Cloud & Hosting

Managed AWS Hosting für Unternehmen

Definition und Anbieterauswahl

Cloud-Technologien gehören heute in vielen Unternehmen zum Alltag. Anwendungen, Daten und ganze IT-Landschaften werden in die Cloud verlagert, um flexibler zu arbeiten und schneller auf neue Anforderungen reagieren zu können. Doch mit dem Umzug in die Cloud verschwindet nicht der Aufwand für den laufenden Betrieb.

Genau hier setzt Managed AWS Hosting an: Unternehmen nutzen die Cloud-Plattform AWS – und übertragen bestimmte Aufgaben rund um Betrieb und Verwaltung an spezialisierte Dienstleister. Was Managed AWS Hosting genau bedeutet, welche Leistungen ein Anbieter übernimmt und worauf Unternehmen bei der Auswahl eines Providers achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste zu Managed AWS Hosting in Kürze

  • Managed AWS Hosting verbindet die Cloud-Infrastruktur von AWS mit zusätzlichen Leistungen durch einen Managed-Service-Provider (MSP). Dieser übernimmt Aufgaben rund um Betrieb, Überwachung und Optimierung der AWS-Umgebung.
  • Im Unterschied zum normalen Betrieb (unmanaged) verwalten Unternehmen ihre AWS-Umgebung nicht vollständig selbst, sondern lagern operative Aufgaben ganz oder teilweise aus.
  • Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Entlastung interner IT-Teams, der Zugang zum Cloud-Know-how des Providers sowie eine flexible und skalierbare Betriebsorganisation.
  • Ob sich Managed AWS Hosting für Sie lohnt, hängt vor allem von den vorhandenen Ressourcen, den Sicherheitsanforderungen und dem gewünschten Maß an Eigenverantwortung ab.
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Was ist Managed AWS Hosting? Definition und Abgrenzung

Beim Managed AWS Hosting nutzen Unternehmen die Cloud-Plattform von AWS, übertragen jedoch zentrale Aufgaben ganz oder teilweise an einen spezialisierten Dienstleister. Dieser Managed-Service-Provider (MSP) übernimmt Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung von Anwendungen sowie IT-Infrastrukturen in der AWS-Umgebung – und kümmert sich auch um die zugehörigen Daten.
Zum Leistungsumfang gehören je nach Anbieter unter anderem:
  • Bereitstellung und Verwaltung der Infrastruktur
  • Monitoring
  • Sicherheitsmaßnahmen
  • Back-up- und Recovery-Konzepte
  • Kostenoptimierung
  • Support im laufenden Betrieb
Ziel ist es, die Vorteile der Cloud zu nutzen, ohne sämtliche Betriebsaufgaben intern abbilden zu müssen.
Managed AWS Hosting geht also über die reine Nutzung von Cloud-Ressourcen hinaus: Unternehmen behalten die Kontrolle über Anwendungen und Geschäftsprozesse, entlasten jedoch ihre internen Teams bei Betrieb und Administration.

Managed vs. Unmanaged AWS: Wer macht was?

Wenn Sie Managed AWS Hosting nutzen, geben Sie bestimmte Aufgaben an einen externen Provider (MSP) ab. Der zentrale Unterschied zu Unmanaged AWS liegt in der Verantwortung für den laufenden Betrieb.
Zentrale Unterschiede von Unmanaged AWS und Managed AWS Hosting
Bereitstellung von Cloud-Ressourcen
AWS
AWS
Architektur und Einrichtung der Umgebung
Unternehmen
MSP gemeinsam mit Unternehmen
Laufender Betrieb und Administration
Unternehmen
MSP
Monitoring und Verfügbarkeitsüberwachung
Unternehmen
MSP
Sicherheitsmaßnahmen und Patching
Unternehmen
MSP
Back-up und Wiederherstellung
Unternehmen
MSP
Skalierung und Performance-Optimierung
Unternehmen
MSP
Kostenoptimierung der Cloud-Nutzung
Unternehmen
MSP
Incident- und Support-Management
Unternehmen
MSP
Unmanaged AWS
Managed AWS Hosting
Was diese Aufgaben im Detail umfassen, lesen Sie im nächsten Kapitel.

Welche Aufgaben übernimmt ein Managed-AWS-Hosting-Provider konkret?

