Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Endgerät in den Gerätepool Ihres Unternehmens aufzunehmen. Diese richten sich nach dem jeweiligen betrieblichen Szenario bei Ihnen im Hause:
BYOD: Das sogenannte BYOD-Modell (Bring Your Own Device) bedeutet: Mitarbeiter:innen nutzen ihre privaten Mobilgeräte auch beruflich. Die IT prüft die BYOD-Geräte auf mögliche Schadsoftware und Sicherheitsrisiken. Nach eventuellen Anpassungen gibt sie die Privatgeräte für den Gebrauch im Unternehmen frei. COBO: Das Unternehmen schafft die Geräte zentral an und verteilt und betreibt sie als Company-Owned, Business Only. Die gesamte Administration und Verwaltung erfolgt über das Unternehmen, eine private Nutzung ist untersagt.
COPE: Im Rahmen von Company-Owned, Personally Enabled stellt das Unternehmen seinen Beschäftigten Geräte aus dem hauseigenen Gerätepool zur Verfügung. Die private Nutzung ist dabei gestattet.
Je nach Betriebskonzept hat Ihre IT-Administration unterschiedliche Möglichkeiten, Einfluss auf die Endgeräte zu nehmen. Es ist jedoch immer notwendig, die Geräte zentral zu registrieren, um auf deren Zustand und die installierten Apps Einfluss nehmen zu können.
Registrierung der Endgeräte an der Plattform
Die meisten Plattformen für Enterprise Mobility Management kommunizieren mit den Endgeräten über eine App. Sie läuft auf den jeweiligen Smartphones, Tablets oder Notebooks konstant im Hintergrund, nimmt die „Befehle“ der zentralen Plattform entgegen und lädt selbständig Updates und Patches.
Für gewöhnlich müssen Ihre Mitarbeiter:innen die App auf den Endgeräten selbst einrichten. Dieser Prozess kostet unter Umständen viel Zeit. Sie können diesen Vorgang beschleunigen, wenn Sie sich für Vodafone als Anbieter entscheiden. Vodafone übernimmt die Installation der App sowie die anschließende Registrierung aller Mobilgeräte.
In den folgenden Videos zeigt der Vodafone Gerätemanagement-Experte Mario Bohum am Beispiel der Programme Workspace One und MobileIron Go, wie Enterprise Mobility Management funktioniert und welche Vorteile es für Ihr Unternehmen hat. In einem ersten Schritt geht es um die Registrierung von Geräten an der verwendeten EMM-Plattform.