- Das Wichtigste in Kürze
- Aufgepasst! Nur ein Modell unterstützt ANC
- Design: AirPods 4 kompakter und mit besserem Schutz vor Staub
- AirPods 4 und AirPods 3 im Vergleich: H2-Chip ermöglicht neue Siri-Interaktion
- Apple AirPods 4 vs. AirPods 3: Überraschung bei der Akkulaufzeit
- Verfügbarkeit und Preis
- Fazit: AirPods 4 oder AirPods 3 – welche Kopfhörer passen zu Dir?
- AirPods 4 vs. AirPods 3: Technische Daten im Überblick
AirPods 4 vs. AirPods 3: Das Standardmodell der AirPods unterstützt in der vierten Generation zum ersten Mal Active Noise Cancelling (ANC). Doch das ist nicht die einzige Verbesserung, die Apple für seine beliebten Kopfhörer im Gepäck hat. In unserem Vergleich erfährst Du, was die Modelle im Hinblick auf Design, Funktionen und Preis unterscheidet.
Das Wichtigste in Kürze
- Zuvor dem Pro-Modell vorbehalten: Die AirPods 4 unterstützen wahlweise die aktive Geräuschunterdrückung (ANC).
- Insgesamt sind die neuen AirPods-Kopfhörer kompakter und besser vor Staub geschützt.
- Die AirPods 4 sind zudem günstiger gestartet als die AirPods 3; zumindest im Hinblick auf das Modell ohne ANC.
- Dafür punkten die AirPods 3 mit einer längeren Akkulaufzeit bei einer Aufladung.
Aufgepasst! Nur ein Modell unterstützt ANC
In der vierten Generation bietet Apple seine Standard-AirPods erstmals in zwei Varianten an: Die AirPods 4 gibt es mit und ohne aktive Geräuschunterdrückung. Auch der Transparenzmodus und die Konversationserkennung halten mit der vierten Generation Einzug – zumindest bei den AirPods 4 mit ANC.
Die AirPods 3 und die AirPods 4 ohne ANC unterstützen diese Features nicht.
Design: AirPods 4 kompakter und mit besserem Schutz vor Staub
Apple hat auch das Design seiner In-Ear-Kopfhörer überarbeitet. Unter anderem sollen die AirPods 4 mehr Tragekomfort und eine bessere Passform bieten. Das Ladecase ist zudem zehn Prozent kleiner als bei den AirPods 3 – und verfügt über einen USB-C- statt Lightning-Anschluss.
Die AirPods 4 sind nach IP54 zertifiziert und bieten somit Schutz vor Staub, Schweiß und Wasser. Die AirPods 3 sind nur nach IPX4 zertifiziert. Somit sind sie zwar gegen Schweiß und Wasser, aber nicht gegen Staub geschützt.
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Weiterhin an Bord ist personalisiertes 3D-Audio mit dynamischem Head Tracking – das Feature kennen wir bereits von den AirPods 3. Apple hat nach eigenen Angaben aber insgesamt die Klangqualität verbessert.
AirPods 4 und AirPods 3 im Vergleich: H2-Chip ermöglicht neue Siri-Interaktion
Neue Kopfhörer, neuer Chip: In den AirPods 4 steckt der Apple H2, den auch die AirPods Pro 2 eingebaut haben. Der Chip soll insgesamt energieeffizienter und leistungsstärker sein als der Apple H1, den die AirPods 3 nutzen.
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Der Apple H2 ermöglicht auch eine neue Siri-Interaktion: Ein Nicken mit dem Kopf bedeutet Ja, ein leichtes Kopfschütteln Nein – auf diese Weise kannst Du zum Beispiel Anrufe annehmen.
Apple AirPods 4 vs. AirPods 3: Überraschung bei der Akkulaufzeit
Große Verbesserungen bei der Akkulaufzeit gibt es hingegen nicht – im Gegenteil: Die AirPods 3 halten mit einer Aufladung sogar eine Stunde länger durch.
