Security

Malware erkennen und entfernen

Tipps, Hilfe, Sofortmaßnahmen

Allein im Jahr 2025 entstanden deutschen Unternehmen laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom durch Cyberangriffe Schäden in Höhe von 289,2 Milliarden Euro. Rund 24 % dieser Angriffe erfolgten durch speziell programmierte Malware. Dabei müssen Angreifer:innen längst nicht mehr vor Ort ins Unternehmen eindringen, um Schadsoftware zu platzieren – die Infektion erfolgt meist über das Internet. Wie Sie Malware frühzeitig erkennen, was Sie im Fall der Fälle als Erstes tun sollten und wie Sie sie gezielt entfernen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Malware erkennen und entfernen: Das Wichtigste in Kürze

  • Malware ist ein zentrales Sicherheitsrisiko für Unternehmen und betrifft Endgeräte, Netzwerke, Cloud-Dienste und mobile Geräte.
  • Ein Malware-Befall bleibt oft unbemerkt und zeigt sich durch technische Auffälligkeiten oder Sicherheitswarnungen.
  • Bei einem Verdacht ist ein schnelles, strukturiertes Vorgehen entscheidend, um Schäden zu begrenzen.
  • Nachhaltiger Schutz erfordert neben der Entfernung auch Prävention, Überwachung und klare Prozesse.
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Malware erkennen: So identifizieren Sie schädliche Software

Malware ist in Unternehmensumgebungen oft schwer zu erkennen, da moderne Schadsoftware gezielt darauf ausgelegt ist, unauffällig zu agieren. Anstatt Systeme sofort lahmzulegen, sammelt sie Daten, öffnet Hintertüren oder bereitet weitere Angriffe vor. Umso wichtiger ist es, typische technische Auffälligkeiten frühzeitig einzuordnen.
Das folgende Video erläutert kompakt, was unter Malware zu verstehen ist, welche Formen schädlicher Software es gibt und warum sie für Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt:
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Unbekannte Prozesse oder Dienste

Ein häufiges Anzeichen für Malware sind Prozesse oder Dienste, die IT-Verantwortliche nicht zuordnen können. Das können Programme sein, die beim Systemstart automatisch ausgeführt werden, ohne dass jemand sie bewusst installiert hat. Verdächtig sind vor allem Prozesse mit kryptischen Namen, ungewöhnlichen Speicher- oder CPU-Verbräuchen oder solche, die sich nicht sauber beenden lassen. In Unternehmensnetzwerken fallen diese Prozesse oft zuerst im Rahmen von Systemmonitoring oder Endpoint-Analysen auf.

Auffällige Netzwerkverbindungen

Malware kommuniziert in vielen Fällen mit externen Servern, etwa um Daten abzuschöpfen oder Befehle zu empfangen. Auffällige Netzwerkverbindungen zeigen sich beispielsweise durch:
  • Regelmäßige Verbindungen zu unbekannten IP-Adressen
  • Ungewöhnliche Datenmengen außerhalb der Geschäftszeiten
  • Verschlüsselten Traffic zu Zielen, die nicht zu den üblichen Cloud- oder Unternehmensdiensten gehören
Besonders kritisch wird es, wenn solche Verbindungen von Endgeräten ausgehen, die eigentlich keine externe Kommunikation benötigen.

Manipulierte Systemdateien

Schadsoftware verändert häufig Systemdateien oder Konfigurationen, um dauerhaft aktiv zu bleiben. Das kann sich darin äußern, dass sicherheitsrelevante Einstellungen ohne ersichtlichen Grund geändert wurden, Systemdateien nicht mehr den vorgesehenen Prüfsummen entsprechen oder Administratorrechte unerwartet erweitert wurden. Solche Manipulationen sind für Anwender:innen meist unsichtbar, lassen sich aber durch regelmäßige Integritätsprüfungen und Vergleichswerte erkennen.

Sicherheitswarnungen von Endpoint-Protection-Systemen

Moderne Endpoint-Protection- und EDR-Lösungen (Endpoint Detection and Response) erkennen viele Malware-Aktivitäten automatisiert. Warnmeldungen sollten Sie daher nicht als reine „Fehlalarme“ abtun. Hinweise auf verdächtiges Verhalten, blockierte Prozesse oder ungewöhnliche Zugriffsversuche liefern oft erste konkrete Anhaltspunkte für einen Malware-Befall. Entscheidend ist, dass Sie diese Meldungen zeitnah prüfen und im Kontext des betroffenen Systems bewerten.

