VDSL-Anschlüsse versorgen in Deutschland noch immer Millionen Privathaushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit schnellem Internet. Das aktuelle VDSL macht die Büroarbeit in Firmen, Homeoffice und verteiltes Arbeiten vielerorts erst möglich. Doch wie funktioniert die etablierte Technik eigentlich? Und welche Bandbreiten sind damit erzielbar?
Rund 40 Millionen Breitbandanschlüsse gibt es in Deutschland, davon etwa 23 Millionen auf DSL- oder VDSL-Basis. Damit ist das Kupferkabel nach wie vor der Marktführer - trotz des kontinuierlichen Ausbaus des Glasfasernetzes. Wie VDSL funktioniert und was seine Stärken sind, erfahren Sie hier.
Mit rund 23 Millionen versorgten Kund:innen bei etwa 40 Millionen Breitbandanschlüssen ist (V)DSL auch 2025 noch die führende Breitband-Technologie in Deutschland gewesen.
Die Abkürzung DSL (Digital Subscriber Line) steht für ein Bündel unterschiedlicher Breitbandtechnologien, darunter ADSL, ADSL2, ADSL2+ SDSL, VDSL und VDSL2.
Entscheidend für die Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses ist vor allem die Länge der letzten Meile (das Kabel könnte auch Störeinflüssen ausgesetzt sein).
Durch den Bau von DSLAM in Kundennähe reduzieren sich die Leitungswege im Kupferkabel.
Mittels Vectoring und Supervectoring werden gegenseitige Störeinflüsse zwischen Teilnehmeranschlussleitungen verringert. Dadurch sind Bandbreiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde erreichbar.
VDSL2-Anschlüsse mit hoher und gleichbleibender Bandbreite pro Teilnehmer:in sind auch heute noch eine zuverlässige und schnelle Alternative für die Arbeit in KMU und Homeoffices.
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Die Abkürzung VDSL steht für „Very High Speed Digital Subscriber Line“. Übersetzt auf Deutsch bedeutet dies so viel wie Digitale Hochgeschwindigkeits-Teilnehmeranschlussleitung. Der Begriff Teilnehmeranschlussleitung (TAL) bezeichnet das Telefonkabel zwischen einer Vermittlungsstelle und dem einzelnen Hausanschluss.
Ein Rückblick: Die zunehmende Verbreitung des Internets ab den 1990er-Jahren brachte für die vorhandenen Telefonnetze auf Kupferbasis eine große Veränderung. Bis dahin waren diese Netze für sogenannte analoge Dienste optimiert, allem voran die Sprachübertragung beim Telefonieren.
Im Jahr 1994 startete der Telefon-Digitaldienst ISDN (Integrated Services Digital Network, oder auch: Integriertes Sprach- und Datennetz). Hierbei waren gerade einmal Bandbreiten von 64 Kilobit pro Sekunde je Datenkanal möglich. Zwei Kanäle ließen sich in einer Standard-Installation bündeln, um das Internet zu nutzen. Dann konnte man aber keine parallelen Telefongespräche über diese Leitung führen.
Erst die Einführung der DSL-Technik brachte echte Geschwindigkeit in die Netze. Sie verlegt die Technik aus den Vermittlungsstellen in Verteilerkästen in Kundennähe und nutzt im Gegensatz zu analogen Anschlüssen ein breiteres und vor allem höheres Frequenzband, um Daten mit hohem Tempo zu übertragen.
Nicht nur aus Kundensicht bringt ein VDSL-Anschluss einige Vorteile. Er funktioniert auf der letzten Meile über das vorhandene Telefonnetz und ist somit in vielen Fällen ohne zusätzlichen Tiefbau auf dem Kundengrundstück verfügbar. In den meisten Gebäuden sind heute die entsprechenden Anschlüsse bereits im Keller oder im Hausanschlussraum vorhanden.
