Nothing Phone (4a) und Phone (4a) Pro: Mehr Akku, neue Farben – alle Infos

Neue Farben, größerer Akku und schnellerer Speicher: Das Nothing Phone (4a) und sein Geschwistermodell Nothing Phone (4a) Pro erscheinen im März 2026 und bringen einige Neuerungen mit. Hier erfährst Du alles Wichtige zum Release-Termin, den Preisen und den Spezifikationen der beiden Nothing-Smartphones.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Nothing Phone (4a) und Nothing Phone (4a) erscheinen am 13. März 2026.
  • Im Vergleich zu den Vorgängern sind die Preise deutlich gestiegen.
  • Die Kameras haben Upgrades erfahren.
  • Beide Geräte haben einen schnelleren Speicher verbaut.

Nothing Phone (4a): Release-Termin und Preise

Nothing Technology Limited hat am 5. März 2026 das Nothing Phone (4a) und das Nothing Phone (4a) Pro vorgestellt. Du kannst beide Smartphones ab sofort direkt bei Nothing vorbestellen, offizieller Marktstart ist der 13. März 2026.

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Das Nothing Phone (4a) in der Ausführung 12/256 Gigabyte kostet etwa 430 Euro. Das ist ein deutlich höherer Preis als beim Vorgänger: Das Nothing Phone (3a) kostete mit 12/256 Gigabyte bei Release rund 380 Euro. Das günstigste Nothing Phone (4a) ist die Ausführung mit 8/128 Gigabyte und startet bei etwa 350 Euro.

Für das Nothing Phone (4a) Pro, ebenfalls in der Variante mit 12/256 Gigabyte, musst Du etwa 550 Euro bezahlen. Zum Vergleich: Für das Nothing Phone (3a) Pro in derselben Speicherausführung verlangte Nothing rund 460 Euro. Das Nothing Phone (4a) Pro mit 8/128 Gigabyte kostet etwa 480 Euro.

Design: Nothing bleibt seinem ausgefallenen Look treu

Nothing-Smartphones erkennst Du sofort an ihrem charakteristischen Design: einer halbtransparenten Rückseite mit LED-Leuchten. Die leuchtenden Elemente unter dem Glas nennt der Hersteller The Glyph. Die neuen Modelle folgen ebenfalls diesem Designansatz. Das Nothing Phone (4a) aber mit einer minimalistischeren Variante, die der Hersteller Glyphenleiste nennt.

Sie besteht aus 63 Mini-LEDs, die über sechs quadratische Lichtzonen verteilt sind. Diese Leiste erzeugt individuelle Lichtmuster, die Dich über eingehende Anrufe, wichtige Benachrichtigungen, Ladevorgänge, Timer und mehr auf dem Laufenden halten sollen.

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Das Nothing Phone (4a) Pro hat auf der Rückseite sogar eine Glyphenmatrix, die aus 137 Mini-LEDs besteht. Dadurch sind nicht nur Lichtmuster, sondern sogar die Darstellung von Symbolen, simplifizierten Bildern und kleinen Animation möglich. Auch diese dienen dazu, Dich über Nachrichten, Uhrzeit, Akkustand und dergleichen zu informieren, ohne dass Du auf den Hauptbildschirm schauen musst.

Das Pro-Modell fällt zudem etwas robuster aus als sein Vorgänger: Das Nothing Phone (4a) Pro ist nach Schutzklasse IP65 zertifiziert. Das bedeutet, dass es staubdicht und gegen Wasserstrahlen geschützt ist. Das Nothing Phone (4a) ist wie sein Vorgänger mit Schutzklasse IP64 ausgestattet. Es ist also gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Größe und Gewicht: Nahezu unverändert

Bei den Maßen und dem Gewicht hat sich im Vergleich zu den Vorgängern fast nichts getan:

  • Nothing Phone (4a): 163,9 × 77,5 × 8,5 Millimeter, 205 Gramm
  • Nothing Phone (3a): 163,5 × 77,5 × 8,35 Millimeter, 208 Gramm
  • Nothing Phone (4a) Pro: 163,6 × 76,6 × 7,9 Millimeter, 210 Gramm
  • Nothing Phone (3a) Pro: 163,5 × 77,5 × 8,35 Millimeter, 211 Gramm

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In diesen Farben sind die Nothing-Handys erhältlich

Das Nothing Phone (4a) bietet Nothing in vier Farben an, das Nothing Phone (4a) Pro in drei Farben.

Nothing Phone (4a):

  • Schwarz
  • Silber
  • Blau
  • Pink

Nothing Phone (4a) Pro:

  • Schwarz
  • Silber
  • Pink

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Zu sehen ist das Nothing Phone (4a) in allen vier Farbausführungen.

Displays der Nothing-Phone-(4a)-Modelle: Größer, feiner, heller

Beide Modelle erhalten ein besseres Display. Während die Größe nur minimal ansteigt, hat Nothing beim Nothing Phone (4a) und beim Nothing (4a) Pro sowohl die Bildschirmauflösung als auch die maximale Helligkeit angehoben. Auch die Bedienbarkeit dürfte sich verbessern: Bei beiden Bildschirmen gibt der Hersteller nun eine Touch-Abtastrate von bis zu 2.500 Hertz statt 1.000 Hertz an.

