Das Potenzial möglicher Cyberbedrohungen ist riesig. Das Hauptproblem ist das finanzielle Risiko durch Betriebsunterbrechung, Umsatzausfall oder Ersatzbeschaffung. Und es verschärft sich noch durch die Gefahr der Rufschädigung bei längeren Ausfällen oder Datendiebstahl. Trotzdem ergreifen viele Unternehmen bis heute nur minimale Sicherheitsmaßnahmen und öffnen Kriminellen damit Tür und Tor.
Kaum ein Unternehmen, das bereits Opfer einer Cyberattacke geworden ist, verlässt sich ausschließlich auf die hauseigene Firewall oder andere isolierte Systeme der IT-Sicherheit. Es ist mehr als lohnend, die Gefahr durch Cyberkriminelle auf ein Minimum zu reduzieren.
Continuous Monitoring ist in diesem Zusammenhang für Unternehmen entscheidend. Denn es ermöglicht eine fortlaufende Überwachung der IT-Systeme, wodurch Sie Sicherheitsrisiken sowie Compliance-Verstöße frühzeitig erkennen.
Erst durch die Echtzeitanalyse von Daten aus unterschiedlichen Quellen lassen sich Bedrohungen wie Cyberangriffe oder Anomalien sofort identifizieren. Und nur dann können Sie Gegenmaßnahmen einleiten, bevor größerer Schaden entsteht. Dies reduziert nicht nur das Risiko von Datenverlust und finanziellen Schäden, sondern unterstützt auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wie DSGVO oder ISO 27001.
Darüber hinaus steigert Continuous Monitoring die Effizienz. Automatisierte Prozesse erleichtern die Arbeit der Security-Teams und bieten jederzeit Transparenz über den aktuellen Sicherheitsstatus. Kurz gesagt: Es schützt das Unternehmen, sichert Compliance und minimiert operative Risiken.