Was tun im Fall der Fälle: Achten Sie auf das Ausmaß der Beeinträchtigung

Im Folgenden gehen wir davon aus, dass der Malware-Befall (vermutlich) bereits stattgefunden hat und eine Infektion vorliegt. Als Erstes sollten Sie schauen, welche Systeme betroffen sind und welche spürbaren Auswirkungen es gibt. Daraus leiten sich sinnvolle Sofortmaßnahmen ab. Denn eines zählt ab jetzt: Geschwindigkeit, damit sich die Malware nicht weiter im Unternehmensnetz ausbreitet. Deshalb sollten Sie alle betroffenen Geräte umgehend aus dem VPN und aus dem Firmen-WLAN nehmen. So gehen Sie vor:
Keine, nur Verdacht auf Malware-Befall.
Virenscanner laufen lassen, z.B. Windows Defender for Business, Lookout (mobile Geräte)
Den Anweisungen des Virenscanners folgen, das Gerät prüfen. Lässt sich die Malware nicht entfernen, evtl. das Gerät neu aufsetzen.
Die Malware verlangsamt das System, es gibt aber keine Blockaden oder Forderungen.
Virenscanner laufen lassen, z.B. Windows Defender for Business, Lookout (mobile Geräte)
Den Anweisungen des Virenscanners folgen, das Gerät prüfen. Lässt sich die Malware nicht entfernen, evtl. das Gerät neu aufsetzen.
Die Malware blockiert bestimmte Funktionen.
Falls möglich: Virenscanner laufen lassen, z.B. Windows Defender for Business, Lookout (mobile Geräte). Falls nicht möglich, das Gerät ausschalten.
Den Anweisungen des Virenscanners folgen, das Gerät prüfen. Lässt sich die Malware nicht entfernen, das Gerät neu aufsetzen.
Die Malware blockiert das gesamte System und/oder Daten sind nicht mehr aufrufbar.
Das System sofort ausschalten, notfalls einfach vom Strom trennen (falls möglich). Vorhandene Netzwerkkabel entfernen. Nicht wieder einschalten.
Das Gerät der IT-Abteilung oder einem Spezialdienstleister aushändigen, um herauszufinden, ob Daten verschlüsselt wurden und gerettet werden können.
Die Malware hat mehrere Systeme im Unternehmen befallen.
Sofort die Internet-Leitung des Unternehmens abschalten. Sämtliche Geräte ausschalten und vom Internet trennen. Nicht wieder einschalten.
Die IT-Abteilung und/oder spezielle Dienstleister beauftragen, die Systemumgebung einschließlich Server zu überprüfen und die Malware einzugrenzen bzw. zu entfernen. Im schlimmsten Fall müssen Sie Systeme neu aufsetzen und Back-ups einspielen.
Spürbare Auswirkung
Sofortmaßnahme
Wie entfernen?

