Cloud & Hosting

Managed Services

Definition, Modelle und Vorteile für KMU

Das Wichtigste zu Managed Services in Kürze

  • Unternehmen können viele Dienstleistungen rund um ihre IT-Infrastruktur als sogenannte Managed Services an externe Anbieter vergeben.
  • Managed Services unterscheiden sich vom zumeist langfristig ausgelegten Outsourcing und auch von den klassischen IT-Services, die oft nur anlassbezogen beauftragt werden.
  • Je nach Branche und Unternehmensgröße beauftragen Firmen typischerweise unterschiedliche Managed Services.
  • Kleine Unternehmen vergeben oft die komplette Betreuung ihrer IT an Dienstleister, Großunternehmen lagern eher Spezialaufgaben aus.

Was sind Managed Services? Definition und aktuelle Marktbedeutung

Managed Services sind IT-Dienstleistungen, die ein Unternehmen an Dritte überträgt, hier: einen sogenannten Managed Service Provider (MSP). Das kann beispielsweise die Einrichtung und der Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur sein, inklusive Internetzugang, Firewall sowie Datensicherung (Back-up) und Disaster Recovery.
Einige Dienstleister sind auch auf begleitende Services spezialisiert, beispielsweise Telefon- und Chat-Support für Mitarbeitende und Kund:innen oder Schulungen zu Software oder Sicherheitsthemen.
Vorrangiges Ziel bei der Nutzung von Managed Services ist es, zeitweise oder dauerhaft benötigte personelle und materielle Ressourcen nicht selbst bereitstellen zu müssen.
Dadurch wollen Unternehmen ihre Effektivität und Flexibilität erhöhen. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine benötigte Ressource nicht zur Kernwertschöpfung beiträgt, sondern eher zu den unternehmerischen (Neben-)Pflichten gehört. Durch die Vergabe an Dienstleister müssen hierfür im eigenen Unternehmen keine umfangreichen, entsprechenden Strukturen bereithalten zu müssen.
Außerdem verfügen die MSP oft über wertvolles Spezialwissen zu den einzelnen Aufgaben. Laut einer Bitkom-Studie aus dem Jahr 2025 entschieden sich 61 Prozent der Kunden für Managed Services, weil die Dienstleister in diesen Bereichen über mehr technische Expertise verfügen als die Kunden selbst.
Was dabei jeweils Bestandteil der gebuchten Leistung ist, legen Leistungsnehmer- und Erbringer zuvor in einer sogenannten Dienstleistungsvereinbarung (Service Level Agreement, SLA) fest. Hierin definieren sie die Art sowie die Quantität (Umfang) und Qualität (zugesicherte Eigenschaften) der Services.
Eine Frau steht vor einem Server-Schrank und führt Wartungsarbeiten durch.

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Managed Services vs. Outsourcing vs. klassische IT-Dienstleistungen

