Laut dem aktuellen Lagebericht des BSI gab es 2025 weniger Cyberangriffe. Dennoch verschärft sich die Bedrohungslage durch komplexere Angriffsformen. Mit der Allianz für Cyber-Sicherheit unterstützt das BSI Unternehmen und Behörden durch Expertenwissen und praxisnahen Support.
Allianz für Cybersicherheit: Das Wichtigste in Kürze
Mitglieder und Partner profitieren von aktuellem Expertenwissen, Warnmeldungen, Publikationen, Sicherheitstools, Erfahrungsaustausch und Support bei Sicherheitsvorfällen.
Das Netzwerk bietet eine Online-Plattform, Publikationen, Fachkonferenzen, Workshops, aktuelle Tools und weitere Ressourcen.
Ziel der ACS ist es, die Cyberresilienz am Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und den Austausch zwischen Unternehmen, Verbänden, Behörden und IT-Sicherheitsanbietern zu fördern.
Die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) ist eine Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie wurde 2012 gegründet.
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Die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche BITKOM ins Leben gerufen. Ziel dieser öffentlich-privaten Partnerschaft ist es, Unternehmen, Verbände, Behörden und Organisationen cybersicher zu machen und am Standort Deutschland die Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen zu stärken.
Ein Fokus der ACS liegt darauf:
den Austausch und die Kooperation zwischen IT-Verantwortlichen zu fördern
Zu diesem Zweck beobachtet die Allianz globale Cyber-Bedrohungen und Trends, um diese besser zu verstehen und gezielt abwehren zu können. Dies betrifft auch Risiken, die Lieferketten mit sich bringen können.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 ist die Allianz für Cyber-Sicherheit stetig gewachsen und bildet heute das größte Netzwerk seiner Art in Europa. Mit dem Know-how von über 8.800 Mitgliedern, Partnern und Multiplikatoren ist die ACS eine zentrale Kraft im Kampf gegen Cyberkriminalität.
Vielfalt ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor, um IT-Expertise und Anwendungserfahrungen möglichst umfassend austauschen zu können.
Zu den Mitgliedern gehören Expert:innen und Anwender:innen aus verschiedenen Bereichen, darunter:
Unternehmen aller Größen
Verbände
Behörden
Forschungseinrichtungen und Hochschulen
Computer Emergency Response Teams (CERTs)
Lagezentren für Bevölkerungsschutz
Dienstleister für Cyber Security
IT-Hersteller
Dabei ist es ein Anliegen der Allianz für Cyber-Sicherheit, ein breites Spektrum an Wissen und Ressourcen sinnvoll zu bündeln und anwenderfreundlich zu vermitteln.
Angebote der Allianz für Cyber-Sicherheit im Überblick
Überwachung globaler Cyber-Bedrohungen: Die Allianz beobachtet kontinuierlich die Bedrohungslage, erstellt Analysen, bietet Lösungshinweise und Leitlinien.
Hintergrundwissen: Die Allianz bündelt umfassende Sicherheitsinformationen aus allen Branchen, z.B. von führenden Sicherheitsexpert:innen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
Veranstaltungsdokumentation: Mitglieder erhalten Zugang zu neuestem Fachwissen, z.B. in Form von Veranstaltungsdokumentationen.
Aktuelle BSI-Warnmeldungen: Die Allianz stellt frühzeitig Informationen zu Bedrohungen und Sicherheitslücken durch Warnungen bereit.
Erfahrungsaustausch: In Netzwerkformaten wie den Cyber-Sicherheits-Tagen, dem Cyber-Sicherheits-Web-Talk, Podcasts und Expertenkreisen findet ein vertrauensvoller Erfahrungsaustausch statt. Themen sind u.a. Angriffsvektoren, KI-gestützte Schutzmaßnahmen, Sicherheitsmanagement und die Behandlung von Vorfällen
Exklusive, kostenfreie Angebote: Viele Angebote wie Workshops, Ressourcen und Services zum Ausbau der Cyber-Sicherheitskompetenz sowie Lizenzen sind exklusiv und kostenfrei.
