IoT

Business Intelligence

Ihr Daten-Turbo für fundierte Entscheidungen

Unternehmen stehen oft vor riesigen Datenmengen, aus denen relevante Erkenntnisse jedoch nur schwer zu gewinnen sind. Veraltete oder unvollständige Berichte erschweren schnelle Reaktionen und können zu Engpässen oder ineffizienten Abläufen führen. Business Intelligence ermöglicht faktenbasierte Entscheidungen und nutzt das volle Potenzial Ihrer Unternehmensdaten. Wir erklären die Technik und zeigen anhand von Praxisbeispielen, welche Vorteile sie bietet.

Inhaltsverzeichnis

Business Intelligence: Das Wichtigste in Kürze

  • Business Intelligence (BI) ist ein technologiegestützter Prozess, der Rohdaten sammelt, analysiert und in verwertbare Erkenntnisse umwandelt. Unternehmen können auf dieser Basis fundierte Entscheidungen treffen.
  • Business Analytics versucht, aus vergangenen Daten Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Dagegen beschreibt Business Intelligence mithilfe von alten und aktuellen Daten den Ist-Zustand.
  • Für die meisten Nutzer:innen ist das Dashboard der BI-Anwendung entscheidend. Hier können sie Daten abrufen oder visualisieren und Reportings erstellen.
  • In Ihrem Unternehmen können Sie Business Intelligence nutzen, um Daten schneller zu finden, Reports einfacher zu erstellen und Schwachstellen durch Analysen aufzudecken.
  • Richtig eingesetzt, steigert Business die Effizienz und trägt so zu Ihrem Unternehmenserfolg bei.
Agrarwirtin arbeitet am Tablet. Im Hintergrund sind Erntemaschinen zu sehen.

Internet of Things: Alles aus einer Hand

Durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Gegenständen werden unter anderem Produktion und Logistik effizienter gestaltet. So sparen Sie wichtige Ressourcen und erweitern Ihre Geschäftsmodelle.

Optimieren Sie jetzt Ihre Prozesse: Wir sind mit über 118 Millionen Connections führend im Bereich IoT und diese Zahl wächst täglich.

Was ist Business Intelligence?

Business Intelligence (BI) hilft Ihnen dabei, Rohdaten zu sammeln, zu verwalten und sie aussagekräftig zu analysieren. Das Ziel ist es, aus diesen Informationen Erkenntnisse zu gewinnen, die Geschäftsstrategien und -abläufe unterstützen.
Der Begriff BI vereint eine Vielzahl von Tools, Anwendungen und Methoden. Unternehmen sammeln hierfür Daten aus internen Systemen und externen Quellen. Dazu gehören beispielsweise Informationen aus ERP- oder CRM-Software sowie Daten aus sozialen Medien und Marktanalysen.
Anschließend bereiten Sie diese Daten mithilfe von BI für die Analyse vor, erstellen Berichte und visualisieren sie. Die aufbereiteten Informationen sind für Ihre Beschäftigten zugänglich und verständlich. Wie das in der Praxis aussehen kann, erfahren Sie in unserem Beitrag zu Microsoft Business Intelligence Power BI.
Der Begriff Business Intelligence

Ursprünglich kam der Begriff „Business Intelligence“ bereits 1865 auf. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner Group etablierte ihn in seiner jetzigen Form allerdings erst in den 90er Jahren. Früher nutzten hauptsächlich Datenanalyst:innen und IT-Expert:innen BI-Tools, um Berichte für Geschäftsanwender:innen zu erstellen.

Dank der fortgeschrittenen Digitalisierung setzen viele Unternehmen auf Self-Service-BI. Mit einer hohen Bedienerfreundlichkeit ist es mittlerweile möglich, dass Mitarbeiter:innen ohne technische Kenntnisse Daten selbstständig analysieren und Berichte erstellen. Sie sind damit nicht mehr auf die IT-Abteilung oder Spezialist:innen angewiesen – selbst bei Analysen umfangreicher Daten aus dem Industrial Internet of Things (IIoT).