Welche Leistungen ein Managed-AWS-Hosting-Provider übernimmt, hängt vom gewählten Betriebsmodell und den Anforderungen des Unternehmens ab. In der Praxis unterstützen Managed-Service-Provider meist umfänglich: von der Einrichtung der Cloud über den laufenden Betrieb bis zur kontinuierlichen Optimierung.
Typische Aufgaben umfassen unter anderem:
  • Architektur und Einrichtung der AWS-Umgebung: Planung, Aufbau und Konfiguration der Cloud-Infrastruktur entsprechend den Anforderungen des Unternehmens
  • Betrieb und Monitoring: Kontinuierliche Überwachung der Systeme, Erkennung von Störungen sowie Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit
  • Sicherheits- und Compliance-Management: Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien, Verwaltung von Zugriffsrechten, regelmäßige Updates und Unterstützung bei regulatorischen Anforderungen (Cloud Compliance)
  • Back-up und Disaster Recovery: Entwicklung und Betrieb von Sicherungs- und Wiederherstellungskonzepten, um Datenverluste und Ausfallzeiten zu minimieren (Cloud Disaster Recovery)
  • Skalierung und Performance-Optimierung: Anpassung von Ressourcen an veränderte Anforderungen sowie kontinuierliche Optimierung der Systemleistung
  • Kostenoptimierung: Analyse der Cloud-Nutzung, Identifikation ungenutzter Ressourcen und Unterstützung bei der wirtschaftlichen Auslastung
  • Support und Incident Management: Unterstützung im Tagesgeschäft sowie schnelle Reaktion auf Störungen und kritische Ereignisse (Incident Response)
Managed AWS Hosting bedeutet dabei nicht zwangsläufig, dass Sie sämtliche der genannten Aufgaben vollständig auslagern. Viele Unternehmen wählen hybride Modelle, bei denen sie strategische Entscheidungen weiterhin intern treffen, während der Managed-Service-Provider operative Aufgaben übernimmt.
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AWS-Managed-Service-Provider: Welche Zertifizierungen und Partnerstufen wichtig sind

Nicht jeder Anbieter, der Leistungen rund um AWS im Programm hat, verfügt über dieselben Kompetenzen oder bietet denselben Leistungsumfang. Unternehmen sollten deshalb bei der Auswahl eines Managed-Service-Providers auf drei konkrete Merkmale achten: Zertifizierungen, Spezialisierungen und den Partnerstatus innerhalb des AWS Partner Network (APN).
Das AWS Partner Network ist das weltweite Partnerprogramm von Amazon Web Services. Es unterstützt Technologie- und Serviceanbieter dabei, ihre Expertise nachzuweisen und Unternehmen bei Planung, Migration und Betrieb von AWS-Umgebungen zu begleiten.
Bei der Bewertung eines AWS-Managed-Service-Providers sind insbesondere folgende Kriterien relevant:
  • AWS-Partnerstatus: AWS unterscheidet zwischen verschiedenen Partnerstufen. Diese orientieren sich unter anderem an nachgewiesener Projekterfahrung, technischen Fähigkeiten und zertifizierten Mitarbeitenden.
  • AWS Managed Service Provider Program: Diese Spezialisierung richtet sich an Partner, die Cloud-Umgebungen für Unternehmen nach definierten AWS-Standards betreiben und verwalten. Dafür werden unter anderem Betriebsprozesse, Automatisierungsgrad, Sicherheit und Servicequalität überprüft.
  • AWS Competencies: Zusätzliche Spezialisierungen zeigen Erfahrung in bestimmten Bereichen – beispielsweise Migration, Security, Datenanalyse oder branchenspezifische Lösungen.
  • AWS-Zertifizierungen der Mitarbeitenden: Einige Anbieter arbeiten mit zertifizierten Cloud-Architekt:innen, Administrator:innen oder DevOps-Expert:innen. Dies kann ein Hinweis auf umfangreiches technisches Know-how und kontinuierliche Weiterbildung sein.
  • Referenzen und Betriebserfahrung: Neben offiziellen Nachweisen zählen vor allem praktische Projekterfahrung sowie bestehende Kundenprojekte.
Zertifizierungen allein garantieren keine erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie können Ihnen jedoch dabei helfen, Anbieter strukturiert zu vergleichen und deren Kompetenzen besser einzuordnen – insbesondere wenn Sie einen langfristigen Betrieb und geschäftskritische Anwendungen in der Cloud planen.
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  • Individueller Roll-out-Plan basierend auf Ihren Anforderungen
  • Gemeinsame Optimierung der Infrastruktur und Services

