Smart Mobility

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Unified Communication
Mann steht vor Bildschirm und hält Smartphone in der Hand, am Tisch im Vordergrund sitzen ein Mann und eine Frau und schauen ihm zu

Samsung DeX: Das Smartphone wird zum Desktop-Computer

Samsung bietet mit DeX eine Möglichkeit, sowohl bestimmte Tablets als auch Smartphones dieser Marke wie einen Desktop-PC inklusive Maus, Tastatur und großem Monitor zu verwenden. Texte und E-Mails lassen sich so unkompliziert verfassen, Sie können Präsentationen vorbereiten und sogar Spiele in hoher Auflösung spielen. Was Sie dafür benötigen und welche Vorteile Samsung DeX noch bietet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Digitalisierung
Aufzeichnung Online-Session Wie der Umstieg auf grüne Flotten gelingt

Aufzeichnung: Wie der Umstieg auf grüne Flotten gelingt

Erfahren Sie mehr über nachhaltige Mobilität, effizienteres Flottenmanagement und wie Sie Ihren Fuhrpark mit Vodafone Business Fleet Analytics zukunftssicher machen können. Sie beschäftigen sich damit, auf kurz oder lang, mehr Elektrofahrzeuge in Ihren Fuhrpark zu integrieren?

IoT
Eine Autobahnkreuzung mit Zubringern in der Nacht mit symbolischen Linien für die Vernetzung der Fahrzeuge

Mobilität der Zukunft: Wie wir uns in der Stadt von morgen bewegen

Verkehrsbehinderungen, Parkplatznot und immer mehr Verkehr: So sieht es in vielen Städten aus. Allein das Warten im Stau kostet Bürger:innen und Wirtschaft in Deutschland jährlich bis zu 100 Milliarden Euro – von den Folgen für das Klima einmal abgesehen. Im Jahr 2050 werden rund 75 Prozent der Menschheit in Städten leben. Mit weiterem Verkehrswachstum in den Metropolen ist also zu rechnen. Planer:innen und Verkehrsexpert:innen diskutieren deshalb schon lange intensiv über die Mobilität der Zukunft. Wie kann die Stadt von morgen aussehen, in der jede:r sein Ziel schnell, sicher und möglichst komfortabel erreicht? Wie wird Mobilität umweltfreundlich und nachhaltig? Stadt und Verkehr, wie wir sie heute kennen, stoßen an Grenzen. Doch zunehmende Digitalisierung bietet Raum für neue Konzepte, Einsparung von Ressourcen und umweltfreundlichere, invididuelle Mobilität. Wird der Verkehr von morgen durch die Kommunikation aller Verkehrsteilnehmer im Internet of Things untereinander ausgehandelt und dadurch schneller und effizienter, als er es jemals war? Nutzen wir bald nur noch autonome Fahrzeuge und Transportdrohnen? Wie können Unternehmen ihre Mobilitätskosten senken? Und: Wie müsste eine Infrastruktur aussehen, die die Bedürfnisse des Klimaschutzes und aller Verkehrsteilnehmer:innnen berücksichtigt? Das und mehr erfahren Sie hier bei uns im V-Hub.

Digitalisierung
Ein Ladekabel steckt in der Ladebuchse eines roten Elektroautos

Wann rentiert sich ein Elektroauto: Wichtige Infos zu Amortisation, Steuervorteilen und Co.

Um den Absatz von E-Autos zu fördern, hat die Bundesregierung ein milliardenschweres Förderprogramm auf den Weg gebracht. Diese Förderungen machen das Elektroauto auch als Firmenwagen interessant: Unternehmen und Angestellte profitieren hier gleichermaßen. Außerdem rechnet sich ein Elektrofahrzeug trotz der höheren Anschaffungskosten bei entsprechender Fahrleistung schon nach relativ kurzer Zeit. Worauf Fuhrparkbetreiber:innen und Dienstwagenfahrer:innen achten müssen, lesen Sie hier. Nachdem die Fördersumme angehoben wurde, bekommen Käufer eines „reinen” Elektroautos 9.000 Euro Zuschuss. Diese Summe setzt sich aus 3.000 Euro vom Hersteller und 6.000 Euro von der Bundesregierung zusammen. Förderfähig sind nun Fahrzeuge bis zu einem Netto-Listenpreis von 60.000 Euro. Die Förderung können Privatleute, aber auch Firmen in Anspruch nehmen. Kommt das Elektroauto als Firmenwagen zum Einsatz, spielen steuerliche Aspekte sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer:innen eine große Rolle. Den positiven Effekt des Förderprogramms belegt auch das DAT-Barometer der Deutschen Automobil Treuhand. Demnach lag der Anteil der gewerblichen Förderantragsteller im zweiten Quartal 2020 fast viermal höher als der der privaten.  Doch der oft deutlich höhere Anschaffungspreis gegenüber einem vergleichbaren Auto mit Verbrennungsmotor schreckt derzeit noch ab: Unklar ist oft, ab welcher Kilometerleistung sich überhaupt die Ersparnis durch günstiges „Auftanken” amortisiert und ob das Fahrzeug dann nicht bereits zu viel an Wert verloren hat. Wir klären auf.