Anzeichen eines Malware-Befalls im Unternehmensnetzwerk

Während sich Malware auf einzelnen Endgeräten oft noch isoliert zeigt, wird sie im Unternehmensnetzwerk schnell zu einem systemischen Risiko. Typisch ist, dass sich erste Anzeichen nicht auf ein einzelnes Symptom beschränken, sondern in Kombination auftreten. Wer diese Hinweise frühzeitig erkennt, kann die Ausbreitung von Malware stoppen und größeren Schaden vermeiden.
Häufige Anzeichen für einen Malware-Befall im Unternehmensnetzwerk sind:
  • Leistungsprobleme bei Servern und Anwendungen Wenn zentrale Systeme plötzlich langsamer reagieren, Anwendungen verzögert starten oder es zu unerklärlichen Ausfällen kommt, kann das auf Schadsoftware hindeuten, die im Hintergrund Ressourcen verbraucht oder Prozesse blockiert.
  • Ungewöhnlicher Netzwerkverkehr Ein sprunghafter Anstieg des Datenvolumens, permanente Verbindungen zu externen Zielen oder Datenübertragungen zu Zeiten, in denen normalerweise kein Betrieb stattfindet, sind typische Warnsignale. Besonders kritisch sind Verbindungen zu unbekannten Servern oder in Länder, mit denen das Unternehmen keine Geschäftsbeziehungen unterhält.
  • Auffällige Benutzer- und Zugriffsaktivitäten Angreifer:innen nutzen Malware häufig, um Zugangsdaten abzugreifen oder sich weiter im Netzwerk zu bewegen. Hinweise darauf sind gesperrte Konten durch Fehlanmeldungen, Anmeldeversuche von ungewöhnlichen Standorten oder Zugriffe auf Systeme, die für die jeweilige Rolle eigentlich nicht vorgesehen sind.
  • Veränderungen an Sicherheits- und Systemeinstellungen Werden Firewall-Regeln, Gruppenrichtlinien oder Zugriffsbeschränkungen ohne dokumentierte Änderung angepasst, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass Schadsoftware versucht, Schutzmechanismen zu umgehen oder dauerhaft aktiv zu bleiben.
  • Warnmeldungen aus zentralen Sicherheitslösungen Meldungen aus Systemen für SIEM (Security Information and Event Management), EDR oder Netzwerküberwachung zu verdächtigen Aktivitäten sollten Sie immer ernst nehmen. Insbesondere dann, wenn ähnliche Warnungen bei mehreren Endgeräten oder Servern gleichzeitig auftreten.
Gerade in verteilten IT-Umgebungen mit Cloud-Diensten, mobilen Endgeräten oder Remote-Arbeitsplätzen ist es entscheidend, solche Anzeichen nicht isoliert zu betrachten, sondern im Gesamtkontext des Netzwerks zu bewerten.

Diese Arten von Malware gibt es

  • Ransomware: Erpresser-Software verschlüsselt Ihre Daten
  • Spyware: Stiehlt Ihnen Passwörter und überwacht die Tastatur
  • Würmer: Vermehren sich selbständig in Ihrem System
  • Adware: Flutet Ihr System mit Werbung
  • Trojaner: Schmuggeln Schadsoftware in Ihr System
  • Botnet: Ihr System wird unbemerkt Teil eines Angriffs („Zombie-Rechner“)
  • Exploits: Nutzen Schwachstellen in Ihrer Software aus
  • Rootkits: Nisten sich tief in Ihrem Betriebssystem ein
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Malware entfernen – erste Schritte für IT-Verantwortliche

Sobald sich der Verdacht auf einen Malware-Befall erhärtet, zählt vor allem eines: strukturiertes Vorgehen. Unkoordinierte Einzelmaßnahmen können dazu führen, dass Schadsoftware aktiv bleibt, Beweise für eine mögliche Rückverfolgung der Angreifenden verloren gehen und/oder sich der Angriff weiter ausbreitet.
Die folgenden Schritte haben sich in Unternehmensumgebungen bewährt:
  • Betroffene Systeme isolieren Trennen Sie infizierte Endgeräte oder Server umgehend vom Netzwerk – physisch oder logisch. Ziel ist es, eine weitere Ausbreitung der Malware zu verhindern, etwa auf File-Server, Cloud-Dienste oder andere Endpunkte. Wichtig: Die Systeme nicht vorschnell herunterfahren, da sonst wertvolle Analyseinformationen verloren gehen können.
  • Zugriffsrechte und Verbindungen einschränken Temporär sollten Sie besonders privilegierte Konten überprüfen und – falls nötig – sperren. Kontrollieren Sie auch externe Zugänge, VPN-Verbindungen oder Schnittstellen zu Drittsystemen. So verhindern Sie, dass Angreifer:innen weiterhin Zugriff haben.
  • Ausmaß des Befalls analysieren Bevor Sie Malware entfernen (lassen), muss klar sein, welche Systeme, Benutzerkonten und Daten betroffen sind. Dazu gehören Log-Analysen, Endpoint-Auswertungen und die Prüfung, ob sich die Schadsoftware lateral im Netzwerk bewegt hat. Diese Einschätzung ist entscheidend für alle weiteren Schritte.
  • Malware gezielt entfernen Die eigentliche Entfernung erfolgt abhängig vom Systemtyp und der Schadsoftware. In Unternehmensumgebungen bedeutet das meist den Einsatz spezialisierter Sicherheitslösungen oder das kontrollierte Bereinigen einzelner Komponenten. Bei Endgeräten kann dies auch ein Neuaufsetzen des Systems erforderlich machen – etwa bei mobilen Geräten oder Macs, wenn sich Malware tief im System verankert hat.
  • Sicherheitslücken identifizieren und schließen Parallel zur Entfernung sollte Ihre IT-Abteilung prüfen, wie die Malware ins System gelangen konnte. Häufige Ursachen sind ungepatchte Software, schwache Passwörter oder fehlende Zugriffsbeschränkungen. Wenn Sie diese Schwachstellen nicht beheben, besteht ein hohes Risiko für erneute Infektionen.
Diese ersten Schritte schaffen die Grundlage dafür, Malware wirksam zu entfernen und die Kontrolle über Ihre IT-Umgebung zurückzugewinnen. Je früher Sie sie konsequent umsetzen, desto geringer fallen Folgeschäden und Ausfallzeiten aus.

