Dash & Lily
Jun Ji-Hyun in Kingdom: Ashin of the North
Red Blood Sky Peri Baumeister in der Rolle
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Die schönsten Weihnachtsserien im Stream

Wer braucht schon Filme, wenn er ganze Wei­h­nachtsse­rien haben kann? Um Dich in Stim­mung zu brin­gen, haben Net­flix, Sky und Co. eine ganze Rei­he fes­tlich­er Pro­duk­tio­nen im Ange­bot. Wir stellen Dir eine hand­ver­lesene Auswahl vor.

„Dash & Lily”: Weihnachtsserie für New-York-Liebhaber

Mit „Dash & Lily” hat Net­flix eine Jugend­buchver­fil­mung im Ange­bot, wie sie schön­er kaum sein kön­nte. Wei­h­nachtsmuf­fel Dash und Roman­tik­erin Lily haben sich noch nie getrof­fen, sie kom­mu­nizieren lediglich über ein rotes Notizbuch in ihrem Lieblings­buch­laden.

Über die Auf­gaben, die sie sich gegen­seit­ig stellen, ler­nen sich die bei­den immer bess­er ken­nen und – wie sollte es anders sein? – ver­lieben sich ineinan­der.

Warum ein­schal­ten? Nichts ver­bre­it­et so viel Wei­h­nachtsstim­mung wie das fes­tlich geschmück­te New York.

Chaotisches Familientreffen: „Weihnachten bei den Moodys”

Auch Sky hat eine Wei­h­nachtsserie im Ange­bot, genauer gesagt eine Minis­erie: „Wei­h­nacht­en bei den Moodys” erzählt in sechs Episo­den vom Wei­h­nachts­fest der Fam­i­lie Moody.

Die drei erwach­se­nen Kinder tre­f­fen sich zu Wei­h­nacht­en bei den Eltern in ihrer Heimat­stadt Chica­go. Doch das besinnliche Fest ste­ht unter keinem guten Stern: Eine mit­telschwere Katas­tro­phe fol­gt auf die andere.

Warum ein­schal­ten: Bei den Moodys bekommst Du zur heimeli­gen Wei­h­nachtsstim­mung noch eine Por­tion Humor und die kann bekan­ntlich nie schaden.

„ÜberWeihnachten”: Mini-Serie mit Luke Mockridge

Noch eine Minis­erie: Auf Net­flix kannst Du Dir Luke Mock­ridge in sein­er ersten echt­en Schaus­piel­rolle anse­hen. In der dre­it­eili­gen Serie „Über­Wei­h­nacht­en” spielt er Los­er Sebas­t­ian, der über Wei­h­nacht­en seine Eltern besucht, nur um festzustellen, dass sein Brud­er seine Ex-Fre­undin datet.

Über­Wei­h­nacht­en bei Net­flix: Alle Infos zur Serie mit Luke Mock­ridge 

Warum anse­hen: Wenn Du etwas mit Luke Mock­ridge und sein­er Art von Humor anfan­gen kannst, wirst Du die Serie ziem­lich sich­er lieben.

überWeihnachten

Luke Mock­ridge gibt in „über­Wei­h­nacht­en” den Los­er Sebas­t­ian. — Bild: Net­flix / Frank Dicks

Keine klassische Weihnachtsserie: „His Dark Materials”

„His Dark Mate­ri­als” oder „Der gold­ene Kom­pass” ist eine Neu­ver­fil­mung der Buchrei­he von Philip Pull­man. Während der Film nicht son­der­lich erfol­gre­ich war, hat sich HBO den Stoff für eine ganze Serie vorgenom­men.

His Dark Mate­ri­als: Das musst Du zur neuen Serie wis­sen

Es han­delt sich zwar nicht um eine Wei­h­nachts­geschichte, die Sto­ry führt Heldin Lyra aber in den mys­ter­iösen und vor allem stark ver­schneit­en Nor­den. Der Mix aus großar­tigem Fan­ta­sy-Stoff, Schnee und Eis­bären macht „His Dark Mate­ri­als” in unseren Augen zur ide­alen Wei­h­nachtsserie, auch wenn San­ta keine Rolle spielt.

Warum ein­schal­ten? Weil Du so viel Schnee im deutschen Niesel-Win­ter sich­er nicht zu sehen bekommst. Wer den „Gold­e­nen Kom­pass” noch nicht ken­nt, kann mit der Serie auf Sky außer­dem eine wichtige Bil­dungslücke schließen.

Überraschungserfolg aus Norwegen: „Weihnachten zu Hause”

Mit dieser nor­wegis­chen Wei­h­nachtsserie hat Net­flix einen Voll­tr­e­f­fer gelandet. „Wei­h­nacht­en zu Hause” erfreute sich schon in der ersten Staffel großer Beliebtheit, mit­tler­weile ist Staffel 2 auf Net­flix zu sehen.

Heldin der Serie ist Kranken­schwest­er Johanne, die es als einziger Sin­gle in der Fam­i­lie nicht leicht hat. Zum Fest der Liebe will sie drin­gend einen Part­ner präsen­tieren. Ob ihr das gelingt?

Warum ein­schal­ten? Weil Wei­h­nacht­en in Oslo genau so aussieht, wie wir es uns wün­schen wür­den. Wer son­st kann bitte mit dem Schlit­ten zur Arbeit fahren?

Weihnachten zu Hause

„Wei­h­nacht­en zu Hause” ist ein Net­flix-Orig­i­nal aus Nor­we­gen.

Mit welch­er der Wei­h­nachtsse­rien vertreib­st Du Dir die Wartezeit bis zum Fest? Ver­rate uns Deinen Favoriten in den Kom­mentaren.

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