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Green Building: So funktioniert nachhaltiges Bauen

Green Buildings sind Gebäude mit hoher Energieeffizienz über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Planung über den Bau und Betrieb bis hin zum Abriss. Sie schonen nicht nur die Umwelt, sondern bieten auch Kosteneinsparungen, mehr Komfort und fördern die Gesundheit ihrer Bewohner:innen. Welche Kriterien ein Gebäude erfüllen muss, um als „grün“ zu gelten, erfahren Sie hier.

Green Buildings verwenden umweltfreundliche Materialien, moderne Technologien und durchdachte Konzepte, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch den Geldbeutel schonen und soziale Aspekte berücksichtigen sollen. Wichtige Aspekte sind dabei niedrige Betriebskosten, ein gesundes Raumklima und natürlich ein Beitrag zum Klimaschutz. Diese Gebäude gelten auch als „Immobiliengold“, also als hochwirksame Investition. Denn die EU will Europa mit dem Green Deal bis 2050 klimaneutral machen – das gilt insbesondere für Gebäude.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Green Building?

Ein Green Building steht für ein ganzheitliches Konzept, bei dem Gebäude mit einem kompromisslosen Fokus auf Nachhaltigkeit und Energieeinsparungen entworfen werden – ein unvermeidlicher Trend angesichts strenger gesetzlicher Anforderungen und steigender Ressourcenkosten. Heutige Gebäude müssen zudem robust sein und extremen Wetterbedingungen in Zeiten des Klimawandels standhalten.
Von der ersten Skizze bis zum Abriss wird jeder Schritt beim Bau von „grünen“ Gebäuden unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten betrachtet: den sogenannten drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.
Nicht selten erzeugen Green Buildings einen Großteil ihres Stroms selbst, beispielsweise über Photovoltaikanlagen. Auch andere Umwelttechnologien kommen zum Einsatz, etwa Regenwassernutzungssysteme zur Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs und Wärmepumpen. Ziel ist es, das „grüne“ Gebäude als Nullenergiehaus zu betreiben und damit zur CO2-Neutralität moderner Gesellschaften beizutragen.
Intelligente Gebäudetechnik nutzt auch das Internet der Dinge (IoT). Auf dieser Basis lässt sich Steuerungstechnik sowohl in großen Gebäudekomplexen als auch in Smart Homes und Smart Factories automatisieren. Dabei kommen IoT-Geräte, Cloud-Plattformen und der Datenaustausch zwischen intelligenten IoT-Geräten zur Steuerung und Überwachung zum Einsatz. Dies sorgt für eine deutlich verbesserte Energienutzung, da zahlreiche Sensoren detaillierte Information über den tatsächlichen Zustand und Bedarf liefern.
Sensoren und Aktoren wie Bewegungs- oder Wärmesensoren sind in allen Räumen und Bereichen verteilt. Sie erkennen, ob sich Personen im Raum befinden, und passen die Beleuchtung, Heizung oder Klimaanlage entsprechend an – je nach Tageszeit, Außenhelligkeit und tatsächlicher Nutzung. Vernetzte Sensoren und Objekte kommunizieren untereinander sowie über das Internet. Dadurch kann das Green Building auch Wettervorhersagen als Teil einer koordinierten Interaktion einbeziehen, um beispielsweise Beschattung, Belüftung und Temperaturregelung optimal zu planen und zu steuern.
Eine Frau sitzt lächelnd vor einem Notebook

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Nicht zuletzt spielt die Wahl der Baumaterialien eine zentrale Rolle in „grünen“ Gebäuden – recycelbare, schadstoffarme und lokal verfügbare Materialien werden bevorzugt. Der Fachbegriff für lebenszyklusorientiertes Bauen lautet Life Cycle Engineering.
Green Buildings bieten daher viele Vorteile: Sie sind nachhaltig, tragen zum Klimaschutz bei, ermöglichen langfristige wirtschaftliche Vorteile und bieten mehr Komfort.