Im Outsourcing werden häufig ganze Bereiche der Firmen-IT oder anderer Aspekte der Geschäftstätigkeit an einen oder mehrere Drittanbieter ausgelagert. Beispielsweise haben manche Unternehmen ihre Buchhaltung oder die Personalverwaltung extern vergeben. Dies geht häufig, aber nicht zwingend mit einem Abbau von Arbeitsplätzen im auftraggebenden Unternehmen einher. Alternativ und zusätzlich kann Outsourcing eine bewusste Entscheidung schon zu Beginn der Geschäftstätigkeit oder einer geplanten Umstrukturierung sein.
Das Ziel von Managed Services ist hingegen die Übertragung einzelner Aufgaben innerhalb der Firmen-IT an einen oder mehrere externe Dienstleister. Welche Teilbereiche an einen Provider übergeben werden, legen beide Parteien zuvor im Service Level Agreement fest. Beispielsweise kann ein Unternehmen die Datensicherung ihrer IT-Anlage dauerhaft in die Hände eines Managed-Service-Anbieters legen.
In der Regel behalten die Auftraggebenden die gänzliche Autorität im Hinblick auf Abläufe und Arbeitsweisen der (externen) IT. Ein „Kontrollverlust“ über die Prozesse der eigenen IT, der beim Outsourcing vorkommen kann, erfolgt bei Managed-Service-Leistungen in der Regel nicht.
Das Angebot klassischer IT-Dienstleister ist meist darauf ausgelegt, ein einmalig auftretendes, akutes Problem zu beheben. Kommt es beispielsweise zu einem Serverausfall, wird häufig ein klassischer IT-Dienstleister zu Hilfe gerufen, um Reparaturarbeiten an Soft- und Hardware durchzuführen. Der Anbieter stellt dann nach Erbringung der Leistung eine einmalige Rechnung aus.
Bei Managed Services hingegen handelt es sich um wiederkehrende Leistung. Der Provider bekommt beispielsweise die Aufgabe zugeteilt, sich in regelmäßigen Abständen um ein Back-up des gesamten Datenbestands des Unternehmens zu kümmern.
Zwar bieten manche IT-Firmen auch weiterführenden Support an – besonders, wenn sie einem Unternehmen Hardware verkauft haben. Diese Serviceleistung sollte jedoch nicht mit einer regelmäßigen Managed-Service-Dienstleistung verwechselt werden.
Naturgemäß sind die Grenzen in einigen Bereichen fließend. So kann ein Wartungsvertrag für die firmeneigenen Arbeitsplatz-Computer als Managed Service oder auch als klassische IT-Dienstleistung eingestuft werden.
Auslagerung ganzer Unternehmensbereiche
Gezielte Vergabe einzelner Dienstleistungen
Strukturen verbleiben im Unternehmen, Dienstleister betreut und wartet diese
Operative Kontrolle und technische Ausgestaltung liegen beim Dienstleister
Kontrolle und Überwachung durch Auftraggeber, enge Abstimmung
Volle Kontrolle verbleibt beim Auftraggeber, Aufgaben werden genau spezifiziert
Auf längere Zeiträume/dauerhaft angelegt
Kann meist jährlich beauftragt und gekündigt werden, andere Laufzeiten sind möglich
Üblicherweise Beauftragung im Bedarfsfall
Kann als Auslagerung aus dem Unternehmen erfolgen (z.B. über eine Ausgründung)
Wird meist an einen schon am Markt etablierten Dienstleister vergeben, der über Spezialwissen aus anderen Kundenprojekten verfügt
Wird an etablierten Dienstleister vergeben
Outsourcing
Managed Services
Klassische IT-Dienstleistungen
Managed Services und Service Level Agreements (SLA)
Sie sollten Dienstleistungen genau definieren – vor allem dann, wenn sie nicht die Herstellung und den Verkauf von physischen Waren umfassen. Beispielsweise gilt es, Standards festzulegen, die der Anbieter pro erbrachter Service-Einheit erfüllen muss. Sogenannte Dienstleistungsvereinbarungen (Service Level Agreements, SLA) helfen dabei, Leistungen etwa eines Managed-Service-Anbieters objektiv zu bestimmen und ihn zur Erbringung der im SLA genannten Leistungen zu verpflichten.
Darüber hinaus enthalten SLAs auch anderweitige verbindliche Vereinbarungen. Beispielsweise kann in einem SLA geregelt werden, welche Leistungen ein Managed-Service-Anbieter zu erbringen hat, wenn durch ihn zu Verfügung gestellte Hardware defekt ist.

Arten von Managed Services: MSP, MSSP, MCSP und mehr

Im Bereich der Managed Services gibt es zahlreiche Fachbegriffe und Abkürzungen, die die einzelnen Dienstleistungen näher beschreiben. Dies sind die wichtigsten:
Managed Service Provider (MSP): Anbieter von Managed Services
Managed Security Service Provider (MSSP): Anbieter für Managed Services aus dem Bereich IT-Sicherheit, das können Services sein wie: Betrieb eines Security Operations Center (SOC), Security Information and Event Management (SIEM), Managed Detection and Response (MDR), Bereitstellung einer Firewall, Endpoint Detection and Response (EDR)
Managed Cloud Service Provider (MCSP): Anbieter einer Cloud als Managed Service
Managed Hosting: Der Dienstleister stellt eine komplette IT-Infrastruktur bereit und übernimmt Betrieb und Wartung. Dazu gehören auch das Einspielen von Updates, das Leistungsmanagement der Server sowie der Betrieb der Firewall inklusive Abwehr von Cyberangriffen.
Managed Network: Der Dienstleister betreibt das Firmennetz. Dazu können auch die Verbindung mehrerer Standorte über SD-WAN gehören und Sicherheitsthemen wie das Firewall-Management.
Managed Workplace/DaaS: Der Dienstleister stellt Endgeräte oder virtualisierte Arbeitsplätze (Cloud-Desktop/Desktop-as-a-Service) bereit.
AI-Managed Services: Der Dienstleister stellt künstliche Intelligenz (KI) bereit – in der Regel als Cloud-Service, im Einzelfall auch als lokale KI im eigenen Netzwerk.
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Für welche Unternehmen lohnen sich Managed Services?