IoT
Mann steckt Stecker von seinem blauen Auto in Ubitricity-Ladelösung an einer Straßenlaterne

Stromtankstellen an jeder Laterne – mit Vodafone M2M und ubitricity

Eine Stromtankstelle zu finden, ist für Autofahrer oftmals nicht leicht. Immerhin verursacht deren Einrichtung für Betreiber erhebliche Investitionen, nicht nur was das Aufstellen, sondern auch den Betrieb angeht. Dabei gibt es grundsätzlich nutzbaren Strom schon jetzt fast überall. Was fehlt, ist eine wirtschaftliche Lösung, um den Zugang zum Stromnetz zu regeln und die entnommene Energie abzurechnen. Hier setzt ein Unternehmen ein, dass diese Herausforderung durch intelligente Stromkabel meistern möchte. Die Elektromobilität ist ein wachsender Zweig der Automobilbranche. Tankstationen sind jedoch Mangelware. Also wo tanken? – Die Energie steht schon am Straßenrand – jetzt muss man sie nur noch anzapfen. So ähnlich dachten wohl auch Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek im Jahr 2008 und gründeten das Unternehmen ubitricity in Berlin. Der Name lässt die Idee dahinter erkennen: „Ubiquitous electricity”, also frei übersetzt so etwas wie „überall verfügbarer Strom”. Sie wollen also den Zugang zu und die Abrechnung von elektrischem Strom an quasi jedem Ort möglich machen. In der heimischen Garage, auf dem Parkplatz des Arbeitgebers – aber eben auch am Straßenrand über die herkömmliche Straßenlaterne. Eine Geschäftsidee, die positiven Einfluss auf die Elektromobilität haben könnte, denn bei rund 9 Millionen Straßenlaternen und weiteren, bislang ungenutzten möglichen Entnahmepunkten wäre dies eine überaus praktische Tankmöglichkeit.

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Security
Digitale Ziffernfolgen eines Binärcodes, in dem die Bezeichnung „DDoS“ in roten Buchstaben eingebettet ist.

DDoS-Angriffe: Was dahinter steckt und wie Sie sich wirksam vor Attacken schützen

Wie der DDoS-Attack-Report 2022 des IT-Sicherheitsdienstleisters Stormwall zeigt, ist ein Drittel aller Unternehmen jede Woche mit Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) konfrontiert. Insgesamt stieg die Zahl der DDoS-Angriffe weltweit im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 74 Prozent. Dabei beobachten Expert:innen verstärkt Angriffe auf Unternehmen und eine Verschärfung der Bedrohungslage. Sowohl die bei DDoS-Attacken verwendete Bandbreite als auch die Komplexität der Vorgehensweise nehmen dabei ständig zu. Doch wie funktioniert eigentlich ein DDoS-Angriff und wie können Sie sich davor schützen? Das und mehr erfahren Sie an dieser Stelle. Das Ziel von DDoS-Attacken ist es im Grunde immer, Server oder Webdienste durch Überlastung zum Ausfall zu bringen. Gelingt den Angreifer:innen die Blockade von Servern, Diensten oder Schnittstellen, fordern sie in der Regel Geldzahlungen (häufig in Kryptowährung), um die Blockade zu beenden. Gegebenenfalls stellen sie auch politische Forderungen oder wollen einfach nur Schaden verursachen. Dabei stehen nicht nur populäre Dienstleister wie Amazon, Yahoo und eBay im Fokus der Angreifer. Häufig sind es auch kleinere Unternehmen und Behörden, deren Server und Dienstleistungen sie außer Gefecht setzen. Gerade solche IT-Infrastrukturen sind nicht immer optimal geschützt und stellen dadurch ein leichtes Angriffsziel dar.

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