- Die besten Smartphones bis 400 Euro im Überblick
- Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G: Gute Grundausstattung für unter 400 Euro
- Samsung Galaxy A17 5G: Langlebiges Handy für kleines Budget
- iPhone 13: Kompaktes und zuverlässiges Flaggschiff
- Google Pixel 9a: Starker Allrounder mit langer Akkulaufzeit
- Galaxy A56 5G: Samsungs bestes Mittelklasse-Handy bis 400 Euro
- Nothing Phone (4a): Ungewöhnliches Design trifft gute Mittelklasse
- FAQ: Die besten Handys bis 400 Euro
Die besten Smartphones bis 400 Euro: Du suchst ein Handy mit gutem Display, starker Leistung und großem Akku? Dann muss es nicht gleich das Topmodell für 1.000 Euro sein. Auch ein preisgünstiges Gerät eignet sich für die meisten Deiner Tätigkeiten, wie etwa Social-Media-Nutzung, Streaming und Fotografieren.
Die besten Smartphones bis 400 Euro im Überblick
- Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G
- Samsung Galaxy A17 5G
- iPhone 13
- Google Pixel 9a
- Samsung Galaxy A56 5G
- Nothing Phone (4a)
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Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G: Gute Grundausstattung für unter 400 Euro
Das Redmi Note 15 Pro 5G hat ein großes und helles AMOLED-Display: perfekt für Streaming, Surfen und Social Media – selbst draußen bei viel Sonnenlicht. Dank robuster Bauweise und Schutz vor Staub und Wasser ist das Gerät alltagstauglich.
Der verbaute MediaTek-Chip liefert genug Leistung für schnelle App-Starts und flüssiges Multitasking. Obendrein gibt es viel Speicher: An Bord sind mindestens 256 Gigabyte – und damit ausreichend Platz für Deine Daten. Und dank großem Akku hält das Redmi Note 15 Pro 5G bei normaler Nutzung einen ganzen Tag durch.
Die Hauptkamera reicht für Alltagsschnappschüsse, Urlaubsfotos und Social Media. Wenn Du Dir aber gute Nachtfotos oder einen starken Zoom wünschst, bist Du mit Oberklasse-Handys besser bedient.
Außerdem ist HyperOS von Xiaomi weniger sauber und aufgeräumt als beispielsweise Googles Stock-Android.
Xiaomi-Smartphone: Werbung deaktivieren – so geht's
Zum Marktstart lag die UVP bei rund 400 Euro. Inzwischen bekommst Du das Redmi Note 15 Pro 5G zu einem deutlich niedrigen Preis.
Besonderheiten: Xiaomis Redmi Note 15 Pro 5G kombiniert eine solide Hauptkamera mit einem großen OLED-Display. Es richtet sich an alle, die eine gute Grundausstattung zum kleinen Preis suchen.
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Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G – wichtige technische Daten
- Display: 6,83 Zoll, OLED, 2.722 x 1.280 Pixel, 120 Hertz
- Rückkamera: 200 + 8 Megapixel
- Frontkamera: 20 Megapixel
- Prozessor: MediaTek Dimensity 7400-Ultra
- Arbeitsspeicher: 8/12 Gigabyte
- Speicherplatz: 256/512 Gigabyte
- Akkukapazität: 6.580 Milliamperestunden
- Laden: via Kabel mit 45 Watt, kein Wireless Charging
- Betriebssystem ab Werk: Android 15, HyperOS 2.0
- Update-Support: 4 Jahre System + 6 Jahre Sicherheit
- Abmessungen: 163,61 x 78,09 x 7,96 Millimeter
- Gewicht: 210 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP68
- Release: Januar 2026
- Preis bei Marktstart: ab rund 400 Euro
Samsung Galaxy A17 5G: Langlebiges Handy für kleines Budget
Das Samsung Galaxy A17 5G bringt ebenfalls ein großes und helles AMOLED-Display mit. Allerdings ist das Budget-Handy nur staub- und nicht wasserdicht. Stattdessen ist es nur gegen Spritzwasser geschützt. Es eignet sich also nicht, um es in starkem Regen zu benutzen oder gar unterzutauchen.
Samsung Galaxy A17 5G vs. Galaxy A16 5G: Wer bietet das bessere Preis-Leistungsverhältnis?
Im Inneren arbeitet Samsungs Exynos 1330, ein Mittelklasse-Chip mit genügend Leistung für Social Media und Surfen. Anspruchsvolle Aufgaben bewältigt der Chip bisweilen aber weniger gut – es kann zu Rucklern kommen. Praktisch ist die Möglichkeit, dass Du den Speicher per microSD-Karte erweitern kannst.
