iPhone 21: Mit 200-Megapixel-Kamera und neuem Design? Alle Gerüchte

Mit dem iPhone 21 könnte Apple sein Kamerasystem grundlegend überarbeiten. Zu erwarten sind Fotos mit einem deutlich höheren Detailgrad. Aber auch das Design und das Display sollen einen großen Sprung machen. Erfahre hier alles zu den Gerüchten zum iPhone 21.

Achtung: Die Informationen in diesem Artikel beruhen auf Gerüchten, der Rest ist Spekulation. Entsprechend solltest Du sie mit etwas Skepsis aufnehmen. Sicherheit zur Ausstattung des iPhone 21 haben wir erst, wenn Apple es offiziell vorgestellt hat. Im Titelbild ist das iPhone 17 Pro zu sehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das iPhone 21 Pro (Max) kommt voraussichtlich im September 2028 heraus; das iPhone 21 könnte im Frühjahr 2029 folgen.
  • Apple will offenbar die Kamera stark überarbeiten.
  • Das Design soll mit einem komplett randlosen Display auftrumpfen.
  • Die aktuelle Entwicklung deutet auf einen Preisanstieg hin.

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Release und Preis: Apple tickt wie ein Uhrwerk – oder?

Wenn Du Dich bei Apple auf eine Sache verlassen kannst, dann ist es die Kontinuität. Der Hersteller bricht beim iPhone selten mit Traditionen. Allerdings könnte das iPhone 19, das vermutlich im Jahr 2027 seine Premiere feiert, als "iPhone 20" auf den Markt kommen – passend zum 20-jährigen Jubiläum von Apples iPhone:

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Ist das der Fall, dürfte das iPhone 21 im September 2028 erscheinen. Womöglich starten in dem Monat aber erst einmal nur das iPhone 21 Pro und das iPhone 21 Pro Max. Angeblich ändert Apple ab 2026 nämlich seine Release-Strategie und bringt im Herbst zunächst nur die Pro-Modelle heraus. Das Standardmodell soll erst im darauffolgenden Frühjahr erscheinen:

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Verfolgt Apple für die Nachfolger dieselbe Strategie, erscheint das Standardmodell iPhone 21 also erst im Frühjahr 2029.

Zum Preis des iPhone 21 gibt es noch keine Leaks und Gerüchte. Ganz allgemein steigen die Preise in der Smartphone-Branche aktuell aber wegen der höheren Produktionskosten. Das iPhone 17 ist für rund 950 Euro in den Verkauf gestartet. Beim iPhone 21 könnte der Einstiegspreis aufgrund der aktuellen Lage demnach höher ausfallen.

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Design & Display: Apple könnte sich randlos präsentieren

Mit dem iPhone 20 (oder „iPhone XX“) soll Apple 2027 ein im Design stark überarbeitetes iPhone auf den Markt bringen. Die Rede ist von einem „micro-curved OLED“, das sich über alle Ecken und Kanten wölbt. Überhaupt soll das Smartphone größtenteils aus gebogenem Glas bestehen und über einen Bildschirm ohne Kameraaussparung verfügen.

Quellen wie MacRumors berichten, dass das iPhone 20 die Basis für das iPhone 21 sein soll. Die Zulieferer Samsung und LG haben wohl auch schon angefangen, in die Infrastruktur zu investieren, die es braucht, um die nahezu randlosen Displays für diese iPhones herzustellen.

Bei der OLED-Technologie der beiden Modelle soll es jedoch einen wichtigen Unterschied geben: Während beim iPhone 20 noch eine Magnesium-Silber-Legierung (MgAg) in der Kathodenschicht zum Einsatz kommen soll, dürfte Apple beim iPhone 21 auf Indiumzinkoxid (IZO) setzen (via MacRumors). Das soll Verzerrungen, ungleichmäßige Helligkeit und Wärmeprobleme lösen – sprich für ein angenehmeres Bild sorgen und eine bessere Wärmeregulierung.

Kameras: Extrem hochauflösende Fotos

Apple könnte beim iPhone 21 den nächsten großen Schritt bei der Kameraweiterentwicklung machen. Aktuell setzt der Hersteller beim iPhone 17 und Co. auf 48-Megapixel-Sensoren. Beim iPhone 21 könnte hingegen erstmals ein 200-Megapixel-Sensor von Samsung zum Einsatz kommen, wie GSMArena berichtet. Der neue Sensor verspricht Fotos mit deutlich höherem Detailgrad und dazu eine bessere Performance bei geringem Restlicht.

Sollte es zum Debüt des 200-Megapixel-Sensors kommen, dürfte das Standardmodell jedoch wohl leer ausgehen. Am wahrscheinlichsten ist es, dass Apple die Premiumkamera zunächst für das iPhone 21 Pro Max reserviert und erst bei den nachfolgenden Generationen in anderen Modellen verbaut.

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Nicht nur die Hauptkamera könnte verbessert werden, sondern auch der Ultraweitwinkelsensor (via wccftech). Apple arbeitet nämlich angeblich an der „Chip On Board“-Technologie, einer Einbaumethode, die eine bessere Hitzeregulierung verspreche. Das sei wiederum eine Grundvoraussetzung für 200-Megapixel-Sensoren, die auch 8K-Videos unterstützen.