Auswahlkriterien für Ihren AWS-Managed-Service-Provider

Zertifizierungen, Partnerstatus und Spezialisierungen sind ein guter erster Ansatzpunkt, wenn Sie AWS-Managed-Service-Provider vergleichen. Für die Auswahl eines geeigneten Partners sollten Sie jedoch weitere Kriterien berücksichtigen. Denn neben formalen Qualifikationen entscheiden auch Faktoren wie Leistungsumfang und Betriebsmodell darüber, ob ein Provider langfristig zu Ihren Anforderungen passt.
Wichtige Auswahlkriterien sind unter anderem:
  • Leistungsumfang und Betriebsmodell: Entscheidend ist, ob der angebotene Leistungsumfang zu Ihrem Unternehmen und den individuellen Anforderungen passt. Unternehmen sollten daher prüfen, welche Aufgaben der Provider tatsächlich übernimmt (etwa Monitoring, Incident Management, Security, Back-up oder Kostenoptimierung) und welche Verantwortlichkeiten intern verbleiben.
  • Service Level Agreements (SLAs): Reaktionszeiten, Verfügbarkeiten und Eskalationsprozesse sollten klar definiert und nachvollziehbar dokumentiert sein.
  • Sicherheits- und Compliance-Konzept: Das Sicherheits- und Compliance-Konzept des Providers sollte zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Dazu gehören ein geeignetes Zugriffsmanagement, dokumentierte Sicherheitsprozesse sowie Unterstützung bei der Erfüllung regulatorischer Vorgaben. Je nach Branche können dies etwa Anforderungen aus dem Patientendaten-Schutz-Gesetzt (Gesundheitswesen) oder dem DORA-Rahmenwerk (Finanzsektor) sein.
  • Automatisierung und Betriebsstandards: Standardisierte Prozesse und ein hoher Automatisierungsgrad des Providers können helfen, Fehler zu reduzieren und Änderungen effizient umzusetzen.
  • Transparenz bei Kosten und Reporting: Unternehmen sollten nachvollziehen können, wie sich die Kosten ihrer AWS-Umgebung zusammensetzen, welche Optimierungspotenziale bestehen und welche Leistungen der Managed-Service-Provider im Rahmen des vereinbarten Serviceumfangs übernimmt.
  • Zusammenarbeit und Weiterentwicklung: Managed AWS Hosting ist in der Regel auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Deshalb sollten Kommunikationswege, Support-Strukturen und Eskalationsprozesse zu den Anforderungen und Arbeitsabläufen Ihres Unternehmens passen.
Vor der Entscheidung kann es sinnvoll sein, konkrete Szenarien mit potenziellen Anbietern durchzuspielen – etwa eine Migration, einen Lastanstieg oder einen Störungsfall. So lässt sich besser einschätzen, wie Prozesse, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit im laufenden Betrieb tatsächlich funktionieren.

Vorteile und mögliche Nachteile von Managed AWS Hosting

Managed AWS Hosting kann Unternehmen dabei unterstützen, Cloud-Infrastrukturen effizienter zu betreiben und interne Teams zu entlasten.
Die wichtigsten Vorteile von Managed AWS Hosting
  • Entlastung interner IT-Teams: Aufgaben wie Monitoring, Wartung, Updates und Incident Management übernimmt ganz oder teilweise der Managed-Service-Provider.
  • Zugang zu spezialisiertem Cloud-Know-how: Unternehmen profitieren von Erfahrung und Fachwissen des Providers, müssen entsprechende Ressourcen also nicht (vollständig) intern aufbauen.
  • Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität: Der Managed-Service-Provider unterstützt bei der Skalierung der AWS-Umgebung und sorgt dafür, dass Anpassungen kontrolliert und effizient umgesetzt werden.
  • Mehr Sicherheit: Managed-Service-Provider unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen (z.B. durch regelmäßige Updates, die Überwachung der Cloud-Umgebung oder die Verwaltung von Zugriffsrechten). So lassen sich Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen und reduzieren.
  • Stabile Betriebsprozesse: Klare Serviceprozesse, kontinuierliches Monitoring und vorausschauende Wartung tragen dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren und einen zuverlässigen Betrieb der AWS-Umgebung sicherzustellen.
  • Kostenoptimierung: Managed-Service-Provider analysieren die Nutzung der AWS-Ressourcen kontinuierlich und identifizieren Einsparpotenziale.
Mögliche Herausforderungen von Managed AWS Hosting
  • Zusätzliche laufende Servicekosten: Zu den eigentlichen AWS-Nutzungskosten kommen die Kosten für den Managed-AWS-Hosting-Provider hinzu.
  • Abhängigkeit vom Dienstleister: Werden zentrale Betriebsaufgaben ausgelagert, steigt die Abhängigkeit von den Prozessen und der Leistungsfähigkeit des Providers.
  • Höherer Abstimmungsaufwand: Anpassungen an der Cloud-Umgebung müssen häufig mit dem Managed-Service-Provider abgestimmt werden. Das kann Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse verlängern.