Professionelle Malware-Entfernung: Wann externe IT-Sicherheitsexpert:innen nötig sind

Nicht jeder Malware-Vorfall lässt sich mit internen Mitteln vollständig beherrschen. Gerade in komplexen Unternehmensumgebungen stoßen IT-Teams schnell an Grenzen – sei es aus Zeitgründen, wegen fehlender forensischer Werkzeuge oder aufgrund der Tragweite des Vorfalls. In solchen Situationen ist es sinnvoll, externe IT-Sicherheitsexpert:innen einzubeziehen.
Typische Szenarien, in denen professionelle Unterstützung erforderlich ist:
  • Ransomware- oder Erpressungsangriffe Wurden Daten verschlüsselt, Systeme blockiert oder Lösegeldforderungen gestellt, reicht eine reine technische Bereinigung meist nicht aus. Neben der Entfernung der Malware müssen Sie rechtliche, organisatorische und kommunikative Aspekte berücksichtigen.
  • Weitreichende Ausbreitung im Netzwerk Hat sich Malware bereits ausgebreitet und mehrere Systeme, Server oder Cloud-Dienste infiziert, wird die Analyse schnell komplex. Externe Expert:innen verfügen über Erfahrung und Werkzeuge, um Abhängigkeiten, Infektionspfade und versteckte Hintertüren zuverlässig aufzudecken.
  • Unklare oder wiederkehrende Infektionen Tritt Malware nach einer vermeintlichen Bereinigung erneut auf, deutet das häufig auf persistente Mechanismen hin – etwa manipulierte Systemdienste, kompromittierte Benutzerkonten oder fehlerhafte Wiederherstellungen aus Back-ups. Hier ist eine tiefgehende Ursachenanalyse notwendig.
  • Kompromittierte sensible Daten oder Identitäten Wenn Sie nicht ausschließen können, dass Geschäftsgeheimnisse, personenbezogene Daten oder administrative Zugangsdaten abgeflossen sind, steigt das Risiko erheblich. Externe Spezialist:innen helfen dabei, den Schaden einzugrenzen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten.
  • Mangel an internen Ressourcen oder Expertise Gerade mittelständische Unternehmen verfügen oft nicht über eigene Incident-Response-Teams. In akuten Situationen fehlt dann die Kapazität, um Analyse, Bereinigung und Wiederherstellung parallel zu betreiben.
Professionelle IT-Sicherheitsexpert:innen unterstützen Sie nicht nur bei der technischen Entfernung der Malware, sondern auch bei der strukturierten Incident-Bewältigung. Dazu gehören die forensische Analyse, die Absicherung betroffener Systeme, Empfehlungen zur Wiederherstellung sowie Maßnahmen zur nachhaltigen Resilienzstärkung der IT-Umgebung.
Gerade bei zeitkritischen Vorfällen kann externe Unterstützung entscheidend dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und Folgeschäden zu begrenzen. In solchen Fällen unterstützen beispielsweise die IT-Sicherheitsexpert:innen von Vodafone mit Incident-Response, Analyse und Wiederherstellung. Vereinbaren Sie gern einen kostenlosen Beratungstermin.

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Tools und Software zur Malware-Entfernung im Unternehmensumfeld

Im Unternehmenskontext reicht es nicht aus, Malware mit einzelnen Tools oder isolierten Scans zu entfernen. Gefragt sind Lösungen, die sich in bestehende IT-Strukturen integrieren lassen, zentral steuerbar sind und sowohl Endgeräte als auch Server, Cloud-Workloads und mobile Geräte abdecken. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelnes Werkzeug, sondern das Zusammenspiel mehrerer Sicherheitskomponenten.
Typische Tools und Software-Kategorien zur Malware-Entfernung im Unternehmen sind:

Endpoint Protection und EDR-Lösungen

Diese Systemeüberwachen Endgeräte kontinuierlich und erkennen verdächtiges Verhalten in Echtzeit. Neben der klassischen Malware-Erkennung ermöglichen sie eine gezielte Analyse einzelner Vorfälle und unterstützen bei der kontrollierten Entfernung schädlicher Software. Besonders wichtig ist dies bei heterogenen Umgebungen mit parallel genutzten Windows-, macOS- und mobilen Endgeräten.

