IoT

IoT-Gateway

So verbinden Sie Geräte und Systeme intelligent

Die Fabrik der Zukunft denkt mit: Sensoren überwachen Maschinenzustände, Anlagen melden Störungen selbständig und Produktionsdaten stehen in Echtzeit zur Verfügung. Damit die vernetzte Kommunikation reibungslos funktioniert, braucht es eine intelligente Verbindung zwischen Maschinen, Sensoren und IT-Systemen. IoT-Gateways übernehmen diese Schlüsselrolle und bilden das Bindeglied zwischen der Produktionsumgebung und digitalen Anwendungen.

Wie IoT-Gateways funktionieren und welchen Beitrag sie zur Umsetzung von Industrie-4.0-Konzepten leisten, lesen Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste zu IoT-Gateways in Kürze

  • Ein IoT-Gateway verbindet Geräte des Internet of Things (IoT) mit der Cloud oder einer lokal betriebenen IoT-Plattform.
  • Als intelligente Schnittstelle zwischen IoT-Geräten und der Unternehmens-IT erfasst und sendet das Gateway Daten und übersetzt unterschiedliche Geräteprotokolle in ein einheitliches Format.
  • Sie können IoT-Gateways auf Hardware- oder Software-Basis betreiben – beide haben je nach Einsatzzweck spezifische Vorteile.
  • In modernen IoT-Systemen sind Gateways am Rand des Netzwerks angesiedelt und übernehmen dort eine wichtige Rolle in der (Vor-)Verarbeitung von Daten. Man spricht auch von Edge Gateways.
  • Mittels Retrofitting können Sie auch alte Geräte an IoT-Gateways anbinden.
  • IoT-Gateways übernehmen in IoT-Strukturen außerdem eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Cybersicherheit.
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Was ist ein IoT-Gateway?

Ein IoT-Gateway leitet Daten zwischen Geräten des Internet of Things (IoT) und der Cloud hin und her, z.B. in einer smarten Fabrik.
In einem separaten Artikel im V-Hub erfahren Sie, wie ein Gateway allgemein funktioniert, beispielsweise im Zusammenspiel mit Telefonanlagen. Hier geht es speziell um IoT-Gateways. Der Hauptunterschied zwischen beiden Technologien:
  • Klassische Gateways verbinden in erster Linie unterschiedliche Netzwerke oder Kommunikationssysteme miteinander, beispielsweise ein lokales Firmennetzwerk (LAN) mit dem Internet. Ihr Fokus liegt auf der Datenweiterleitung und Netzwerkkommunikation.
  • IoT-Gateways übernehmen zusätzlich die Anbindung, Verwaltung und Vorverarbeitung von Daten aus IoT-Geräten, Sensoren und Maschinen. Sie können verschiedene IoT-Protokolle übersetzen, Daten filtern oder analysieren und diese anschließend sicher an IoT-Plattformen, Cloud-Dienste oder Unternehmensanwendungen weiterleiten.
Ältere IoT-Gateways senden Daten meist nur in eine Richtung: von den IoT-Geräten zur Cloud bzw. zur On-Premises-Software. Aktuelle IoT-Gateways leiten hingegen auch Daten direkt an IoT-Geräte weiter – beispielsweise in Form von Kalibrierungsinformationen für smarte Sensoren oder sogar als Firmware für unterschiedliche Gerätekategorien.

Wie funktioniert ein IoT-Gateway?

