel unterwegs, ist ein oftmals unhandlicher Laptop nicht die einzige Option. Moderne Tablets sind leicht, handlich und bieten teils inzwischen dieselbe hohe Leistung. Präsentationen halten, Dokumente bearbeiten und versenden, Profi-Anwendungen nutzen: Die Ansprüche an Business-Tablets sind vielseitig. In unserem Vergleich erfahren Sie, welche Tablets sich besonders für den Arbeitsalltag eignen.

Digitalisierung
Eine Frau mit weißem Kittel auf der rechten Seite des Bildes trägt eine Smartbrille. Auf der linken Seite ist eine holografische Darstellung des Brillen-Displays mit dem Röntgenbild eines Menschen zu sehen

Die Medizin wird dank 5G digitaler denn je und hilft, Leben zu retten

Ferndiagnosen noch im Rettungswagen, Mixed-Reality-Anwendungen im Operationssaal und ein digitaler Beschützer am Krankenbett: Das Gesundheitswesen der Zukunft wird noch stärker von künstlicher Intelligenz, Big Data und Robotik-Anwendungen geprägt sein, als das bisher der Fall ist. Am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hält hierfür ein hochmodernes 5G-Netz Einzug. Unter dem Stichwort „Giga for Health” vernetzt Vodafone gemeinsam mit dem UKD und unter Förderbeteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen den Innenbereich und das Gelände des dortigen Medizin-Campus mit der neuesten Mobilfunk-Generation. Das Ziel: Eine noch bessere, präzisere und schnellere Patientenversorgung. Bei schwer kranken Patient:innen geht, zählt häufig jede Sekunde: Modernste Technologie wird in Düsseldorf  dabei helfen, die Versorgung von Patient:innen zu verbessern. Mit Hilfe von Echtzeit-Rechenzentren und winzigen 5G-Antennen im Innenbereich entsteht gemeinsam mit Vodafone in Nordrhein-Westfalen das erste 5G-Klinikum Europas. Welche medizinischen Leistungen im Einzelnen hiervon profitieren und wie das 5G-Campusnetz aufgebaut sein wird, erfahren Sie hier.

IoT
Eine junge Frau mit Helm und Signalweste steht hinter digitalen Symbolen mit Geräten des Internet of Things

Internet of Things: Definition und mögliche Einsatzfelder

Das Internet of Things („IoT”, „Internet der Dinge”) vernetzt nahezu beliebige Gegenstände auch über weite Strecken hinweg. Die Technologie macht es unter anderem möglich, Zählerstände zu erfassen, ohne dass jemand sie vor Ort ablesen muss, und sorgt in der Logistik für reibungslose Prozessabläufe. Im Vordergrund stehen jede Menge Einsparpotenziale bei Routineaufgaben und die konsequente Automatisierung sich wiederholender Geschäftsprozesse. Wir zeigen Ihnen mögliche Einsatzfelder der Technologie anhand von Beispielen und wie die Vernetzung auch schwierig zu erreichender Geräte und Orte gelingt. Das Internet der Dinge hält in immer mehr Geschäftsbereiche Einzug. Was bis vor einigen Jahren auch wegen der hohen Kosten pro vernetztem Gerät noch wie Zukunftsmusik klang, ist heute in vielen Unternehmen schon Alltag – und sorgt für deutlich mehr Effizienz. Und durch die Schmalbandvernetzung im LTE-Netz (Narrowband IoT) entstehen noch mehr mögliche Einsatzfelder.

Connectivity
Schattenriss einer Person, die über eine Schlucht springt vom Kürzel 4G zum Kürzel 5G

5G: Neue Anwendungsbereiche und Unterschiede zu 4G, LTE und Co.

Daten immer und überall verfügbar, und das sogar in Echtzeit? 5G, das Datennetz der Zukunft kann nicht nur das, sondern noch viel mehr. Denn es entstehen derzeit Netze mit unterschiedlichen Charakteren für verschiedene Anwendungsszenarien. In welchen Unternehmensbereichen 5G besonders wichtig wird und was den Mobilfunkstandard von seinen Vorläufern unterscheidet, zeigten die Expert:innen vom Ericsson ICT Development Center den Teilnehmer:innen des Vodafone Enterprise Plenums. Regelmäßig treffen sich Unternehmensvertreter:innen im Enterprise Plenum, dem Kundenbeirat der Geschäftskunden von Vodafone Deutschland, um Branchentrends aktiv mitzugestalten. Im direkten Dialog mit Expert:innen erhalten sie bereits früh Einblicke in die neuesten Trends der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Denn die neue Mobilfunkgeneration 5G ist längst Realität: „5G ist technisch eine Evolution von LTE in Kombination mit einer neuen Funkschnittstelle sowie einer neuen Netzarchitektur, die sich vor allem an den Anforderungen der ‚Networked Society’ ausrichtet“, erklärt Ericsson-Netzforscher Christian Hoymann. Damit kann 5G ganz unterschiedliche Anforderungen bedienen. Welche das unter anderem sind, erfahren Sie hier.

