Was ist DSL? So funktioniert Internet per Telefonleitung – leicht erklärt

DSL bringt das Internet über die Telefonleitung zu Dir nach Hause, und die liegt in fast jedem Haushalt schon. Wir erklären Dir, wie die Technik funktioniert, welche Geschwindigkeiten möglich sind und worin sich DSL von Kabel und Glasfaser unterscheidet.

Für Deinen Internetanschluss zuhause kommen meist drei Technologien infrage: DSL, Kabel oder Glasfaser. Welche davon bei Dir verfügbar ist, hängt von Deiner Adresse ab. Doch was ist DSL eigentlich und wie kommen die Daten bis zur Anschlussdose in Deiner Wand? Und warum kann das Tempo schon ein paar Straßen weiter ganz anders ausfallen?

Das Wichtigste zu DSL im Überblick

  • DSL bringt Internet über die Telefonleitung zu Dir nach Hause.
  • Es gibt mehrere DSL-Varianten: Die schnellen nutzen Glasfaser bis zum Verteilerkasten und schaffen bis zu 250 Mbit/s.
  • Wie schnell es bei Dir wird, hängt vor allem von der Länge der Kupferleitung ab.
  • Vodafone bietet DSL-Tarife mit 16, 50, 100 und 250 Mbit/s an.

>> zu den DSL-Tarifen von Vodafone

Was ist DSL und wie funktioniert es?

DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriber Line, auf Deutsch etwa „digitale Teilnehmeranschlussleitung“. Gemeint ist ein Verfahren, das Daten über die Kupferleitung des Telefonnetzes überträgt.

Der große Vorteil von DSL ist, dass diese Leitung in Deutschland fast überall vorhanden ist. Ein neuer Hausanschluss muss dafür in der Regel nicht verlegt werden. Du verbindest Deinen Router per Kabel mit der DSL-Anschlussdose in der Wand, auch TAE-Dose (Telekommunikations-Anschluss-Einheit) genannt, und kannst lossurfen.

Der Weg der Daten: Von der Glasfaser bis zur DSL-Anschlussdose

Früher bestand die gesamte Strecke von Deinem Hausanschluss bis zur Vermittlungsstelle des Netzbetreibers aus Kupfer. Bei schnellen DSL-Anschlüssen ist das heute anders: Die Daten reisen per Glasfaser bis zum Kabelverzweiger, dem grauen Kasten am Straßenrand.

Dort sitzt die Technik, die das Lichtsignal aus der Glasfaser in elektrische Signale für die Kupferleitung umwandelt. Fachleute nennen diesen Aufbau FTTC, kurz für Fiber to the Curb, also Glasfaser bis zum Bordstein. Erst auf dem letzten Stück bis zu Dir ins Haus übernimmt die Kupferleitung.  Die DSL-Variante, die auf diesem Aufbau basiert, heißt VDSL. Mit ihr sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich.

Info-Grafik wie das Internet je nach Anschlussart ins Haus kommt

Über das DSL-Kabel gelangt das Signal von der Anschlussdose in Deinen Router. Das darin eingebaute Modem übersetzt es in Daten, die Smartphone, Laptop oder Smart-TV verstehen. Der Router verteilt die Verbindung dann per WLAN oder LAN-Kabel an Deine Geräte.

Wie Glasfaser- und Kabel-Internet funktionieren, erfährst Du im Glasfaser-Kabel-Vergleich: Was passt zu Dir?

Surfen und Telefonieren per DSL: So hat sich DSL entwickelt

Über Deinen DSL-Anschluss kannst Du surfen und telefonieren. Wie das funktioniert, hat sich über die Jahre geändert:

  • Vor DSL: Ins Internet ging es per analogem Modem oder über den alten Telefonstandard ISDN. Beides war langsam. Mit dem Modem war außerdem die Leitung besetzt, solange Du online warst.
  • Mit DSL: Ab dem Jahr 1999 wurde die DSL-Leitung in zwei Frequenzbereiche aufgeteilt, einen fürs Telefon und einen fürs Internet. Ein Splitter an der Dose trennte die Signale, so konntest Du gleichzeitig surfen und telefonieren.
  • Heute: Deine Gespräche laufen als Datenpakete über die Internetverbindung. Das nennt sich Voice over IP. Ein Splitter ist nicht mehr nötig, das Telefonieren übernimmt Dein Router.

