- Beste Android-Tablets 2026: Die Übersicht
- Samsung Galaxy Tab S11 Ultra: Das Riesen-Flaggschiff
- Samsung Galaxy Tab S10 FE: Günstiger, aber abgespeckt
- Samsung Galaxy Tab A11+ (5G): Noch günstiger, aber noch einfacher ausgestattet
- OnePlus Pad 3: Große Entertainment-Tablet ohne Ultra-Aufpreis
- Xiaomi Pad 6S Pro: Preis-Leistungs-Tipp unter den besten Android-Tablets 2026
- Honor MagicPad2: Der Display-Primus unter den besten Android-Tablets 2026
Die besten Android-Tablets für alle, die auch ohne iPad glücklich sein können: Wir stellen sechs gute Android-Tablets für das Jahr 2026 vor, die sich für jeden Einsatzzweck eignen und herausragende Features zu bieten haben.
Beste Android-Tablets 2026: Die Übersicht
Der Markt der Android-Tablets ist riesig. Platzhirsch ist Samsung: Der südkoreanische Hersteller deckt die gesamte Breite ab, vom Einsteigermodell bis zur Luxusklasse. Daher stammen drei der hier vorgestellten Geräte von Samsung. Aber die Konkurrenz schläft nicht, wie die Modelle von Xiaomi, OnePlus und Honor in diesem Android-Tablet-Vergleich zeigen.
Das sind die sechs Tablets in unserer Übersicht:
- Samsung Galaxy Tab S11 Ultra
- Samsung Galaxy Tab S10 FE
- Samsung Galaxy Tab A11+
- OnePlus Pad 3
- Xiaomi Pad 6S Pro
- Honor MagicPad2
Samsung Galaxy Tab S11 Ultra: Das Riesen-Flaggschiff
Das Galaxy Tab S11 Ultra ist das aktuelle Topmodell von Samsung und bleibt sich seiner Linie treu: Größe spielt hier eine zentrale Rolle. Das Dynamic-AMOLED-2X-Display misst 14,6 Zoll und bewegt sich damit klar im Notebook-Format.
Für ein bisschen Surfen oder Mails checken ist das fast schon zu viel, doch beim Streamen von Serien und Filmen spielt der große Bildschirm seine Stärken voll aus: Die hohe Auflösung von 2.960 × 1.848 Pixeln sorgt für ein sehr scharfes Bild mit satten Farben und kräftigen Kontrasten.
Im Inneren arbeitet der Oberklasse-Prozessor MediaTek Dimensity 9400+, der von 12 Gigabyte oder wahlweise 16 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Dadurch kommt das Tablet auch mit anspruchsvollen Aufgaben problemlos zurecht – etwa bei der Bild- oder Videobearbeitung oder beim parallelen Arbeiten mit mehreren Apps.
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Der S Pen liegt dem Tablet direkt bei und macht das Galaxy Tab S11 Ultra auch für Notizen, Skizzen oder kreative Projekte interessant. Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra gibt es mit 256, 512 Gigabyte und 1 Terabyte Speicher: Du kannst den Gerätespeicher per microSD-Karte um bis zu 2 Terabyte erweitern.
Der Preis: ab rund 1.000 Euro
Samsung Galaxy Tab S10 FE: Günstiger, aber abgespeckt
Das Ultra-Modell ist Dir zu teuer und zu groß? Samsung macht es auch eine Nummer kleiner! Das Galaxy Tab S10 FE ist ein Mittelklasse-Tablet und eignet sich nicht nur für die heimische Couch, sondern ebenso für Schule, Studium und Beruf.
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Das LCD-Display ist 10,9 Zoll groß und löst mit 2.304 x 1.440 Pixel auf – das ist immer noch scharf genug für den Alltag und die meisten Homeoffice-Jobs. Das gilt auch für den Samsung-Prozessor Exynos 1580. Der ist kein Überflieger, liefert aber ein ordentliches Tempo.
Das Galaxy Tab S10 FE gibt es in zwei Speichervarianten: mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Gerätespeicher sowie mit 12 plus 256 Gigabyte. Gut: Du kannst den internen Speicher per microSD mit bis zu 2 Terabyte erweitern. Und der praktische S Pen liegt ebenfalls bei.
Der Preis: ab rund 350 Euro
Samsung Galaxy Tab A11+ (5G): Noch günstiger, aber noch einfacher ausgestattet
Das Galaxy Tab A11+ ist Samsungs unkomplizierte Antwort, wenn es um ein Tablet für Unterhaltung und gelegentliches Arbeiten geht. Mit seinem 11-Zoll-Display bietet es genug Fläche für YouTube, Serien, Surfen und Social Media.
Die Auflösung liegt bei 1.920 × 1.200 Pixel, wodurch Inhalte angenehm scharf wirken. Samsung setzt hier allerdings auf ein TFT-Panel und nicht auf AMOLED wie bei den teureren Modellen.