Ein IoT-Gateway fungiert als intelligente Schnittstelle zwischen IoT-Geräten wie Sensoren, Maschinen oder Aktoren und übergeordneten Systemen wie IoT-Plattformen, Cloud-Anwendungen oder der Unternehmens-IT.
Die Datenverarbeitung in IoT-Systemen folgt typischerweise diesen vier Schritten:
  1. Daten erfassen: Sensoren und Maschinen sammeln Informationen, beispielsweise zu Temperatur, Druck, Vibration oder Energieverbrauch.
  2. Daten empfangen und verarbeiten: Das IoT-Gateway sammelt diese Daten, filtert sie bei Bedarf und bereitet sie auf. Einige Modelle können zusätzlich erste Analysen direkt vor Ort durchführen (sogenanntes Edge Gateway als Voraussetzung für Edge Computing).
  3. Protokolle übersetzen: Da IoT-Geräte häufig unterschiedliche Kommunikationsstandards nutzen, wandelt das Gateway die Daten in ein einheitliches Format um. So ermöglicht es die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen.
  4. Daten sicher weiterleiten: Anschließend überträgt das IoT-Gateway die Informationen über Mobilfunk, WLAN, Ethernet oder andere Netzwerke an IoT-Plattformen, Cloud-Dienste oder Unternehmensanwendungen.
Vereinfacht gesagt funktioniert ein IoT-Gateway damit wie ein WLAN-Router: Über eine Funkverbindung kommuniziert es mit den IoT-Endgeräten und „vermittelt“ zwischen dem Endgerät und der Cloud-Infrastruktur. Im Gegensatz zu handelsüblichen WLAN-Routern arbeiten IoT-Gateways jedoch mit verschiedenen Übermittlungsprotokollen.
Dazu gehören folgende u.a. Protokolle:
  • Z-Wave (hauptsächlich für Smart Home)
  • 6LoWPAN (für IPv6-Kommunikation batteriebetriebener Kleingeräte)
  • ZigBee (hauptsächlich für Smart Home)
  • LoRaWAN (auch für Smart-City-Geräte)
  • MQTT (für die Kommunikation zwischen Maschinen, M2M)
  • Modbus (z.B. für die Nachrüstung älterer Geräte)

Beispiel für den Einsatz eines IoT-Gateways

In einer Produktionshalle messen Sensoren kontinuierlich die Temperatur und Vibration einer Maschine. Das IoT-Gateway sammelt diese Daten, prüft sie auf Auffälligkeiten und sendet sie an die IoT-Plattform. Werden kritische Grenzwerte überschritten, kann die Plattform automatisch eine Warnung auslösen oder einen Wartungseinsatz planen. Ein IoT-Gateway bildet also das zentrale Bindeglied einer vernetzten IoT-Infrastruktur.

Hardware- und softwarebasierte IoT-Gateways

Hardware-Gateways

Hardware-Gateways sind physische Geräte, die direkt vor Ort installiert sind und als Verbindung zwischen IoT-Geräten und übergeordneten IT-Systemen dienen. Sie sammeln Daten von Sensoren, Maschinen und Aktoren, verarbeiten diese bei Bedarf lokal (Edge Computing) und leiten sie anschließend an eine IoT-Plattform oder Cloud weiter. Typische Beispiele sind LoRaWAN-Gateways, industrielle Edge Gateways und Mobilfunk-Gateways in Produktionsanlagen.
Die Vorteile sind:
  • Lokale Datenverarbeitung und schnelle Reaktionszeiten
  • Betrieb auch bei eingeschränkter Internet-Anbindung möglich
  • Unterstützung verschiedener IoT-Protokolle und Schnittstellen
  • Besonders geeignet für Industrie- und Edge-Computing-Anwendungen

Software-Gateways

Software-Gateways arbeiten rein virtuell und laufen meist in der Cloud oder auf Servern. Sie übernehmen ähnliche Aufgaben wie Hardware-Gateways, beispielsweise die Verwaltung von Geräten, die Datenintegration oder die Protokollübersetzung. Hierfür benötigen sie jedoch keine eigene Hardware. Stattdessen kommunizieren die IoT-Geräte direkt mit einer Plattform oder einem Cloud-Dienst wie Azure IoT, der die Gateway-Funktionen softwarebasiert bereitstellt.
Die Vorteile sind:
  • Keine zusätzliche Hardware erforderlich
  • Einfach skalierbar und zentral verwaltbar
  • Schnelle Integration neuer Geräte und Anwendungen
  • Ideal für cloudbasierte IoT-Lösungen
In vielen professionellen IoT-Umgebungen kombiniert man beide Ansätze miteinander: Das Hardware-Gateway verarbeitet Daten direkt an der Maschine, während das Software-Gateway in der Cloud die zentrale Verwaltung und Analyse übernimmt.
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Edge Gateway und Edge Computing