Für das Galaxy A17 5G spricht Samsungs exzellente Update-Versorgung: Das Gerät bekommt sechs Jahre lang große Android-Updates und Sicherheits-Patches; eine Seltenheit in dieser Preisklasse.
Im Gegensatz zum Redmi-Handy braucht das Galaxy A17 5G aber länger an der Steckdose. Am besten lädst Du das Samsung-Smartphone also über Nacht oder wenn Du gerade eine längere Pause machst.
Das Samsung Galaxy A17 5G ist zu einem Preis von rund 230 Euro gestartet.
Besonderheiten: Das Samsung Galaxy A17 5G ist ein Einsteiger-Smartphone mit großem Display und der Möglichkeit zur Speichererweiterung. Es ist ideal für Dich, wenn Du ein langlebiges Gerät zu einem möglichst niedrigen Preis suchst.
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Samsung Galaxy A17 5G – wichtige technische Daten
- Display: 6,7 Zoll, 2.340 x 1.080 Pixel, 90 Hertz
- Rückkamera: 50 + 5 + 2 Megapixel
- Frontkamera: 13 Megapixel
- Prozessor: Exynos 1330
- Arbeitsspeicher: 4/8 Megapixel
- Speicherplatz: 128/256 Gigabyte
- Akkukapazität: 5.000 Milliamperestunden
- Laden: via Kabel mit 25 Watt, kein Wireless Charging
- Betriebssystem ab Werk: Android 15, One UI 7
- Update-Support: 6 Jahre System + Sicherheit
- Abmessungen: 164,4 x 77,9 x 7,5 Millimeter
- Gewicht: 192 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP54
- Release: August 2025
- Preis bei Marktstart: ab rund 230 Euro
iPhone 13: Kompaktes und zuverlässiges Flaggschiff
Das iPhone 13 ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber immer noch leistungsstark: Apps und Multitasking laufen dank Bionic-Prozessor jederzeit flüssig. Und während viele andere Smartphones heutzutage groß und schwer sind, stellt das iPhone 13 mit seiner kompakten Bauweise eine tolle Alternative dar.
Die Dualkamera macht eine ordentliche Figur: Sie meistert selbst Aufnahmen bei schlechtem Licht und Gruppenfotos. Wenn Du keine Profifunktionen wie optischen 5-fach-Zoom oder 8K-Videos benötigst, reicht das iPhone 13 völlig aus.
Das iPhone ist auch eine gute Wahl, wenn Du bereits eine Apple Watch, ein iPad oder AirPods hast, da es mit anderen Geräten aus Apples Ökosystem sehr gut zusammenarbeitet.
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Der OLED-Bildschirm des iPhone 13 unterstützt aber nur 60 Hertz Bildwiederholrate und ist somit weniger zeitgemäß: Animationen in Games und Videos wirken nicht so flüssig wie bei Geräten mit 120-Hertz-Displays.
Außerdem ist die "Lebensdauer" des iPhone 13 begrenzt: Es bekommt vermutlich nur noch bis 2028 iOS-Updates.
Bei Marktstart hat das iPhone 13 ab rund 800 Euro gekostet. Mittlerweile findest Du es bei vielen Händlern für unter 400 Euro.
Besonderheiten: Das iPhone 13 kombiniert ein kompaktes Design mit einem schnellen Chip und einer ordentlichen Dualkamera.
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iPhone 13 – wichtige technische Daten
- Display: 6,1 Zoll, 2.532 x 1.170 Pixel, 60 Hertz
- Rückkamera: 12 + 12 Megapixel
- Frontkamera: 12 Megapixel
- Prozessor: Apple A15 Bionic
- Arbeitsspeicher: nicht offiziell bekannt
- Speicherplatz: 128/256/512 Gigabyte
- Akkukapazität: nicht offiziell bekannt
- Laden: mit und ohne Kabel möglich
- Betriebssystem ab Werk: iOS 15
- Update-Support: vermutlich bis mindestens 2028
- Abmessungen: 146,7 x 71,5 x 7,65 Millimeter
- Gewicht: 174 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP68
- Release: September 2021
- Preis bei Marktstart: ab rund 800 Euro
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Google Pixel 9a: Starker Allrounder mit langer Akkulaufzeit
Du magst kompakte Smartphones und bevorzugst Android als Betriebssystem? Dann lohnt sich ein Blick auf Google-Smartphones wie das Pixel 9a: Es ist ebenfalls handlich gebaut – und im Gegensatz zum iPhone 13 arbeitet das OLED-Display hier sogar mit bis zu 120 Hertz.