Bei idealen Rahmenbedingungen erreicht Breitband über VDSL im Download eine Geschwindigkeit von bis zu 250 Megabit pro Sekunde. Das macht die Technologie auch für viele KMU interessant.
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Die Abkürzung DSL beschreibt eine Vielzahl unterschiedlicher Übertragungsstandards. Die wichtigsten und meistgenutzten davon sind:
ADSL: Das A steht hier für asymmetric (auf Deutsch: asymmetrisch) und weist darauf hin, dass an ADSL-Anschlüssen der Datenkanal für das Herunterladen von Daten (Download) größer ist als der Datenkanal zum Hochladen (Upload). Da die meisten Nutzer:innen mehr Daten beziehen, als sie umgekehrt heraufladen, ist dies auch technisch sinnvoll. Frühe ADSL-Anschlüsse erreichten gerade einmal 768 Kilobit pro Sekunde im Download und 128 Kilobit beim Hochladen. Später waren mit dieser Technik bis zu 6 Megabit im Download und etwa 1 Megabit im Upload erreichbar.
ADSL2 und ADSL2+: Dieser Standard ist eine technische Weiterentwicklung von ADSL. Er bringt mit bis zu 12 Megabit pro Sekunde mehr Bandbreite und überbrückt dank besserer Technik auch größere Distanzen zwischen Vermittlungsstelle und Kundenanschluss. ADSL2+ (in Deutschland wenig verbreitet) nutzt ein breiteres Frequenzband (2,2 Megahertz anstelle von 1,1 Megahertz) und kann theoretisch doppelt so viele Daten übertragen wie ein ADSL2-Anschluss. In der Praxis sind bis zu 16 Megabit pro Sekunde möglich.
SDSL: Bei diesem Standard steht das S für symmetric (auf Deutsch: symmetrisch). Es handelt sich also im Unterschied zur ADSL-Familie um Anschlüsse, bei denen die Kanäle für Upload- und Download genau dieselbe Bandbreite haben. SDSL ist vor allem für Unternehmenskunden interessant, die beispielsweise täglich beim Back-up sehr viele Daten in Cloudspeicher hochladen oder viele datenintensive Streams (z.B. Videokonferenzen) gleichzeitig nutzen.
VDSL: Die Very High Speed Digital Subscriber Line ist – wie der Name schon andeutet – eine technische Weiterentwicklung von DSL mit noch einmal deutlich höheren Geschwindigkeiten gegenüber ADSL. Genau genommen handelt es sich auch hier wieder um eine ganze Gruppe von teils sehr unterschiedlichen Übertragungsstandards. Unterschieden wird aber meist nur zwischen VDSL (manchmal auch VDSL1 genannt) und den schnelleren VDSL2-Standards. Mit VDSL sind Download-Bandbreiten von über 50 Megabit pro Sekunde erreichbar. VDSL2 schafft mit Supervectoring sogar bis zu 250 Megabit pro Sekunde.
Je nach Anbieter werden diese unterschiedlichen Standards unter dem gemeinsamen Oberbegriff DSL vermarktet. Daher ist vielen Kund:innen gar nicht bekannt, ob sie aktuell ADSL, ADSL2, VDSL oder VDSL2 nutzen.
Auch an den Endgeräten ist dies meist nicht zu erkennen. Die Geräteanschlüsse von Routern sind in der Regel einheitlich mit „DSL“ beschriftet. Ältere Geräte mit separatem DSL-Modem werden abweichend hierzu über den „WAN“-Anschluss verbunden. Beim Einschalten erkennt der Router dann üblicherweise automatisch, welche DSL-Technik vor Ort verfügbar ist, und stellt sich darauf ein.
Tipp: Bei FRITZ!Box-Modellen des Herstellers AVM können Sie die bei Ihnen vor Ort verwendete DSL-Technik im Geräte-Menü unter „Internet | DSL-Informationen“ nachlesen.