Publikationen: Publikationen und Newsletter zu Ereignissen und Terminen
Stärkung des Sicherheitsbewusstseins: Unterstützung bei der Sensibilisierung innerhalb des Unternehmens
Um die Cyberresilienz in Deutschland zu stärken, verfolgt die Allianz für Cyber-Sicherheit parallel mehrere Strategien und Ansätze. Zum einen sieht sie es als wichtigen Schritt an, systematisch zu sensibilisieren, zu informieren und Netzwerke sowie den Erfahrungsaustausch zu fördern. Zum anderen ist es Teil ihrer Strategie, der Wirtschaft wichtige Ressourcen zur Verfügung zu stellen und bei Cyberangriffen und Sicherheitsvorfällen schnelle Hilfe zu leisten.
Insbesondere bietet die ACS Schulungen an, wie IT-Verantwortliche:
Risiken erkennen und wirksam bekämpfen können (zum Beispiel in den Lieferketten oder gegenüber Dritten)
Risiken bestmöglich managen (zum Beispiel hinsichtlich Insider-Bedrohungen)
Mitarbeitende kontinuierlich schulen
Rollenbeschreibungen für IT-Sicherheitsbeauftragte erstellen
die persönliche Cyber-Sicherheit von Mitglieder:innen der Unternehmensleitung sicherstellen
den Erfolg von Cyber-Sicherheitsprogrammen messen
Die Aktivitäten der Allianz für Cyber-Sicherheit stützen sich auf drei Säulen:
Online-Informationspool: Über ihr Informationsportal veröffentlicht die Allianz für Cyber-Sicherheit aktuelle BSI-Warnungen, Lagebilder, Lösungshinweise, Anleitungen sowie Hintergrundwissen und dokumentiert Veranstaltungen.
Netzwerk-Formate: Die ACS hat mehrere Formate für den direkten Erfahrungsaustausch entwickelt, darunter die Cyber-Sicherheits-Tage, Online-Seminare wie den Cyber-Sicherheits-Web-Talk, Podcasts sowie Erfahrungs- und Expertenkreise.
Kompetenzförderung: Darüber hinaus stellt die ACS Publikationen, Leitfäden, Checklisten und andere Materialien zur Verfügung, veranstaltet Schulungen, Seminare und Workshops und unterstützt dabei, Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren.
Cybersicherheit ist ein strategisches Thema und daher in erster Linie Sache der Geschäftsführung. Allerdings ist es wichtig, Cyberrisiken so zu managen, dass die Mitarbeitenden integriert werden, damit sie die Cyberresilienz stärken und nicht (unbeabsichtigt) dagegen arbeiten. Arglosigkeit und Unwissenheit sind oft die Ursache dafür, dass Einfallstore für Cyberkriminelle entstehen.
Ein Vorteil der Allianz für Cyber-Sicherheit liegt darin, dass sie Menschen unterschiedlichster Fach- und Anwendungsgebiete sensibilisiert und aufklärt.
So gibt es etwa in Arztpraxen sowie kleinen und großen Krankenhäusern Anwendungsfelder – sogenannte „Angriffsflächen“ –, die nicht immer ausreichend gegen Cyberbedrohungen geschützt sind. Dazu gehören beispielsweise vernetzte medizintechnische Geräte.
Unterschätzte Gefahrenpotenziale liegen auch in Lieferketten. Hier trägt die ACS nicht nur zur Sensibilisierung und Information von Entscheider:innen und Anwender:innen bei, sie stellt auch Tools und Kontakte zu spezialisierten Sicherheitsdienstleister:innen zur Verfügung.
Ein weiteres Plus ist die Netzwerkbildung: Die ACS ist eine gute Anlaufstelle, um Gleichgesinnte zu treffen. Die dabei gewonnen Kontakte und Erkenntnisse können Ausgangspunkt für eigene Recherchen und für den Aufbau eines eigenen branchenspezifischen Netzwerks sein.
Zu den besonderen Vorteilen gehört, dass alle Informationen und Ressourcen, die die Allianz für Cyber-Sicherheit bereitstellt, immer aktuell und vertrauenswürdig sind.
Die Angebote der ACS richten sich an Unternehmen jeder Größe: Friseur- oder Handwerksbetriebe können davon ebenso profitieren wie das an mehreren Standorten agierende mittelständische Unternehmen oder Einzelunternehmer:innen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen.
