Vor dem Oberkörper einer Person ist zentral ein Wolkensymbol mit einem Pfeil nach innen und nach außen platziert. Darunter hält die Person eine Schale über einer Tastatur. Im Vordergrund finden sich digitale Leiterbahnen.
Security

Inkrementelles Back-up: Die schlaue Lösung für moderne Datensicherung

Das Wichtigste zum inkrementellen Back-up in Kürze

  • Ein inkrementelles Back-up sichert alle Ihre Änderungen seit dem letzten Back-up. Das spart Zeit und Speicherplatz.
  • Das inkrementelle Back-up ist besonders bei häufigen Datenänderungen effizient.
  • Viele Betriebssysteme unterstützen ein inkrementelles Back-up mit Bordwerkzeugen.
  • Externe Lösungen bieten darüber hinaus für den gewerblichen Einsatz meist wertvolle und zeitsparende Zusatzfunktionen und Automatisierungswerkzeuge.
  • Für eine Datenwiederherstellung benötigen Sie zusätzlich zum inkrementellen Back-up alle Back-ups seit der letzten Komplettsicherung. Das Zusammenführen kann bei älteren Daten zeitaufwendig sein.
  • Es gibt verschiedene Arten inkrementeller Back-ups: synthetische, progressive und umgekehrt inkrementelle Back-ups.
  • Im Vergleich zu differenziellen Back-ups sind inkrementelle Sicherungen schneller und platzsparender. Die Wiederherstellung kann jedoch länger dauern.
  • Inkrementelle Back-ups eignen sich gut für Cloud-Speicher. Sie benötigen weniger Ressourcen und senken somit die Cloud-Kosten.
  • Trotz einiger Nachteile überwiegen für viele Unternehmen die Vorteile eines inkrementellen Back-ups. Moderne Lösungen gleichen viele Schwächen aus.
  • Unter macOS nutzen viele Anwender:innen das mitgelieferte Back-up-Programm Time Machine für inkrementelle Back-ups.
  • Unter Windows 11 gibt es hierfür die Windows-Sicherung, die mit dem persönlichen Microsoft-Konto verknüpft ist.
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Was ist ein inkrementelles Back-up? Definition & Bedeutung – einfach erklärt

Ein inkrementelles Back-up ist eine Form der Datensicherung. Es wird nach einem bestimmten Zeitplan mit vollständigen Back-ups kombiniert und berücksichtigt immer nur Änderungen seit dem letzten Komplett-Back-up. Das spart beim regelmäßigen Sichern Zeit und Speicherplatz.
Der Begriff „inkrementell“ steht für ein schrittweises, fortlaufendes Vorgehen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, was diese Back-up-Strategie besonders effizient macht. Die inkrementelle Datensicherung eignet sich besonders für Dateien mit häufigen, aber kleinen Änderungen. Ein Beispiel: In einem Datenbestand mit 15.000 Dateien ändern Sie 13 Dateien. Das inkrementelle Back-up sichert nur diese 13 geänderten Dateien. Ein vollständiges Back-up hingegen sichert jedes Mal den kompletten Datenbestand, also alle 15.000 Dateien.
Ein Nachteil: Bei der Wiederherstellung eines bestimmten Stands müssen Sie alle Schritte der Kette ab diesem Stand wieder zurück durchlaufen. Das kann je nach eingesetzter Speichertechnologie zeitaufwendig werden, beispielsweise bei der Verwendung separater Datenträger: Sie müssen unter Umständen jede Inkrement-Sicherung einzeln prüfen und rekonstruieren.
Am Markt gibt es deshalb viele Programme für inkrementelle Back-ups, die die Datensicherung für Sie automatisieren und auch das Zurückladen von Back-ups stark vereinfachen. Einige sind kostenlos, andere kostenpflichtig (insbesondere für unternehmerische Ansprüche). Die Bedienung reicht von einfach bis komplex.
Unsere Empfehlung: Wählen Sie eine Software, die zu Ihren Anforderungen, aber auch Ihren IT-Kenntnissen passt, sofern Sie die Back-up-Dienstleistung nicht an einen Anbieter wie Vodafone auslagern. Am Ende bieten inkrementelle Back-ups einen guten Kompromiss zwischen Effizienz und Datensicherheit: Sie schützen Ihre Daten, ohne viele Ressourcen zu verbrauchen.