Lösungen für Mobile Device Management und Mobile Threat Defense

Da Smartphones und Tablets zunehmend geschäftlich genutzt werden, spielt auch das gezielte Erkennen und Entfernen von Malware auf mobilen Geräten eine Rolle – Stichwort: App-Sicherheit. Enterprise-Lösungen helfen dabei, etwa Android-Malware zu identifizieren, betroffene Geräte zu isolieren oder schädliche Apps zentral zu entfernen – ohne die Kontrolle über Unternehmensdaten zu verlieren.
Zur Absicherung mobiler Geräte im Unternehmenskontext bietet sich eine ganzheitliche Lösung an, die Bedrohungen wie Malware, Phishing oder unsichere Netzwerke erkennt und darauf reagiert. Vodafone Lookout lässt sich zentral verwalten und erweitert bestehende Sicherheitslösungen gezielt um mobilen Schutz.

Netzwerkbasierte Sicherheitslösungen

Firewalls, Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme erkennen Malware-Aktivitäten auf Netzwerkebene. Sie helfen dabei, verdächtigen Datenverkehr zu blockieren und Infektionen einzudämmen, bevor sich Schadsoftware weiter im Unternehmensnetzwerk ausbreitet.

E-Mail- und Web-Security-Lösungen

Da Phishing-Mails und kompromittierte Webseiten zu den häufigsten Einfallstoren zählen, sind spezialisierte Schutzmechanismen an diesen Schnittstellen besonders wichtig. Sie verhindern, dass Malware überhaupt auf Endgeräte gelangt, und reduzieren so den Aufwand für nachgelagerte Bereinigungsmaßnahmen erheblich.

Zentrale Sicherheitsplattformen und SIEM-Systeme

Um Malware-Vorfälle effizient zu bewerten, ist die Zusammenführung von Sicherheitsereignissen entscheidend. Zentrale Plattformen ermöglichen es, Warnmeldungen aus unterschiedlichen Tools zu bündeln und gezielt auf kritische Vorfälle zu reagieren.
Wie Unternehmen mit Managed Security Services ihr Firmennetzwerk absichern können, zeigt die global tätige Strama Group mit ihren weltweit vernetzten Standorten.
Insgesamt gilt jedoch: Tools allein lösen das Problem nicht. Sie entfalten ihren Nutzen erst dann vollständig, wenn sie in klare Prozesse eingebettet sind – etwa für Incident Response, Berechtigungskonzepte und regelmäßige Überprüfungen. Nur so lässt sich Malware erkennen und dauerhaft aus der IT-Umgebung entfernen.

Malware nachhaltig entfernen: Systembereinigung und Wiederherstellung

Die eigentliche Entfernung von Malware ist nur ein Teil des Gesamtprozesses. Entscheidend ist, dass betroffene Systeme anschließend vollständig bereinigt und zuverlässig wiederhergestellt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Schadsoftware erneut aktiv wird oder Angreifer:innen weiterhin Zugriff auf Teile der IT-Umgebung haben.
Zu einer nachhaltigen Malware-Bereinigung gehören insbesondere folgende Schritte:
  • Überprüfung und Bereinigung aller betroffenen Systeme Nach der Entfernung der Malware sollten Sie sämtliche Endgeräte, Server und – falls relevant – Cloud-Ressourcen überprüfen. Ziel ist es sicherzustellen, dass keine versteckten Komponenten, manipulierten Dienste oder zeitgesteuerten Prozesse zurückbleiben, die später erneut Schaden anrichten könnten.
  • Wiederherstellung aus vertrauenswürdigen Back-ups Wenn Sie Systeme neu aufsetzen müssen, sollten Sie ausschließlich Back-ups verwenden, die vor dem Zeitpunkt der Infektion erstellt wurden. Ebenso wichtig ist es, diese Sicherungen vor der Wiederherstellung zu prüfen, um eine erneute Einschleppung der Malware zu vermeiden.
  • Zurücksetzen von Zugangsdaten und Berechtigungen Da Malware häufig darauf abzielt, Anmeldedaten auszuspähen oder Rechte zu erweitern, sollten Sie Passwörter und Zugriffstoken konsequent erneuern. Vor allem privilegierte Konten verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit, um unbemerkte Zugänge zu schließen.
  • Überprüfung sicherheitsrelevanter Systemeinstellungen Nach einem Vorfall ist es ratsam, Firewall-Regeln, Gruppenrichtlinien und Konfigurationen kritisch zu prüfen. Änderungen, die während des Angriffs vorgenommen wurden, müssen Sie rückgängig machen oder gezielt neu definieren.
  • Erhöhte Überwachung nach der Bereinigung In den Wochen nach der Wiederherstellung sollten Sie Ihre IT-Umgebung intensiver überwachen als üblich. So lassen sich mögliche Restaktivitäten oder erneute Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und beheben.
Eine saubere Systembereinigung schafft nicht nur technische Sicherheit, sondern stellt auch das Vertrauen in die eigene IT-Infrastruktur wieder her. Sie bildet die Grundlage dafür, den regulären Geschäftsbetrieb stabil und sicher fortzuführen.