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Mitglied werden: Voraussetzungen, Registrierung & Teilnahme
Die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der Allianz für Cyber-Sicherheit sind bewusst niedrigschwellig gestaltet. Ziel ist es, möglichst vielen Organisationen den Zugang zu aktueller Expertise und einem starken Netzwerk zu ermöglichen. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und jederzeit kündbar.
Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis zum internationalen Konzern –, ebenso Behörden, Verbände, Forschungseinrichtungen sowie IT-Dienstleister und Hersteller.
Die Registrierung erfolgt unkompliziert online über die Website des BSI und ist ebenfalls kostenfrei. Dabei wird unterschieden zwischen einem Engagement als Teilnehmer (alle), Multiplikator (z.B. Verbände oder Kammern) und als Partner (Unternehmen mit spezieller Sicherheits-Expertise).
Der erste Schritt ist in jedem Fall die Anmeldung als Teilnehmer bei der Allianz für Cybersicherheit. Diese erfolgt digital und portalbasiert unter: www.allianz-fuer-cybersicherheit.de
Anmeldung als Teilnehmer
Jede Organisation mit Sitz in Deutschland, ganz gleich ob Unternehmen, Verband oder Behörde, kann sich als „Teilnehmer“ bei der Allianz für Cyber-Sicherheit anmelden.
Hierfür ist lediglich die Angabe einer Ansprechperson und die Unterzeichnung einer „Vereinbarung zur Behandlung vertraulicher Informationen“ nötig.
Mit der Teilnahme erhalten Organisationen sofortigen Zugang zu exklusiven Ressourcen, Warnmeldungen und dem Netzwerk und somit zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch – ein wichtiger Schritt, um die Cyberresilienz zu stärken.
Teilnehmer können sich selbst aktiv an der Arbeit der Allianz beteiligen, indem Sie beispielsweise Cyber-Angriffe melden und so zu einem klaren Bild der Lage beitragen. Nach außen können Sie außerdem durch ein Teilnehmer-Logo signalisieren, dass sie aktiv die Cyber-Sicherheit stärken.
Anmeldung als Partner
Unternehmen mit besonderen Kompetenzen in der Cyber-Sicherheit können sich zusätzlich als „Partner“ engagieren. Dies bedeutet, dass sie ihr Fachwissen an andere Teilnehmende weitergeben.
Nach der Anmeldung als Teilnehmer können sich Interessierte bezüglich einer solchen Mitwirkung an die Geschäftsstelle der Allianz wenden. Diese entscheidet darüber, ob der Partner-Status erteilt werden kann.
Die Partnerschaft gilt ab dem ersten Partnerbeitrag – beispielsweise einer fachlich-inhaltlichen Mitwirkung, Publikation, Veranstaltung für ACS-Teilnehmer oder Bereitstellung von Tools.
Partner sind dazu berechtigt, das Partner-Logo der Allianz zu nutzen. Als Gegenleistung veröffentlicht die Allianz die Expertise ihrer Partner reichweitenstark.
Anmeldung als Multiplikator
Institutionen wie Verbände, Kammern, Vereine, Initiativen oder Netzwerke können als „Multiplikatoren“ mitwirken, indem sie sich am öffentlichen Diskurs rund um die Cyberresilienz Deutschlands beteiligen.
Auch für sie verläuft der erste Schritt über die Anmeldung als Teilnehmer. Nächster Schritt ist die Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle der ACS, die die Eignung prüft.
Der Multiplikatorstatus beginnt mit der ersten Aktivität – beispielsweise Social-Media-Beiträgen, Informationsangeboten oder Veranstaltungen für eigene Mitglieder sowie der Teilnahme am Erfahrungsaustausch.
Multiplikatoren dürfen spezielle ACS-Logos verwenden, mit denen sie nach außen ihr Engagement für die Verbesserung der Cybersicherheitslage in Deutschland sichtbar machen.
Um Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit zu werden, müssen Sie verschiedene Kriterien erfüllen.