Wichtige Komponenten von Business Intelligence

Business Intelligence ist mehr als nur ein einzelnes Programm, sondern beschreibt eine robuste technische Infrastruktur. Damit BI erfolgreich funktioniert, sind bestimmte Bausteine notwendig. Die folgenden Komponenten bilden die Grundlage dafür:
  • Datenspeicher: Ein Data Warehouse speichert aggregierte und strukturierte Daten, die für die Analyse vorbereitet wurden. Ein Data Lake kann ergänzend dazu als Speicher für Rohdaten in ihrem ursprünglichen Format dienen.
  • Datenaufbereitung: Prozesse wie Extrahieren, Transformieren und Laden (ETL) sammeln Rohdaten, bereinigen sie und laden sie in das Data Warehouse. Dies stellt sicher, dass die Daten konsistent und zuverlässig sind.
  • OLAP (Online Analytical Processing): Diese Technologie ermöglicht eine schnelle Analyse großer Datenmengen.
  • Dashboards und Datenvisualisierung: Sie sind die Endphase des Berichtswesens und stellen die Daten in leicht verständlichen Diagrammen, Grafiken und Karten dar. Dashboards bieten einen Echtzeitüberblick über vordefinierte Kennzahlen (KPIs).
  • Reporting und Abfragen: Diese Tools generieren Berichte und ermöglichen es Ihnen, spezifische Geschäftsfragen zu beantworten.

Business Intelligence vs. Business Analytics

Die Begriffe Business Intelligence und Business Analytics werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich aber darin, was sie erreichen wollen und welche Fragen sie beantworten.
  • Business Intelligence konzentriert sich primär darauf, vergangene und aktuelle Daten zu analysieren und zu beschreiben. BI ist also deskriptiv. BI-Systeme helfen Ihnen zu verstehen, was vorgefallen ist und wie sich Ihr Unternehmen aktuell entwickelt. Sie gewinnen also einen klaren Überblick über den Status quo, indem sie beispielsweise zeigen, wie viele Produkte Sie im letzten Monat verkauft haben oder wie sich Ihr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr entwickelt; oder indem Sie Informationen Ihrer IoT-Plattform auswerten. BI ist darauf ausgerichtet, Ihnen Momentaufnahmen zu liefern, die Sie für fundierte Entscheidungen nutzen können.
  • Business Analytics (BA) hingegen ist zukunftsorientiert, also präskriptiv. Als Teilbereich der Datenanalyse geht BA tiefer und versucht, Fragen zu beantworten wie: Warum ist etwas passiert? Was wird wahrscheinlich als Nächstes geschehen? Und welche Maßnahmen sollten wir ergreifen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen? BA also geht einen Schritt weiter als BI und versucht, aus den Ursachen vergangener Ereignisse zu lernen und vorherzusagen, wie sich etwas entwickeln wird. Ein wichtiger Teilbereich von Business Analytics ist die prädikative (vorausschauende) Analytik.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Art, wer die Tools auf welche Weise einsetzt:
  • BI-Tools etablieren sich, wie erwähnt, immer mehr als Self-Service-Lösung, die alle Beschäftigten verwenden können.
  • BA hingegen erfordert häufig den Einsatz von Data Scientists, die komplexe Analysen durchführen und interpretieren.
Wichtig ist zu verstehen, dass beide Techniken unabhängig voneinander sind. Es kann sinnvoll sein, beide Ansätze für Ihr Unternehmen zu nutzen.
Übereinander angeordnete Lüfter von Festplatten in einem Rechenzentrum.

Flexible Speicher-Lösung: Vodafone Total Cloud Storage

Storage wird zu einem der größten Kostenfaktoren unter den IT-Ausgaben.

Buchen Sie unsere Angebote einfach zu Ihrer Vodafone Total Cloud-Lösung dazu.

Vodafone Total Cloud Storage hat die ISO 27001-Zertifizierung und basiert auf aktuellster Technologie.

Wir garantieren wir Ihnen bis zu 99,99 % Verfügbarkeit, je nach Lösung.

Durch umfangreiche Back-up- und Restore-Lösungen schützen Sie Ihre Produktionsdaten vor Korruption, Verlust und versehentlichen Löschungen.