In modernen IoT-Architekturen übernehmen Edge Gateways eine zentrale Rolle. Sie arbeiten am sogenannten Rand des Netzwerks und ermöglichen im Gegensatz zu normalen IoT-Gateways weitergehende Rechen- und Analysefunktionen. Auf diese Weise sorgen sie dafür, dass Daten möglichst nah an der Entstehungsquelle verarbeitet werden.
Ein Edge Gateway muss also nicht das komplette Datenaufkommen an die IoT-Plattform bzw. eine zentrale Instanz weiterleiten, sondern nur ausgewählte, relevante Daten. Hierdurch verkürzen sich Reaktionszeiten, die Datenmengen sind geringer und die Vernetzung von Produktionsanlagen wird effizienter.
Expert:innen unterscheiden drei Kernaufgaben eines Edge Gateways:
  • Interoperabilität: Edge Gateways verbinden Geräte mit unterschiedlichen Schnittstellen, Netzwerken und Kommunikationsprotokollen und ermöglichen eine reibungslose Datenkommunikation.
  • Datenkonzentration: Statt jedes IoT-Gerät einzeln mit dem Internet oder Mobilfunknetz zu verbinden, bündelt das Gateway die Daten vieler Sensoren und Maschinen und leitet sie zentral weiter. Das reduziert Kosten, vereinfacht die Verwaltung und verbessert die Sicherheit.
  • Lokale Datenverarbeitung: Das Gateway analysiert und filtert Daten bereits vor Ort. Kritische Informationen, etwa Störungsmeldungen oder ungewöhnliche Maschinenschwingungen, können priorisiert und nahezu in Echtzeit weitergegeben werden.
Dieses Prinzip bildet die Grundlage für das Edge Computing. Hierbei werden Daten nicht ausschließlich in der Cloud verarbeitet, sondern zunächst direkt am Rand des Netzwerks (Edge). Auf diese Weise lassen sich große Datenmengen effizient vorverarbeiten, sodass nur die relevanten Informationen zu zentralen Systemen gelangen.
In einer Edge-Computing-Umgebung arbeiten typischerweise drei Komponenten zusammen:
  • Edge Devices: Maschinen, Sensoren, Roboter oder Fahrzeuge, die Daten erzeugen
  • Edge Gateways: die intelligente Schnittstelle zwischen den Endgeräten und der Unternehmens-IT, die Daten sammelt, übersetzt, filtert und weiterleitet
  • Edge Controller: leistungsstarke Steuerungs- und Recheneinheiten, die Daten analysieren und komplexe Prozesse direkt vor Ort ausführen
Mit einer solchen Edge-Computing-Umgebung können Sie als Unternehmen Ihre Datenströme effizient steuern, Netzwerke entlasten und schneller auf Ereignisse reagieren.
Edge Gateways sind damit ein wichtiger Baustein der Industrie 4.0, unter anderem für Condition Monitoring und Predictive Maintenance.
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IoT-Gateways im Unternehmen einsetzen