DSL-Varianten und Geschwindigkeit im Überblick

Hinter dem Sammelbegriff DSL stecken mehrere Technikgenerationen, die sich vor allem im Tempo unterscheiden.

  • ADSL: Das A steht für „asymmetric“, also asymmetrisch. Gemeint ist, dass der Download schneller ist als der Upload, was übrigens auch für VDSL gilt, nur steckt es dort nicht im Namen. Bei dieser älteren Variante reicht die Kupferleitung oft bis zur Vermittlungsstelle, deshalb ist sie mit bis zu 16 Mbit/s im Download die langsamste der DSL-Varianten.
  • VDSL: Das V steht für „very high speed“. Der Verteilerkasten an der Straße ist per Glasfaser angebunden, die Kupferstrecke bis zu Dir wird dadurch kürzer. So sind bis zu 50 Mbit/s im Download möglich. Zwei Weiterentwicklungen machen VDSL noch schneller:
    • VDSL mit Vectoring: Vom Verteilerkasten laufen die Kupferadern vieler Haushalte eng gebündelt nebeneinander und stören sich gegenseitig, ähnlich wie Gespräche an einem vollen Tisch. Vectoring misst diese Störungen laufend und gleicht sie mit einem Gegensignal aus. Das ermöglicht bis zu 100 Mbit/s im Download.
    • VDSL mit Supervectoring: Supervectoring nutzt einen größeren Frequenzbereich auf der Kupferleitung. Damit sind bis zu 250 Mbit/s im Download möglich, wenn die Leitung kurz ist und Dein Router Supervectoring unterstützt.

Warum die Länge der Leitung über Dein Tempo entscheidet

Bei allen DSL-Varianten ist die Kupferleitung das Nadelöhr. Je länger der Weg zwischen grauem Kasten und Deiner Wohnung, desto schwächer kommt das Signal an und desto weniger Tempo bleibt übrig. Deshalb kann die verfügbare Geschwindigkeit schon zwischen zwei Straßenzügen unterschiedlich ausfallen.

Welche Geschwindigkeit an Deiner Adresse möglich ist, zeigt Dir der Verfügbarkeits-Check von Vodafone.

Welche DSL-Geschwindigkeit brauchst Du?

Wie viel Tempo Du brauchst, hängt davon ab, wie viele Personen und Geräte in Deinem Haushalt gleichzeitig online sind. Als grobe Orientierung:

  • Allein oder zu zweit, vor allem Surfen und Streamen: 16 bis 50 Mbit/s. Mit 50 Mbit/s streamen zum Beispiel zwei Personen gleichzeitig in HD.
  • Größere Haushalte, in denen viel parallel gestreamt, gespielt oder im Homeoffice gearbeitet wird, mindestens 100 Mbit/s.

Download und Upload: Darauf solltest Du achten

Achte nicht nur auf den Download. Alle DSL-Anschlüsse für Privathaushalte sind asymmetrisch aufgebaut, also nicht nur ADSL, sondern auch VDSL. Das heißt, Du hast beim Download deutlich mehr Mbit/s als beim Upload.

Das passt zum typischen Alltag, denn beim Streamen oder Laden von Webseiten empfängst Du viel mehr Daten, als Du sendest. Den Upload merkst Du vor allem, wenn Du große Dateien in eine Cloud lädst oder in Videokonferenzen sitzt. Beim GigaZuhause 250 DSL stehen sich zum Beispiel bis zu 250 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload gegenüber.

Es gibt zwar auch symmetrisches DSL (SDSL) mit gleich schnellem Download und Upload. Das wird aber fast nur für Unternehmen angeboten und spielt für private Haushalte keine Rolle.

