Security

Brute-Force-Angriffe erkennen und abwehren

So schützen Sie Ihre Unternehmenszugänge

Ein falsch eingegebenes Passwort. Und noch eins. Und noch eins. Was bei Nutzer:innen oft harmlose Fehlversuche sind, haben Angreifende längst automatisiert: Mit tausenden Versuchen pro Minute testen sie systematisch Zugangsdaten – so lange, bis ein Treffer dabei ist. Brute-Force-Angriffe gehören zu den einfachsten, aber auch effektivsten Methoden, um in Unternehmenssysteme einzudringen. Gerade weil viele Konten noch immer mit schwachen oder mehrfach genutzten Passwörtern geschützt sind, bleibt das Risiko hoch. Umso wichtiger ist es, diese Angriffe früh zu erkennen – und die eigenen Zugänge gezielt abzusichern.

Inhaltsverzeichnis

Brute-Force-Angriffe: Das Wichtigste in Kürze

  • Brute-Force-Angriffe testen automatisiert tausende Passwort-Kombinationen, bis ein Zugang geknackt ist.
  • Besonders gefährdet sind Konten mit schwachen oder mehrfach genutzten Passwörtern.
  • Angriffe bleiben oft lange unbemerkt, da sie im Hintergrund und verteilt stattfinden.
  • Ein kompromittierter Account kann weitreichende Folgen haben – vom Datendiebstahl bis zum Systemzugriff.
  • Viele Unternehmen unterschätzen ihre eigene Angriffsfläche – eine systematische Überprüfung der Sicherheitsstrategie schafft Klarheit.

Was ist ein Brute-Force-Angriff?

„Brute Force“ bedeutet übersetzt „brutale Gewalt“. Es geht also nicht um Logik und Intelligenz beim Hacking, sondern letztlich um „rohe Gewalt“.
Warum Brute-Force-Angriffe für Unternehmen gefährlich sind
  • Funktionieren ohne Sicherheitslücke – schwache Passwörter genügen.
  • Lassen sich vollständig automatisieren und skalieren.
  • Bleiben oft lange unentdeckt, da sie im Hintergrund laufen.
  • Ein einziger erfolgreicher Zugriff reicht aus, um weitere Systeme zu kompromittieren.
  • Angriffe richten sich gezielt gegen Standardzugänge wie E-Mail- oder Admin-Konten.
Bei Brute-Force-Angriffen nutzen Cyberkriminelle Toolkits und Wörterlisten, um Zugangsdaten durch simples Ausprobieren herauszufinden. Führt diese Trial-and-Error-Methode („Versuch und Irrtum“) nicht zum Erfolg, setzen die Hacking-Tools einfach unterschiedliche Buchstabenkombinationen ein, um zum Ziel zu gelangen.
Ganz unkoordiniert ist das Vorgehen jedoch meist nicht: Hacker:innen können für ihre Brute-Force-Aktivitäten ohne Mühe Passwortlisten aus IT-Security-Foren oder über das Darknet bekommen. Darin stehen die am häufigsten verwendeten Zugangsdaten und Lieblingspasswörter. Dabei leisten diese Listen nicht nur Cyberkriminellen gute Dienste, sondern sind wiederum die Basis für IT-Sicherheitsexpert:innen und -Administrator:innen, um Netzwerke abzusichern.
Infografik zum Ablauf einer Brute-Force-Attacke mit Symbolen für Angreifer:innen, Rechner, Anmeldeversuche und Zielrechner.
Bei einer Passwortlänge von 128 Bits gibt es bis zu 2^128 Kombinationen, die Brute-Force-Tools ausprobieren müssten.
Brute-Force-Methoden ermöglichen es somit Cyberkriminellen, Zugänge und Systeme in Unternehmen zu kompromittieren. Sie können komplexe Systemverschlüsselungen von Web-Applikationen und Serverzugängen ebenso knacken wie die von Smartphones und Notebooks.
Unternehmen drohen empfindliche Strafzahlungen, wenn Daten unzureichend geschützt sind. Um beispielsweise mobile Endgeräte wirkungsvoll zu schützen, sollten Sie Lösungen für mobilen Virenschutz einsetzen.

