Security

IT-Sicherheitskonzept

Risiken minimieren und Systeme schützen

Ein IT-Sicherheitskonzept ist Ihr Handbuch für den Notfall: Es gibt Ihnen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Unternehmenswerte an die Hand – zum Beispiel gegen Cybergefahren und IT-Ausfälle. Wie Sie ein solches Konzept erstellen und was dabei auf keinen Fall fehlen sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste zum IT-Sicherheitskonzept in Kürze

  • Ein IT-Sicherheitskonzept (kurz: IT-SiKo) ist ein zentraler Maßnahmenkatalog für die IT-Sicherheit in Unternehmen und anderen Organisationen.
  • Ein solches Konzept definiert Schutzziele, erfasst Risiken und nennt Maßnahmen, um Cybergefahren abzuwehren und Daten zu schützen.
  • Ein IT-SiKo kann ein Managementsystem für Informationssicherheit ergänzen, das den unternehmensweiten Umgang mit Daten behandelt.
  • Ein IT-Sicherheitskonzept zu erstellen, ist eine abteilungsübergreifende Aufgabe: Das Konzept selbst ist ein lebendes Dokument, das regelmäßig aktualisiert werden muss.

IT-Sicherheitskonzept: Definition und Bedeutung für Unternehmen

Ein IT-Sicherheitskonzept (kurz: IT-Siko) ist ein zentraler Maßnahmenplan, um IT-Infrastruktur und Daten eines Unternehmens gegen Cybergefahren und vor Verlust zu schützen. Andere Namen für das IT-Sicherheitskonzept sind IT-Schutzkonzept und IT-Cyber- und Datenschutzkonzept.
Ein solches Konzept:
  • Definiert Schutzziele für das jeweilige Unternehmen
  • Erfasst die möglichen Risiken durch die genutzte Hard- und Software
  • Bestimmt technische, organisatorische und personelle Maßnahmen, um Gefahren abzuwehren und die Schutzziele zu erfüllen

Welche Schutzziele gibt ein IT-Sicherheitskonzept vor?

Die sogenannte „CIA-Triade“ ist ein Basismodell aus der Cybersicherheit. Das Kürzel steht für die Anfangsbuchstaben der englischen Fachbegriffe Confidentiality, Integrity und Availability und beschreibt die drei elementaren Schutzziele:
Vertraulichkeit (Confidentiality): Das Schutzziel der Vertraulichkeit stellt sicher, dass nur solche Personen im Unternehmen sensible Daten einsehen können, die dafür auch autorisiert sind.
Integrität (Integrity): Dieses Schutzziel behandelt die Richtigkeit, Vollständigkeit und Konsistenz von Daten. Es stellt außerdem sicher, dass Dritte Informationen nicht unerkannt manipulieren können. Die Daten sind „verlässlich richtig“.
Verfügbarkeit (Availability): Das Schutzziel der Verfügbarkeit gewährleistet berechtigten Personen jederzeit und uneingeschränkt Zugriff auf Firmendaten. Das bedeutet auch, dass die Daten so geschützt und gesichert werden, dass sie nach einem Hardware-Ausfall schnell wiederhergestellt werden, beispielsweise aus einem Back-up.

Was ist der Unterschied zwischen einem IT-Schutzkonzept und einem Information Security Management System?

Ein Information Security Management System (ISMS, auf Deutsch: „Managementsystem für die Informationssicherheit“) ist eine Sammlung von Verfahren und Regeln, die dazu dienen, die Informationssicherheit in einem Unternehmen oder anderen Organisation zu sichern und aufrechtzuerhalten. Es berücksichtigt und beinhaltet:
  • Nationale und internationale Datenschutz-Standards
  • Branchen- und organisationsspezifische Sicherheitsrichtlinien
  • Best-Practices für den Umgang mit Daten
Ein Beispiel für ein solches ISMS ist der „IT-Grundschutz“, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt hat (internationale Norm ISO/IEC 27001). Der Standard ist verpflichtend für einen Großteil der Behörden in Deutschland. Auch viele nicht-staatliche Organisationen haben die Norm inzwischen übernommen. Jährliche Audits überprüfen und zertifizieren, ob die Norm eingehalten wird.
Ein Managementsystem für die Informationssicherheit folgt einem holistischen Ansatz, der alle Organisationsbereiche berücksichtigt. Ein IT-Schutzkonzept kann Baustein eines solchen ISMS sein, indem es sich speziell mit dem technischen Schutz digital gespeicherter Daten befasst und hierfür Maßnahmen und Zuständigkeiten definiert.
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Warum jedes Unternehmen ein IT-Sicherheitskonzept braucht