Smart Building und Green Building: Die Unterschiede

Green Buildings und Smart Buildings leisten einen Beitrag zu einer nachhaltigen Bauweise und zum Fortschritt hinsichtlich der Klimabilanz von Gebäuden.
Smart Buildings verfolgen dasselbe Ziel, setzen dabei jedoch vor allem auf Digitalisierung und intelligente Automatisierung. Die smarten Gebäude sind Teil des Gesamtkonzepts eines intelligenten, nachhaltigen Städtebaus (Smart City).

Green Building: Die Anforderungen im Überblick

Damit ein Gebäude als „grün“ eingestuft werden kann, muss es die Anforderungen zahlreicher Bewertungskategorien erfüllen. Bei der Bewertung seiner Lebensdauer und Nutzungsdauer werden alle Bauelemente, Bauteile und Materialien berücksichtigt:
  • Rohstoffgewinnung: Zur ganzheitlichen Planung von Green Buildings gehört der Nachweis einer nachhaltigen Rohstoffgewinnung für alle Baumaterialien. Diese muss insbesondere bei Ausschreibungen vorgelegt werden.
  • Produktherstellung: Bereits bei der Herstellung einzelner Baumaterialien für Green Buildings (z.B. Ziegel, Beton, Holz) muss sichergestellt sein, dass alle Beteiligten die Ressourcen sparsam und umweltfreundlich einsetzen und Reststoffe umweltgerecht entsorgen.
  • Gebäudebau: Es gelten hohe Anforderungen an den nachhaltigen Bauprozess. Ausführende Unternehmen müssen für jeden Bauschritt die Einhaltung der Anforderungen an die Nachhaltigkeit nachweisen. Die Einhaltung wird durch Umweltmonitorings überwacht und dokumentiert.
  • Architektur/Design: Strukturelle Verbesserungen bei der Material- und Energienutzung sind Teil des architektonischen Entwurfs beispielsweise für das Gebäudemanagement, die Reinigung, Wartung, Instandhaltung, Entsorgung sowie für den Brandschutz. Umweltgerechte, flexible Fertigbau-Konzepte sollen dazu beitragen, die Energieeffizienz von Immobilien zu verbessern.
  • Betrieb und Sanierung: Kostenkontrollen, intelligentes Management, verbesserte Benutzererfahrungen im Wohnbereich und in Büros unterstützen die funktionelle Nachhaltigkeit. Beispielsweise verbessert ein stärkerer Tageslichteinfall die Energiebilanz und den Sehkomfort.
  • Rückbau/Recycling: Ein Green Building muss optimal rückbaubar und recyclingfreundlich sein. Es sollte zugleich durch hohe Widerstandsfähigkeit gegen Hagel, Sturm und Hochwasser eine lange Lebensdauer haben.

Smart Building: Die Anforderungen im Überblick

  • Smarte Gebäudeautomation: Überwachung und Verwaltung durch Informations- und Kommunikationstechnologien, die wirtschaftliche Einsparungen erzielen
  • Cloudbasierte IoT-Services: Mehr Gebäudeeffizienz durch zentrale, digitale Steuerung des Gebäudemanagements, u.a. mithilfe cloudbasierter Software
  • Vernetzte Gebäudesicherheit: durch integrierte Sicherheitslösungen wie digitale Zutrittskontrolle, Alarm- und Durchsageanlagen sowie Cybersicherheitssysteme

Vorteile eines Green Buildings

Green Buildings bieten zahlreiche Vorteile – für die Umwelt, die Gesellschaft und die Nutzer:innen. Hier eine Übersicht:

Die Bedeutung von Green Buildings für die Umwelt

Der Gebäudesektor ist ein zentraler Hebel im Kampf gegen den Klimawandel – und gleichzeitig eine große Herausforderung. Laut offiziellen Angaben stammen in Deutschland derzeit etwa 16 % der direkten CO2-Emissionen aus dem Betrieb von Gebäuden.
Das Umweltbundesamt weist jedoch darauf hin, dass die tatsächliche Belastung deutlich darüber liegt: Rund 32 % der gesamten Emissionen entfallen auf den Gebäudesektor, wenn man auch die indirekten Emissionen durch Stromverbrauch, Fernwärme und die Herstellung von Baustoffen berücksichtigt.
Damit ist dieser Bereich einer der größten Verursacher von Treibhausgasen in Deutschland. Das zeigt, wie nötig die Maßnahmen und innovative Lösungen im Bauwesen sind – etwa mit energieeffizienten Sanierungen, dem Einsatz erneuerbarer Energien und nachhaltigen Baustoffen.