Ob es darum geht, flexible Arbeitsplätze oder IT-Infrastrukturen einzurichten oder ganze Rechenzentren zu betreiben: MSP können viele Standardaufgaben komplett extern managen. Die Verwaltung liegt dann in den Händen routinierter Expert:innen, die diese Aufgaben effizient und zuverlässig ausführen.
Gegenüber einer In-House-Abteilung, die vielleicht an der Belastungsgrenze arbeitet, lassen sich so wirtschaftliche und technische Risiken minimieren. So sind Krankheits- oder Urlaubsvertretungen gesichert und die entstehenden Kosten sind für Sie als Unternehmer transparent.
Für kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist die Entscheidung oft schnell getroffen: Sie beauftragen externe Dienstleister damit, die firmeneigene IT-Infrastruktur zu konfigurieren und zu warten; oder einen größeren Betreiber damit, Cloud-Speicher in seiner Public Cloud bereitzustellen.
Anbieter von Managed Services stellen somit Cloud- und Hosting-Dienste zur Verfügung. Zum Service gehören alle Aspekte von Betrieb und Service. Doch auch für größere Unternehmen lohnt es sich häufig, IT-Infrastrukturen und -Dienste auszugliedern.
Unternehmen unterschiedlicher Größe profitieren bei der Nutzung von Managed Services davon, dass die externen Anbieter auf bestimmte IT-Dienstleistungen spezialisiert sind. Beispiele dafür sind Aufgaben aus dem IT-Tagesgeschäft wie Wartungsarbeiten oder die Installation von Updates. Aber Unternehmen können auch unternehmenskritische und sicherheitsrelevante Dienste und Anwendungen über externe Serviceanbieter beziehen.
Nicht nur für kleine, sondern auch für große Unternehmen lohnt sich somit der Schritt, bestimmte Aufgaben auszulagern. Etwa wenn die IT-Abteilung an ihrer Kapazitätsgrenze operiert: Dann lohnt es sich, Ihre IT-Spezialisten von zeitraubenden, aber wenig produktiven Standardarbeiten zu entlasten.
Großunternehmen vergeben bevorzugt Spezialaufgaben wie den 24-Stunden-Betrieb eines Security Operations Center oder Aufbau und Betrieb einer Private Cloud an entsprechende Dienstleister mit der nötigen Expertise.
Darstellung der unterschiedlichen Managed Services, die Unternehmen je nach Größe beauftragen