Angetrieben wird das Pixel 9a vom Google Tensor G4: Das ist derselbe Flaggschiff-Chip, der auch in den teureren Pixel-9-Modellen zum Einsatz kommt. Und dank siebenjähriger Update-Versorgung bleibt das Pixel 9a noch bis 2032 versorgt.
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Ein echter Vorteil ist das Kamerasystem: Google kombiniert die Hardware mit seiner starken Bildverarbeitungssoftware, was zu guten Fotos und Videos führt. Wenn Du gerne nur auf den Auslöser drückst und sofort ein gutes Ergebnis haben willst ("Point-and-Shoot"), passt das Pixel 9a zu Dir.
Dazu kommt die lange Akkulaufzeit: Bei normaler Nutzung hält das Google-Handy sogar mehr als einen Tag durch. Ähnlich wie das Galaxy A17 5G lädt es aber etwas langsam. Außerdem sind die Tensor-Chips dafür bekannt, gerade bei sehr leistungshungrigen Aufgaben wie zum Beispiel grafisch aufwendigen Spielen schneller warm zu werden als die Konkurrenz von Apple oder Samsung.
Besonderheiten: Das Google Pixel 9a ist ideal für Dich, wenn Du Wert auf Langlebigkeit und gute Fotos legst.
Google Pixel 9a – wichtige technische Daten
- Display: 6,3 Zoll, 1.080 x 2.424 Pixel, 120 Hertz
- Rückkamera: 48 + 13 Megapixel
- Frontkamera: 13 Megapixel
- Prozessor: Google Tensor G4
- Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
- Speicherplatz: 128/256 Gigabyte
- Akkukapazität: 5.100 Milliamperestunden
- Laden: mit und ohne Kabel möglich
- Betriebssystem ab Werk: Android 15
- Update-Support: 7 Jahre System + Sicherheit
- Abmessungen: 154,7 x 73,3 x 8,9 Millimeter
- Gewicht: 186 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP68
- Release: April 2025
- Preis bei Marktstart: ab rund 550 Euro
Galaxy A56 5G: Samsungs bestes Mittelklasse-Handy bis 400 Euro
Der A-Klasse-Bestseller von Samsung aus dem Jahr 2025 hat ein großes AMOLED-Display mit hoher Helligkeit und ist deshalb auch im Freien gut ablesbar. Das Update-Versprechen gilt noch bis 2031 und dank wasser- und staubdichtem Gehäuse ist das Galaxy A56 5G selbst für Ausflüge bei starkem Regen geeignet.
Samsung Galaxy A56 & A36: Was können die Mittelklasse-Smartphones?
Die Triple-Kamera auf der Rückseite schafft einfache Schnappschüsse mühelos. Da ein Teleobjektiv fehlt, eignet sie sich aber nur eingeschränkt fürs Zoomen.
Für den Antrieb sorgt der Exynos 1580: Das reicht für Social Media, Streaming und gelegentliches Spielen. Hardcore-Gamer:innen sind aber mit Samsungs höherpreisigen Galaxy-S-Handys besser bedient, da diese leistungsstärkere Chips bieten.
Zum Release hat das Mittelklasse-Smartphone ab rund 480 Euro gekostet. Mittlerweile ist der Preis bei vielen Händlern auf unter 400 Euro gesunken.
Besonderheiten: Das Galaxy A56 5G punktet mit hellem AMOLED-Display, langem Update-Versprechen und robuster Bauweise. Es ist ein rundes Gesamtpaket für Fans von Samsungs Mittelklasse.
>>> Offizieller Nachfolger des Galaxy A56 5G: Entdecke das Galaxy A57 5G bei Vodafone
Samsung Galaxy A56 5G – wichtige technische Daten
- Display: 6,7 Zoll, 2.340 x 1.080 Pixel, 120 Hertz
- Rückkamera: 50 + 12 + 5 Megapixel
- Frontkamera: 12 Megapixel
- Prozessor: Exynos 1580
- Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte
- Speicherplatz: 128/256 Gigabyte
- Akkukapazität: 5.000 Milliamperestunden
- Laden: via Kabel mit 45 Watt, kein Wireless Charging
- Betriebssystem ab Werk: Android 15, One UI 7
- Update-Support: 6 Jahre System + Sicherheit
- Abmessungen: 162,2 x 77,5 x 7,4 Millimeter
- Gewicht: 198 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP67
- Release: März 2025
- Preis bei Marktstart: ab rund 480 Euro
Nothing Phone (4a): Ungewöhnliches Design trifft gute Mittelklasse
Das Nothing Phone (4a) spricht dank transparenter Elemente und Glyph-Bar auf der Rückseite alle an, die ein besonderes Design suchen.