Ökologische Vorteile von Green Buildings

  • Ressourcen schonen: durch nachhaltige Baustoffe und effiziente Nutzung von Wasser und Energie
  • CO2-Emissionen senken: durch beispielsweise nachhaltige Baustoffe, eigene Stromerzeugung (z.B. Photovoltaik), energieeffiziente Systeme, Regenwassernutzung
  • Abfall reduzieren: durch Recyclingkonzepte und nachhaltige Rückbauplanung

Ökonomische Vorteile von Green Buildings

  • Betriebskosten senken: dank effizienter Heiz-, Kühl- und Beleuchtungssysteme
  • Wertstabilität: durch zukunftssichere Bauweise, höhere Energieeffizienz und steigende Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien
  • Steuervorteile und Fördermöglichkeiten: durch viele staatliche Programme für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Soziale Vorteile von Green Buildings

  • Komfort und Wohlbefinden steigern: durch gesünderes Raumklima, smarte Gebäudetechnik und angenehme Innenraumgestaltung (z.B. viele Naturpflanzen in Büros)
  • Kosteneinsparungen: durch geringeren Energieverbrauch und niedrige Betriebskosten
  • Umweltbewusstsein stärken: durch sichtbar gelebte Nachhaltigkeit im Alltag
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Zertifizierungssysteme

Es gibt mehrere weltweit anerkannte Baustandards und Zertifizierungsverfahren für Green Buildings. Sie zertifizieren beispielsweise die nachhaltige Gewinnung der Baumaterialien, Risiken wie Überdüngung oder Versäuerung bei der Produktion von Baustoffen, den Erhalt der Biodiversität und das Potenzial für die Bildung von Treibhausgas durch den Betrieb der Gebäude.
Die wichtigsten Lizenzlabel sind (nach Ländern):
  • Deutschland: Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)
  • Nordamerika: Leadership in Energy and Environmental Design (LEED)
  • England: Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM)
  • Schweiz: Minergie
  • Frankreich: Haute Qualité Environnementale (HQE)
  • Japan: Comprehensive Assessment System for Building Environmental Efficiency (CASBEE)
  • Australien: Green Star
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Green-Building-Konzept: Beispiele

Ein bekanntes Beispiel für den Green-Building-Ansatz ist das Hochhaus 300 North LaSalle in Chicago. Bereits während der Konstruktion wurden im Vergleich zu einer herkömmlichen Bauweise 13.000 Tonnen Abfall eingespart. Für die Kühlung nutzt der Tower sowohl Wasser des angrenzenden Chicago River als auch Regenwasser. Moderne Aufzugstechnologie sorgt für weitere Energieeinsparungen. Hierfür erhielt das Gebäude die Platin-Auszeichnung (höchste Auszeichnung) des namhaften LEED-Zertifizierers.
Ebenfalls weithin bekannt sind die begrünten Zwillingstürme im Stadtviertel Porta Nuova in Mailand. Unter dem vielsagenden Namen „Bosco Verticale“ (Deutsch: „Vertikaler Wald“) erinnern die beiden Wohnhochhäuser an einen senkrecht aufragenden Wald – begrünt mit über 900 Bäumen und Tausenden von Pflanzen. Das Gebäude verbessert die Luftqualität, bietet Lebensraum für Vögel und reguliert das Mikroklima – ein Vorzeigeprojekt für urbane Begrünung.
In Sydney setzt der One Central Park als ein Bauwerk der Superlative den Maßstab für einen nach Green-Building-Regeln errichteten Wohn- und Geschäftskomplex. Integrierte Solartechnik und ein innovatives Lichtsystem reflektieren das Sonnenlicht bis in die unteren Etagen, um so Ästhetik mit ökologischer Funktionalität zu verbinden.
Ein bekanntes Beispiel für ein Green Building in Hamburg ist der Marco Polo Tower in der HafenCity. Das Wohnhochhaus verbindet hochwertiges Wohnen mit einem ganzheitlich nachhaltigen Gebäudekonzept: Die Wärmeversorgung erfolgt über ein Fernwärmenetz mit modernster Regeltechnik, Solarkollektoren auf dem Dach erzeugen Strom, solarbetriebene Kältemaschinen sorgen innen für Kühlung im Sommer und überhängende, geschwungene Terrassen außen bieten zusätzlichen Sonnenschutz. Auch dieses Gebäude gilt als Leuchtturmprojekt für Green Buildings.
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Der European Green Deal