Brute-Force-Angriffsarten im Überblick

Brute-Force-Angriffe treten in unterschiedlichen Varianten auf. Je nach Ziel und Vorgehensweise setzen Angreifende verschiedene Methoden ein, um Zugangsdaten zu kompromittieren. Die wichtigsten Formen im Überblick:
Klassischer Brute-Force-Angriff
Systematisches Durchprobieren aller möglichen Passwortkombinationen
Einzelne Benutzerkonten
Dictionary-Angriff
Nutzung von Listen mit häufig verwendeten Passwörtern
Konten mit schwachen Passwörtern
Credential Stuffing
Automatisiertes Testen gestohlener Zugangsdaten aus Datenlecks
Mehrfach genutzte Log-ins
Password Spraying
Wenige gängige Passwörter werden auf vielen Konten getestet
Unternehmensnetzwerke
Hybrid-Angriff
Kombination aus Wörterbucheinträgen und Variationen (z.B. Zahlen, Sonderzeichen)
Zugänge mit realistischem Passwortmuster
Beschreibung
Typisches Ziel
In der Praxis kombinieren Cyberkriminelle diese Methoden häufig, um die Erfolgschancen weiter zu erhöhen.

So funktioniert ein Brute-Force-Angriff – Schritt für Schritt

Brute-Force-Angriffe können unterschiedliche Angriffsziele haben. Der Ablauf ähnelt sich jedoch fast immer und sieht in der Regel folgendermaßen aus:
Grafische Darstellung des Ablaufs eines Brute-Force-Angriffs
Typischer Ablauf eines Brute-Force-Angriffs – von der Zielauswahl über automatisierte Log-in-Versuche bis zum erfolgreichen Zugriff und der Ausweitung auf weitere Systeme.
  1. Auswahl des Ziels: Angreifende suchen sich ein Ziel. Meist handelt es ich dabei um Web-Anwendungen, Benutzerkonten oder verschlüsselte Passwort-Hashes.
  2. Automatisierte Versuche: Spezielle Tools oder ganze Botnetze führen eine Vielzahl von Log-in-Versuchen durch – dies kann tausende bis millionenfache Versuche pro Sekunde umfassen.
  3. Methoden: Die konkrete Vorgehensweise kann sich unterscheiden. Während ein einfacher Brute-Force-Angriff alle möglichen Zeichenkombinationen versucht, nutzen viele Angriffe sogenannte Dictionaries, also Listen mit häufig genutzten Passwörtern. Daneben gibt es Hybrid-Angriffe, die beide Methoden miteinander kombinieren.
  4. Zielerreichung: Ist das korrekte Passwort gefunden, haben die Angreifenden Zugang zu einem Account oder einer Anwendung.
  5. Schaden anrichten: Der Schaden, der daraus entsteht, kann sehr unterschiedlich sein. Meist geht es den Kriminellen um den Diebstahl von Geld oder Daten. Letztere können für Missbrauch oder Erpressung eingesetzt werden. Daneben können die Angreifenden auch schädlichen Code in ein System einschleusen sowie die komplette Kontrolle über Anwendungen und sogar ganze Netzwerke erlangen.

Brute-Force-Angriffe: Diese Gefahren drohen Unternehmen

Spezielle Brute-Force-Software nutzt meist bekannte und häufig verwendete Zugangsdaten, um Cyberkriminellen Zugriff auf Konten und Systeme zu verschaffen. Besonders gefährlich sind schwache und an mehreren Stellen verwendete Passwörter: Sie ebnen bei Cyberangriffen den Weg zu jedem System – wenn sie einmal geknackt sind und es keine weiteren Schutzmaßnahmen gibt. Sind öffentlich einsehbare oder leicht erschließbare Daten wie Ihre E-Mail-Adresse Bestandteil Ihres Zugangs zu Systemen und Applikationen, ist besondere Vorsicht geboten.
Ein Beispiel: Es ist bekannt, dass Ihr Unternehmen E-Mail-Adressen in der Form Vorname.Nachname@unternehmen.de vergibt. Die Adresse steht zwar nirgends im Klartext auf der Unternehmens-Webseite. Wer aber weiß, wie Sie heißen und wo Sie arbeiten, kennt meist über diese Logik auch Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse. Auf diese Weise nutzen Angreifende die E-Mail-Adresse gegebenenfalls für Log-in-Versuche mithilfe von Brute-Force-Verfahren.
Im schlimmsten Fall können Kriminelle mit einer funktionierenden Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort die Identität der Opfer nutzen, um damit beispielsweise Straftaten zu begehen.
Doch Identitätsdiebstahl ist nur eine der möglichen Gefahren. Sobald Cyberkriminelle funktionierende Zugangsdaten ermittelt haben, können sie Zugriff auf alle möglichen Arten von Konten erhalten. Nicht selten ändern die Täter:innen direkt nach der erfolgreichen Brute-Force-Attacke zudem die Zugangsdaten, um Zeit zu gewinnen und Gegenmaßnahmen zu erschweren. Ist dann obendrein Ihr Mail-Zugang gehackt worden, weil Sie überall dasselbe Passwort verwenden, hilft auch die „Passwort vergessen“-Funktion eventuell nicht mehr weiter.
Wurden Ihre Zugangsdaten bereits kompromittiert?

