- Das Wichtigste in Kürze
- Release: Wann erscheint das faltbare iPhone?
- Preis: Wie viel könnte das iPhone Fold kosten?
- iPhone Fold oder iPhone Ultra? So könnte Apples faltbares iPhone heißen
- Design: Wie wird das iPhone Fold aussehen?
- Display: Fast so groß wie beim iPad mini?
- Kamera unsichtbar unter dem Bildschirm?
- Größerer Akku als bei der Konkurrenz
- Prozessor und Arbeitsspeicher: Was steckt unter der Haube?
- Die mutmaßlichen Specs des iPhone Fold in der Übersicht
Sind Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche? Ein iPhone Fold könnte in gefaltetem Zustand nur etwas dicker als ein herkömmliches iPhone sein – allerdings sollten Akku und Leistung nicht darunter leiden. Was wir zu Apples faltbarem iPhone wissen, inklusive des mutmaßlichen Release-Termines, erfährst Du hier.
Gerüchte um ein iPhone Fold kursieren bereits seit 2019; das Jahr in dem Vorreiter Samsung das erste Galaxy Z Fold auf den Markt gebracht hat.
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Bitte beachte: Alle Informationen in diesem Artikel basieren vollständig auf Gerüchten, denn offiziell angekündigt hat Apple ein entsprechendes Gerät bislang nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Das iPhone Fold dürfte frühestens im Herbst 2026 erscheinen.
- Gerüchten zufolge könnte es unter dem Modellnamen "iPhone Ultra" auf den Markt kommen.
- Apples erstes Foldable wird wahrscheinlich das bis dato teuerste iPhone werden.
- Angeblich bietet Dir das faltbare iPhone vier Kameras, aber Touch ID statt Face ID.
Release: Wann erscheint das faltbare iPhone?
Wahrscheinlich dauert es noch ein paar Monate, bis Apple sein erstes Foldable veröffentlicht: Gegenwärtig gehen Expert:innen von einem Release im zweiten Halbjahr 2026 aus. Vermutlich ist das faltbare iPhone das Flaggschiff für die Keynote im September 2026, berichtet MacRumors.
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Auch dem gut informierten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman zufolge soll das iPhone Fold planmäßig im September starten. Apple habe sogar bereits mit der Testproduktion des Geräts begonnen (via MacRumors). Die Massenproduktion könnte dann im Juli starten, sofern keine Probleme auftreten.
Preis: Wie viel könnte das iPhone Fold kosten?
Apple visiert mit dem faltbaren Gerät offenbar den "High-End-Markt" an; daher rechnen wir mit einem entsprechend hohen Preis. Für das erste iPhone Fold steht der Preis von knapp 2.400 Dollar im Raum, berichtet AppleInsider. Damit wäre das faltbare iPhone in den USA zum Release ähnlich teuer wie ein MacBook Pro mit 14 Zoll.
Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro hat zum Start in den USA ab knapp 1.100 Dollar gekostet. In Deutschland lag der Einstiegspreis bei rund 1.300 Euro. Sollte der Unterschied zwischen Dollar- und Euro-Preis beim iPhone Fold gleich groß sein, würde es in Europa etwa 2.830 Euro kosten.
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Ein anderer Vergleich: Das Galaxy Z Fold7 kam im Jahr 2025 für rund 2.100 Euro auf den Markt. Das Pixel 10 Pro Fold hat Google im selben Jahr für etwa 1.900 Euro veröffentlicht.
Aktuelle Foldables: Faltbare Smartphones im Überblick
iPhone Fold oder iPhone Ultra? So könnte Apples faltbares iPhone heißen
Bislang war Apples Foldable in der Gerüchteküche als "iPhone Fold" bekannt. Möglicherweise erscheint das faltbare iPhone aber unter einem ganz anderen Namen: Demnach plant Apple, das Gerät als "iPhone Ultra" zu veröffentlichen. Die Behauptung stammt von dem bekannten Weibo-Leaker Digital Chat Station, wie PhoneArena berichtet.
Es sei laut PhoneArena nicht das erste Mal, dass der Name fällt: Reporter Mark Gurman habe in seinem "Power On"-Newsletter bereits angedeutet, dass Apple überlege, sein faltbares iPhone mit dem "Ultra"-Label zu versehen. Dazu passe, dass einige andere Produkte bei Apple bereits "Ultra" im Namen haben – zum Beispiel die Apple Watch Ultra 3.
Design: Wie wird das iPhone Fold aussehen?
