Am 4. Dezember kehrt Christoph Maria Herbst als Kultfigur Bernd Stromberg mit dem neuen Kinofilm „Stromberg – Wieder alles wie immer“ auf die große Leinwand zurück. Hier erfährst Du, wann und wo Du die Mockumentary im Heimkino streamen kannst.
2004 feierte „Stromberg” als Adaption der britischen TV-Serie „The Office” bei ProSieben Premiere und entwickelte sich schnell zu einer Kultproduktion. Christoph Maria Herbst brillierte als namensgebender Ressortleiter der Abteilung Schadensregulierung M bis Z der Capitol-Versicherungsfiliale in Finsdorf.
2012 endete die Serie nach 46 Episoden und fünf Staffeln. 2014 kam der erste Kinofilm „Stromberg – Der Film“ in die Kinos. Elf Jahre später feiert Stromberg mit „Stromberg – Wieder alles wie immer“ ein Comeback und bringt einen Großteil des Original-Casts zurück. Hier findest Du alle Infos zum Heimkino-Start des neuen Blockbusters.
Stromberg 2 streamen: Bei Netflix, Sky oder Amazon Prime?
Eine der zentralen Fragen lautet natürlich, bei welchem Streamingdienst Du „Stromberg – Wieder alles wie immer” im Rahmen eines Abonnements streamen kannst. Glücklicherweise ist die Lage in diesem Fall glasklar: Der Film wurde in Zusammenarbeit mit SevenPictures, Banijay Media Germany und Prime Video produziert. „Stromberg – Wieder alles wie immer” wird also sicher bei Amazon Prime Video seine Heimkino-Premiere im Abo feiern.
Eine entsprechende Pressemitteilung der federführenden Produktionsfirma MadeForFilm nennt sogar noch mehr Details: „Nach erfolgtem Kinostart ist der Film bei Prime Video zu sehen und wird im Anschluss auf ProSieben ausgestrahlt.“ Damit ist auch klar, wo „Stromberg – Wieder alles wie immer” im Free-TV startet.
Wann ist der Streaming-Start von Stromberg – Wieder alles wie immer?
Der genaue Starttermin der Stromberg-Fortsetzung bei Amazon Prime Video ist noch nicht bekannt. In einer Pressemitteilung des Streamingdienstes heißt es lediglich, dass der Film „ab 2026 bei Prime Video“ verfügbar sein wird.
Da es in Deutschland jedoch klare Regelungen für bestimmte Filme gibt, lässt sich ein ungefährer Zeitraum eingrenzen. „Stromberg – Wieder alles wie immer“ wird vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert und fällt damit unter das Filmförderungsgesetz und dessen Sperrfristen. Darin steht, dass geförderte Filme frühestens vier Monate nach Kinostart in anderen Verwertungsformen veröffentlicht werden dürfen.
„Stromberg – Wieder alles wie immer” kann somit frühestens am 4. April 2026 bei Amazon Prime Video starten. Allerdings dürfte der Streamingdienst noch eine gewisse „Übergangsphase“ einplanen, in der der Film nur gegen eine Gebühr als Video-on-Demand (VoD) verfügbar sein wird.
Im Rahmen eines Abonnements könnte „Stromberg 2” etwa sechs bis zwölf Monate nach dem Kinostart, also frühestens am 4. Juni 2026, bei Prime Video verfügbar sein. Du kannst aber davon ausgehen, dass Amazon den Film eher früher als später in sein Abo-Portfolio aufnehmen wird, um von der Popularität des Franchises zu profitieren.
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Wann startet Stromberg 2 als VoD, DVD und Blu-ray?
Auch hier schreibt das Gesetz vor, dass die Fortsetzung frühestens vier Monate nach Kinostart als VoD oder auf einem physischen Datenträger erhältlich sein darf. In der Regel wird ein Film zuerst als VoD und ein paar Wochen später als Blu-ray und DVD veröffentlicht. Das dürfte bei „Stromberg – Wieder alles wie immer“ genauso sein. Der VoD-Start wird also vermutlich am 4. April 2026 sein, der Blu-ray- und DVD-Start ein paar Wochen später.
Darum geht’s in Stromberg – Wieder alles wie immer
Zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit Bernd Stromberg und seine Abteilung für Schadensregulierung das deutsche Fernsehen mit ihrer bizarren Alltagsgrausamkeit bereichert haben. Doch nun ist es so weit: Das gesamte Team vom einstigen Capitol-Büro wird zu einer groß angelegten Reunion zusammengetrommelt. Und das Beste daran: Alles wird dokumentarisch vor laufenden Kameras festgehalten.
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Kaum sind die ersten Sektkorken geknallt, entladen sich die jahrelang aufgestauten Konflikte mit einer gewaltigen Wucht. Die Büros, in denen einst nur latent gelitten wurde, werden zur Bühne einer öffentlichen Katharsis. Stromberg, der sich natürlich in keiner Weise geändert hat, stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste. Seine Versuche, alte Witze oder seine überholten Führungsansätze wiederzubeleben, prallen auf die harte Wand der Empfindlichkeit und der neuen moralischen Standards mit Gendersternchen und Homeoffice-Gesetzen.
Mittendrin sind wieder die mehr oder weniger liebenswerten Ex-Mitarbeiter:innen der Capitol, allen voran Ernie (Bjarne Mädel), Ulf (Oliver Wnuk) und Tanja (Diana Staehly). Der Abend eskaliert, wie es nur bei Capitol-Events eskalieren kann. Die Getränke fließen hemmungslos, die Beleidigungen werden lauter und die Reunion verwandelt sich in ein chaotisches Schlachtfeld des deutschen Büroalltags.
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