Die besten Filme 2025: 10 Highlights, die Du gesehen haben solltest

Dinosaurier, schnelle Autos und gelungene Grusel-Remakes: Das Kino- und Streaming-Jahr 2025 hatte einiges zu bieten. In unseren Top 10 erfährst Du, welche Streifen uns besonders gut gefallen haben. Vorhang auf für die besten Filme 2025!

Das Jahresende klopft an die Tür – und die Feiertage sind eine perfekte Gelegenheit, um die besten Filme 2025 noch einmal auf dem heimischen Sofa zu erleben. Wir haben für Dich zusammengestellt, welche Highlights dieses Jahr die Kinos gefüllt haben und welche Streaming-Hits zum echten Must-Watch wurden.

10) Jurassic World: Die Wiedergeburt: Dino-Action wird nicht alt

Beginnen wir unsere Liste der besten Filme 2025 mit der „Nummer sicher“: Allzu große Überraschungen dürften in „Jurassic World 4“ wohl kaum jemand erwarten, doch genau darin liegt die Stärke dieses Franchises. Denn auch 30 Jahre nach dem Start des Originals „Jurassic Park“ haben Dinosaurier im Kino nichts von ihrer Faszination eingebüßt.

Mit Scarlett Johansson („The Avengers“) stieß zudem ein neuer Hollywood-Star zum Cast. Außerdem wirkte David Koepp, Drehbuchautor bei den ersten beiden „Jurassic Park“-Filmen, erstmals seit 1997 an einem „Jurassic“-Skript mit.

Zum Inhalt: Die Dinosaurier sind nach „Jurassic World 3“ wieder aus der menschlichen Zivilisation verschwunden und bevölkern abgelegene Inseln. Das schafft Raum für klassisches Dschungel-Abenteuer – und genau dieses Versprechen löst „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ ein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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9) F1: Mit Vollgas in die Bestenliste

Was hat die Formel 1 in den vergangenen Jahren für ein Revival erlebt, nicht zuletzt durch die erfolgreiche Netflix-Dokusoap „Formula 1: Drive To Survive“. Mit dem Kino-Hit „F1“ wurde das Motorsport-Spektakel 2025 erneut auf die große Leinwand geholt.

In den Hauptrollen durftest Du Dich über Hollywood-Star Brad Pitt („Fight Club“) sowie Kerry Condon („The Banshees Of Inisherin“) und Damson Idris („Outside The Wire“) freuen.

Beeindruckend ist hier weniger die Handlung als vielmehr die Bildgewalt, die vor allem im Kino eindrucksvoll zeigt, welche enormen Kräfte in einem Formel-1-Boliden stecken. Das Ergebnis ist unterhaltsam und daher für uns einer der besten Filme 2025!

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8) Mission: Impossible – The Final Reckoning: Geht hiermit eine Ära zu Ende?

In „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ zieht Hollywood-Star Tom Cruise noch einmal alle Action-Register. Nichts anderes als solch einen überzogenen Adrenalinrausch erwartet man vom „Mission: Impossible“-Franchise – und nichts anderes bekommst Du im knapp dreistündigen Streifen der legendären Filmreihe. Es gibt was fürs Herz (den Tod eines langjährigen Wegbegleiters), was fürs Auge (die Actionszenen) und auch etwas für den Kopf (die Auseinandersetzung damit, was Künstliche Intelligenz kann und was nicht).

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7) Köln 75: Ein Konzert für die Geschichtsbücher

Schon in jungen Jahren organisiert Vera Brandes ihre ersten eigenen Konzerte. Eines davon geht in die Musikgeschichte ein: 1975 stellt sie mit gerade einmal 18 Jahren das später legendäre „The Köln Concert“ von Jazzpianist Keith Jarrett auf die Beine.