Ob Zugangsdaten bereits im Umlauf sind, lässt sich oft überprüfen. Dienste wie der Leak-Checker der Universität Bonn oder der Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts zeigen, ob E-Mail-Adressen im Zusammenhang mit bekannten Datenlecks auftauchen. Solche Checks können erste Hinweise liefern – ersetzen jedoch keine umfassenden Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen.

Ein erfolgreicher Brute-Force-Angriff ist selten ein Einzelfall – oft folgen weitere Zugriffe und Angriffe im Netzwerk. Umso wichtiger ist es, Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen und systematisch zu schließen.
Eine junge Frau betrachtet lächelnd ein Tablet.

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So schützen Sie sich vor Brute-Force-Attacken

Brute-Force-Angriffe lassen sich mit den richtigen Maßnahmen effektiv eindämmen. Entscheidend ist dabei ein Zusammenspiel aus technischen Schutzmechanismen, sicheren Zugangsdaten und kontinuierlicher Überwachung.
Maßnahmen gegen Brute-Force-Angriffe im Unternehmen
Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA)
Zusätzlicher Sicherheitsfaktor neben dem Passwort, z.B. Code oder Hardware-Token
Verhindert unbefugten Zugriff selbst bei kompromittierten Zugangsdaten
Starke Passwortrichtlinien
Mindestlänge, Komplexität und keine Mehrfachverwendung von Passwörtern
Reduziert die Erfolgsquote automatisierter Angriffe deutlich
Log-in-Versuche begrenzen
Konten werden nach mehreren fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen temporär gesperrt
Stoppt klassische Brute-Force-Angriffe frühzeitig
IP-Blocking & Rate-Limiting
Begrenzung von Log-in-Anfragen pro IP-Adresse oder Zeitraum
Erschwert automatisierte Angriffe erheblich
Monitoring & Anomalie-Erkennung
Analyse von Log-in-Verhalten und ungewöhnlichen Zugriffen
Erkennt Angriffe frühzeitig und ermöglicht schnelle Reaktion
Intrusion-Detection-Systeme (IDS)
Überwachen Netzwerk- und Systemaktivitäten auf verdächtige Muster
Identifizieren Angriffe im Hintergrund und unterstützen bei der Abwehr
Single Sign-on (SSO)
Zentrale Authentifizierung für mehrere Anwendungen
Reduziert Angriffsfläche und vereinfacht Sicherheitskontrollen
Security Awareness
Schulungen zu sicheren Passwörtern und zum Umgang mit Zugangsdaten
Minimiert menschliche Schwachstellen als Angriffspunkt
Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen
Analyse von Systemen, Richtlinien und Zugriffsstrukturen
Deckt Schwachstellen auf, bevor sie ausgenutzt werden
Beschreibung
Nutzen für Unternehmen
Besonders wirksam ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung, da sie Angriffe selbst bei kompromittierten Passwörtern verhindert.
Infografik zum Ablauf einer durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützten Zugangs mit Symbolen für User, Server und Daten.
Auch im Falle eines gehackten Passworts bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung Schutz vor unberechtigtem Datenzugriff.
Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird neben dem Passwort ein weiterer Sicherheitsfaktor abgefragt – etwa ein einmaliger Code oder ein Hardware-Token. Selbst wenn Zugangsdaten kompromittiert wurden, bleibt der Zugriff ohne diesen zweiten Faktor in der Regel blockiert.
Ergänzend setzen viele Unternehmen auf Monitoring- und Intrusion-Detection-Systeme, um auffällige Log-in-Versuche frühzeitig zu erkennen und automatisch Gegenmaßnahmen einzuleiten.
In der Praxis zeigt sich: Einzelmaßnahmen reichen oft nicht aus. Erst ein abgestimmtes Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass Angriffe frühzeitig erkannt und wirksam abgewehrt werden.