Malware entfernen in der Cloud und bei Remote-Arbeitsplätzen

Cloud-Dienste und Remote-Arbeitsplätze haben die IT-Landschaften vieler Unternehmen deutlich flexibler gemacht – gleichzeitig aber auch die Angriffsfläche vergrößert. Malware kann sich hier anders verhalten als in klassischen On-Premises-Umgebungen, was besondere Anforderungen an Erkennung und Entfernung stellt.

Besonderheiten in Cloud-Umgebungen

In Cloud-Infrastrukturen sind klassische Indikatoren wie einzelne infizierte Rechner oft schwerer zu greifen. Malware zeigt sich hier eher durch missbräuchliche Zugriffe, manipulierte Workloads oder ungewöhnliche Aktivitäten innerhalb von Cloud-Diensten. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie nicht nur virtuelle Maschinen, sondern auch Identitäten, APIs und Konfigurationen in die Analyse einbeziehen. Die Entfernung von Malware umfasst in diesem Kontext häufig das Zurücksetzen kompromittierter Ressourcen, das Neuaufsetzen betroffener Instanzen und die Überprüfung von Zugriffsrichtlinien.

Remote-Arbeitsplätze als Einfallstor

Bei dezentral arbeitenden Teams rücken Endgeräte außerhalb des Unternehmensnetzwerks stärker in den Fokus. Malware kann sich über private Netzwerke, unsichere WLANs oder nicht ausreichend geschützte Geräte einschleichen. Besonders relevant ist dies bei Smartphones und Laptops, die geschäftlich genutzt werden. Stellt Ihre IT auf solchen Geräten Malware fest, muss sie diese gezielt entfernen und das Gerät anschließend wieder in einen vertrauenswürdigen Zustand versetzen, bevor es erneut Zugriff auf Unternehmensressourcen erhält.

Zentrale Steuerung und Kontrolle

Um Malware in Cloud- und Remote-Szenarien wirksam zu entfernen, benötigen Unternehmen zentrale Steuerungsmechanismen. Dazu zählen Geräte-Compliance-Prüfungen, einheitliche Sicherheitsrichtlinien und die Möglichkeit, Systeme aus der Ferne zu isolieren oder zurückzusetzen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass infizierte Geräte oder Cloud-Komponenten nicht unbemerkt weiterarbeiten.

Ganzheitlicher Blick auf Identitäten und Zugriffe

Ein zentraler Unterschied zu klassischen Umgebungen ist die Rolle von Benutzeridentitäten. In vielen Fällen ist nicht nur ein Gerät betroffen, sondern ein Benutzerkonto kompromittiert. Daher gehört zur Malware-Entfernung in der Cloud immer auch die Überprüfung von Anmeldeinformationen, Sitzungen und Berechtigungen.
Gerade in hybriden IT-Landschaften ist es wichtig, Malware nicht isoliert zu betrachten, sondern Cloud, Endgeräte und Identitäten gemeinsam abzusichern. Nur so können Sie verhindern, dass sich Schadsoftware über Umwege erneut Zugriff verschafft.
Da viele Mitarbeitende mobil oder im Homeoffice arbeiten, ist eine auf Ihre Unternehmensanforderungen ausgerichtete Mobile-Security-Lösung wie Vodafone Lookout sinnvoll, um Malware auch auf Android- und iOS-Geräten zu erkennen und zu entfernen, bevor sie ins Netzwerk eindringen kann.
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Die wichtigsten Einfallstore für Malware