Als eins der wenigen Mittelklasse-Handys ist das Nothing Phone (4a) mit einer Periskopkamera ausgestattet, ermöglicht also optischen Zoom. Ein echter Mehrwert, wenn Du gerne Fotos aus der Ferne knipst: Anders als bei digitalem Zoom fällt die Bildqualität hier deutlich besser aus.
Handys mit großem Akku: Die aktuellen Modelle im Überblick
Allerdings ist das Gehäuse des Nothing Phone (4a) nur gegen Spritzwasser geschützt und nicht vollständig wasserdicht wie bei anderen Smartphones.
Auch die Update-Versorgung ist zumindest in einem Punkt nicht so gut wie bei der Konkurrenz: Nothing hat nur drei große Android-Updates angekündigt. Immerhin gibt es aber sechs Jahre lang wichtige Sicherheits-Patches.
Das Nothing Phone (4a) ist für rund 350 Euro erschienen.
Besonderheiten: Das Nothing Phone (4a) kombiniert ein auffälliges Design mit einer echten Zoomkamera – ideal für Dich, wenn Du Wert auf Ästhetik und optischen Zoom legst.
Nothing Phone (4a) – wichtige technische Daten
- Display: 6,78 Zoll, 1.224 x 2.720 Pixel, 120 Hertz
- Rückkamera: 50 + 8 + 50 Megapixel
- Frontkamera: 32 Megapixel
- Prozessor: Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4
- Arbeitsspeicher: 8/12 Gigabyte
- Speicherplatz: 128/256 Gigabyte
- Akkukapazität: 5.080 Milliamperestunden
- Laden: via Kabel mit 50 Watt, kein Wireless Charging
- Betriebssystem ab Werk: Android 16/Nothing OS 4.1
- Update-Support: drei Jahre System + 6 Jahre Sicherheit
- Abmessungen: 163,9 x 77,5 x 8,5 Millimeter
- Gewicht: 205 Gramm
- IP-Zertifizierung: IP64
- Release: März 2026
- Preis bei Marktstart: ab rund 350 Euro
Du bist in dieser Übersicht noch nicht fündig geworden? Dann wirf einen Blick in den Vodafone-Shop – dort findest Du viele Handys aus unterschiedlichen Preisklassen:
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FAQ: Die besten Handys bis 400 Euro
1. Welches Smartphone bis 400 Euro ist der beste Allrounder?
Wenn Du ein möglichst rundes Gesamtpaket suchst, ist das Google Pixel 9a spannend. Das Handy punktet mit einer langen Akkulaufzeit, einer guten Kamera und einer langjährigen Update-Versorgung.
2. Welches ist aktuell das beste Mittelklasse-Handy?
Diese Frage können wir Dir nicht pauschal beantworten. Die Antwort hängt davon ab, was Dir wichtig ist. Wenn Du gerne fotografierst, passen das Google Pixel 9a und das Nothing Phone (4a) zu Dir. Das iPhone 13 ist dagegen ideal, wenn Du bereits im Ökosystem von Apple zu Hause bist.
3. Welches Smartphone bis 400 Euro eignet sich am besten für Fotos?
Für gute Fotos ist das Pixel 9a eine starke Wahl, weil Google die Kamera-Hardware mit sehr guter Bildverarbeitung kombiniert. Auch das iPhone 13 liefert im Vergleich zu vielen Mittelklasse-Geräten im Jahr 2026 immer noch sehr gute Fotos.
Die besten Kamera-Smartphones: Gestochen scharfe Bilder
4. Welches Handy bekommt am längsten Updates?
Das Google Pixel 9a liegt mit sieben Jahren Android- und Sicherheitsupdates vorn. Ebenfalls stark sind das Samsung Galaxy A56 5G und das Galaxy A17 5G, die jeweils sechs Jahre System- und Sicherheitsupdates erhalten.
5. Was bedeuten IP67, IP68 oder IP69 bei Smartphones?
Die IP-Zertifizierung verrät, wie gut ein Gerät gegen Staub und Wasser geschützt ist: Die erste Ziffer steht für Fremdkörper- beziehungsweise Staubschutz, die zweite für Wasserschutz. In unserer Auswahl sind das Google Pixel 9a und das iPhone 13 besonders widerstandsfähig: Sie sind nicht nur staubdicht, sondern überstehen auch zeitweiliges Untertauchen in klarem Wasser.