Wie funktioniert inkrementelle Datensicherung?

Inkrementelle Datensicherung basiert auf einem intelligenten Prinzip: Sie sichert nur die Änderungen seit dem letzten Back-up. Der Prozess beginnt immer mit einem vollständigen Back-up als Grundlage. Nach dem initialen Voll-Back-up erstellt das System regelmäßig inkrementelle Sicherungen. Diese erfassen ausschließlich neue oder veränderte Daten. So sparen Sie Zeit und Speicherplatz bei täglichen Back-ups.
Das nachfolgende Beispiel verdeutlicht den möglichen Ablauf:
  • Freitagabend: Vollständiges Back-up aller Daten
  • Montag: Inkrementelles Back-up der Änderungen seit Freitagabend
  • Dienstag: Inkrementelles Back-up der Änderungen seit Montag
  • usw.
Dieser Zyklus wiederholt sich, bis das nächste vollständige Back-up ansteht. Dann beginnt der Prozess von vorn.
Unternehmen führen vollständige Back-ups oft am Wochenende durch. Der Grund: Diese Back-ups benötigen mehr Zeit und stören so den Arbeitsalltag weniger.

Die Vor- und Nachteile inkrementeller Back-ups im Überblick

Inkrementelle Back-ups bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen und IT-Administrator:innen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Stärken und Schwächen dieser Methode:

Vorteile inkrementeller Back-ups:

  • Geringeres Datenvolumen: Inkrementelle Back-ups speichern nur Änderungen. Das spart erheblich Speicherplatz im Vergleich zu vollständigen Back-ups.
  • Schnellere Back-up-Erstellung: Der Fokus auf geänderte Daten verkürzt die Back-up-Zeit deutlich. Unternehmen können so häufiger Sicherungen durchführen.
  • Reduzierter Datentransfer: Weniger Daten bedeuten geringere Netzwerkbelastung. Das schont Ressourcen und ermöglicht Back-ups auch bei begrenzter Bandbreite.
  • Flexibles Back-up-Fenster: Kurze Back-up-Zeiten erlauben Sicherungen auch während des Betriebs. IT-Teams müssen keine langen Ausfallzeiten einplanen.

Nachteile inkrementeller Back-ups:

  • Komplexere Wiederherstellung: Die Rekonstruktion erfordert das letzte vollständige Back-up plus alle folgenden inkrementellen Sicherungen. Das kann die Wiederherstellung verlangsamen.
  • Abhängigkeit von der Back-up-Kette: Ist ein Glied in der Kette beschädigt, gefährdet das alle folgenden Back-ups. IT-Fachleute müssen die Integrität aller Sicherungen gewährleisten.
  • Spezialsoftware erforderlich: Inkrementelle Back-ups benötigen oft spezielle Back-up-Lösungen. Das kann zusätzliche Kosten und Schulungsaufwand bedeuten.
  • Aufwendigere Planung: Die Back-up-Strategie erfordert mehr Überlegung als bei reinen Voll-Back-ups. IT-Teams müssen Zyklen und Aufbewahrungsfristen sorgfältig planen.
Trotz der genannten Nachteile überwiegen für viele Unternehmen die Vorteile. Inkrementelle Back-ups ermöglichen häufigere Sicherungen bei geringerem Ressourcenverbrauch. Das erhöht die Datensicherheit und minimiert potenzielle Datenverluste. Moderne Back-up-Lösungen adressieren zudem viele der genannten Nachteile, etwa durch automatisierte Wiederherstellungsprozesse und verbesserte Integritätsprüfungen. Die inzwischen meist übliche Speicherung in der Cloud sorgt zudem für mehr Sicherheit und Komfort bei Verwaltung und möglicher Wiederherstellung.