DSL, Kabel oder Glasfaser: Vorteile und Grenzen im Vergleich

Alle drei Technologien bringen schnelles Internet zu Dir nach Hause, nutzen dafür aber unterschiedliche Leitungen. DSL läuft über die Telefonleitung, Kabel-Internet über das TV-Kabelnetz. Bei Glasfaser werden die Daten als Lichtimpulse übertragen, was besonders große Datenmengen erlaubt.

Der größte Pluspunkt von DSL ist die Verfügbarkeit: Weil die Technik auf dem Telefonnetz aufbaut, ist sie fast überall in Deutschland ausgebaut. Bauarbeiten in Haus oder Wohnung sind in der Regel nicht nötig, und eine Telefon-Flat steckt meist direkt mit im Tarif.

Beim Tempo zieht DSL dagegen den Kürzeren. Mehr als 250 Mbit/s sind über die Kupferleitung nicht drin, und wie viel davon bei Dir ankommt, hängt von der Entfernung zum Verteilerkasten ab. Kabel und Glasfaser schaffen bei Vodafone bis zu 1.000 Mbit/s. Welche Technologie für Dich infrage kommt, entscheidet am Ende die Verfügbarkeit an Deiner Adresse. Hast Du gar keinen passenden Festnetzanschluss, kannst Du auch über das Mobilfunknetz surfen, zum Beispiel mit dem GigaCube.

Kein Anschluss? Hier findest Du eine Alternative: Internet ohne Anschluss

Was Du für einen DSL-Anschluss brauchst

Für Deinen DSL-Anschluss brauchst Du drei Dinge:

  1. DSL-Anschlussdose: Die Dose in der Wand, auch TAE-Dose genannt, ist der Zugang zur Telefonleitung. In fast jeder Wohnung ist sie bereits vorhanden.
  2. DSL-Router: Er muss IP-fähig sein und zur Bandbreite Deines Tarifs passen. Für den GigaZuhause 250 DSL braucht er zum Beispiel Supervectoring.
  3. DSL-Kabel: Es verbindet Router und Dose. An einem Ende sitzt meist ein TAE-Stecker für die Anschlussdose, am anderen ein RJ45-Stecker für den DSL-Eingang am Router. Bei Routern von Vodafone liegt das passende Kabel in der Regel bei.

Verwechseln kannst Du das DSL-Kabel leicht mit einem Netzwerkkabel (LAN-Kabel). Das sieht ähnlich aus, verbindet aber den Router mit Geräten wie PC oder Spielekonsole.

Bei Vodafone hast Du freie Router-Wahl. Du kannst einen Router mieten oder kaufen oder ein eigenes Gerät nutzen. Zur Auswahl stehen bei Vodafone die EasyBox 805 mit Wi-Fi 6 als Basis-Router sowie die FRITZ!Box 7630 und die FRITZ!Box 7690 mit Wi-Fi 7.

Die EasyBox 805 von Vodafone. Der DSL-Router von beiden Seiten.

Entscheidest Du Dich für Deinen eigenen Router, bist Du selbst für Einrichtung und Software-Updates verantwortlich. Dazu gehört auch, dass Du die Zugangsdaten aus Deinem Willkommensbrief einträgst. Sonst funktionieren weder Telefon noch Notruf.

Alle Details findest Du in den Router-Übersichten auf vodafone.de.

SuperWLAN: Stabiles WLAN in allen Räumen

Mietest oder kaufst Du einen Router von Vodafone, bekommst Du SuperWLAN kostenlos dazu. Die Software ist auf dem Router vorinstalliert, Du musst die Option nur im Warenkorb anklicken.

SuperWLAN analysiert dabei kontinuierlich Dein WLAN und wechselt bei Bedarf automatisch den Kanal und die Frequenz, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. Reicht das Signal in einer großen Wohnung oder über mehrere Etagen nicht aus, kannst Du zusätzlich einen WLAN-Verstärker dazubuchen.