Bevor Sie sich für ein IoT-Gateway für Ihr Unternehmen entscheiden, sollten Sie die folgenden Kriterien prüfen:
  • Passende Konnektivität und Reichweite: Unterstützt das Gateway die benötigten Funk- und Netzwerkstandards wie Ethernet, WLAN, LTE-M, NB-IoT, 5G oder LoRaWAN?
  • Unterstützte Protokolle: Kann das Gateway die in Ihrer Umgebung genutzten Protokolle verarbeiten, z.B. MQTT, LoRaWAN, Modbus, ZigBee?
  • Edge-Computing-Fähigkeiten: Lassen sich Daten lokal filtern, analysieren oder vorverarbeiten, bevor sie in die Cloud übertragen werden?
  • Sicherheitsfunktionen: Verfügt das Gateway über Verschlüsselung, Benutzer- und Rollenverwaltung, Firewall-Funktionen sowie sichere Firmware-Updates?
  • Kompatibilität mit bestehenden Anlagen: Lässt sich das Gateway problemlos in vorhandene Maschinen, Steuerungen und IT-Systeme integrieren?
  • Skalierbarkeit: Kann die Gateway-Lösung mit zusätzlichen Geräten, Standorten oder Anwendungsfällen wachsen?
  • Zentrales Management: Ist eine einfache Konfiguration, Überwachung und Verwaltung des Gateways und der angeschlossenen Geräte über eine zentrale Plattform möglich?
Das beste IoT-Gateway für Ihren Anwendungsfall ist nicht zwangsläufig das leistungsstärkste. Wählen Sie ein Modell, das optimal zu Ihren Geräten, Kommunikationsstandards, Sicherheitsanforderungen und Anwendungsfällen passt.
Das Bild zeigt einen Mann mit einem Notebook

IoT-Plattform und Device Management

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Retrofitting als Lösung bei Bestandsgeräten

Der Weg zu einem IoT-System führt nicht zwangsläufig über neue Maschinen. Mithilfe von Retrofitting können Sie Ihre bestehenden Anlagen und Produktionssysteme nachträglich mit IoT-Technologien ausstatten und in digitale Prozesse integrieren. Dann müssen Sie Ihre vorhandene Infrastruktur nicht vollständig ersetzen und machen Ihre älteren Maschinen fit für die vernetzte Produktion. Sie können selbst Maschinen ohne eigene Netzwerkfähigkeit in moderne Industrie-4.0-Umgebungen einbinden.
Eine zentrale Rolle spielen hierbei IoT-Gateways. Diese verbinden nachgerüstete Sensoren mit Ihrer Unternehmens-IT, IoT-Plattformen oder Cloud-Anwendungen.
Haben Sie Ihre Anlage so aufgerüstet, können Sie Temperatur-, Vibrations-, Druck- oder Stromsensoren nutzen, um ein digitales Abbild Ihrer Produktionsanlage zu erstellen. So erhalten Sie als Unternehmen in Echtzeit Transparenz über den Maschinenzustand, erkennen Wartungsbedarfe frühzeitig und optimieren Prozesse kontinuierlich. Außerdem können Sie die gesammelten Daten und Erkenntnisse für Anwendungen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance nutzen.
Wichtig: Gerade in komplexen Industrieumgebungen empfiehlt es sich, Spezialist:innen für IoT-Integration und industrielle Konnektivität einzubeziehen. Diese unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Hardware, der Anbindung bestehender Anlagen über Protokolle wie Modbus sowie der Integration in IoT-Plattformen und Unternehmensanwendungen. So gelingt der Einstieg in die vernetzte Produktion wirtschaftlich, sicher und mit möglichst kurzer Umsetzungszeit.
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IoT-Gateways und Cyber Security

