- Das Wichtigste in Kürze
- Release des iPad Air (M4) Anfang 2026?
- Preis: Wie teuer wird das neue iPad Air?
- Gleiches Design – und leider kein OLED-Display
- Mehr Leistung und schnelleres Laden
- Netzwerkchip: N1 für besseres WLAN und Bluetooth
- Eigenes Modem für mehr Akkulaufzeit
- iPad Air (M4): Die Specs in der Übersicht
Steht der Release des iPad Air (M4) unmittelbar bevor? Die nächste Generation des schlanken Premium-Tablets könnte schon im Frühjahr 2026 erscheinen. Was sich außerdem bei Ausstattung, Display und Chipsatz ändern soll, erfährst Du in unserer großen Gerüchteübersicht.
Achtung: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf Gerüchten, Leaks und Spekulationen. Welche Ausstattung das iPad Air (M4, 2026) tatsächlich bekommt, wissen wir erst nach Apples offizieller Vorstellung. Im Beitragsbild siehst Du das iPad Air von 2022.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Release des iPad Air (M4) wird wohl im März oder April 2026 stattfinden.
- Zu den möglichen Neuerungen zählen der M4-Prozessor, ein N1-Netzwerkchip und schnelleres Laden.
- Das neue iPad Air wird voraussichtlich im gewohnten Design erscheinen.
Release des iPad Air (M4) Anfang 2026?
Ein Hinweis aus einer internen iOS-26-Vorabversion deute darauf hin, dass der Release des iPad Air (M4, 2026) im kommenden Frühjahr erfolgen wird, berichtet AppleInsider. Besonders dafür infrage kommen die Monate März oder April, da Apple in diesem Zeitraum schon öfter neue iPad-Modelle vorgestellt hat.
Vier neue Modellnummern im Code der iOS-Testversion legten nahe, dass mehrere Varianten des iPad Air (M4) erscheinen – vermutlich zwei Größen in jeweils einer Ausführung mit und ohne Mobilfunk. Ob Apple den Release des iPad Air im Rahmen eines Events oder per Pressemitteilung bekannt gibt, bleibt offen. Letzteres ist wahrscheinlicher – es sei denn, das Tablet startet gemeinsam mit dem iPhone 17e.
Preis: Wie teuer wird das neue iPad Air?
Laut aktuellem Stand ist nicht mit einer Preiserhöhung zu rechnen. Das würde in Deutschland einen Einstiegspreis von knapp 650 Euro bedeuten – für die 11-Zoll-Variante des iPad Air (M4, 2026). Das 13-Zoll-Modell wäre dann zum Start ab etwa 850 Euro erhältlich.
Wenn Du mehr Speicher oder Mobilfunk möchtest, müsstest Du wie bei Apple üblich einen Aufpreis bezahlen. Insgesamt bleibt das iPad Air damit wohl auch 2026 die beste Lösung für Dich, wenn Dir das Standardmodell nicht ausreicht.
Gleiches Design – und leider kein OLED-Display
Beim Design des neuen Modells zeichnet sich Kontinuität ab. Alles deutet darauf hin, dass uns der bekannte Look erwartet: schick und schlank, aber doch spürbar dicker als das iPad Pro. Als Änderung denkbar ist allenfalls eine neue Farbvariante.
Das von vielen erhoffte OLED-Display wird das iPad Air (M4, 2026) wohl nicht bekommen, berichtet Bloomberg. Es bleibt angeblich bei einem LCD (IPS) mit LED-Hintergrundbeleuchtung – und ohne ProMotion. Nichts ändern sollte sich zudem an der Bilddiagonale von wahlweise 11 Zoll oder 13 Zoll.
Mehr Leistung und schnelleres Laden
Haupt-Upgrade für das iPad Air (2026) dürfte der M4-Chip werden – also der Prozessor, den Apple im iPad Pro 2025 durch den M5 ersetzt hat, berichtet MacRumors. Damit würde Apple die bisherige Strategie fortsetzen, das iPad Air mit einem bereits etwas älteren M-Chip auszustatten.
Allerdings bietet auch dieser bereits eigentlich mehr Leistung, als die meisten Menschen im Alltag benötigen – gerade in einem Tablet. Im Vergleich zum M3 bietet der M4 folgende Verbesserungen:
- bis zu 10 CPU-Kerne (zuvor 8 beim M3)
- schnellere Neural Engine
- höhere Speicherbandbreite
- eine effizientere GPU, die den Energieverbrauch senken könnte
Im Alltag dürften sich diese Verbesserungen vor allem bei leistungshungrigen Anwendungen bemerkbar machen. Wenn Du hingegen hauptsächlich surfst oder streamst, wirst Du vom Umstieg auf den M4 voraussichtlich nur wenig merken.
Wie das Vorgängermodell dürfte das iPad (M4, 2026) 8 Gigabyte RAM mitbringen und somit die Voraussetzung für Apple Intelligence erfüllen. Verbessern könnte sich dagegen wie beim iPad Pro (M5) die Ladegeschwindigkeit. Das ist bislang allerdings nur Spekulation.
Netzwerkchip: N1 für besseres WLAN und Bluetooth
Das iPad Air (M4, 2026) könnte als eines der ersten Tablets den neuen N1-Netzwerkchip erhalten – eine Eigenentwicklung von Apple, die erstmals im iPhone 17 zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Drittanbieter-Chips verspricht der N1 vor allem bessere Effizienz und Verbindungsqualität.
Zu den möglichen Verbesserungen gehören:
- Wi-Fi 7 für höhere Datenraten auf kompatiblen Netzwerken
- Bluetooth 6 mit stabilerer Verbindung
Im aktuellen Modell unterstützt Apple bereits Wi-Fi 6E – ein Umstieg auf den N1 wäre also ein logischer technischer Fortschritt.
Eigenes Modem für mehr Akkulaufzeit
Für die Mobilfunkversionen des iPad Air (M4, 2026) ist der C1X-Modemchip denkbar – eine Eigenentwicklung, die auch im iPad Pro (M5) zu finden ist. Der Chip liefert eine vergleichbare Leistung wie aktuelle Qualcomm-Modelle, ist aber besser auf Apples Systeme abgestimmt. In der Praxis vorteilhaft ist vor allem der niedrigere Energieverbrauch des C1X – was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirken könnte.
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iPad Air (M4): Die Specs in der Übersicht
Im Folgenden listen wir Dir die mutmaßliche Ausstattung des iPad Air (M4) übersichtlich auf. Bitte bedenke, dass es sich aktuell nur um Gerüchte handelt.
- Design: gebürstetes Metall
- Farben: ?
- Display: LCD, 11 oder 13 Zoll
- Chip: Apple M4
- Speicher: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher
- Akkulaufzeit: ?
- Release: Frühjahr 2026
- Preis: ab circa 650 Euro möglich