In einem umfassenden Regelwerk legt die Europäische Union fest, wie Europa bis 2050 klimaneutral werden soll. Der Green Deal der EU spielt im Bausektor eine zentrale Rolle, da dieser Sektor derzeit für rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Aus diesem Grund sollen Gebäude „dekarbonisiert“ werden. Das bedeutet, dass Kohlenstoffemissionen, insbesondere Kohlendioxid (CO2), eliminiert werden sollen.
Der Europäische Green Deal sieht einerseits vor, die energieeffiziente Sanierung bestehender Gebäude massiv zu fördern. Andererseits soll er sicherstellen, dass neue Gebäude ab 2030 emissionsfrei sind.
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Online-Datenbanken für grüne Bauprodukte

Professionelle Plattformen für energieeffizientes und ökologisches Bauen liefern einen guten Überblick über umweltfreundliche Bauprodukte. Hier sind einige bekannte Beispiele:
Der DGNB Navigator der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. ist eine kostenlose Produktdatenbank mit Informationen für Architektur- und Planungsbüros, Investoren oder Handwerksunternehmen, die eine schnelle Suche ermöglicht – beispielsweise nach Herstellerinformationen und Prüfprotokollen.
Die Natureplus Database vom Verein Natureplus e. V. listet zertifizierte Produkte auf. Sie enthält produktspezifische Daten und Prüfergebnisse für die Bewertung und den Vergleich wohngesunder und nachhaltiger Baustoffe. Zu den Produktdaten gehören Einsatzbereiche, Produktbeschreibungen und Fotos, ferner technische Eigenschaften wie Maße und bauphysikalische Kennwerte, ökologische Eigenschaften und Emissionswerte.
Building Material Scout ist eine Service-Plattform zur Suche und Bewertung von Bauprodukten nach Nachhaltigkeitskriterien. Registrierte Nutzer:innen erhalten Zugang zu weiteren detaillierten Produktdaten, Ökolabels, BIM-Daten und Gebäudebewertungen im Einklang mit Standards wie DGNB, LEED und BREEAM.
Baubook ist eine österreichische Plattform für ökologisches und energieeffizientes Bauen. Sie bietet eine umfangreiche Datenbank für Bauprodukte und Bauteile, die nach Nachhaltigkeitsstandards wie BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen), DGNB, LEED und BREEAM bewertet sind. Zusätzlich stehen praktische Werkzeuge zur Verfügung, etwa Bauteilrechner, Ökobilanz- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Das Wichtigste zu Green Buildings in Kürze

  • Ein Green Building ist ein Gebäude, das über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg nachhaltig konzipiert ist – von der Planung über den Bau und Betrieb bis hin zum Rückbau.
  • Die Nachhaltigkeit von „grünen“ Gebäuden wird unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten betrachtet – den sogenannten drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.
  • Ziel des Green-Building-Konzepts ist es, Ressourcen zu schonen, die Umweltbelastung zu minimieren, Energie und Kosten einzusparen, das Raumklima optimal zu gestalten und für mehr Komfort zu sorgen.
  • „Grüne“ Gebäude nutzen modernste digitale Technologie und das Internet of Things (IoT), um die Regelungstechnik automatisch und energieeffizient zu steuern, beispielsweise mittels Sensortechnik und einer Vielzahl von IoT-Geräten.
  • Der Gebäudebetrieb im Green Building lässt sich zentral über Cloud-Plattformen auch aus der Ferne managen.
  • Zu den anspruchsvollen Kriterien für grüne Gebäude gehören die Verwendung und Gewinnung nachhaltiger Rohstoffe und Bauverfahren, für die es globale Klassifizierungslabels gibt.

Green Building: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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