Mit der zunehmenden Vernetzung von Maschinen, Sensoren und Anlagen wächst auch die Angriffsfläche für Cyberangriffe. IoT-Gateways helfen Ihnen dabei, Ihre IoT-Infrastruktur wirksam abzusichern, indem sie als zentrale Schutzschicht zwischen den Endgeräten und Ihrem Unternehmensnetzwerk fungieren.
Gleichzeitig gelten für Ihre IoT-Infrastruktur dieselben Prämissen für die Cybersicherheit wie in den anderen IT-Bereichen Ihres Unternehmens.
IoT-Gateways bieten Ihnen in diesem Zusammenhang folgende Sicherheitsfunktionen:
  • Geräte vor direktem Zugriff schützen: In einem IoT-System mit IoT-Gateways sind die einzelnen Sensoren und Maschinen nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Stattdessen kommunizieren sie über das Gateway, das als zentrale Schnittstelle fungiert.
  • Weniger sichtbare Angriffspunkte: Oft besitzt nur das IoT-Gateway eine eigene IP-Adresse. Sensoren, Aktoren und Maschinen bleiben dahinter verborgen und sind für Cyberkriminelle schwerer auffindbar.
  • Malware und verdächtige Aktivitäten erkennen: Viele moderne Gateways überwachen den Datenverkehr und können Schadsoftware oder ungewöhnliche Kommunikationsmuster frühzeitig identifizieren.
  • Daten verschlüsselt übertragen: IoT-Gateways schützen Ihre sensiblen Betriebs- und Maschinendaten mithilfe von Verschlüsselungsmechanismen vor dem Mitlesen oder Manipulieren während der Übertragung.
  • Zugriffe kontrollieren: Ein effektives Rechte- und Rollenmanagement stellt sicher, dass nur autorisierte Personen und Systeme Ihres Unternehmens auf das Gateway sowie dessen Daten und Anwendungen zugreifen können.
  • Netzwerke segmentieren: Sie können das Gateway oder andere IoT-Geräte in separaten Netzwerkbereichen betreiben. So verhindern Sie, dass sich Sicherheitsvorfälle ohne Weiteres auf Ihre anderen Unternehmenssysteme ausbreiten.
  • Sicherheits-Updates zentral verwalten: Regelmäßige Firmware- und Software-Updates des IoT-Gateways helfen Ihnen dabei, bekannte Schwachstellen schnell zu schließen und Sicherheitsrisiken zu reduzieren.

Bewährte Sicherheitsstandards nutzen

Bei der Absicherung von IoT-Infrastrukturen sollten Sie etablierte Standards und Empfehlungen berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie die europäische Norm ETSI EN 303 645. Beide empfehlen unter anderem sichere Standardkonfigurationen, starke Passwörter, regelmäßige Updates sowie den Schutz gespeicherter und übertragener Daten.

Unser Fazit: IoT-Gateways bieten Unternehmen mehr Kontrolle, Effizienz und Sicherheit

Ein IoT-Gateway ist das Bindeglied zwischen Sensoren, Maschinen, Anlagen und der Cloud bzw. einer lokalen IoT-Plattform. Es sammelt und verarbeitet Daten, übersetzt unterschiedliche Kommunikationsprotokolle und sorgt für einen zuverlässigen Datenaustausch. Hierdurch können Sie als Unternehmen heterogene Anlagenlandschaften vernetzen. Auch bestehende Maschinen lassen sich in IoT-Systeme integrieren, ohne dass Sie Ihre Infrastruktur vollständig erneuern müssen.
Darüber hinaus übernehmen IoT-Gateways wichtige Aufgaben für die Datensicherheit und den stabilen Betrieb Ihrer IoT-Umgebung. Sie dienen als zentrale Sicherheitsinstanz, schützen Endgeräte vor direktem Zugriff aus dem Internet und ermöglichen Funktionen wie Verschlüsselung, Zugriffsmanagement und Netzwerksegmentierung.
Ein Edge Gateway verarbeitet und filtert Daten bereits am Netzwerkrand. Anschließend leitet es nur relevante Informationen an übergeordnete Systeme oder Cloud-Plattformen weiter.
Für Unternehmen sind IoT-Gateways weit mehr als reine Kommunikationsschnittstellen. Sie schaffen die technische Grundlage für skalierbare, sichere und leistungsfähige IoT-Anwendungen. Ob in der Smart Factory, im Energiemanagement oder bei vernetzten Logistikprozessen: IoT-Gateways helfen dabei, Daten effizient nutzbar zu machen, Prozesse zu optimieren und den Mehrwert vernetzter Technologien voll auszuschöpfen.
Agrarwirtin arbeitet am Tablet. Im Hintergrund sind Erntemaschinen zu sehen.

Internet of Things: Alles aus einer Hand

Durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Gegenständen werden unter anderem Produktion und Logistik effizienter gestaltet. So sparen Sie wichtige Ressourcen und erweitern Ihre Geschäftsmodelle.

Optimieren Sie jetzt Ihre Prozesse: Wir sind mit über 118 Millionen Connections führend im Bereich IoT und diese Zahl wächst täglich.

IoT-Gateways: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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