Um Malware gar nicht erst zum Problem werden zu lassen und zukünftigen Befall zu verhindern, sollten Sie verstehen, wie sie überhaupt in Unternehmensumgebungen gelangt. In der Praxis sind es meist keine hochkomplexen Angriffsszenarien, sondern wiederkehrende Schwachstellen im Alltag, die Angreifer:innen den Zugang ermöglichen. Diese Einfallstore lassen sich klar benennen – und gezielt absichern.
Zu den häufigsten Einfallstoren für Malware zählen:
  • Phishing-E-Mails und manipulierte Anhänge E-Mails sind nach wie vor einer der wichtigsten Verbreitungswege für Malware. Schadsoftware verbirgt sich häufig in scheinbar harmlosen Anhängen oder hinter Links, die auf manipulierte Webseiten führen. Besonders gefährlich sind gut gemachte Phishing-Mails, die sich an reale Geschäftsvorgänge anlehnen und dadurch Vertrauen erzeugen.
  • Social Engineering Beim Social Engineering zielen Angreifer:innen gezielt auf menschliche Schwächen ab. Sie geben sich etwa als interne Mitarbeitende, Dienstleister oder Führungskräfte aus, um Nutzer:innen zur Preisgabe von Zugangsdaten oder zur Ausführung schädlicher Aktionen zu bewegen. Cyberkriminelle schleusen Malware dabei oft indirekt ein – etwa über gefälschte Support-Anfragen oder manipulierte Freigabeprozesse.
  • Unsichere oder kompromittierte Webseiten Der Besuch präparierter Webseiten kann bereits ausreichen, um Malware herunterzuladen – etwa über sogenannte Drive-by-Downloads. Auch Unternehmenswebseiten oder Content-Management-Systeme, die nicht regelmäßig gepflegt werden, können zur Verteilungsplattform für Schadsoftware werden.
  • Veraltete Software und fehlende Sicherheits-Updates Ungepatchte Betriebssysteme, Anwendungen oder Plug-ins bieten Angreifer:innen bekannte Angriffspunkte. Malware nutzt gezielt bekannte Schwachstellen aus, für die längst Sicherheits-Updates existieren, die aber nicht oder zu spät eingespielt wurden.
  • Cloud-Dienste und Fehlkonfigurationen Cloud-Umgebungen bieten Angreifer:innen zusätzliche Angriffsmöglichkeiten, wenn Ihr Unternehmen Zugriffsrechte zu großzügig vergibt oder Sicherheitsfunktionen falsch konfiguriert. Malware gelangt hier häufig über kompromittierte Identitäten, unsichere Schnittstellen oder manipulierte Cloud-Workloads in die IT-Umgebung.
  • Remote-Zugriffe und externe Verbindungen VPN-Zugänge, Remote-Desktop-Verbindungen oder externe Administrationszugänge können zu Einfallstoren werden, wenn Sie sie nicht ausreichend absichern. Schwache Authentifizierung oder fehlende Zugriffsbeschränkungen erleichtern es Angreifer:innen, Malware aus der Ferne einzuschleusen oder weiterzuverbreiten.
  • Unzureichend geschützte mobile Endgeräte Smartphones und Tablets werden zunehmend in Geschäftsprozesse eingebunden. Fehlen klare Sicherheitsrichtlinien oder technische Schutzmaßnahmen, können schädliche Apps oder manipulierte Updates dazu führen, dass Malware auf mobile Geräte gelangt und von dort aus weiterwirkt.
  • Unsichere Zugänge und schwache Zugangsdaten Kompromittierte Benutzerkonten sind ein häufig unterschätztes Einfallstor. Malware kann über gestohlene Zugangsdaten eingeschleust werden oder dazu dienen, sich mit erweiterten Rechten im Netzwerk zu bewegen. Besonders kritisch sind hier privilegierte Konten ohne zusätzliche Absicherung.
Wenn Sie diese Einfallstore (auch Angriffsvektoren genannt) kennen, können Sie präventiv gezielt gegensteuern. Viele Malware-Vorfälle lassen sich vermeiden, wenn Sie technische Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen und organisatorische Prozesse klar definieren.