Doch fast endet der Abend in einem Desaster. Statt des zugesagten Konzertflügels steht bei der Probe ein zu kleines, verstimmtes Instrument bereit. Jarrett weigert sich, darauf zu spielen. Brandes jedoch ist bereits in Vorleistung gegangen, verhandelt, fleht, bleibt hartnäckig.

Von dieser unglaublichen Geschichte hat sich Regisseur Ido Fluk inspirieren lassen und inszeniert sie in „Köln 75“ für die große Leinwand. Besonders erwähnenswert ist die Leistung von Hauptdarstellerin Mala Emde, die zuvor bereits in zahlreichen „Tatort“-Folgen und Kinofilmen zu sehen war. Der Streifen gehört für uns damit auf die Liste der besten Filme 2025.

6) Ballerina: Das „John Wick“-Universum lebt weiter

„Ballerina“ erweitert das „John-Wick“-Universum nicht bloß um ein Spin-off, sondern verschiebt dessen Perspektive auf eine weibliche Hauptfigur. Mit der titelgebenden Ballerina Eve Macarro, gespielt von Ana de Armas („Blade Runner 2049“), rückt eine Killerin ins Zentrum, die Gewalt nicht zelebriert, sondern gezielt kanalisiert.

An die Stelle klassischer Action treten visuell starke Choreografien, die immer wieder auch die Verletzlichkeit einer Figur zeigen, die noch am Anfang ihres Weges steht. Dass Keanu Reeves („Matrix“) noch einmal auftaucht, wirkt nicht wie nostalgischer Fanservice, sondern wie eine bewusste Staffelstab-Übergabe. „Ballerina“ zeigt eindrucksvoll, wie sich ein Franchise weiterentwickeln kann, ohne seine Identität zu verlieren.

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5) Train Dreams: Der amerikanische (Alb-)Traum als Film

„Train Dreams“, nach der gleichnamigen Novelle von Denis Johnson, erzählt vom Leben des einfachen Holzfällers und Eisenbahnarbeiters Robert Grainier, gespielt von Joel Edgerton („Der große Gatsby“). Der Film verhandelt melancholische Americana, Naturgewalten und das langsame Verschwinden einer Welt, wie man sie einst kannte.

Kaum etwas steht dafür so sinnbildlich wie der Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert.

Statt klassischer Dramaturgie dominieren eindrucksvolle Bilder, eine tragische Familiengeschichte und eine präzise Beobachtung, die mit minimalen Mitteln die innere Zerrissenheit des Protagonisten sichtbar macht. „Train Dreams“ ist entschleunigt, zutiefst fesselnd und gerade deshalb unerbittlich, weil er zeigt: Die Zeit vergeht, ganz gleich, was wir tun oder lassen.

4) Frankenstein: Horror-Klassiker in neuem Gewand

Der Begriff „Remake“ würde zu kurz greifen, denn was Regisseur Guillermo del Toro („Guillermo Del Toros Pinocchio“) mit der Netflix-Produktion „Frankenstein“ umgesetzt hat, ist keine klassische Neuverfilmung. Vielmehr handelt es sich um eine persönliche Annäherung an den Gruselklassiker von Autorin Mary Shelley. Genau dadurch funktioniert der Film wohl auch so gut.

Genau wie das Original setzt del Toro nicht auf plumpe Schock-Effekte, sondern auf eine melancholische, märchenhafte Atmosphäre. Diese unterstreicht unserer Meinung nach, dass es in „Frankenstein“ weniger um den Grusel des Monströsen geht, sondern vielmehr um den Schrecken des menschlichen Handelns. Eine zeitgemäße Umsetzung einer mehr als 200 Jahre alten Geschichte, die del Toro nicht stumpf modernisiert, sondern inhaltlich ernst nimmt. Ein klarer Fall aus der Netflix-Filme Top 10.