Mit zunehmender Digitalisierung betrifft das Thema IT-Sicherheit heute nahezu jede Firma. Auch analog arbeitende Unternehmen wie manche Handwerksbetriebe haben heute in der Regel digitale Schnittstellen und speichern digitale Daten. Dazu zählen etwa Steuerakten im Computer oder E-Rechnungen, die das Wachstumschancengesetz 2025 eingeführt hat.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschätzen häufig die Gefahr von Cyberattacken und Datendiebstählen. So waren laut Bitkom-Wirtschaftsschutzstudie rund 87 Prozent aller deutschen Unternehmen im Jahr 2025 Opfer eines Cyberangriffs. Der BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland spricht deshalb von einer „weiterhin angespannten Bedrohungslage“.
Cyberschutzexpert:innen empfehlen KMU daher ein eigenes IT-Sicherheitskonzept. Denn nur ein ganzheitliches Konzept, das unternehmensweit Maßnahmen und Zuständigkeiten definiert, gewährleistet einen lückenlosen Cyberschutz.
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IT-Sicherheitskonzept erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Erarbeiten eines IT-Sicherheitskonzeptes ist eine abteilungsübergreifende Aufgabe. Folgende Bereiche sollten daran mitwirken:
  • Unternehmens-IT
  • Sicherheitsexpert:innen
  • Geschäftsleitung
  • Mitarbeitende aus den einzelnen Unternehmensbereichen
  • Verantwortliche für Datenschutz, Arbeitssicherheit und Compliance
  • Verantwortliche für die Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden
Die bereits weiter oben erwähnte Norm ISO/IEC 27001 gibt Ihnen ein Grundgerüst für Ihr IT-Sicherheitskonzept. Gegebenenfalls sollten Sie sich externes Fachwissen zu Cybersicherheitsthemen hinzuholen. Ihr bisheriger Dienstleister für Pentests oder ein Anbieter von Managed Security Services ist hierfür eine gute erste Adresse.
Nachdem Sie Verantwortlichkeiten festgelegt haben, folgt die Bestandsaufnahme im Unternehmen, Sie erfassen Ihre gesamte IT-Infrastruktur und alle Geschäftsprozesse unter verschiedenen Gesichtspunkten:
  • Welche Daten bearbeiten Sie und Ihre Mitarbeitenden und mit welchen anderen Instanzen tauschen Sie diese aus?
  • Wie sind Ihre Endgeräte technisch aufgebaut (Betriebssysteme, Anwendungen, Schnittstellen) und wie sind sie vernetzt?
  • Welche möglichen Cybergefahren ergeben sich aus den technischen und prozessualen Abläufen?
  • Welche Schutzmaßnahmen können Sie treffen?

Diese Inhalte gehören hinein

Folgende Themen sollte ein IT-Schutzkonzept für Unternehmen beinhalten:

Zielsetzung und Geltungsbereich

Hier legen Sie den Zweck des Schutzkonzeptes fest und definieren seinen Geltungsbereich. Zum Geltungsbereich gehören physische Datenstandorte ebenso wie die virtuellen, zum Beispiel Clouds.

Bestandsaufnahme der IT-Landschaft

In diesem Abschnitt betrachten Sie die gesamte IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens. Dazu gehören:
  • Alle Endgerätetypen im Unternehmen
  • Per VPN angebundene mobile Arbeitsplätze
  • Aktive Netzwerktechnik
  • Eingebettete Systeme mit programmierbaren Logiken, beispielsweise Werkzeugmaschinen, IoT-Gateways und autonome Transportfahrzeuge mit direkter Internetanbindung

Vorgaben zum Endgeräteschutz

Hier definieren Sie auf Basis der vorherigen Hardware-Bestandsaufnahme konkrete Maßnahmen für den Schutz aller Endgeräte und Datenspeicher. Dazu gehören:
  • Aktuelle Antivirensoftware
  • Übergreifende Endpoint Security
  • Durchgängige Datenträger- und Transportwegeverschlüsselung.
Zum Endgeräteschutz gehört außerdem:
  • Regelmäßige Updates
  • Aktuelle Patches

Vorgaben zum Zugriffsschutz

Ein starker Zugriffsschutz ergibt sich bereits aus den Prinzipien der CIA-Triade. In der Regel empfiehlt ein IT-Schutzkonzept die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Anmeldung an allen Geräten und Applikationen.
Der Zugriffsschutz folgt dabei dem Prinzip von Zero Trust. In diesem Konzept definiert Role Based Access Control (RBAC), wer in welcher Funktion auf welche Inhalte zugreifen darf. Alle Zugriffe müssen Sie lückenlos protokollieren.

Prinzipien der Datensicherung

Am besten sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, heutzutage meist über ein Cloud-Back-up. Dadurch gewährleisten Sie den Schutz Ihrer Unternehmensdaten gegen Verlust oder Manipulation durch Ransomware und andere Cyberattacken. Die erstellten Back-ups sollten Sie regelmäßig austesten (Probe-Wiederherstellung).