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Akku und Ladeleistung: Wir rechnen mit mehr Ausdauer

Zum Akku des iPhone 21 gibt es noch keine konkreten Gerüchte. Wir gehen jedoch davon aus, dass Apple die Laufzeit weiter optimiert. Das iPhone 17 kommt beispielsweise auf eine Videowiedergabe von bis zu 30 Stunden, während das iPhone 16 gerade einmal 22 Stunden geschafft hat.

Dass der Sprung ähnlich groß ausfällt, bezweifeln wir jedoch, da Apple meist nur kleine Steigerungen schafft. Das iPhone 15 kommt zum Beispiel auf 20 Stunden Videowiedergabe, also nur 2 Stunden weniger als das iPhone 16.

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Auch bei der Ladeleistung dürfte sich nicht viel tun. Mit extrem hohen Geschwindigkeiten, wie sie beispielsweise Xiaomi und Honor garantieren (um die 100 Watt), ist bei Apple und dem iPhone 21 eher nicht zu rechnen.

Prozessor: Schneller als jemals zuvor

Apple wird 2028 zumindest in den Pro-Modellen vermutlich einen 1,4-Nanometer-Chip verbauen – den Apple A22 Pro. Das legt zumindest ein Bloomberg-Bericht nahe. Der A22 Pro soll 15 Prozent schneller arbeiten als aktuelle 2-Nanometer-Chips und dazu noch 30 Prozent weniger Energie benötigen. Apps und KI-Anwendungen könnten demnach so schnell und flüssig laufen wie noch nie zuvor.

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Betriebssystem und Updates: Apple baut seine Software weiter aus

Zum Betriebssystem des iPhone 21 gibt es ebenfalls noch keine konkreten Gerüchte. Wir erwarten allerdings, dass Apple zum Release iOS 28 startklar haben wird.

Auch an der Update-Politik wird sich sehr wahrscheinlich nichts ändern. In der Regel versorgt Apple ein iPhone etwa 5 bis 7 Jahre lang mit neuen iOS-Hauptversionen und Sicherheitsupdates. Da die Konkurrenz (Samsung und Google) mittlerweile auch 7 Jahre als neuen Standard festgelegt hat, wird Apple wohl nicht runtergehen.

iPhone 21: Die Specs in der Übersicht

Im Folgenden listen wir Dir die mögliche technische Ausstattung des iPhone 21 auf. Bitte bedenke, dass alle genannten Werte auf Gerüchten und Spekulationen basieren.

  • Release: September 2028 (Pro-Modelle), Frühjahr 2029 (Standardmodell)
  • Preis bei Marktstart: ab mindestens 950 Euro
  • Display: micro-curved OLED
  • Hauptkamera: 200 + 48 + 48 Megapixel (nur Pro-Modelle)
  • Frontkamera: 18 Megapixel
  • Prozessor: Apple A22 Pro (nur Pro-Modelle)
  • Speicherplatz: mindestens 256 Gigabyte
  • Betriebssystem ab Werk: iOS 28
  • Updates: fünf bis sieben Jahre
  • Akkulaufzeit: mindestens 30 Stunden Videowiedergabe
  • Ladeleistung: via Kabel mit mindestens 30 Watt, ohne Kabel mit mindestens 25 Watt
  • Wasserdicht nach: IP68

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Wann erscheint das iPhone 21?

Das iPhone 21 Pro (Max) könnte im September 2028 erscheinen. Die Prognose ergibt sich vor allem aus dem üblichen Veröffentlichungsrhythmus des Herstellers, der seine neuen Pro-Modelle meist im Herbst vorstellt. Das Standardmodell iPhone 21 könnte dann im Frühjahr 2029 folgen.

Wie teuer wird das iPhone 21?

Konkrete Preisleaks gibt es noch nicht. Als Orientierung dient das iPhone 17, das zum Marktstart ab rund 950 Euro kostete. Wegen steigender Produktionskosten ist es denkbar, dass Apple für das iPhone 21 einen höheren Einstiegspreis verlangt.

Bekommt das iPhone 21 eine 200-Megapixel-Kamera?

Gerüchten zufolge könnte Apple künftig einen 200-Megapixel-Sensor einsetzen. Ob die Bildqualität dadurch tatsächlich deutlich steigt, hängt aber auch von Sensorgröße, Objektiv und Bildverarbeitung ab.

Ist schon klar, welche Kamera 200 Megapixel bietet?

Nein. Einige Artikel wie zum Beispiel von GSMArena implizieren eine 200-Megapixel-Hauptkamera. Andere wie von 9to5Mac bringen jedoch auch eine 200-Megapixel-Telekamera ins Spiel. Sollte Apple den neuen Sensor einsetzen, dürfte er zunächst dem Pro- und/oder nur dem Pro-Max-Modell vorbehalten sein.

Wie könnte sich das Design des iPhone 21 verändern?

Das iPhone 21 soll auf einem nahezu randlosen OLED-Display mit sanft gebogenen Kanten aufbauen. Ob Apple die Frontkamera vollständig unter dem Display versteckt, ist noch offen.