So unterscheiden sich inkrementelle und differenzielle Back-ups

Inkrementelle und differenzielle Back-ups sind zwei beliebte Formen der Datensicherung. Sie dienen dem Schutz von Daten. Beide Back-up-Strategien bieten Vorteile gegenüber vollständigen Back-ups, unterscheiden sich aber in wichtigen Punkten:
  • Back-up-Geschwindigkeit: Inkrementelle Back-ups sind sehr schnell erledigt. Sie sichern nur Änderungen seit dem letzten Back-up. Differenzielle Back-ups speichern alle Änderungen seit dem letzten vollständigen Back-up. Das macht sie langsamer als inkrementelle, aber schneller als vollständige Back-ups.
  • Speicherplatznutzung: Inkrementelle Back-ups benötigen am wenigsten Speicherplatz von allen möglichen Varianten. Differenzielle Back-ups beanspruchen mehr Platz, da sie kumulativ wachsen. Vollständige Back-ups hingegen verbrauchen am meisten Speicherplatz.
  • Kosten: Langfristig sind inkrementelle Back-ups oft am kostengünstigsten. Sie sparen Speicherplatz und Netzwerkbandbreite. Differenzielle Back-ups werden mit der Zeit teurer, da sie mehr Speicher benötigen.
  • Wiederherstellungsgeschwindigkeit: Hier punkten differenzielle Back-ups. Zur Wiederherstellung brauchen IT-Fachleute nur das letzte vollständige und das aktuelle differenzielle Back-up. Bei inkrementellen Back-ups müssen alle Sicherungen seit dem letzten vollständigen Back-up verarbeitet werden. Das kann länger dauern.
  • Cloud-Kompatibilität: Inkrementelle Back-ups eignen sich besser für Cloud-Speicher. Sie verbrauchen weniger Ressourcen und senken somit die Cloud-Speicherkosten. Differenzielle Back-ups können in der Cloud zu höheren Kosten führen.
Die Entscheidung zwischen inkrementellem und differenziellem Back-up hängt auch von Ihren spezifischen Anforderungen ab. Inkrementelle Back-ups punkten bei Speichereffizienz und Back-up-Geschwindigkeit. Differenzielle Back-ups bieten eine höhere Wiederherstellungsgeschwindigkeit nach Datenverlusten. IT-Administrator:innen wägen diese Faktoren ab, um die optimale Strategie für ihr Unternehmen zu finden.
Grafik veranschaulicht die unterschiedlichen Back-up-Arten Vollständiges, inkrementelles und differenzielles Back-up in Form von unterschiedlich gefüllten Zylindern innerhalb des Back-up-Prozesses miteinander
Die Entscheidung für eine bestimmte Back-up-Strategie hat auch Einfluss auf die beim Back-up benötigten Ressourcen.

Welche Arten von inkrementellen Back-ups gibt es

Unternehmen nutzen verschiedene Arten inkrementeller Back-ups für unterschiedliche Anforderungen. Hier ein Überblick über die gängigsten Methoden:
  • Regelmäßiges inkrementelles Back-up: Diese Methode sichert nur geänderte Dateien seit der letzten Sicherung. Sie eignet sich besonders für große Datenmengen, die sich täglich ändern.
  • Synthetisches Voll-Back-up: Hierbei erstellt das System ein neues vollständiges Back-up aus dem letzten Voll-Back-up und den folgenden inkrementellen Sicherungen. Das schont Netzwerkressourcen und minimiert Störungen im Tagesgeschäft. Dies ist besonders nützlich für Unternehmen, die rund um die Uhr arbeiten mit begrenzten Zeitfenstern für mögliche Back-ups.
  • Progressives inkrementelles Back-up: Nach einem initialen Voll-Back-up folgen unbegrenzt viele inkrementelle Sicherungen. Das System speichert Datenblöcke und zugehörige Metadaten separat. Bei Bedarf erstellt es im Hintergrund ein vollständiges Back-up zur Wiederherstellung. Diese Methode optimiert die Speichernutzung und ermöglicht flexible Wiederherstellungspunkte.
  • Umgekehrtes inkrementelles Back-up: Diese Variante wendet jede neue inkrementelle Sicherung auf das vorherige Voll-Back-up an. So steht immer eine aktuelle, vollständige Sicherung zur Verfügung. Unternehmen profitieren von kurzen Wiederherstellungszeiten und können bei Bedarf auf ältere Versionen zurückgreifen.
  • Forever Forward inkrementell: Hier behält das System nur eine Back-up-Generation. Es erneuert regelmäßig die vollständige Sicherung und löscht ältere Versionen nach festgelegten Regeln. Diese Methode optimiert die Speicherplatznutzung, erfordert aber eine sorgfältige Befolgung der Aufbewahrungsrichtlinien.
  • Mehrstufig inkrementell: Diese Strategie nutzt nummerierte Back-up-Ebenen. Jede Ebene sichert Änderungen seit der vorherigen Ebene. Das ermöglicht flexible Wiederherstellungspunkte und effiziente Speichernutzung. IT-Teams können die Back-up-Häufigkeit und -Tiefe an ihre spezifischen Anforderungen anpassen.
  • Inkrementelles Back-up auf Block- und Byte-Ebene: Hier handelt es sich um Methoden, die nur geänderte Speicherblöcke oder Bytes sichern. Sie sind besonders effizient bei kleinen Änderungen in großen Dateien. Block-Level-Back-ups eignen sich gut für SAN-Umgebungen (Storage Area Network), während Byte-Level-Back-ups die kleinsten möglichen Sicherungen erstellen.
IT-Verantwortliche wählen die passende Methode basierend auf Faktoren wie Datenmenge, Änderungshäufigkeit, Wiederherstellungsgeschwindigkeit und verfügbarer Infrastruktur. Oft kombinieren sie verschiedene Ansätze, um die Vorteile zu maximieren und eine optimale Back-up-Strategie zu entwickeln.
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Inkrementelle Back-ups auf dem Mac anlegen