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Wie funktioniert VDSL? Einblicke in die Technik dahinter
Um hohe Datenraten über das Telefonnetz zu ermöglichen, teilt VDSL das vorhandene Frequenzband in viele Datenkanäle auf, über die Informationen parallel übertragen werden. Wie bei allen DSL-Varianten außer SDSL nutzt die Technik dabei den größeren Frequenzbereich für den Download.
Da Telefonkabel eine hohe sogenannte Dämpfung haben, wird die aktive Internettechnik nicht mehr in der zentralen Vermittlungsstelle, sondern in nähergelegene DSLAM‑Verteilerkästen in Ortsteilen ausgelagert. Die Abkürzung steht für „DSL Access Multiplexer“, zu Deutsch etwa: Zugangsverteiler für DSL. Diese Kästen stehen meist neben den Kabelverzweigern, von denen die Hausanschlüsse abgehen.
Der DSLAM fungiert als Gegenstück zum DSL‑Modem und ist über Glasfaser an die Vermittlungsstelle und das Internet‑Backbone angebunden. Dadurch verkürzt sich die Kupferstrecke („letzte Meile“) zu Kund:innen, was die Bandbreite deutlich steigern kann – oft schon durch eine nur etwas reduzierte Kabellänge.
Jede neue DSL‑Generation nutzt zudem ein größeres Frequenzspektrum. Während frühere Standards die unteren Frequenzen für analoges Telefonieren und ISDN freiließen, verwendet VDSL2 das gesamte verfügbare Band. Analoge Telefonie und ISDN sind daher in VDSL2‑Netzen nicht mehr möglich und wurden mittlerweile bundesweit durch digitale Übertragung ersetzt.
Moderne Anschlüsse ermöglichen dadurch mehrere digitale Telefonleitungen über eine einzige Doppelader. Ein früherer Vorteil entfällt allerdings: Im analogen Netz versorgte die Vermittlungsstelle die Telefone mit Strom, so dass diese oft auch bei lokalen Stromausfällen weiterhin funktionierten.
Übrigens: Viele Router bieten weiterhin analoge Telefonanschlüsse, sodass auch alte Geräte wie Wählscheibentelefone nutzbar bleiben. Zu erkennen sind diese Modems an der länglichen TAE‑Buchse, wobei unterschiedliche TAE‑Typen für Telefone, Anrufbeantworter und Faxgeräte existieren.
Mit DSLAM in vielen Orts- und Stadtteilen bringen Internetanbieter wie Vodafone VDSL zu den Kund:innen.
Vectoring & Supervectoring – wie verbessern sie VDSL?
Breitbandanschlüsse auf Kupferbasis haben ein grundsätzliches technisches Problem: das sogenannte Übersprechen. Da viele Teilnehmeranschlussleitungen über weite Strecken gemeinsam in einem Kabel verlaufen, beeinflussen sich die elektrischen Signale gegenseitig. Dadurch entstehen Störungen, die im digitalen Zeitalter zwar nicht mehr zum Mithören von Gesprächen führen, aber weiterhin die Übertragungsqualität und damit die maximal mögliche Bandbreite deutlich reduzieren können.
Je dichter ein Kabel mit Anschlüssen verschiedener Anbieter belegt ist, desto schwerer lässt sich vorab bestimmen, welche Geschwindigkeit an einem einzelnen Anschluss tatsächlich erreichbar ist. Technologien wie Vectoring und Supervectoring versuchen dieses Problem durch komplexe Störkompensation zu lösen und ermöglichen so deutlich höhere Bandbreiten – jedoch nur unter bestimmten technischen Voraussetzungen und begrenzten Leitungslängen.