Connectivity
Im Vordergrund der Ausschnitt eines Sees mit Ufer, dahinter ein Haus mit rotem Dach

Schnelles Internet auf dem Land: Der 5G-Ausbau macht es möglich

Durch die zunehmende Digitalisierung vieler Arbeitsbereiche ist schnelles Internet für viele Branchen und Berufe heutzutage unabdingbar. Viele Unternehmen und Selbstständige sind nicht mehr auf eine bestimmte Arbeitsstätte angewiesen, sondern lediglich auf eine leistungsfähige Internetverbindung. Ist diese allerdings vor Ort nicht verfügbar, kann es große Probleme für die Betroffenen verursachen. Mit dem Mobilfunkstandard 5G ist allerdings eine wirksame Lösung greifbar, wie unser Beispiel eines Hotels an der Ostsee zeigt. Gerade auf dem Land ist Highspeed-Internet manchmal schwierig zu bekommen. Das konventionelle Mobilfunknetz kommt oft kaum über das bisherige LTE (4G) hinaus und stellt daher keine echte Option für Unternehmen dar. Zudem steht der nächste Verteilerkasten häufig weit entfernt, weshalb auch aktuell mancher DSL-Anschluss nicht einmal an eine Verbindungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde herankommt. Ist auch kein Internet über das Kabelnetz als Alternative verfügbar, bleibt die Internetgeschwindigkeit also oft hinter den Anforderungen zurück. Um das zu ändern, baut Vodafone das 5G-Netz kontinuierlich aus. Ein Beispiel dafür, wie Unternehmen bereits heute vom Mobilfunknetz der Zukunft profitieren, findet sich auf der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern: Dort nutzt nicht nur das Hotel „Wasserschloss Mellenthin” bereits ultraschnelles Internet via Mobilfunk, sondern auch die übrigen Inselbewohner surfen mobil mit 5G-Geschwindigkeit. Welche Vorteile das 5G-Netz für den Einsatz im ländlichen Raum bietet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Connectivity
Junger Mann an einem LPWA-Parkscheinautomaten

LTE-M ermöglicht IoT-Vernetzung mit besonderen Anforderungen

Maschinen und andere Geräte des Internet of Things (IoT) tauschen immer mehr Daten miteinander aus. Der Mobilfunkstandard LTE-M ist zusammen mit Narrowband IoT eine der Schlüsseltechnologien bei der intelligenten mobilen Vernetzung von Geräten. LTE-M schließt die Lücke zwischen winzigen Datenmengen bei Schmalbandverbindungen („Narrowband“) und bandbreitenintensiven 5G-Anwendungen. Das übertragene Datenvolumen im Mobilfunk ist in Deutschland nach Angaben der Bundesnetzagentur im Jahr 2022 auf mehr als 6,7 Millionen Gigabyte gestiegen. Damit hat es sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifacht. Auch die Datenmengen, die Maschinen untereinander austauschen, steigen von Jahr zu Jahr. Die Übermittlung großer und komplexer Datenmengen erlangt für immer mehr Wirtschaftsbereiche Bedeutung – IoT-Netze finden sich nicht länger nur in der produzierenden Industrie. LTE-M nutzt dabei spezielle Mechanismen, um den bekannten Mobilfunkstandard LTE auf die IoT-Gerätevernetzung auszurichten. Der Standard weist einige Unterschiede zu Narrowband IoT und 4G beziehungsweise 5G auf. Welche Unterschiede das sind und für welche Anwendungszwecke sich LTE-M besonders eignet, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Digitalisierung
Ein Mann und eine Frau stehen hinter einem Fenster und schauen gemeinsam auf ein Tablet

Microsoft 365 Business: Die Vorteile für Unternehmen gegenüber On-Premises-Lösungen

Effizient zusammenarbeiten, unterwegs produktiv sein, IT-Aufwand minimieren: Im digitalen Büro können Sie über unzählige Wege Informationen austauschen. Wer Zeit und Aufwand sparen möchte, ist gut damit beraten, alle Anwendungen zu verknüpfen und Daten zentral zu managen. Lösungen wie Microsoft 365 Business heben die Effizienz am digitalen Arbeitsplatz auf ein neues Level. Dass sich die vielen Vorteile von Microsoft 365 Business auch zu erheblichen Kosteneinsparungen summieren, zeigt eine Studie von Forrester Consulting. Erfahren Sie hier, warum sich der Umstieg von On-Premises-Produkten in die Cloud für Ihr Unternehmen lohnt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie arbeiten stundenlang an der vierten Version einer PowerPoint-Präsentation, schicken das „finale“ Werk per E-Mail an zehn Kolleg:innen, die Ihnen das Dokument jeweils mit neuen Kommentaren und unterschiedlichen Änderungen zurückschicken. Alternativ müssten Sie die Präsentation nacheinander an jede Person einzeln schicken und zwischendurch Änderungswünsche abarbeiten. Diese zeit- und nervenraubende Endlosschleife bei der Arbeit mit On-Premises-Programmen, die lokal in einem Unternehmen und den dortigen Rechnern installiert und betrieben werden, gehört dank Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 Business der Vergangenheit an. Das flexible All-in-One-Produkt liefert im Geschäftsalltag nicht nur mehr Effizienz und Produktivität, sondern auch erhebliche Kostenvorteile. Eine DSGVO-konforme Backup-Lösung gibt es ebenfalls.

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