Managed Services: Vorteile und Nachteile im Überblick

Im Folgenden haben wir für Sie zusammengefasst, welche weiteren Vorteile Managed Services für Ihr Unternehmen haben können.
Vorteile
Bei Personalmangel: Mit Managed Services umgehen Sie eventuelle Personalprobleme in Ihrem Unternehmen. Ohne sich selbst um das Recruiting kümmern zu müssen, können Sie auf die Arbeit von Spitzenkräften zurückgreifen.
Auslagern zeitraubender Routinen: Manche Prozesse zur Aufrechterhaltung Ihrer Firmen-IT beanspruchen sehr viel Zeit. Dazu gehört es etwaBack-ups anzufertigen. Indem Sie derartige IT-Arbeiten an einen Managed-Service-Provider übertragen, können Sie ihre Mitarbeiter:innen nachhaltig entlasten.
Sicherheit und Zuverlässigkeit: Immer mehr Unternehmen werden Ziele von Cyberkriminellen aus dem In- und Ausland. Managed-Service-Dienstleister bieten Ihnen immer aktuelle Tools, um sich gegen Hacker:innen und Co. schützen zu können.
Wenn Sie die Dienste von Cloud-Anbietern nutzen, erreichen Sie ein hohes Maß an Verlässlichkeit im Hinblick auf die eigene Arbeitsleistung. Viele Anbieter unterhalten zahlreiche Ersatzsysteme, auf denen Ihre Cloud-Daten gesichert sind. Ausfälle Ihrer Produktion aufgrund von Datenverlust gehören dadurch im Idealfall der Vergangenheit an.
Finanzielle Transparenz: Die SLA legt Zahlungsmodalitäten fest und regelt Festpreise. Dadurch haben Sie größere Planungssicherheit und wissen immer, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.
Nachteile
Kritik an Managed-Service-Leistungen gibt es besonders für die auf den ersten Blick hohen Kosten. Es empfiehlt sich jedoch, genau zu kalkulieren: Überlegen Sie, welchen finanziellen Schaden ein Ausfall Ihrer Unternehmens-IT nach sich ziehen würde, nur weil Sie auf professionelle Hilfe von Spezialist:innen verzichtet haben. Managed-Service-Provider bieten Ihnen hingegen professionelle und schnelle Hilfe bei sich abzeichnenden Ausfällen, oft sogar rund um die Uhr.

Wie werden Managed Services abgerechnet? Preismodelle im Überblick

Eine häufige Abrechnungsmethode bei Managed Services ist die zeitbasierte Abrechnung. Darüber hinaus sind Nutzungsmodelle möglich, die nach genutzter Anwendung, pro Desktop oder je Anschluss an ein Netzwerk abrechnen. Die entsprechenden Modelle heißen entsprechend:
Pay-per-User: Es wird monatsweise je Nutzer:in abgerechnet. Dieses Modell ist typisch für Workplace-Services wie Desktop-as-a-Service.
Pay-per-Device: Hierbei wird pro Endgerät und Monat abgerechnet. Dieses Modell wird im Endpoint Management häufig genutzt.
Pay-per-Use: Bei diesem Modell wird die tatsächlich genutzte Leistung in Rechnung gestellt. Das kann Arbeitsspeicher oder Rechenleistung sein, aber auch die Anzahl der genutzten Token einer künstlichen Intelligenz.
Tiered Pricing: Dieser Begriff beschreibt gestaffelte Paketpreise, wie sie etwa bei größeren Komplettangeboten und Cloud-Services häufig sind. Die Kunden wählen dabei ein Standardpaket oder verhandeln als Großkunden Enterprise-Verträge.
Value-based Pricing: Bei diesem in der Praxis seltenen Geschäftsmodell führen die Kunden einen Anteil der mit dem Service realisierten Wertschöpfung an den Dienstleister ab.
In der Praxis gibt es viele Kombinationsmodelle sowie Produkte, bei denen Kunden ein Basisprodukt zu einem Festpreis buchen. Darüber hinausgehende Leistungen rechnet der Anbieter nach Nutzung oder Aufwand ab.
Gut gelaunter Mann mit einem Headset vor einem Notebook.

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Wie finde ich den richtigen Managed-Services-Anbieter? Auswahlkriterien

Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps, auf welche Details Sie achten sollten, um den passenden Managed-Service-Provider für Ihr Unternehmen zu finden:
  1. Sicherheit: Lassen Sie sich in der ersten Beratung vom Anbieter auflisten, auf wie vielen Servern Ihre IT zukünftig gespiegelt sein wird. Je mehr Rechenzentren ein Anbieter für die Redundanz nutzen kann, desto „flüssiger“ kann er Ihre Daten im Fall eines Crashs wieder zur Verfügung stellen. Überprüfen Sie außerdem, ob die Rechenzentren des Anbieters innerhalb der EU stehen oder außerhalb. Stehen die Server im Nicht-EU-Ausland, ist der Datenschutz gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) möglicherweise nicht ausreichend gewährleistet.
  2. Support: Überlegen Sie vor Abschluss eines Managed-Service-Vertrages gut, ob Sie beispielsweise einen technischen Kundendienst benötigen, der Ihren Mitarbeitenden per Telefon oder Chat zur Verfügung steht. Lassen Sie sich durch den potenziellen Anbieter die durchschnittlichen Reaktionszeiten des Kundendienstes nennen.
  3. Kompetenz: Überprüfen Sie die Referenzen des Providers. Daran lässt sich häufig erkennen, ob Sie es mit einem erfahrenen Anbieter zu tun haben, der über ausreichend Expertise verfügt. Unter Umständen können Sie sich bei einem Kunden des Anbieters über dessen Erfahrungen informieren.
  4. Beratung: In einem Beratungsgespräch mit Ihrem zukünftigen Managed-Service-Anbieter sollten Sie sich ernstgenommen fühlen. Versteht der Anbieter Ihre Sorgen um die Sicherheit Ihres Unternehmens? Kann der Anbieter mit Ihnen eine Strategie entwickeln, um Ihre Firmen-IT reibungslos in seine Händezu überführen? Scheuen Sie sich nicht, Ihre Bedenken vorzutragen.
  5. Zertifizierungen: Prüfen Sie die Zertifikate Ihres potenziellen Dienstleisters. Eine Zertifizierung nach ISO/IEC 20000-1 bestätigt, dass ein MSP IT-Dienstleistungen effizient, sicher und in gleichbleibend hoher Qualität erbringt. Ein Zertifikat nach Standard ISO/IEC 27001 (Informationssicherheits-Managementsysteme, kurz: ISMS) belegt, dass der MSP IT-Risiken minimieren und vertrauliche Daten effizient schützen kann. MSP mit Schwerpunkt auf Microsoft-Umgebungen sollten als Microsoft Solutions Partner akkreditiert sein. Das Pendant für die Amazon AWS Cloud sind die AWS-Certifications auf dem Niveau Professional oder Specialty.
  6. Service Level Agreement: Gute Dienstleister bieten Ihnen auf Wunsch passend konfektionierte Service Level Agreements, die ganz auf Ihre betrieblichen Anforderungen hinsichtlich Systemverfügbarkeit, Datenschutz oder Verschlüsselung eingehen. Gibt es für Ihr Unternehmen oder Ihre Branche besondere regulatorische Auflagen, beispielsweise weil sie im Gesundheitswesen oder einem anderen systemrelevanten Bereich tätig sind, sollte auch diese in das SLA einfließen können.

Unser Fazit: Managed Services machen Ihre Unternehmens-IT effizienter und wirtschaftlicher

Externe Serviceanbieter können problemlos auch die Verantwortung für unternehmenskritische Anwendungen und die Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur übernehmen. So setzt etwa der erfolgreiche Schutz vor Hacking-Angriffen ein hohes Maß an Expertise voraus.
Denn nicht jedes Unternehmen hat die geeigneten Ressourcen dafür im eigenen Haus; und nicht alle Systemadministrator:innen können sich laufend dazu fortbilden.
Insgesamt können Managed Services für Unternehmen eine sehr wirtschaftliche Alternative zur Bereitstellung von IT-Ressourcen durch eigene Mitarbeiter oder Dienstleister sein, die nur im Auftrag einzelne Projekte abarbeiten. Managed Services kombinieren hier den holistischen Ansatz einer eigenen IT-Abteilung mit der Fachkompetenz eines Spezialdienstleisters.
Vodafone bietet Ihnen im Rahmen seiner IT-Sicherheitslösungen für Cloud & Hosting unter anderem Network Intrusion Detection, Schutz vor DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service), Mitigation Services sowie Managed-Firewall-Lösungen.
Mit den Total Cloud Professional Services stellt Vodafone seinen Kunden außerdem umfangreiche IT-Ressourcen zur Verfügung: Leistungsfähige Cloud-Lösungen, die durch Firewalls und weitere Sicherheitsmechanismen geschützt sind. Die Clouds werden in Rechenzentren an Standorten in Deutschland gehostet, die nach ISO 27001 und 9001 zertifiziert sind. Schnelle Übertragungsraten gewährleistet die hoch-performante Netzanbindung über den Vodafone-Backbone.
Mit solchen cloudbasierten Lösungen sichern sich Unternehmen sämtlicher Größenordnungen die Flexibilität, die sie brauchen, um schnell auf neue Herausforderungen im Markt reagieren zu können.
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Managed Services: Die häufigsten Fragen und Antworten (FAQ)

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