>>> zu den DSL-Tarifen von Vodafone

DSL bei Vodafone: Tarife und Kombi-Vorteil

Vodafone bietet Dir DSL in vier Geschwindigkeitsstufen an. Kombinierst Du Deinen Anschluss mit einem Mobilfunkvertrag, sparst Du zusätzlich jeden Monat.

GigaZuhause DSL: Die Tarife im Überblick

  • GigaZuhause 250 DSL mit bis zu 250 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload. In den ersten 9 Monaten 19,99 Euro/Monat, danach 49,99 Euro/Monat.
  • GigaZuhause 100 DSL mit bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload. In den ersten 9 Monaten 19,99 Euro/Monat, danach 44,99 Euro/Monat.
  • GigaZuhause 50 DSL mit bis zu 50 Mbit/s im Download und 20 Mbit/s im Upload. Aktuell für 29,99 Euro/Monat über die gesamte Vertragslaufzeit.
  • GigaZuhause 16 DSL mit bis zu 16 Mbit/s im Download und 2,4 Mbit/s im Upload. In den ersten 9 Monaten 19,99 Euro/Monat, danach 34,99 Euro/Monat.

Für alle Tarife gelten eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und ein einmaliger Anschlusspreis von 49,99 Euro. Enthalten ist jeweils eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und ins Vodafone-Mobilfunknetz. Die Tarifpreise beziehen sich auf die Nutzung mit einem eigenen Router. Mietest Du einen Router von Vodafone, kommen eine monatliche Gebühr und einmalig 9,99 Euro Versandkosten hinzu.

Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, welcher DSL-Tarif der richtige ist, hilft Dir unser Ratgeber weiter: Welcher Vodafone DSL-Tarif passt zu mir?

Mehr als 250 Mbit/s gefällig? Hier prüfst Du, ob Kabel oder Glasfaser bei Dir verfügbar sind: Verfügbarkeits-Check

Vodafone GigaKombi: DSL mit Mobilfunk kombinieren und sparen

Du hast schon einen Mobilfunkvertrag bei Vodafone oder willst einen zu Deinem DSL-Tarif dazubuchen? Dann lohnt sich die Vodafone GigaKombi: Kombinierst Du einen berechtigten Mobilfunk- mit einem DSL-Tarif, bekommst Du jeden Monat einen Rabatt auf Deine Mobilfunk-Rechnung.

  • 5 Euro Rabatt pro Monat in den Vodafone Mobil- und Smart-Tarifen
  • 10 Euro Rabatt pro Monat in den GigaMobil-, GigaMobil Young-, Red- und Young-Tarifen.

Je nach Handytarif gibt es zusätzlich Extra- oder sogar Unlimited-Datenvolumen.

>>> zu den Vodafone Kombi-Optionen


FAQ: Häufige Fragen zu DSL

Was ist ein DSL-Anschluss?

Ein DSL-Anschluss ist ein Internetanschluss, der auf DSL-Technik basiert. Zuhause erkennst Du ihn an der DSL-Anschlussdose (TAE-Dose), an die Du Deinen Router per DSL-Kabel anschließt. Bei Vodafone ist in jedem DSL-Tarif auch ein Telefonanschluss enthalten, die Telefonie läuft dabei über den Router.

Was ist eine DSL-Flatrate?

Eine DSL-Flatrate ist ein Tarif, bei dem Du zum festen Monatspreis ohne Datenlimit surfst. Die GigaZuhause-DSL-Tarife von Vodafone enthalten eine Internet-Flat und eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und ins Vodafone-Mobilfunknetz. Anrufe in andere deutsche Mobilfunknetze kosten extra.

Was ist der Unterschied zwischen DSL und WLAN?