Hier die Display-Spezifikationen im Vergleich mit den Vorgängern:

  • Nothing Phone (4a): 2.720 × 1.224 Pixel, bis 4.500 Nits
  • Nothing Phone (3a): 2.392 × 1.084 Pixel, bis 3.000 Nits
  • Nothing Phone (4a) Pro: 2.800 × 1.260 Pixel, bis 5.000 Nits
  • Nothing Phone (3a) Pro: 2.392 × 1.084 Pixel, bis 3.000 Nits

Das neue Pro-Modell bietet zudem eine adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 144 Hertz. Das Nothing Phone (4a) schafft eine ebenfalls ausgezeichnete adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz.

Die rundum verbesserten Displays dürften somit insgesamt knackscharfe Bilder und einen geschmeidigen Bildaufbau bieten.

Snapdragon-Chip und schnellerer Speicher

Als Chip kommt beim Nothing Phone (4a) Pro der leistungsstarke Snapdragon 7 Gen 4 zum Einsatz, während das Nothing Phone (4a) den etwas schwächeren Snapdragon 7s Gen 4 nutzt. Damit setzt Nothing erstmals innerhalb der a‑Reihe zwei unterschiedliche Prozessoren ein.

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Nothing bietet beide Smartphones in drei Speichervarianten an:

  • 8/128 Gigabyte
  • 8/256 Gigabyte
  • 12/256 Gigabyte

Dabei setzen beide Geräte auf schnelleren Flash‑Speicher. Das Nothing Phone (4a) hat LPDDR4X mit UFS 3.1 verbaut, das Nothing Phone (4a) Pro sogar LPDDR5X mit UFS 3.1. Beim Pro-Modell sollen laut Nothing dadurch bis zu 100 Prozent schnellere Speichervorgänge und 147 Prozent schnellere Speicherlesevorgänge möglich sein. Beim Standardmodell seien bis zu 147 Prozent schnellere Lesegeschwindigkeiten und 380 Prozent schnellere Schreibgeschwindigkeiten drin.

Kameras: Welche Verbesserungen hat Nothing verbaut?

Nothing bohrt außerdem an der Leistung der Kamerasysteme. Davon profitieren in erster Linie der Zoom der Periskoplinse und die Auflösung der Selfiekamera.

Während beim Nothing Phone (4a) die Periskoplinse mit einem 70-fach digitalem Zoom glänzt (30-fach beim Vorgänger), schafft das Nothing Phone (4a) Pro sogar 140-fachen digitalen Zoom (60-fach beim Vorgänger). An der Auflösung von 8 Megapixeln für die Ultraweitwinkellinse und 50 Megapixeln für die Periskoplinsen halten beide Geräte weiterhin fest.

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Die Auflösung der Selfiekameras beträgt jeweils 12 Megapixel (gegenüber 8 Megapixeln bei den Vorgängern).

Akku: Dezent höhere Kapazität

Sowohl das Nothing Phone (4a) als auch das Nothing Phone (4a) Pro haben einen Akku mit einer Kapazität von 5.080 Milliamperestunden eingebaut. Das ist eine minimale Steigerung: Die Vorgänger sind mit 5.000-Milliamperestunden-Akkus ausgestattet.

Nach Angaben des Herstellers halten die neuen Smartphones bis zu 17 Stunden bei gemischter Nutzung für Musik, Video, Spiele und Messaging durch. Genauere Angaben macht Nothing nicht. Aufladen kannst Du die Geräte wie gehabt via Kabel mit 50 Watt. Nothing verspricht, dass die Akkus damit in 30 Minuten auf 60 Prozent aufgeladen sind.

Kabelgebundenes Reverse Charging (Aufladen anderer Geräte durch das Smartphone) ist ebenfalls wie bisher mit 7,5 Watt möglich. Wireless Charging unterstützen die Nothing-Phone-(4a)-Modelle nicht.

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Betriebssystem und Softwareupdates

Das Nothing Phone (4a) und das Nothing Phone (4a) Pro laufen ab Werk mit Nothing OS 4.1, basierend auf Android 16. Nothing verspricht drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheits-Patches. Die Geräte bleiben also bis 2032 auf dem neuesten Stand. Zusätzlich verspricht Nothing Korrektur- und Funktionsupdates, deren zeitlicher Umfang aber nicht benannt wird.

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Nothing Phone (4a) und Phone (4a) Pro: Technische Daten im Überblick

Hier findest Du die wichtigsten Spezifikationen der Nothing-Smartphones aufgelistet. Links steht der Wert für das Nothing Phone (4a), rechts der für das Nothing Phone (4a) Pro. Siehst Du nur einen Wert, gilt er für beide Modelle.

  • Display: 6,78 Zoll, 2.720 × 1.224 Pixel, 1 bis 120 Hertz | 6,83 Zoll, 2.800 × 1.260 Pixel, 1 bis 144 Hertz
  • Rückkamera: 50 + 50 + 8 Megapixel
  • Frontkamera: 32 Megapixel
  • Prozessor: Snapdragon 7s Gen 4 | Snapdragon 7 Gen 4
  • Arbeitsspeicher: 8 oder 12 Gigabyte
  • Speicherplatz: 128 oder 256 Gigabyte
  • Akkukapazität: 5.080 Milliamperestunden
  • Laden: via Kabel mit 50 Watt, Reverse Charging mit 7,5 Watt, kein kabelloses Laden
  • Konnektivität: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, NFC | Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, NFC, eSim-Support
  • Release: 13. März 2026
  • Preis zum Release: ab rund 350 Euro | ab rund 480 Euro