Vorteile von Business Intelligence

Entscheidend ist, was Ihr Unternehmen davon hat, wenn Sie Business Intelligence implementieren. Eine Technologie ist nur so gut wie der konkrete Nutzen, den Sie davon haben. Entsprechend fassen wir im Folgenden zusammen, wie Sie sich mit dieser Technik einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten können.
  • Steigert Effizienz: Mit guten BI-Tools benötigen Ihre Beschäftigten weniger Zeit, um an die gesuchten Informationen und Reports zu kommen.
  • Verbessert Entscheidungsprozesse: BI-Tools liefern Erkenntnisse auf Basis von Fakten. Ihre Manager:innen können so schneller und präziser Entscheidungen treffen.
  • Optimiert Geschäftsprozesse: Eine der Kernaufgaben von BI ist es, Sie dabei zu unterstützen, Engpässe und ineffiziente Abläufe zu identifizieren und zu optimieren.
  • Zeigt Markttrends: BI hilft Unternehmen, das Kundenverhalten besser zu verstehen und frühzeitig Trends zu identifizieren. So können Sie gezielt neue Produkte oder Dienstleistungen entwickeln.
  • Erhöht Zufriedenheit: Service-Mitarbeiter:innen können schneller und präziser auf Anfragen von Kund:innen reagieren, wenn ihnen die entsprechenden Daten zur Verfügung stehen. Intern können Sie Arbeitsabläufe optimieren und Schulungsbedarf erkennen.
  • Identifiziert Risiken: Wenn Sie Ihr BI-System effizient nutzen, erkennen Sie Probleme, bevor ein Schaden entsteht.

Beispiele für BI in der Unternehmenspraxis

Business Intelligence ist vielseitig einsetzbar. Mit der Technologie können Sie in beinahe jeder Branche und Abteilung einen Mehrwert generieren, wie die folgenden Anwendungsbereiche zeigen.

Marketing

Ihre Marketingfachleute können BI nutzen, um den Nutzen von Kampagnen zu kontrollieren – etwa, indem sie Öffnungs- und Klickraten von E-Mails analysieren und messen, welche Inhalte bei Kund:innen am besten wirken.
Des Weiteren können Sie auch Kundenaktionen, Marktbedingungen und Werbedaten gegenüberstellen, um Werbeaktionen künftig gezielter zu planen. Daneben können Sie Zielgruppen detailliert segmentieren, um individuelle Angebote zu erstellen.

Personalwesen

HR-Teams setzen BI ein, um Kennzahlen wie die Produktivität oder die Fluktuation zu messen. So kann Business Intelligence dabei helfen, die Schwachstellen zu finden, die zu geringem Engagement oder häufigen Kündigung führen. Die Personaler:innen können auf diese Weise auch Schulungsbedarf oder drohende Personalengpässe erkennen.

Einzelhandel

Einzelhändler:innen können mit BI-Anwendungen die Leistung einzelner Geschäfte, Kanäle und Regionen miteinander vergleichen und hierdurch Einsparungspotenzial oder besonders gut funktionierende Aktionen finden. Mit BI können Sie zudem den Lagerbestand minutengenau überwachen, Überbestände reduzieren und Engpässe in der Lieferkette vermeiden.

Energieversorger und Smart Grids

Unternehmen im Energiesektor nutzen BI, um Daten von digitalen Stromzählern in Echtzeit zu analysieren. Sie können die Stromnachfrage genauer vorhersagen und die Netzlast effizienter steuern. In Ihrem Unternehmen können Sie den Verbrauch über BI-Dashboards nachvollziehen und Sparpotenziale entdecken.
Eine Frau steht vor einem Server-Schrank und führt Wartungsarbeiten durch.

Maßgeschneiderte IT-Infrastruktur: Vodafone Managed Hosting

Ein sichereres Zuhause als unsere nach ISO 27001 und 9001 zertifizierten Frankfurter Rechenzentren kann Ihre Infrastruktur kaum finden. Die dortige Tier3+-Einstufung garantiert 99,982 % Verfügbarkeit.

Wir übernehmen für Sie das komplette Management Ihres Hardware-Stacks!