Am Markt gibt es eine Vielzahl an Back-up-Lösungen für das Betriebssystem macOS. Beliebt sind Carbon Copy Cloner (CCC) von Bombich, Get Backup Pro von BeLight Soft und Retrospect vom gleichnamigen Hersteller.
Die meisten Anwender:innen nutzen aber die bereits in das Betriebssystem integrierte Apple-Lösung Time Machine. So erstellen Sie mit Time Machine ein inkrementelles Back-up in wenigen Schritten:
  1. Schließen Sie Ihr Sicherungsmedium an den Mac an, beispielsweise eine externe Solid State Disc (SSD). Alternativ verbinden Sie Ihren Mac über Ihr Netzwerk mit einem Speichermedium wie einem NAS-Laufwerk oder Sie sichern Ihre Daten direkt in der Cloud.
  2. Öffnen Sie das Programm Time Machine. Sie finden es unter „Systemeinstellungen | Allgemein“.
  3. Falls Sie den Datenträger bisher noch nicht für Back-ups verwendet haben, richten Sie ihn in Time Machine über „Backup-Volume hinzufügen“ ein.
  4. Aktivieren Sie „Automatische Backups“. Für die erste Sicherung auf einem neuen Datenträger benötigen Sie ein Komplett-Back-up. Dieses kann je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit des Datenträgers mehrere Stunden dauern.
  5. Legen Sie für weitere, inkrementelle Back-ups in Time Machine fest, in welchen Zeitabständen diese erfolgen sollen.
Standardmäßig erzeugt Time Machine jede Stunde ein Back-up der letzten 24 Stunden, jeden Tag ein Back-up des letzten Monats und jede Woche ein Back-up der Daten aus vergangenen Monaten. Dazu muss natürlich eine Verbindung zum Back-up-Datenträger bestehen.
Auch unter Windows 10/11 können Sie Back-ups mit Bordwerkzeugen des Betriebssystems erzeugen. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag über das Erstellen eines Back-ups.
Wichtig: Testen Sie Ihre Back-ups regelmäßig, indem Sie probeweise einzelne Dateien wiederherstellen. Auch dies können Sie mit Time Machine tun, über die „Wiederherstellen“-Funktion des Programms.
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Fazit: Inkrementelle Back-ups sind ein wichtiger Baustein der Datensicherung

Bei der Datensicherung können Sie durch die geschickte Kombination verschiedener Back-up-Arten Zeit und Speicherplatz sparen. Die für Ihren Anwendungsfall passende Kombination können Sie beispielsweise mit einer professionellen Back-up-Software planen. Das inkrementelle Back-up ist ein nützlicher Baustein eines solchen Back-up-Konzepts.
Tipp: Wenn Sie Ihre Endgeräte zusätzlich auch noch mit Lösungen wie Lookout sichern, kombinieren Sie Datenschutz und Datensicherung im Unternehmen.

Inkrementelle Back-ups: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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