Angeblich wird das iPhone Fold die "bedeutendste Überarbeitung in der Geschichte des iPhones", zitiert MacRumors einen Bericht von Mark Gurman. Apple nutze für sein faltbares iPhone angeblich ein Buch-Design.
Das Gerät würde dann ähnlich wie das Samsung Galaxy Z Fold7 funktionieren: Das große Foldable kannst Du wie ein Buch aufklappen und hat ein 8-Zoll-Display. Somit bietet es ausreichend Platz für Videos, Games und Multitasking.
Im April 2026 sind Bilder aufgetaucht, die angeblich Dummys des faltbaren iPhones zeigen sollen (via MacRumors). Die Fotos zeigen angeblich das finale Design des iPhone Ultra. Auf den Bildern nimmt das Kameramodul (anders als beim iPhone 17 Pro) nicht die gesamte Rückseite ein. Im Gegensatz zum Pro-Modell befinden sich rückseitig zudem nur zwei Kameralinsen.
Auf den Fotos ähnelt das iPhone Fold im aufgeklappten Zustand auch eher einem Tablet als einem Smartphone. Das innere Display des Foldables hat demnach ein Seitenverhältnis von 4 zu 3 – ähnlich dem iPad.
Maße und Gewicht: Relativ dünn
Aufgeklappt könnte das iPhone Fold sogar 4,5 Millimeter dünn sein (via MacRumors). Zugeklappt liegen die Abmessungen laut PhoneArena angeblich bei 11 Millimetern, berichtet Macworld. Zum Vergleich: Das Galaxy Z Fold7 hat aufgeklappt eine Dicke von 4,2 Millimeter, zugeklappt sind es 8,9 Millimeter.
Das iPhone Fold soll außerdem rund 255 Gramm wiegen, berichtet PhoneArena an anderer Stelle. Somit wäre es nicht nur dicker als das Galaxy Z Fold7, sondern auch deutlich schwerer. Samsungs Falt-Handy bringt nämlich gerade einmal 215 Gramm auf die Waage.
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Der Rahmen des iPhone Ultra könnte aus Aluminium und Titan bestehen, berichtet 9to5Mac. Die Lautstärketasten sollen sich am oberen rechten Rand befinden – ähnlich wie beim iPad mini, berichtet MacRumors an anderer Stelle.
Als Farben könnte es Weiß und eine weitere Farbe geben, die aber noch unbekannt sei.
iPhone Fold mit Touch ID statt Face ID? Und ohne Magneten?
Interessant: Das iPhone Fold soll keine Face ID unterstützen, wie der Tech-Analyst Ming-Chi Kuo (via GSMArena) behauptet. Stattdessen soll ein Sensor für Touch ID im seitlich platzierten Power-Button integriert sein – und nicht im Touchscreen.
Das letzte iPhone-Modell, das Apple mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet hat, ist das iPhone SE (2022). Doch die Technologie hat auch heute noch viele Fans.
Und: Vielleicht verbaut Apple keine Magneten im iPhone Fold, spekuliert PhoneArena. Möglicherweise hat der Hersteller drauf verzichtet, um dem Gerät ein schlankes Profil geben zu können. Apple könnte aber stattdessen auf MagSafe-Hüllen setzen, um die kabellose Ladetechnologie zu ermöglichen. Das berichtet Macworld.
Display: Fast so groß wie beim iPad mini?
Der Bildschirm des iPhone Fold hat mutmaßlich eine Diagonale von 7,8 Zoll und eine Auflösung von 2.713 × 1.920 Pixeln, berichtet GSMArena. Aufgeklappt wäre es somit nur etwas kleiner als ein iPad mini: Apples kleinstes Tablet ist 8,3 Zoll groß. Das Display auf der Außenseite soll hingegen 5,3 Zoll in der Diagonale messen, berichtet 9to5Mac.
Samsung habe unlängst offiziell verkündet, mit der Massenproduktion von Displays für faltbare Smartphones begonnen zu haben (via GSMArena). Auch wenn Apple dabei nicht erwähnt wurde: Samsung Display ist ein bekannter Hersteller von OLED-Panels und arbeitet bereits länger mit Apple zusammen.
Es wird zudem vermutet, dass das iPhone Fold im aufgeklappten Zustand nicht nur von der Größe her einem iPad mini ähnelt, sondern auch Multitasking unterstützt (via AppleInsider). Jedoch soll das iPhone Fold nicht mit iPadOS laufen. Stattdessen heißt es, Apple wird eine Version von iOS einsetzen, die um Multitasking-Features erweitert werden soll.
iPhone Ultra: Nahezu faltenfreier Bildschirm erwartet
Apples iPhone Fold verfügt möglicherweise über ein nahezu faltenfreies Display, berichtet MacRumors. Zwar wurde im Vorfeld gemunkelt, dass Apple sogar an einem vollständig faltenfreien Bildschirm arbeitet. Mittlerweile heißt es aus der Gerüchteküche jedoch, dass Apple eine Technologie verwendet, die die Falte zwar reduziere, aber nicht vollständig eliminiere.