Für welche Unternehmen lohnt sich Managed AWS Hosting?

Managed AWS Hosting eignet sich nicht pauschal für jedes Unternehmen. Ob sich das Modell lohnt, hängt vor allem davon ab, wie komplex Ihre Cloud-Lösung ist, welche internen Ressourcen Ihnen zur Verfügung stehen und welche Anforderungen Sie an Betrieb, Sicherheit und Skalierbarkeit stellen.
Besonders relevant kann Managed AWS Hosting für folgende Unternehmen sein:
  • Unternehmen mit begrenzten internen Cloud-Ressourcen: Wenn Sie kein eigenes Team für den kontinuierlichen Betrieb und die Weiterentwicklung Ihrer AWS-Umgebung haben, kann ein Managed-Service-Provider operative Aufgaben übernehmen.
  • Unternehmen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit: Managed-Service-Provider übernehmen je nach Betriebsmodell Aufgaben wie Monitoring, Incident Management und Wartung. Das kann dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und einen zuverlässigen Betrieb sicherzustellen.
  • Wachsende Unternehmen mit dynamischem Ressourcenbedarf: Ein Managed-Service-Provider unterstützt Unternehmen dabei, ihre AWS-Umgebung an veränderte Anforderungen anzupassen und den Betrieb auch bei wachsender Auslastung zuverlässig sicherzustellen.
  • Unternehmen mit Migrations- oder Modernisierungsvorhaben: Beim Umzug bestehender Anwendungen in die Cloud oder der Modernisierung von IT-Landschaften kann ein Managed-AWS-Hosting-Provider Komplexität und Projektrisiken reduzieren.
  • Unternehmen mit hohen regulatorischen oder Compliance-Anforderungen: Ein Managed-Service-Provider unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung und Dokumentation definierter Betriebs- und Sicherheitsprozesse. Das kann die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und interner Compliance-Anforderungen erleichtern.
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Managed AWS Hosting bei Vodafone: Cloud-Kompetenz mit Skaylink

Mit der Integration von Skaylink hat Vodafone sein Cloud- und Security-Angebot für Geschäftskunden gezielt ausgebaut. Skaylink ergänzt das bestehende Portfolio um zusätzliche Expertise in den Bereichen Cloud-Transformation, Betrieb und Weiterentwicklung moderner Cloud-Umgebungen. Mehr als 500 Cloud- und Security-Expert:innen verstärken seitdem das gemeinsame Angebot für Unternehmen in Deutschland und Europa.
Für Unternehmen bedeutet das: Sie erhalten Unterstützung entlang des gesamten AWS-Cloud-Lebenszyklus – von der Planung und Migration über den Betrieb bis zur kontinuierlichen Optimierung von AWS-Umgebungen. Dazu können je nach Anforderungen Leistungen wie Architekturberatung, Monitoring, Sicherheitsmaßnahmen oder die Optimierung von Cloud-Ressourcen gehören.

Unser Fazit: Wann sich Managed AWS Hosting für Unternehmen lohnt

Managed AWS Hosting ermöglicht es Unternehmen, die Vorteile von AWS zu nutzen, ohne den Betrieb der Cloud-Infrastruktur vollständig intern organisieren zu müssen. Statt dauerhaft Ressourcen für Monitoring, Sicherheit, Wartung und Optimierung zu binden, können Unternehmen operative Aufgaben gezielt auslagern und sich stärker auf ihre Anwendungen und Geschäftsziele konzentrieren.
Ob dieses Modell sinnvoll ist, hängt vor allem von den vorhandenen Cloud-Ressourcen, den Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit sowie dem gewünschten Maß an Eigenverantwortung ab.
Ebenso entscheidend wie die Technologie ist die Wahl eines Managed-Service-Providers, dessen Leistungen zu den Anforderungen des Unternehmens passen müssen. Neben technischer Expertise zählen transparente Prozesse, klar geregelte Verantwortlichkeiten und eine Zusammenarbeit, die sich auch langfristig bewährt.
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  • Umfassende Bedarfsanalyse im Vorfeld
  • Individueller Roll-out-Plan basierend auf Ihren Anforderungen
  • Gemeinsame Optimierung der Infrastruktur und Services

Managed AWS Hosting: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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