So schützen Sie sich wirksam vor schädlicher Software

Der wirksamste Umgang mit Malware besteht darin, es gar nicht erst zu einer Infektion kommen zu lassen. Unternehmen, die präventiv handeln, reduzieren nicht nur das Risiko erfolgreicher Angriffe, sondern auch den Aufwand für spätere Bereinigung, Wiederherstellung und Incident Response. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von Technik, Prozessen und Awareness. Zentrale Maßnahmen zum Schutz vor Malware sind:
  • Aktuelle und konsequent gepflegte IT-Systeme Regelmäßige Updates und Sicherheits-Patches gehören zu den wirkungsvollsten Schutzmaßnahmen. Betriebssysteme, Anwendungen und Firmware sollten zentral verwaltet und zeitnah aktualisiert werden, um bekannte Schwachstellen zu schließen, bevor Angreifer:innen sie ausnutzen können.
  • Mehrschichtige Sicherheitsarchitektur Ein wirksamer Schutz vor Malware basiert nicht auf einer einzelnen Lösung, sondern auf mehreren aufeinander abgestimmten Sicherheitsmechanismen. Dazu gehören Endpoint-Schutz, Netzwerkabsicherung, E-Mail- und Web-Security sowie Überwachungs- und Analysefunktionen. Fällt eine Schutzschicht aus, greifen andere.
  • Absicherung von Identitäten und Zugriffen Da viele Angriffe über kompromittierte Zugangsdaten erfolgen, spielt die Absicherung von Benutzerkonten eine zentrale Rolle. Starke Authentifizierungsverfahren, klare Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie die regelmäßige Überprüfung von Zugriffsrechten reduzieren das Risiko erheblich.
  • Schutz mobiler Endgeräte und Remote-Arbeitsplätze Mobile Geräte und dezentrale Arbeitsplätze müssen denselben Sicherheitsstandards unterliegen wie Systeme im Unternehmensnetzwerk. Einheitliche Richtlinien, Gerätekontrollen und die Möglichkeit, Geräte bei Auffälligkeiten zu isolieren oder zurückzusetzen, sind hier entscheidend.
  • Regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden Technik allein reicht nicht aus. Mitarbeitende sollten in der Lage sein, Phishing-Versuche, verdächtige Anhänge oder ungewöhnliche Systemmeldungen zu erkennen und richtig zu reagieren. Eine gut informierte Belegschaft ist ein zentraler Bestandteil der Malware-Prävention.
  • Vorbereitung auf den Ernstfall Auch bei guter Prävention lässt sich ein Malware-Vorfall nie vollständig ausschließen. Klare Zuständigkeiten, definierte Prozesse und getestete Notfallpläne sorgen dafür, dass Sie im Ernstfall schnell und koordiniert handeln können.
Ein wirksamer Schutz vor Malware ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Gehen Sie das Thema Prävention strategisch an: So stärken Sie Ihre IT-Sicherheit nachhaltig und minimieren das Risiko kostspieliger Ausfälle.

Unser Fazit: Deswegen ist das Erkennen und Entfernen von Malware so wichtig

Malware stellt für Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Um Schäden und Ausfälle zu vermeiden, ist es entscheidend, schädliche Software frühzeitig zu erkennen und Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört fast immer das Trennen von jeglichen Internet-Verbindungen und die sofortige Analyse des Befalls mithilfe geeigneter Tools. Diese helfen im Idealfall auch dabei, die Malware strukturiert zu entfernen – nicht nur auf Servern und PCs, sondern auch auf mobilen Endgeräten.
Gerade Smartphones und Tablets erweitern die Angriffsfläche deutlich. Mit Sicherheitslösungen wie Vodafone Lookout lassen sich mobile Geräte gezielt in das Sicherheitskonzept einbinden und vor Malware, Phishing und unsicheren Netzwerken schützen.
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Cyberangriffe und kein Ende: Die potenziellen Schäden sind gewaltig und auch der Mittelstand ist zunehmend betroffen. Unser Cyber-Security-Whitepaper verrät, wie wirksamer Schutz vor Kriminellen gelingt:

  • Zahlen, Daten und Fakten zur Bedrohung durch Cyberattacken
  • Einblicke in Angriffsmethoden wie Malware, Ransomware & Co.
  • Maßnahmenplan, um Ihr Unternehmen effektiv zu schützen

Malware erkennen und entfernen: Häufig gestellt Fragen (FAQ)

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