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Diese Akkulaufzeiten gibt Apple für seine Kopfhörer an:
- AirPods 4 ohne ANC: bis zu 5 Stunden Wiedergabe (pro Ohrhörer)
- AirPods 4 mit ANC: bis zu 5 Stunden
- AirPods 3: bis zu 6 Stunden Wiedergabe
Inklusive Ladecase sollen sowohl die AirPods 4 als auch die AirPods 3 jeweils bis zu 30 Stunden durchhalten. Das gilt bei den AirPods 4 mit ANC aber nur, wenn Du die Geräuschunterdrückung deaktiviert hast. Ist die Funktion eingeschaltet, schaffen die Kopfhörer laut Apple höchstens 20 Stunden Audiowiedergabe.
Verfügbarkeit und Preis
Die AirPods 4 sind am 20. September 2024 gemeinsam mit dem iPhone 16 erschienen. Zum Start kosteten die Kopfhörer dann etwa 150 Euro (ohne ANC) beziehungsweise 200 Euro (mit ANC).
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Die dritte Generation der AirPods ist bereits seit Oktober 2021 erhältlich – zum Release lag die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) bei knapp 200 Euro. Mittlerweile sind die AirPods 3 bei vielen Händler:innen allerdings günstiger erhältlich.
Fazit: AirPods 4 oder AirPods 3 – welche Kopfhörer passen zu Dir?
Mit den AirPods 4 hat Apple seine Kopfhörer in mehreren Bereichen verbessert, zum Beispiel bezüglich Tragekomfort, Passform und Klangqualität. Das Ladecase hat zudem einen USB-C-Anschluss; das dürfte es einfacher machen, das passende Ladekabel zu finden.
Wünschst Du Dir In-Ears, die Umgebungsgeräusche unterdrücken oder die Du auch kabellos aufladen kannst, solltest Du definitiv die AirPods 4 mit ANC wählen. Kannst Du auf diese Funktionen verzichten, bieten sich auch die AirPods 4 ohne ANC an.
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Zwar könntest Du in diesem Fall auch zu den AirPods 3 greifen. Die dritte Generation hat im Vergleich mit den AirPods 4 aber einige Nachteile: Sie hat den älteren Chip eingebaut, wodurch Du auf ein paar Features verzichten musst – zum Beispiel die neue Siri-Interaktion.
Die AirPods 3 sind zudem nicht gegen Staub geschützt und das Ladecase hat keinen USB-C-Anschluss. Die In-Ears unterstützen auch nur Bluetooth 5.0. Die ältere Bluetooth-Technologie ist etwas weniger effizient und weniger stabil als Bluetooth 5.3, das bei den AirPods 4 zum Einsatz kommt.
Du wünschst Dir neue AirPods, brauchst aber noch mehr Auswahl? An anderer Stelle stellen wir Dir die besten AirPods für verschiedene Einsatzzwecke vor:
AirPods 4 vs. AirPods 3: Technische Daten im Überblick
Im Folgenden listen wir noch einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der Apple-Kopfhörer auf. Links steht der Wert für die AirPods 4, rechts für die AirPods 3. Siehst Du dort nur einen Wert, gilt er für beide Modelle.
- Farbe: Weiß
- Chip: Apple H2 | Apple H1
- Bluetooth-Version: 5.3 | 5.0
- Drucksensor: ja
- Akkulaufzeit (mit einer Aufladung): bis zu 5 Stunden (ohne ANC), bis zu 4 Stunden (mit ANC) | bis zu 6 Stunden
- Akkulaufzeit (inklusive Ladecase): bis zu 30 Stunden ohne ANC, 20 Stunden mit ANC | bis zu 30 Stunden
- Kabelloses Laden: nur bei den AirPods 4 mit ANC | nein
- 3D-Audio mit dynamischem Head Tracking: ja
- Adaptiver EQ: ja
- Siri-Interaktion via Kopfschütteln: ja | nein
- Schutzklasse: IP54 | IPX4
- Ladecase mit USB-C-Anschluss: ja | nein
- Release: September 2024 | Oktober 2021
- Preis bei Marktstart: 150 Euro (ohne ANC)/200 Euro (mit ANC) | 200 Euro