Vectoring
aktive Kompensation von Störungen auf allen Leitungen eines Kabels
Kommunikation zwischen DSLAM und allen Routern als Voraussetzung
Leitungslänge bis zu 500 Meter
Bandbreite von bis zu 100 Megabit pro Sekunde
problematisch bei Nutzung eines einzelnen DSLAMs durch mehrere Anbieter aufgrund technischer Inkompatibilitäten zwischen diesen
Supervectoring
Erweiterung und Optimierung des Vectoring‑Verfahrens
„SVDSL“ bezeichnet Supervectoring (nicht-symmetrisches DSL)
Leitungslänge maximal 300 Meter
Bandbreite bis zu 250 Megabit pro Sekunde über VDSL2
Unser Fazit: Darum ist VDSL für Unternehmen immer noch wichtig
VDSL bleibt für viele Unternehmen ein zentraler Baustein der digitalen Infrastruktur, da die Technologie auch heute noch ein sehr gutes Verhältnis aus Verfügbarkeit, Leistung und Investitionssicherheit bietet. Sie nutzt bestehende Kupferleitungen und kann daher ohne aufwendigen Tiefbau fast überall bereitgestellt werden – ein wesentlicher Vorteil für Standorte, an denen Glasfaser noch nicht ausgebaut ist.
Dank moderner Verfahren wie Vectoring und Supervectoring haben sich Störungen im Kupferkabel zudem stark reduziert. Auf diese Weise sind Bandbreiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde möglich, was für viele geschäftliche Anwendungen wie Cloud-Dienste, Videokonferenzen oder den Betrieb moderner Collaboration‑Tools ausreicht.
Gleichzeitig sorgt die Verlagerung der aktiven Technik in kundennah platzierte DSLAM‑Verteiler dafür, dass die Leitungslänge im Kupferkabel sinkt – und damit die erreichbare Geschwindigkeit steigt. So können auch kleine und mittelständische Unternehmen stabile, leistungsfähige Internetverbindungen nutzen, ohne auf teure Spezialanschlüsse angewiesen zu sein.
VDSL ist damit eine ausgereifte, weit verbreitete und zuverlässige Breitbandlösung, die Unternehmen flächendeckend digitale Leistungsfähigkeit ermöglicht, während der Glasfaserausbau weiter voranschreitet.
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VDSL für Unternehmen: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
„DSL“ bedeutet „Digital Subscriber Line“ und bezeichnet übergeordnet verschiedene Übertragungsstandards. Mit DSL war zunächst das klassische ADSL gemeint. Das A steht für „asymmetric“, also asymmetrisch. Hintergrund: Die Download-Rate ist deutlich höher als die Upload-Rate. Dann kam ADSL2: Es ermöglichte Downloads mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde. „VDSL“ bedeutet „Very High Speed Digital Subscriber Line“ und beschreibt den aktuellen DSL-Standard: VDSL2 schafft bis zu 250 Megabit pro Sekunde im Download.
VDSL ist deutlich schneller als das veraltete ADSL. Nur VDSL ist in der Lage, die aktuellen Anforderungen an Geschwindigkeit und Bandbreite von Unternehmen und Privathaushalten zu bewältigen. Bei neuen DSL-Verträgen handelt es sich fast immer um VDSL-Anschlüsse. Mit dabei ist in der Regel ein aktueller Router wie die FRITZ!Box, die sowohl ADSL als auch VDSL problemlos erkennt. Selbst bei Verträgen mit niedrigen 16 Megabit pro Sekunde handelt es sich häufig um gedrosselte VDSL-Anschlüsse.
VDSL basiert auf Kupferkabeln. Diese sind störanfällig gegenüber äußeren Einflüssen. Außerdem verlieren Kupferkabel vor allem beim sogenannten Supervectoring auf den letzten 300 Metern vom Verteilerkasten bis zum Hausanschluss erheblich an Bandbreite. Zudem ist VDSL(2) in der Regel auf eine maximale Bandbreite von 250 Megabit pro Sekunde begrenzt. Das kann bei steigendem Datenvolumen in der Zukunft zu wenig sein (Stichworte: Videokonferenzen, Cloud-Computing, Internet of Things, Big-Data-Analytics).
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