Kamera unsichtbar unter dem Bildschirm?
Apple soll für das erste faltbare iPhone insgesamt vier Kameras planen: Demnach verfüge das iPhone Fold über zwei Selfie-Kameras: eine auf der Front im zusammengeklappten Zustand und eine auf der Innenseite, die aufgeklappt zur Front wird, berichtet SamMobile. Beide sollen jeweils mit 18 Megapixeln auflösen (via 9to5Mac).
Zwei Kameras auf der Rückseite rundeten das Kamera-Set-up ab, so MacRumors. Dabei dürfte es sich um eine Weitwinkel- und um eine Ultraweitwinkelkamera mit jeweils 48 Megapixeln Auflösung handeln, berichtet Android Authority.
Größerer Akku als bei der Konkurrenz
Zu schön um wahr zu sein? Aktuell heißt es, dass der Akku im iPhone Fold eine höhere Kapazität als 5.500 Milliamperestunden haben könnte (via MacRumors). Einem anderen Leak zufolge soll das Falt-Handy Dir den "größten iPhone-Akku bisher" bieten, berichtet AppleInsider.
Damit würde sich Apple von der Konkurrenz weit absetzen und sogar in Kauf nehmen, dass das iPhone Fold etwas dicker ausfällt als die Konkurrenz. Zum Vergleich: Der Akku im Galaxy Z Fold7 hat lediglich eine Kapazität von 4.400 Milliamperestunden, beim Pixel 10 Pro Fold sind es 5.015 Milliamperestunden.
Es wird sich zeigen, ob an diesem Gerücht etwas Wahres dran ist. Denn für einen größeren Akku müsste Apple wahrscheinlich ein insgesamt dickeres Gerät in Kauf nehmen.
Prozessor und Arbeitsspeicher: Was steckt unter der Haube?
Zum Prozessor des faltbaren iPhones wissen wir bislang nichts. Wir gehen aber davon aus, dass Apple einen seiner High-End-Prozessoren verbauen wird. Vielleicht handelt es sich dabei um den A20 Pro, der auch im iPhone 18 Pro stecken könnte. Das iPhone 18 Pro soll wie das iPhone Fold im letzten Quartal 2026 erscheinen.
Angeblich wird Apple im iPhone Fold obendrein 12 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) verbauen, wie SamMobile berichtet. Zu diesem Zweck soll Apple große Mengen besonders flacher Speicherchips bei Samsung bestellt haben.
iPhone Ultra ohne SIM-Kartenslot?
Möglicherweise verzichtet Apple komplett auf einen klassischen Slot für SIM-Karten und setzt ausschließlich auf eSIM-Technologie, berichtet AppleInsider. Dies sei sehr wahrscheinlich, da das Design des Falt-iPhones auf dem des iPhone Air basiere – und dieses Modell ebenfalls ohne physische SIM-Karte auskommt.
Die mutmaßlichen Specs des iPhone Fold in der Übersicht
Im Folgenden listen wir Dir die bekannten Details zur Ausstattung des iPhone Fold auf. Bitte bedenke, dass es sich nur um Gerüchte handelt.
- Design: Glas und Metall, Book-Style, Touch ID statt Face ID
- Hauptdisplay: 7,8 Zoll, 2.713 × 1.920 Pixel
- Außendisplay: 5,3 Zoll, 2.088 × 1.422 Pixel
- Hauptkamera: Dualkamera (48 + 48 Megapixel)
- Frontkamera: je eine auf der Front und der Innenseite (je 18 Megapixel)
- Prozessor: Apple A20 Pro
- Arbeitsspeicher: 12 Gigabyte
- Akku: möglicherweise 5.400 Milliamperestunden oder mehr
- Release: Ende 2026
- Preis: ab 2.500 Euro
Das iPhone Ultra könnte die Zukunft des Smartphone-Marktes markieren – oder zumindest einen Zwischenstopp. Wenn Du aktuell über ein Upgrade nachdenkst, kannst Du Dir bereits jetzt die neuesten iPhones bei Vodafone sichern – inklusive passender Tarife für Highspeed-5G und Smart Network Features:
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