BI Best Practice

Eine gute Business-Intelligence-Anwendung bietet Ihnen viele Einsatzmöglichkeiten. Jedoch ist der Prozess, bis Sie die Funktionen nutzen können, recht umfangreich. Es reicht nicht, lediglich ein Softwarepaket zu installieren. Folgende entscheidende Punkte sollten Sie bei der Implementierung von BI in Ihrem Unternehmen bedenken:
  • Ziele definieren: Bevor Sie sich für ein BI-Tool entscheiden, müssen Sie festlegen, welche Fragen Sie mit der Technik beantworten möchten und welche Erkenntnisse Sie benötigen. Dies hilft bei der Auswahl des passenden BI-Systems und der benötigten Daten.
  • Benutzer:innen schulen: Der Erfolg einer BI-Initiative hängt maßgeblich von der Akzeptanz und Kompetenz der Nutzer:innen ab. Regelmäßige und zielgerichtete Schulungen sind unerlässlich, damit Ihre Beschäftigten die Tools effektiv einsetzen und die gewonnenen Erkenntnisse richtig interpretieren.
  • Datenqualität sicherstellen: Wie nützlich Ihre Analysen sind, hängt maßgeblich von der Qualität der Daten ab, die Sie dem System zur Verfügung stellen. Es ist unerlässlich, dass Sie die Datenkonsistenz, -genauigkeit und -relevanz kontinuierlich überwachen. Sobald sich die Marktbedingungen ändern oder es wichtige Neuerung im Unternehmen gibt, müssen Sie die Berichtsformate und Vorgaben für das BI-Tool anpassen.
  • Datenzugriff gewähren: Wertvoll sind Ihre Daten nur dann, wenn die Personen, die sie benötigen, Zugriff darauf haben. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre BI-Architektur den zentralen Sachbearbeiter:innen und Entscheidungsträger:innen wichtige Informationen zur Verfügung stellt – etwa über die erwähnten Self-Service-Lösungen.
  • Datengesteuerte Kultur leben: Häufig treffen Manager:innen Entscheidungen, die eher auf einem Bauchgefühl als auf klaren Fakten beruhen. Wenn Sie BI-Software effizient nutzen wollen, muss im Unternehmen allerdings eine Datenkultur herrschen. Das bedeutet auch, dass Sie subjektive Einflüsse bei der Analyse minimieren müssen – und sich eine offene Haltung gegenüber den gewonnenen Erkenntnissen bewahren.
  • Skalierbarkeit und Integration ermöglichen: Eine gute BI-Lösung sollte in der Lage sein, mit wachsenden Datenmengen umzugehen und sich nahtlos in bestehende Systeme wie CRM, ERP oder Cloud-Plattformen integrieren zu lassen.
  • Expertenwissen einsetzen: Zwar sind viele Systeme intuitiv nutzbar; doch selbst bei Self-Service-BI sind BI-Analyst:innen oder Data Scientists wichtig, um die Systeme zu verwalten, die Datenqualität sicherzustellen, Berichtsstandards zu etablieren und Sie bei komplexen Analysen zu unterstützen.
Übereinander angeordnete Lüfter von Festplatten in einem Rechenzentrum.

Flexible Speicher-Lösung: Vodafone Total Cloud Storage

Storage wird zu einem der größten Kostenfaktoren unter den IT-Ausgaben.

Buchen Sie unsere Angebote einfach zu Ihrer Vodafone Total Cloud-Lösung dazu.

Vodafone Total Cloud Storage hat die ISO 27001-Zertifizierung und basiert auf aktuellster Technologie.

Wir garantieren wir Ihnen bis zu 99,99 % Verfügbarkeit, je nach Lösung.

Durch umfangreiche Back-up- und Restore-Lösungen schützen Sie Ihre Produktionsdaten vor Korruption, Verlust und versehentlichen Löschungen.