3) Thunderbolts*: Anti-Held:innen mit Charme

„The New Avengers“ ist nach einem jahrzehntelangen Marvel-Cinematic-Universe-Spektakel wohl etwas hochgegriffen, auch wenn „Thunderbolts*“ mit diesem Untertitel vermarktet wurde. Doch genau jener fehlende Glanz macht den Charme des Films aus: Statt sich in vergangener Held:innenglorie zu suhlen, handelt der Streifen von mehr oder minder mitgenommenen Charakteren. Diese finden zu Beginn nicht aus Überzeugung zusammen, sondern schlicht weil sonst niemand da ist.

Florence Pugh („The Falling“) trägt den Film als selbstbewusste, aber resignierte Black Widow Yelena Belova. David Harbour („Stranger Things“) kehrt in seine Rolle als Alexei Shostakov alias Red Guardian zurück. Lewis Pullman („Outer Range“) alias Sentry setzt zudem in seinem Marvel-Debüt souverän Akzente als innerlich zerrissener Neu-Held.

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Zum Kinostart haben wir uns mit „Thunderbolts*“-Regisseur Jake Schreier unterhalten, ebenso wie mit den Schauspieler:innen Julia Louis-Dreyfus (Valentina Allegra de Fontaine), Geraldine Viswanathan (Mel), Hannah John-Kamen (Ava Star/Ghost) und Lewis Pullman (Robert „Bob“ Reynolds/Sentry/The Void). Hier kannst Du das Interview sehen:

2) Blood & Sinners: Ein Vampirfilm mit Meta-Ebene

„Blood & Sinners“ ist kein Wohlfühlkino. Nein, Regisseur Ryan Coogler („Black Panther“) nutzt das altgediente Vampirmotiv, um unserer Auffassung nach eine Metapher für Macht, Ausbeutung und Schuld zu schaffen. Das Ganze findet im Setting des US-amerikanischen Südens zwischen der Abschaffung der Sklaverei und einem immer noch sehr präsenten Rassismus Anfang des 20. Jahrhunderts statt.

Schauspieler Michael B. Jordan („Creed: Rocky’s Legacy“) beeindruckt in seiner Zwillingsrolle als Smoke und Stack. Er erweckt eine Story zum Leben, die zeigt, wie politisch aufgeladen Popkino im Jahr 2025 sein kann, ohne dabei seine erzählerische Kraft zu verlieren. Schaurig ist das, was man nicht sieht: das permanente Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Coogler fordert seinem Publikum Geduld ab, durch langsame Bilder und zerreißende Spannung, doch er belohnt sie auch mit einem der besten Filme 2025.

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1) One Battle After Another: Für uns ein Anwärter auf den Film des Jahrzehnts

Mit unserem Platz eins „One Battle After Another“ ist Regisseur Paul Thomas Anderson („There Will Be Blood“) nicht weniger gelungen als ein Monumentalwerk des 21. Jahrhundert, etwas absolut Einzigartiges. Das fängt schon beim Genre an, das sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Im Grunde müsste man den Streifen als Action-Thriller-Drama-Komödie beschreiben.

Leonardo DiCaprio („Titanic“) spielt darin auf wie immer virtuose Weise den Hauptcharakter, der mit seiner Tochter von seinem Erzfeind gejagt wird. Der Film behandelt Themen wie Politik und die Vater-Tochter-Beziehung der beiden Protagonist:innen. Außerdem zeigt er, dass eine Autoverfolgungsjagd auch knapp 150 Jahre nach der Erfindung des Automobils noch fesselnd sein kann. Unserer Meinung nach ist dies der beste Film 2025!

Die besten Filme 2025: Unsere Favoriten in der Übersicht:

  1. „One Battle After Another“
  2. „Blood & Sinners“
  3. „Thunderbolts*“
  4. „Frankenstein“
  5. „Train Dreams“
  6. „Ballerina“
  7. „Köln 75“
  8. „Mission Impossible – The Final Reckoning“
  9. „F1“
  10. „Jurassic World: Die Wiedergeburt“

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