Maßnahmen zur Gewährleistung der physischen Sicherheit

Zu einem umfassenden IT-Schutz gehört auch die physische Sicherheit. Das beinhaltet die Absicherung aller Ihrer Rechenzentren und Serverräume gegen unautorisierten Zutritt, aber auch den Schutz vor Wasser-, Brand- und Überspannungsschäden. Arbeitsplatzcomputer und andere Endgeräte außerhalb dieser Sicherheitsbereiche sollten Sie bestmöglich gegen Diebstahl sichern.
Dabei sollten Sie USB-Ports, SD-Karten-Steckplätze und Anschlüsse für externe Laufwerke gegen unautorisierte Nutzung sichern. Datenträger mit sensiblen Inhalten – soweit Sie sie diese für Endgeräte oder eingebettete Systeme noch benötigen – sollten Sie in entsprechend in gesicherten Datenträgerschränken verwahren.

Notfallmanagement und Wiederanlauf

Im Fall einer Schadensereignisses oder eines Systemausfalls müssen Sie schnell handeln. Ihr IT-Schutzkonzept listet alle Notfallkontakte für verschiedene Szenarien auf. Es benennt Wiederherstellungsverfahren und die wichtigsten Vorgehensweisen bei Cyberangriffen oder Datenverlusten.
Es liefert Ihnen außerdem Kommunikationsbausteine für die Ansprache von Mitarbeitenden, Kunden und Partnern; sowie eine Vorlage für ein Notfall-Homepage, die Sie in einer Krise aktivieren können.

Datenschutz und Compliance

Ein IT-Schutzkonzept gewährleistet Datenschutz gemäß europäischer Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und anderer nationaler und branchenspezifischer Datenschutzregularien. Es berücksichtigt gesetzliche Aufbewahrungsfristen ebenso wie das sogenannte Recht auf Vergessenwerden (Art. 17 DSGVO).
So dürfen Sie zuvor gelöschte persönliche Daten auch nicht durch das Rückspielen eines Back-ups versehentlich wiederherstellen. Wichtig: Alle Datenverarbeitungsprozesse inklusive der Löschung von Daten müssen Sie lückenlos dokumentieren.

Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung des Cyberschutzes

Alle Cyberschutzmaßnahmen sollten Sie immer wieder überprüfen. Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für die neuesten Hacking-Technologien, indem Sie regelmäßig Schulungen zu Phishing-Awareness und Ransomware durchführen.
Expert:innen empfehlen außerdem jährliche Pentests, die die gesamte IT-Struktur und alle Prozesse im Unternehmen auf mögliche Schwachstellen testen. Der dazugehörige Abschlussbericht zeigt Sicherheitslücken auf und liefert zudem Verbesserungsvorschläge.

Aktualisierung des IT-Schutzkonzeptes

Ein IT-Schutzkonzept ist ein sogenanntes lebendiges Dokument. Neue Erkenntnisse oder Veränderungen im Unternehmen müssen Sie daher regelmäßig in das Dokument übernehmen. Anlässe hierfür können sein:
  • Personelle Veränderungen oder die Neuregelung von Zuständigkeiten
  • Änderungen bei Geschäftsprozessen
  • Auswertung von Pentests, die Sicherheitslücken aufdecken und konkrete Handlungsempfehlungen geben
  • Beschaffung neuer Endgerätetypen oder Applikationen
  • Deaktivierung nicht mehr benötigter Endgerätetypen und Applikationen
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Unified Endpoint Management (UEM)

Machen Sie Ihr Unternehmen sicherer und verwalten Sie alle Geräte ganz einfach über ein zentrales Online-Portal. Ob Computer, Mobile Devices oder IoT-Hardware: Sie können Daten und Apps aus der Ferne aufspielen und verlorene oder gestohlene Geräte ganz einfach löschen.

  • Zentrale Geräteverwaltung
  • Besserer Datenschutz
  • Individuelle Konfiguration