Trägerschaft & Organisation: Rolle des BSI und Partnernetzwerks
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) trägt und koordiniert die Allianz für Cyber-Sicherheit. Als zentrale Behörde für IT-Sicherheit in Deutschland übernimmt das BSI die strategische Steuerung, entwickelt Inhalte und stellt die Plattform bereit, die den Austausch zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Damit bildet es das Fundament für die Arbeit der Allianz.
Ein Beirat ergänzt diese staatliche Expertise, der seit der Gründung Impulse gibt und die Arbeit der Allianz reflektiert.
Durch die enge Kooperation mit dem breiten Partnernetzwerk aus Unternehmen, Branchenverbänden, Forschungseinrichtungen und weiteren Organisationen bildet die Allianz ein starkes Ökosystem, das nicht nur Wissen bündelt, sondern auch den Transfer in die Praxis sicherstellt.
Beiratsmitglieder der Allianz für Cyber-Sicherheit
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI)
Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
Bitkom e. V.
Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK)
Gesellschaft für Informatik e. V. (GI)
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA)
VOICE – Verband der IT-Anwender e. V.
Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)
Microsoft Defender for Business
Mittelständische Unternehmen sind anfällig für Cyber-Bedrohungen. Sie haben weniger Ressourcen und meist wenige IT-Fachkräfte. Hybrides Arbeiten vergrößert diese Angriffsfläche. Wir helfen Ihnen – mit dem Microsoft Defender für Unternehmen.
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Schutz vor Ransomware, Phishing und anderen Bedrohungen
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Fazit: Deswegen ist die Allianz für Cybersicherheit so wichtig
Cyber-Bedrohungen verändern sich ständig: Selbst wenn sich die akute Lage zeitweise beruhigt, bleiben wachsende Angriffsflächen und komplexe IT-Strukturen ein erhebliches Risiko.
Die Allianz für Cyber-Sicherheit bietet Unternehmen und Institutionen eine zentrale Plattform, um diesen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen: mit aktuellem Wissen, Frühwarnungen, praxisnahen Tools und einem starken Netzwerk für Erfahrungsaustausch. Wer heute handelt und sich aktiv beteiligt, stärkt nicht nur die eigene Cyberresilienz, sondern trägt auch dazu bei, die digitale Sicherheit in Deutschland insgesamt nachhaltig zu verbessern.
Dabei bedeutet die Allianz für Cyber-Sicherheit deutlich mehr als nur eine reine Mitgliedschaft, denn IT-Sicherheit erfordert in Organisationen kontinuierlich konkrete Maßnahmen.
Unternehmen müssen auf ganzheitliche Sicherheitslösungen setzen, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte abdecken. Dazu gehören Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme, Endpoint-Schutz, Verschlüsselungstechnologien, regelmäßige Patch- und Update-Strategien sowie Awareness-Schulungen für Mitarbeitende. Ergänzend sind Notfallpläne und Incident-Response-Prozesse unverzichtbar, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.
Die Allianz für Cyber-Sicherheit unterstützt Organisationen dabei mit aktuellen Leitfäden, Tools und Best Practices, die sich direkt in Ihre IT-Strategie integrieren lassen. Nutzen Sie die Chance, Ihr Unternehmen widerstandsfähiger gegen Angriffe zu machen – bevor es zu spät ist. Unsere Expert:innen zeigen Ihnen gerne Wege zu mehr Cyber-Resilienz auf.
Jetzt zum Thema Cyber Security informieren
Sie haben Fragen zum Thema Cyber Security? Stellen Sie die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen in den Mittelpunkt. Gerne helfen unsere Expert:innen Ihnen kostenlos weiter:
0800 5054539
Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr (außer an Feiertagen)
Allianz für Cyber-Security: Haufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie wurde 2012 als Privat-Public-Partnership mit dem Branchenverband BITKOM gegründet und hat zum Ziel, die Widerstandskraft gegen Cyberkriminalität am Standort Deutschland zu stärken.
Mitglieder erhalten Zugang zu einer Vielzahl von Ressourcen: von aktuellen Lageinformationen und Handlungsempfehlungen über praxisnahe Leitfäden und Toolkits bis hin zu Workshops und Konferenzen. Sie profitieren vom direkten Austausch mit anderen Mitgliedern und Expert:innen, was gerade in Zeiten dynamischer Bedrohungslagen ein entscheidender Vorteil ist.
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