Beispiel: Die automatisierte Arbeitszeiterfassung von unterwegs

Ein gutes Beispiel für die konkrete Anwendbarkeit von Business Intelligence ist die mobile Arbeitszeiterfassung, die Sie etwa bei Ihrer Belegschaft implementieren können. Gerade bei hybriden Arbeitsmodellen können Sie die digitale Arbeitszeiterfassung somit besser steuern, auswerten und strategisch nutzen.
So unterstützt Business Intelligence die mobile, automatisierte Arbeitszeiterfassung:
  • Transparenz: BI bündelt mobil erfasste Arbeitszeiten aus Apps und Systemen und stellt sie übersichtlich in Dashboards dar – auch für remote und unterwegs arbeitende Teams.
  • Bessere Steuerung und Planung: Führungskräfte erkennen Arbeitszeitverteilungen, Auslastung und Abweichungen frühzeitig und können Einsätze gezielter planen.
  • Automatisierte Auswertungen: BI analysiert Zeitdaten automatisch, erkennt Auffälligkeiten wie Überstunden oder fehlende Buchungen und reduziert manuellen Kontrollaufwand.
  • Verknüpfung mit anderen Daten: Mobile Zeitdaten lassen sich mit Projekt‑, Kunden‑ oder Abrechnungsdaten kombinieren, z.B. für Nachkalkulationen oder Fakturierung.
  • Compliance und Fairness: BI hilft, gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeit einzuhalten und schafft Transparenz für Mitarbeiter:innen und Unternehmen gleichermaßen.

Unser Fazit: Business Intelligence erhöht Ihre Produktivität

Business Intelligence ist ein zentraler Hebel für mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Durch die konsolidierte Auswertung von Daten aus unterschiedlichen Quellen schafft BI Transparenz, macht Zusammenhänge sichtbar und ersetzt Bauchentscheidungen durch belastbare Fakten.
Eine durchdachte Implementierung entscheidet über den Erfolg von Business Intelligence. Damit ist BI weit mehr als lediglich die Einführung einer Software: Zentrale Erfolgsfaktoren sind klar definierte Ziele, eine hohe Datenqualität und der gezielte Zugriff auf relevante Informationen. Schulungen und eine gelebte datengetriebene Unternehmenskultur sollten jedoch sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter:innen den Prozess akzeptieren und die gewonnenen Erkenntnisse richtig interpretieren.
Zudem sollte die BI-Lösung skalierbar sein, sich nahtlos in Ihr bestehenden Systeme integrieren lassen und durch fachliche Expertise begleitet werden. Damit erhalten Ihre Mitarbeiter:innen aktuelle und vor allem konsistente Informationen. Unabhängig von ihrer technischen Expertise können sie somit schneller und fundierter handeln – unabhängig von ihrer technischen Expertise. Das reduziert Fehlentscheidungen, beschleunigt Prozesse und verbessert die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg. Auf diese Weise können Sie Business Intelligence nachhaltig in Ihrem Betrieb verankern, um den angestrebten produktivitätssteigernden Nutzen zu entfalten.
Kurz gesagt: Mit Business Intelligence gewinnen Sie als Unternehmen bessere Einblicke in Ihre Workflows und Geschäftsprozesse. Daneben sparen Sie auch wertvolle Zeit, damit Sie und Ihre Belegschaft sich auf das Wesentliche konzentrieren können, um ihre Geschäftsziele effizienter zu erreichen.
Agrarwirtin arbeitet am Tablet. Im Hintergrund sind Erntemaschinen zu sehen.

Internet of Things: Alles aus einer Hand

Durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Gegenständen werden unter anderem Produktion und Logistik effizienter gestaltet. So sparen Sie wichtige Ressourcen und erweitern Ihre Geschäftsmodelle.

Optimieren Sie jetzt Ihre Prozesse: Wir sind mit über 118 Millionen Connections führend im Bereich IoT und diese Zahl wächst täglich.

Business Intelligence: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das könnte Sie auch interessieren:
IoT

Track-and-trace

In Industrie 4.0 und Logistik werden heute Menge, Standort und Zustand von Werkstücken und Paketen laufend überwacht. Dazu setzen Unternehmen zunehmend auf intelligente und automatisierte ID-Technologien. Hierbei spielen sogenannte Track-and-trace-Lösungen eine zentrale Rolle. Erfahren Sie hier, was sich dahinter verbirgt und wie die Technik auch Ihnen nutzen kann.

Digitalisierungsberatung

Die Beraterinnen und Berater helfen Ihnen kostenlos und unabhängig bei praktischen Fragen und geben konkrete Tipps. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin um Ihr Anliegen zu besprechen.

Termin vereinbaren