Rechtliche Pflichten nach DSGVO und NIS2 bei Brute-Force-Angriffen

Brute-Force-Angriffe sind nicht nur ein technisches Risiko, sondern können auch rechtliche Konsequenzen haben. Unternehmen müssen dabei verschiedene gesetzliche Vorgaben beachten – insbesondere aus der NIS2-Richtlinie und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

1. Pflichten nach dem IT-Sicherheitsgesetz/NIS2

Die NIS2-Richtlinie betrifft Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und „Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse“. Sie sind verpflichtet:
  • Sicherheitsvorfälle unverzüglich an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu melden
  • Technische und organisatorische Maßnahmen nach dem Stand der Technik umzusetzen
  • Regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Penetrationstests durchzuführen
Wichtig: Verstöße können zu erheblichen Bußgeldern führen – in Einzelfällen auch mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung.
In einem separaten Beitrag erfahren Sie mehr zur NIS2-Richtlinie.

2. Pflichten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Werden bei einem Brute-Force-Angriff personenbezogene Daten kompromittiert, greifen die Meldepflichten der DSGVO:
  • Meldung an die zuständige Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden
  • Benachrichtigung der betroffenen Personen
Die Höhe möglicher Bußgelder hängt von Art und Umfang der Datenschutzverletzung ab.
Welche Sanktionen drohen können, lesen Sie in unserem Leitfaden zur DSGVO.

3. Zivilrechtliche Haftung

Neben regulatorischen Vorgaben können auch zivilrechtliche Ansprüche entstehen. Sind Kund:innen oder Geschäftspartner:innen betroffen, drohen unter anderem:
  • Schadensersatzforderungen bei Datenverlust oder Systemausfällen
  • Kosten für Wiederherstellung und Incident Response
  • Reputationsschäden und Vertrauensverlust
  • Folgekosten durch weitere Angriffe (z.B. Ransomware)
Ein erfolgreicher Brute-Force-Angriff kann damit nicht nur technische, sondern auch erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Folgen für Unternehmen haben.

Brute-Force-Angriffe erkennen und frühzeitig abwehren

Brute-Force-Angriffe laufen oft automatisiert im Hintergrund ab und bleiben lange unbemerkt. Umso wichtiger ist es, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren.
Typische Warnsignale im Überblick
Viele Log-in-Fehler
Möglicher Angriff
Log-in-Versuche aus ungewöhnlichen Regionen
Möglicher unbefugter Zugriff aus Ländern oder Orten, von denen sich sonst nie jemand anmeldet
Mehrere Konten betroffen
Automatisierter Angriff
Warnsignal
Bedeutung
Technische Maßnahmen zur Erkennung
Um solche Aktivitäten zuverlässig zu identifizieren, setzen Unternehmen auf:
  • Monitoring- und Logging-Systeme, die Log-in-Versuche und Zugriffe kontinuierlich analysieren
  • Intrusion-Detection-Systeme (IDS), die bekannte Angriffsmuster erkennen
  • Anomalie-Erkennung, die ungewöhnliches Verhalten automatisch meldet
  • Automatisierte Reaktionen, etwa das Sperren von Accounts oder das Blockieren von IP-Adressen
Warum eine schnelle Reaktion entscheidend ist
Ein erkannter Angriff ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist, wie schnell und gezielt Unternehmen darauf reagieren. Ohne abgestimmte Prozesse und zentrale Sicherheitsmechanismen können Angriffe trotz Erkennung erfolgreich bleiben oder sich auf weitere Systeme ausweiten.
Um Brute-Force-Angriffe zuverlässig zu erkennen und frühzeitig abzuwehren, braucht es daher ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das Prävention, Monitoring und Reaktion miteinander verbindet.
Eine junge Frau betrachtet lächelnd ein Tablet.

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Unser Fazit: Brute-Force-Angriffe ernst nehmen und gezielt absichern

Brute-Force-Angriffe gehören zu den einfachsten, aber zugleich effektivsten Methoden, um ungeschützte Zugangsdaten auszunutzen. Gerade in Unternehmen können bereits einzelne kompromittierte Konten weitreichende Folgen haben – von Datenverlust bis hin zu umfassenden Sicherheitsvorfällen.
Ein wirksamer Schutz erfordert daher mehr als einzelne Maßnahmen. Erst das Zusammenspiel aus sicheren Zugangsdaten, technischen Schutzmechanismen und kontinuierlichem Monitoring sorgt dafür, dass Angriffe frühzeitig erkannt und abgewehrt werden können.
Umso wichtiger ist es, die eigene Sicherheitsstrategie regelmäßig zu überprüfen und mögliche Schwachstellen gezielt zu schließen.

Brute-Force-Angriff: Die häufigsten Fragen und Antworten (FAQ)

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