DSL bringt das Internet über die Telefonleitung bis zu Dir ins Haus. WLAN ist dagegen das Funknetz, mit dem Dein Router die Verbindung in der Wohnung an Smartphone, Laptop oder Smart-TV verteilt. WLAN kannst Du genauso mit einem Kabel- oder Glasfaseranschluss nutzen. Ist das WLAN in einem Zimmer schwach, liegt das nicht unbedingt am DSL-Anschluss. Häufig stecken Wände, Decken oder ein ungünstiger Router-Standort dahinter.

Was ist der Unterschied zwischen Kabel- und DSL-Anschluss?

DSL und Kabel-Internet nutzen unterschiedliche Leitungen. DSL läuft über die Telefonleitung und schafft bis zu 250 Mbit/s im Download. Kabel-Internet nutzt das TV-Kabelnetz und ermöglicht bei Vodafone bis zu 1.000 Mbit/s. Welcher Anschluss bei Dir möglich ist, hängt von Deiner Adresse ab.

Was ist der Unterschied zwischen DSL-Modem und WLAN-Router?

Das Modem übersetzt die Signale aus der DSL-Leitung in Daten, die Deine Geräte verstehen. Der Router verteilt diese Verbindung an mehrere Geräte, per LAN-Kabel oder WLAN, und übernimmt bei IP-Anschlüssen auch die Telefonie. Bei den DSL-Routern von Vodafone wie der EasyBox 805 oder der FRITZ!Box 7630 und 7690 steckt beides in einem Gerät, das Du direkt an die DSL-Anschlussdose anschließt.

Was ist der Unterschied zwischen DSL und VDSL?

DSL ist der Oberbegriff, VDSL ist eine schnellere Variante davon. Das V steht für „very high speed“: Der Verteilerkasten an der Straße ist per Glasfaser angebunden, die Kupferstrecke bis zu Dir wird dadurch kürzer. Reines VDSL schafft bis zu 50 Mbit/s, mit Vectoring sind bis zu 100 Mbit/s und mit Supervectoring bis zu 250 Mbit/s möglich.

Was ist der Unterschied zwischen ADSL und DSL?

ADSL ist wie VDSL eine Variante von DSL. Das A steht für „asymmetric“, weil der Download schneller ist als der Upload. Das gilt übrigens auch für VDSL, nur steckt es dort nicht im Namen. Bei ADSL reicht die Kupferleitung oft bis zur Vermittlungsstelle, deshalb ist diese ältere Technik deutlich langsamer als VDSL.

Was ist der Unterschied zwischen ISDN und DSL?

ISDN war ein digitaler Telefonanschluss, mit dem Du zum Beispiel mehrere Rufnummern nutzen und parallel telefonieren konntest. DSL ist dagegen eine Technik für die Datenübertragung, also fürs Internet. Früher liefen beide oft gemeinsam über eine Leitung. ISDN-Anschlüsse werden heute nicht mehr neu angeboten, telefoniert wird per Voice over IP über den DSL-Anschluss.

Was ist die schnellste DSL-Leitung?

Die schnellste DSL-Variante ist Supervectoring mit bis zu 250 Mbit/s im Download. Bei Vodafone bekommst Du das mit dem GigaZuhause 250 DSL. Brauchst Du mehr Tempo, sind Kabel oder Glasfaser mit bis zu 1.000 Mbit/s die Alternative.

Was ist der beste Router für DSL?

Welcher Router der beste für Dich ist, hängt von Deinen Ansprüchen ab. Für Surfen, Streamen und Telefonieren reicht ein Basis-Router wie die EasyBox 805 von Vodafone. Brauchst Du mehr Funktionen, etwa eine Telefonanlage, WLAN-Mesh für mehrere Etagen oder eine Smart-Home-Zentrale, bietet Vodafone auch verschiedene FRITZ!Box-Modelle an. Du kannst ebenso Deinen eigenen Router nutzen, wenn er IP-fähig ist und zur Bandbreite Deines Tarifs passt.

Brauche ich für DSL noch einen Splitter?

Nein, bei heutigen IP-Anschlüssen läuft auch das Telefonieren als Datenverbindung über den Router. Ein Splitter ist deshalb nicht mehr nötig.