Tipps für KMU: Schutzkonzept einfach und budgetgerecht umsetzen

Es ist mit einigem Aufwand verbunden, ein solches IT-Schutzkonzept zu verfassen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist dies sehr herausfordernd. Sie können die Kosten aber reduzieren, indem sie auf das Wissen externer Expert:innen zurückgreifen, die bereits vergleichbare Konzepte für andere Organisationen erstellt haben.
Außerdem haben der Bund und mehrere Bundesländer Förderprogramme aufgelegt, die Ihr Unternehmen beim Cyberschutz unterstützen.
Wichtige Programme sind:
Digital Jetzt
Das Förderprogramm Digital Jetzt gilt als Nachfolger des 2024 ausgelaufenen Programmes Go-Digital. Es richtet sich an KMU mit weniger als 500 Mitarbeitenden und fördert unter anderem die Anschaffung von Hardware und Software sowie Schulungen für die Mitarbeitenden.
Die Förderung beläuft sich auf bis zu 70 % der Gesamtkosten und ist dabei limitiert auf bis zu 50.000 Euro je Unternehmen und Maßnahme.
ERP-Förderkredit Digitalisierung
Der Förderkredit des European Recovery Programms (ERP) fördert Digitalisierung im Mittelstand mit Kreditbeträgen von bis zu 25 Millionen Euro bei einem effektiven Zinssatz von 3,10 %. Unterstützt werden Unternehmen und Freiberufler bei ihren Digitalisierungsprojekten.
Die Laufzeit eines solchen Kredites beträgt bis zu zehn Jahre bei einer ebenso langen Zinsbindung. Darüber hinaus gibt es auch ERP-Förderzuschüsse für die Digitalisierung.
Digitalbonus Bayern (Neuauflage des Programms bis Ende 2027)
Für Unternehmen in Bayern gibt es über ein Landesprogramm Zuschüsse für Investitionen in digitale Technologien und Cybersicherheitsmaßnahmen, etwa für Firewalls, Back-up-Lösungen und Lösungen für die Netzwerksicherheit.
Digitalisierungsprämie Plus Baden-Württemberg
Das Förderprogramm Digitalisierungsprämie Plus Baden-Württemberg unterstützt Firmen bei Investitionen in die Digitalisierung sowie in die Verbesserung ihres Cyberschutzes, beispielsweise durch entsprechende Software oder sichere IT-Infrastrukturen. Gefördert werden Mittelständler aus Baden-Württemberg.
MID – Digitale Sicherheit Nordrhein-Westfalen, beziehungsweise Mittelstand Innovativ und Digital (MID) der NRW.BANK
Auch Unternehmen in Nordrhein-Westfalen können Zuschüsse für Einzelmaßnahmen zur Verbesserung ihrer Cybersicherheit erhalten, etwa für Penetrationstests, Sicherheitsanalysen und Schutzsoftware.
Landesprogramm Wirtschaft Schleswig-Holstein – Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen (DKU)
Das Programm der Landesregierung fördert Digitalisierungsprojekte und Investitionen in die IT-Sicherheit kleiner Unternehmen in Schleswig-Holstein. Es richtet sich gezielt an KMU.
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Tools für Entwurf, Erfassung und Aktualisierung

Für KMU gibt es verschiedene Vorlagen, Webtools und Applikationen, mit denen sie ihr IT-Schutzkonzept erarbeiten und pflegen können. Die nachfolgenden Lösungen sind am Markt etabliert:
HiScout
KMU und größere Unternehmen
Unterstützt die Umsetzung des IT-Grundschutzes des BSI und die Erstellung von Sicherheitskonzepten
Verinice
KMU und Behörden
Open-Source-ISMS-Lösung mit Unterstützung für ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz
Akarion Compliance Cloud
Kleine und mittlere Unternehmen
Cloudbasierte Lösung für ISMS, Datenschutz und Risikomanagement
QSEC
Mittelständische Unternehmen
Unterstützt Informationssicherheitsmanagement und Compliance-Anforderungen
Centraleyes
KMU und größere Unternehmen mit internationalen Anforderungen
Automatisierte Risikoanalysen und Unterstützung verschiedener Standards
Software
Geeignet für
Besonderheiten
Außerdem gibt es bei verschiedenen Anbietern Dokumentvorlagen für Microsoft 365 Business, um ein eigenes IT-Sicherheitskonzept zu erarbeiten.

Unser Fazit: Warum ein IT-Sicherheitskonzept heute für Unternehmen unverzichtbar ist

Aktuelle Studien belegen, dass Unternehmen aller Größen und Branchen durch Cyberattacken und Datendiebstähle zunehmend gefährdet sind.
Firmen sollten sich deshalb wirksam gegen Datendiebstahl, Datenverlust und Datenmanipulation schützen. Ein IT-Sicherheitskonzept bietet hierfür einen ganzheitlichen Ansatz, indem es alle Prozesse und Systeme im Unternehmen betrachtet und Abwehrmaßnahmen entwickelt, die digitale Werte wirksam schützen.
Das Portfolio reicht von smarten Lösungen für die Endpoint Security über aktive Netzwerk-Sicherheitsmechanismen bis hin zum permanenten Security Monitoring.
Für Unternehmen gibt es entsprechende IT-Sicherheitslösungen bei Vodafone als Gesamtpaket aus einer Hand. So sichern Sie Ihr Unternehmen und beugen Cybergefahren und Datenverlust wirksam vor.
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IT-Sicherheitskonzept: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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