Im Inneren arbeitet ein Octa-Core-Prozessor, dem 6 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das reicht für typische Alltagsaufgaben völlig aus: Apps starten flott, Multitasking klappt im Rahmen und auch längere Streaming-Sessions sind kein Problem. Praktisch ist außerdem, dass es das Tablet auch als 5G-Variante gibt. So kannst Du auch unterwegs ohne WLAN online gehen.
Der Speicher liegt je nach Variante bei 128 oder 256 Gigabyte und lässt sich per microSD-Karte um bis zu 2 Terabyte erweitern. Der Akku kommt auf 7.040 Milliamperestunden und schafft laut Samsung bis zu 15 Stunden Videowiedergabe. Für Kopfhörer gibt es sogar noch einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, was bei Tablets inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
Der Preis: ab rund 200 Euro
OnePlus Pad 3: Große Entertainment-Tablet ohne Ultra-Aufpreis
Das OnePlus Pad 3 richtet sich an alle, die ein richtig großes Android-Tablet wollen, aber nicht direkt beim teuersten Samsung-Flaggschiff wie dem Galaxy Tab S11 Ultra mit 14,6 Zoll landen möchten. Das Display misst 13,2 Zoll und kommt mit einer Auflösung von 3.392 × 2.400 Pixeln daher.
Wenn Du viel mit Split-Screen arbeitest, lange Texte liest oder einfach Serien auf einem großen Bildschirm genießen willst, bietet es ausreichend Bildschirmfläche. Mit bis zu 144 Hertz läuft auch alles schön flüssig – egal ob beim Scrollen, Zeichnen oder Spielen.
Leistung ist beim OnePlus Pad 3 ebenfalls kein Thema: Drinnen steckt der Snapdragon 8 Elite Mobile Platform, kombiniert mit 12 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit hat das Tablet genug Reserven für Multitasking, anspruchsvolle Apps und produktives Arbeiten. Praktisch ist außerdem, dass OnePlus direkt schnellen UFS-4.0-Speicher verbaut und je nach Variante 256 oder 512 Gigabyte anbietet.
Wenn Du das Tablet zum Schreiben oder Skizzieren nutzen willst, kannst Du den OnePlus Stylo 2 zusätzlich kaufen. Der Stift gehört leider nicht zum Lieferumfang. Die günstigsten Angebote für den OnePlus Stylo 2 starten bei rund 75 Euro.
Der Preis: ab rund 400 Euro
Xiaomi Pad 6S Pro: Preis-Leistungs-Tipp unter den besten Android-Tablets 2026
Das Xiaomi Pad 6S Pro gehört ebenfalls zu den Top-Android-Tablets, kostet aber weniger als viele der Konkurrenten aus dem oberen Regal. Das 12,4-Zoll-Display ist detailreich, scharf und hell. Es löst mit 3.048 x 2.032 Pixeln auf und schafft eine maximale Helligkeit von bis zu 900 Nits. Das reicht, um auch bei Sonnenschein noch klare Sicht auf den Schirm zu haben.
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Beim Arbeitstempo liefert das Xiaomi gut ab: Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8 Gen 2, einer der schnellsten Tablet-Chips. Surfen, Online-Shoppen oder Streamen erledigt das 6S Pro mühelos. Mit dem Xiaomi kannst Du aber auch kreativ werden, etwa Fotos bearbeiten oder Skizzen anfertigen (mit dem beigelegten Focus Pen).
Das Xiaomi Pad 6S Pro gibt es in zwei Varianten: mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte internem Speicher sowie mit 12 plus 512 Gigabyte. Zwei Einschränkungen: Der Speicherplatz lässt sich nicht per microSD-Karte erweitern und Xiaomi bietet keine Variante mit LTE- oder 5G-Modul für den mobilen Netzzugang.
Der Preis: ab rund 600 Euro
Honor MagicPad2: Der Display-Primus unter den besten Android-Tablets 2026
Die Huawei-Tochter Honor darf weiterhin Google-Dienste auf ihren Geräten anbieten, liefert also vollwertige Android-Tablets. Das MagicPad2 ist deswegen nicht gleich magisch, macht aber eine Menge richtig. Das OLED-Display ist 12,3 Zoll groß, löst mit 3.000 x 1.920 Pixel auf und bietet eine maximale Helligkeit von knapp 1.200 Nits.
Das sind gute Werte, die für einen kontrastreichen, scharfen und jederzeit gut ablesbaren Bildschirm sorgen. Dazu kommt eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hertz. So läuft die Bedienung beim Scrollen und beim Spielen angenehm flüssig.
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Der Snapdragon 8s Gen 3 und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für das nötige Tempo: Selbst anspruchsvollere Spiele dürften auf dem Honor MagicPad2 ruckelfrei laufen. Weniger flott: Der Gerätespeicher (256 Gigabyte) ist nicht erweiterbar, eine Variante mit LTE/5G bietet Honor ebenfalls nicht an.
Der Preis: rund 400 Euro
Mit einigen Tablets kannst Du übrigens auch im 5G-Netz surfen. Der Vorteil: Dank der schnellen Mobilfunkverbindung bist Du deutlich unabhängiger. Doch welche Tablet-Modelle unterstützen in Deutschland überhaupt 5G? Das erfährst Du hier:
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